Conrad Connect: Smart Home-Dienst launcht zur IFA 2018 neuen Service Marketplace

Mit der Plattform Conrad Connect lassen sich vernetzte Geräte wie Heizungen, Lautsprecher oder Lampen herstellerunabhängig ansteuern.

Der große Elektronikkonzern Conrad ist sonst vor allem für Gadgets und Elektroartikel aller Art bekannt. Der vom Unternehmen ins Leben gerufene Smart Home-Dienst Conrad Connect soll ein großes Problem lösen, das Besitzer von vernetzten Geräten momentan noch den Kopf zerbricht: Unterschiedliche Standards machen eine gemeinsame Nutzung unmöglich.

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Workflow: Apples Automatisierungs-App erhält Update mit neuem Bildmaskierungs-Tool

Vor etwa einem Jahr, im März 2017, übernahm Apple höchstselbst die Workflow-App von DeskConnect.

Das Automatisierungs-Werkzeug, das schon seit einigen Jahren im deutschen App Store vorhanden ist, wird seit der Übernahme durch Apple kostenlos angeboten. Workflow (App Store-Link) lässt sich auf iPhones und iPads herunterladen, die mindestens über 113 MB an freiem Speicherplatz verfügen und iOS 9.0 oder neuer installiert haben. Auch nach dieser langen Zeit seit der Veröffentlichung besteht leider noch keine deutsche Lokalisierung – man muss demnach mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen.

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Workflow: Apples Automatisierungs-App bekommt iOS 11-Features und iPhone X-Anpassung

Der praktische Automatisierungs-Dienst Workflow wurde vor einiger Zeit von Apple aufgekauft und hat nun ein Update erhalten.

Workflow (App Store-Link) steht bereits seit mehreren Jahren im deutschen App Store als Universal-App zum Download bereit. War die App zunächst noch kostenpflichtig, wird sie seit der Übernahme durch Apple nun gratis angeboten. Workflow nimmt auf iPhone oder iPad 101 MB an freiem Speicherplatz in Anspruch und benötigt zur Installation mindestens iOS 9.0 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung ist bis dato noch nicht vorhanden.

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Workflow: Fünf praktische Automatisierungen, die den Alltag erleichtern

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Apple höchstselbst die App Workflow übernommen hat.

Mit dieser Übernahme wurde gleichzeitig auch der Preis von Workflow (App Store-Link), einer sonst mit 2,99 Euro zu bezahlenden Universal-App für iPhone und iPad, gesenkt. Ab sofort ist die Anwendung kostenlos im App Store erhältlich und lässt sich auf alle iDevices herunterladen, die neben 114 MB an freiem Speicherplatz auch über iOS 8.0 oder neuer verfügen. Auf eine deutsche Lokalisierung muss bei Workflow weiterhin verzichtet werden. Wir zeigen fünf praktische Anwendungsbeispiele der App, die sich im Alltag bewähren können – insgesamt gibt es über 200 Workflow-Rezepte, die genutzt werden können.

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Actions: iPhone-App erlaubt das Automatisieren monotoner Aufgaben

Mit der im August erschienenen iPhone-Anwendung Actions lassen sich auf dem Gerät kleine Aufgaben automatisieren.

Actions (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die seit dem 10. August dieses Jahres im App Store bereit steht und aktuell zum Preis von 1,99 Euro erhältlich ist. Für die Installation der Anwendung sollte man auf dem Gerät neben 12 MB an freiem Speicher auch mindestens über iOS 9.0 oder neuer verfügen. Eine deutsche Lokalisierung ist für Actions bisher noch nicht vorhanden, man muss demnach mit einem englischsprachigen Interface Vorlieb nehmen.

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Microsoft Flow: Neuer Automatisierungs-Service bekommt eigene iPhone-App

Erst vor kurzem hat Microsoft einen eigenen Automatisierungs-Dienst vorgestellt. Nun gibt es für Microsoft Flow auch eine iOS-Anwendung.

Sofern ihr den Launch dieses Dienstes verpasst habt, klären wir kurz auf: Microsoft Flow erlaubt es, viele Online-Anwendungen und Services zu verbinden, inklusive einiger Microsoft-eigenen Apps. So lassen sich beispielsweise bei Instagram automatisch Bilder posten, oder alle eigenen Tweets in einer einzigen OneDrive-Datei sichern. Im Grunde genommen ist Microsoft Flow damit ein Pendant zum bereits etablierten Dienst IFTTT („If This Then That“), der viele sogenannte Rezepte zur Verfügung stellt, um nützliche Dienste zu verknüpfen.

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Workflow-Tipps: Musik per WhatsApp, Mail oder iMessage weiterleiten

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch über die Veröffentlichung von Workflow, einer Automatisierungs-Anwendung für iOS, informiert.

Schon damals gab es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, entweder über in der App vorgestellten Workflows, oder auch über eigene und auf die persönlichen Bedürfnisse angepasste Prozesse. Workflow (App Store-Link) ist als Universal-App weiterhin über den App Store zum Preis von 2,99 Euro erhältlich und benötigt neben 17,8 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 8.0 oder neuer auf dem zu installierenden Gerät.

Nachdem sich die am 11. Dezember 2014 erschienene Anwendung nun mittlerweile am Markt etablieren konnte, gibt es immer mehr Automatisierungs-Prozesse, die von findigen Nutzern ausgearbeitet wurden. Einer davon dürfte Apple wohl nicht unbedingt gefallen: Mit Workflow ist es unter anderem möglich, Musikstücke aus der eigenen Bibliothek per WhatsApp, E-Mail oder iMessage zu verschicken.

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