Banking 4X erscheint als kostenlose Starter-Version im Mac App Store

Auf iPhone und iPad kommt Banking 4i sehr gut an – schon bald soll Banking 4X auf dem Mac durchstarten.

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Eine einfache und sichere Banking-App ohne viel Schnickschnack. Übersichtlich und schnell, einfach zu bedienen und ohne versteckte Zusatz-Kosten. Genau das schafft Banking 4i (App Store-Link) auf iPhone und iPad. Noch im November wollen die Entwickler ihre Mac-Applikation mit dem passenden Namen Banking 4X im Mac App Store veröffentlichen.

„Wir werden an Halloween die erste Version im Mac App Store einreichen“, verrät uns Entwickler Andreas Selle seinen gruseligen Plan. „Unserer Erfahrung nach dauert der Freigabeprozess bei ganz neuen Programmen immer etwas länger, daher rechnen wir mit einer Wartezeit von mindestens zwei Wochen.“

Freischaltung für mehrere Banken wird 19,99 Euro kosten

Im Mac App Store wird Banking 4X ausschließlich als kostenlose Starter-Version erscheinen. “ Diese limitiert sich selbst auf das zuerst eingerichtete Kreditinstitut. Will man weitere Banken hinzufügen, so ist eine einmalige Multi-Bank-Freischaltung per In-App-Kauf zum Preis von 19,99 Euro erforderlich“, verrät das Team gegenüber Banking 4X. Zusätzlich gibt es für Lastschriften und Sammelaufträge eine Business-Freischaltung für den doppelten Preis, „diese sollte ein privater Nutzer aber niemals wirklich brauchen“.

Während ihr oben einen Screenshot der finalen Version seht, könnt ihr euch für einen ersten Test eine kostenlose Beta-Version von Banking 4X auf euren Mac laden (Download-Link). Der offene Beta-Test war für die Entwickler übrigens ein Segen: „Wir haben, neben Bug-Reports, auch viele konkrete Verbesserungsvorschläge bekommen. Insbesondere die Bedienung mit der Tastatur wurde basierend auf dem Feedback verbessert.“

Nachdem wir in der vergangenen Woche bereits über StarMoney 2 berichtet haben, das ich persönlich etwas zu unübersichtlich finde, sind wir natürlich gespannt auf den Start von Banking 4X. Sobald die Banking-App im Mac App Store auftaucht, werden wir euch per News informieren.

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Umsatz Pro 2015: Buchhaltungs-App für Freiberufler geht in die nächste Runde

Als Selbständiger oder Freiberufler heißt es, die eigenen Finanzen selbst unter einen Hut zu bringen. Seit kurzem geht das auch mit dem neuen Umsatz Pro 2015.

Umsatz Pro 2015: Buchhaltungs-App für Freiberufler geht in die nächste RundeBereits seit einigen Jahren nutze auch ich die Buchhaltungs-App des deutschen Entwicklers Michael Göbel, um nicht nur Einnahmen und Ausgaben einzubinden, sondern auch gleich entsprechende Informationen für quartalsweise abzuliefernde Umsatzsteuer-Voranmeldungen oder am Jahresende meine Steuerberaterin mit sorgsam eingepflegten Daten für den Jahresabschluss und die Steuererklärung parat zu haben.

Bedingt durch das kürzlich veröffentlichte neue Mac-Betriebssystem OS X 10.10 Yosemite stand nun auch der Developer von Umsatz Pro unter Druck und hat die neueste Version seiner Buchhaltungs-App für das Jahr 2015 schon verfrüht fertiggestellt, auch, um eine Kompatibilität mit Apples Yosemite zu garantieren. Seit dem letzten Wochenende steht nun die erste Vorabversion – allerdings eine voll funktionstüchtige und keine vorschnell veröffentlichte Beta-Version – zum Download und Upgrade bereit. „Keine Angst, die Version ist keine Baustelle. Es ist das fertige, komplette und stabile Programm“, so Michael Göbel auf seiner Website. Lediglich einige Dokumentationen und Erklärungen werden mit kommenden Updates noch nachgereicht werden, arbeiten lässt sich aber mit dem voll zu Yosemite kompatiblem Umsatz Pro 2015 allerdings schon jetzt problemlos.

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Apple Pay: Wie funktioniert der neue Dienst eigentlich?

Gestern ist Apple Pay in den USA gestartet. Aber wie funktioniert der neue Bezahldienst und wann kommt er nach Deutschland?

Apple Pay: Wie funktioniert der neue Dienst eigentlich? Apple Pay: Wie funktioniert der neue Dienst eigentlich? Apple Pay: Wie funktioniert der neue Dienst eigentlich? Apple Pay: Wie funktioniert der neue Dienst eigentlich?

Es klingt so einfach: Man steht in einem Geschäft an der Kasse und statt das Kleingeld oder die Kreditkarte aus dem Portemonnaie zu kramen, hält man einfach sein iPhone 6 oder iPhone 6 Plus an die Kasse und bestätigt die Zahlung mit dem Fingerabdruck. Einkaufen im Apple Online Store? Ebenfalls ganz einfach per Fingerabdruck möglich. Doch was so einfach klingt, ist ein hochkomplexes System. Verträge, Kooperationen, Absprachen zwischen Apple, Banken und diversen Ketten wie McDonalds, Subway oder anderen großen Handelspartnern.

Bis man hier in Deutschland auch im kleinen „Tante Emma“-Laden um die Ecke mit seinem iPhone bezahlen kann, werden vermutlich noch etliche Jahre vergehen. Einen Termin für einen Deutschland-Start von Apple Pay hat das Unternehmen in Cupertino noch nicht bekannt gegeben. Aber immerhin haben erste potenzielle Partner, wie etwa die Sparkasse, bereits ihr Interesse bekundet. Insbesondere bei internationalen Unternehmen wie etwa McDonald’s oder weit verbreiteten Apps wie AirBnB oder Groupon könnte es am Ende aber doch schneller gehen, als man denkt.

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Apples Quartalszahlen: Erwartungen übertroffen

Apple hat in der Nacht seine Quartalszahlen der vergangenen drei Monate präsentiert – und die Erwartungen übertroffen.

Apples Quartalszahlen: Erwartungen übertroffenTrotz des Starts des iPhone 6 haben die Finanzexperten nicht mit solchen Summen gerechnet. Apple hat im abgelaufenen vierten Geschäftsquartal einen Umsatz von 42,1 Milliarden US-Dollar erzielt und die Erwartungen der Analysten damit weit übertroffen. Doch nicht nur beim iPhone, sondern auch in der Mac-Sparte konnte Apple CEO Tim Cook positive Zahlen vermelden – hier hat sich die Back-to-School-Aktion als voller Erfolg erwiesen.

Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 42,1 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 8,5 Milliarden US-Dollar bzw. 1,42 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar bzw. 1,18 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt.

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StarMoney 2 für Mac: Neue Banking- & Finanz-App zum Launch mit 50% Rabatt

Nachdem sich eine der ehemals beliebtesten Banking-Apps, Outbank, mittlerweile selbst ins Abseits katapultiert hat, lohnt ein Blick auf Alternativen wie StarMoney 2.

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Bereits unter iOS (App Store-Link) ist die Anwendung seit jeher ein Begriff. Nun gibt es mit StarMoney 2 eine neue, gerade frisch am 20. Oktober dieses Jahres erschienene Mac-App, die zur Veröffentlichung auch zudem noch mit einem satten Rabatt heruntergeladen werden kann. Die Developer der Star Finanz GmbH spendieren ihren Kunden eine 50%ige Vergünstigung bis zum 16. November dieses Jahres – somit kann StarMoney 2 (Mac App Store-Link) momentan für nur 14,99 Euro statt 29,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store geladen werden.

Auch wenn die Developer betonen, dass StarMoney 2 für den Mac nicht über den Funktionsumfang verfügt wie der Windows-Gegenpart, so ist man doch bemüht, die Finanz- und Banking-App stetig mit weiteren Funktionen auszustatten. Mit StarMoney 2 ist es allerdings schon jetzt möglich, eine Vielzahl an Offline- und Online-Konten, darunter auch PayPal, Amazon und eBay, in das Programm zu integrieren, entsprechende Saldi anzeigen zu lassen, Überweisungen vorzunehmen und Auswertungen hinsichtlich Saldenverläufen oder Ausgaben nach Kategorien einzusehen. Beachtet werden sollte vor der Installation von StarMoney 2, dass einige Banken, die derzeit noch kein FinTS mit PIN/TAN anbieten, nicht unterstützt werden, so unter anderem die BMW Bank, Volkswagen Bank, Santander Bank und Bank of Scotland. Generell gilt: Die Konten müssen vom Kreditinstitut für das Online-Banking mit PIN und TAN bzw. HCBI freigeschaltet sein, die Einrichtung der Konten erfolgt dabei über HBCI/FinTS 2.2 und 3.0.

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Verivox: Universal-App soll die günstigsten Tarife für Strom & Co finden

Bei mir ist es zum guten Brauch geworden, einmal im Jahr nach einem günstigen Stromanbieter zu suchen – und auch dafür gibt es eine App.

Verivox: Universal-App soll die günstigsten Tarife für Strom & Co finden Verivox: Universal-App soll die günstigsten Tarife für Strom & Co finden Verivox: Universal-App soll die günstigsten Tarife für Strom & Co finden Verivox: Universal-App soll die günstigsten Tarife für Strom & Co finden

Falls ihr im Internet schon mal nach einem Strom-Preisvergleich gesucht habt, seid ihr mit ziemlicher Sicherheit auf die Webseite Verivox gestoßen. Warum wir nun darüber berichten? Nun, Verivox (App Store-Link) bietet auch eine App für iPhone und iPad an, die meiner Meinung nach wirklich gut zu bedienen ist und interessante Zusatz-Funktionen bietet, welche die Suche nach dem günstigsten Anbieter erleichtert.

Insgesamt bietet Verivox 20 verschiedene Kategorien an, die interessantesten dürften neben Strom und Gas wohl DSL-Anschlüsse, Mobilfunkverträge oder diverse Versicherungen sein. Falls machen kann man in der App nicht viel: Man wählt die gewünschte Kategorie aus, gibt alle benötigen Informationen und Wünsche ein und bekommt danach die günstigsten Anbieter präsentiert. Unter anderem kann man die gewünschte Vertragslaufzeit oder die gewünschte Internet-Geschwindigkeit angeben.

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Banking 4i für iOS 8 & iPhone 6 optimiert

Die beliebte Banking-App Banking 4i liegt in neuer Version zum Download bereit.

Banking 4i für iOS 8 & iPhone 6 optimiert

In den iOS-Geräten der Redaktion hat sich Banking 4i (App Store-Link) durchgesetzt. Jetzt hat die Banking-App ein großes Update erhalten, das von allen Käufern kostenlos geladen werden kann. Banking 4i kostet 4,49 Euro, ist eine Premium-App für iPhone und iPad und ist im Download 18,9 MB groß.

Mit dem Update auf Version 5.3.3 liefern die Entwickler Support für iOS 8, auch wurden optische Anpassungen getätigt, damit die Darstellung auf dem neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus den Bildschirmen gerecht wird. Auf dem iPhone 6 Plus gibt es zusätzlich ein Zwei-Spalten-Layout im Querformat, das auf der linken Seite die Konten zeigt und auf der rechten Seiten die Kontoumsätze.

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Splittr: Einfache App zum Verwalten von Kosten wird flach

Ihr habt zugeschlagen, als es Splittr im Juli kostenlos gab? Dann haben wir heute wieder Neuigkeiten für euch.

Splittr: Einfache App zum Verwalten von Kosten wird flachWer in einer WG zusammenlebt und die gemeinsamen Ausgaben und Kosten mit seinen Mitbewohnern verwalten will, greift am besten zum kostenlosen und sehr umfangreichen FlatMate, das vor einem Monat im App Store erschienen ist. Wer dagegen nur ab und zu einen gemeinsamen Wochenendtrip unternimmt oder gemeinsam ein Geschenk für einen Freund sucht, sollte einen Blick auf Splittr (App Store-Link) werfen, das deutlich übersichtlicher zu bedienen ist.

Splittr ist nur für das iPhone erhältlich und kostet aktuell 1,79 Euro. Wie bereits vor einigen Monaten angekündigt, hat der deutschsprachige Entwickler in dieser Woche ein umfangreiches Update veröffentlicht, das Splittr mit einem flachen Design ausstattet. Unserer Meinung nach ist das wirklich gelungen, da das bisherige Konzept der App beibehalten wird und man sich nicht groß umgewöhnen muss. Etwas schade ist lediglich die Tatsache, dass die App trotz des Updates auf den neuen, größeren iPhones noch etwas unscharf aussieht.

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Für o2-Kunden: OutBank DE ein halbes Jahr lang gratis nutzen

Erst in der letzten Woche haben wir über OutBank DE und die Touch ID Kompatibilität berichtet. Nun gibt es schon wieder Neuigkeiten.

Für o2-Kunden: OutBank DE ein halbes Jahr lang gratis nutzen

Mit dem Abo-Modell von OutBank DE (App Store-Link) kann ich mich immer noch nicht ganz anfreunden. Auch die durchschnittliche Bewertung im App Store ist eher schwach – aktuell gibt es gerade einmal zwei Sterne. Und das, obwohl aus technischer Sicht eigentlich alles passt: Flat-Design, schneller Konten-Rundruf, Touch ID und so weiter und so fort. Wenn da nur nicht das Bezahl-Modell wäre…

Wer OutBank DE nach dem kostenlosen Download und einem Testmonat nutzen möchte, zahlt 89 Cent pro Monat oder 8,99 Euro pro Jahr. Deutlich günstiger wird es, wenn ihr Kunde bei o2 seid – egal ob Festnetz oder Mobil. Auf dieser Sonderseite könnt ihr euch mit euren o2-Zugangsdaten anmelden und einen Gutscheincode abrufen, mit dem ihr OutBank DE sechs Monate lang kostenlos nutzen könnt.

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OutBank unterstützt Anmeldung per Fingerabdruck

OutBank liefert vor dem Start von iOS 8 noch ein passendes Update mit Neuerungen.

OutBank unterstützt Anmeldung per FingerabdruckDie mobile Banking-App OutBank (App Store-Link) hat sich in den letzten Monaten nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Nachdem die Entwickler mit der neuen und für iOS 7 optimierten Applikation auch das Bezahlmodell umgestellt haben, war der Aufschrei groß. Da es im App Store genügend Alternativen gibt, wird niemand gezwungen das Abonnement in OutBank abzuschließen.

Eines kann man den Machern aber nicht vorwerfen: Zu wenig Einsatz zu zeigen. Regelmäßige Updates verbessern den Funktionsumfang. So auch heute. OutBank nutzt als eine der ersten Applikation den Fingerabdrucksensor, Touch-ID, um sich in OutBank anzumelden – das Eingeben des Master-Passwortes entfällt somit.

Weiterhin wurde OutBank komplett an iOS 8 angepasst, sowie an das neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Auch die SEPA-Überweisungen einiger Banken wurden optimiert, ihr könnt Offline-Konten in Fremdwährungen führen und zudem gewähren die Entwickler jetzt eine kostenlose Testphase von 30 statt nur 7 Tagen.

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FlatMate: Studentenprojekt aus dem Pott regelt Finanzen in der WG

Wer als Student in einer Wohngemeinschaft lebt, muss die gemeinsamen Ausgaben immer im Blick haben. Mit FlatMate gibt es nun eine App, die von Studenten für Studenten konzipiert wurde.

FlatMate: Studentenprojekt aus dem Pott regelt Finanzen in der WG FlatMate: Studentenprojekt aus dem Pott regelt Finanzen in der WG FlatMate: Studentenprojekt aus dem Pott regelt Finanzen in der WG FlatMate: Studentenprojekt aus dem Pott regelt Finanzen in der WG

FlatMate (App Store-Link) steht als kostenlose und komplett werbefreie Universal-App im deutschen App Store bereit und lässt sich auf alle Geräte installieren, die über mindestens iOS 6.0 oder neuer verfügen und etwas mehr als 4 MB an freiem Speicherplatz bereitstellen. Alle Inhalte von FlatMate sind in deutscher oder englischer Sprache nutzbar.

Das Team von MateApps mit seinen vier studentischen Mitgliedern der TU Dortmund und der Uni Witten/Herdecke hat es sich zur Aufgabe gemacht, Finanz-Apps für Gruppenabrechnungen zu entwickeln. Neben der just erschienenen App FlatMate wird es bald auch noch Lösungen für Reisende, TravelMate, sowie Abrechnungen unter Freunden mit BestMate geben. Die beiden letztgenannten Apps sollen Ende Oktober im App Store erscheinen.

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Banking 4i: Verbesserte Auswertung & PDF-Ausdrucke per Update

Die auch von mir genutzte Finanz-App Banking 4i hat heute ein Update mit interessanten neuen Funktionen erhalten.

Banking 4i: Verbesserte Auswertung & PDF-Ausdrucke per UpdateVor einigen Wochen haben wir ein Interview mit dem Entwickler Andreas Selle über sein Projekt Banking 4i (App Store-Link) geführt. Auch wenn man sich momentan voll auf die Entwicklung der Mac-Applikation konzentriert, hat man heute noch ein größeres Update für die iOS-Applikation veröffentlicht. Banking 4i kann weiterhin für 4,99 Euro als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden.

Wie bereits in den Kommentaren unter dem Interview angekündigt, wurde die Auswertung der Einnahmen und Ausgaben überarbeitet und hat ein leicht verbessertes Design bekommen. Außerdem können Kategorien jetzt explizit als Ausgabe- oder Einnahme-Kategorien markiert werden. Dadurch werden die damit kategorisierten Buchungen unabhängig vom Betrag bei der Auswertung zwingend in die entsprechende Rubrik gesetzt. Bei konsequenter Kategorisierung kann so die Urlaubsabrechnung mit einem Klick erstellt werden. Zudem wurde als neue Auftragsart die Dauerlastschrift eingeführt.

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Debit & Credit: Kleine, aber feine persönliche Finanzverwaltung fürs iPhone

Die eigenen Finanzen übersichtlich beisammen zu halten, ist nicht immer einfach. Debit & Credit versucht, den Überblick zu bewahren.

Debit & Credit: Kleine, aber feine persönliche Finanzverwaltung fürs iPhone Debit & Credit: Kleine, aber feine persönliche Finanzverwaltung fürs iPhone Debit & Credit: Kleine, aber feine persönliche Finanzverwaltung fürs iPhone Debit & Credit: Kleine, aber feine persönliche Finanzverwaltung fürs iPhone

Debit & Credit (App Store-Link) steht als zunächst kostenlos nutzbare und völlig werbefreie Applikation für iPhone und iPod Touch im deutschen App Store bereit. Möchte man mehr als zwei Konten innerhalb der App nutzen, wird ein Obolus von 1,99 Euro für die Premium-Version von Debit & Credit fällig, die das Einpflegen von unbegrenzte Konten sowie die Unterstützung des Entwicklers für weitere Updates beinhaltet.

Debit & Credit steht seit dem 5. August dieses Jahres im App Store bereit, verfügt über eine deutsche Lokalisierung und lässt sich auf alle iDevices laden, die mindestens iOS 7.0 installiert haben. Mit der App lassen sich die eigenen Finanzen bzw. die Ausgaben in bestimmten Bereichen übersichtlich auflisten und auswerten. Dazu können verschiedene Konten, beispielsweise für die Kredit- oder EC-Karte, ein Sparkonto oder für Bargeld, erstellt werden, in die dann entsprechende Transaktionen eingebunden werden.

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Mobile Payment-App iPAYst: Kann ich mein Portemonnaie nun getrost zuhause lassen?

Bargeldlos zahlen ist eine feine Sache – noch bequemer geht es mit mobilen Zahlungsmethoden wie der vom Unternehmen iPAYst.

Mobile Payment-App iPAYst: Kann ich mein Portemonnaie nun getrost zuhause lassen? Mobile Payment-App iPAYst: Kann ich mein Portemonnaie nun getrost zuhause lassen? Mobile Payment-App iPAYst: Kann ich mein Portemonnaie nun getrost zuhause lassen? Mobile Payment-App iPAYst: Kann ich mein Portemonnaie nun getrost zuhause lassen?

Doch was verbirgt sich hinter dieser Geschichte? Ist es nun tatsächlich möglich, auch ohne dickes, schweres Portemonnaie aus dem Haus zu gehen und nur das kleine, schlanke iPhone für die Zahlung im Einzelhandel, in Restaurants und Hotels, in Kiosken und auf dem Jahrmarkt zu nutzen? Das Unternehmen iPAYst aus München verspricht dies zumindest und bietet seit 2012 in seiner iPhone-App die Möglichkeit, durch Einpflegen von Zahlungsmitteln und dem Einscannen eines QR-Codes beim Verkaufspartner bargeldlos und mit dem Smartphone Rechnungen zu begleichen.

Die kostenlose iPhone-App (App Store-Link) benötigt zur Installation neben 11,3 MB freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 6.0 oder neuer auf dem iDevice. Nach dem Download heißt es zunächst, sich mit Namen, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Passwort beim iPAYst-Dienst anzumelden bzw. zu registrieren. Schon nach wenigen Sekunden erreichte mich ein vierstelliger Code zur Verifizierung des iPhones per SMS, den es in eine Maske einzugeben gilt. Danach kann noch ein Zugangscode zum Schutz vor Missbrauch des elektronischen Wallets eingerichtet werden – und schon heißt es, Kredit- oder Bankkarten zu zücken und diese in iPAYst einzupflegen.

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Monee: App zum Teilen von Ausgaben kommt nicht an Splittr heran

Ihr seid am Wochenende mit mehreren Freunden unterwegs und wollt später wissen, wer wem wie viel Geld schuldet? Das kann man mit Monee festhalten.

Monee: App zum Teilen von Ausgaben kommt nicht an Splittr heran Monee: App zum Teilen von Ausgaben kommt nicht an Splittr heran Monee: App zum Teilen von Ausgaben kommt nicht an Splittr heran Monee: App zum Teilen von Ausgaben kommt nicht an Splittr heran

Als wir euch Anfang der Woche das kurzzeitig kostenlose Splittr vorgestellt haben, wurde auch Monee (App Store-Link) als Alternative genannt. Wir haben uns die 89 Cent günstige iPhone-App daraufhin näher angesehen und wollen euch von unseren Erfahrungen berichten. Was wir bereits vorwegnehmen können: Splittr bleibt weiterhin unser Favorit, auch wenn Monee durchaus einige Vorzüge hat.

Prinzipiell funktioniert Monee sehr ähnlich. Man kann eine neue Aktivität erstellen, wie etwa den Wochenendausflug. Wenn man alle Teilnehmer hinzugefügt hat, kann man einzelne Ausgaben eingeben. Neben einem Namen kann man nicht nur den Betrag, sondern auch die von der Ausgabe profitierenden Personen eintragen. Wenn ein Teilnehmer beispielsweise kein Bier, sondern nur Sekt trinkt, soll er ja nicht an den Kosten des Kastens beteiligt werden.

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