TÜV-Siegel: iOutBank schreibt Datenschutz groß

Immer wieder gibt es in der heutigen Zeit Probleme mit dem Datenschutz. Bei iOutBank  (iPhone/iPad)wird die Sicherheit der privaten Daten groß geschrieben.

„Wir können immer wieder betonen, dass wir Sicherheit groß schreiben. Aber nun haben wir von einer unabhängigen und renommierten Institution den Beleg dafür“, begründet Tobias Stöger, Gründer und Geschäftsführer der stoeger it GmbH, seine Motivation für die Zertifizierung.

Für eine sichere Datenverbindung zwischen App und Bank sorgt das etablierte HBCI- bzw. FinTS-Verfahren, das auch beim klassischen Online-Banking am Rechner zum Einsatz kommt. Der TÜV SÜD nahm in einer mehrwöchigen Testphase die Funktionen, die Datensicherheit sowie den Daten­schutz der iOutBank-App, als auch innerhalb des Unter nehmens unter die Lupe.

Es wurde untersucht, ob im Umgang mit personenbezogenen Daten die Regeln des Bundesdatenschutzgesetzes, des Telemediengesetzes sowie die Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informa­tionstechnik (BSI) zum IT-Grundschutz umgesetzt wurden. Sämtliche Funktionen, die dem Nutzer versprochen werden, überprüfte der TÜV SÜD. Die Zertifizierung geht weit über die eigentliche App hinaus.

„Hausinterne Prozesse rund um iOutBank wurden begutachtet und müssen ordnungsgemäß dokumentiert sein als auch eingehalten werden“, sagt Stöger. Als Beispiele nennt er eingehaltene Sicherheitsstandards, die Dokumentation von Änderungen am Programmcode oder Vertreterregelungen falls mal ein Mitarbeiter ausfällt.

Weiterlesen


S-Banking: Zur Einführung kostenloses Finanz-Tool

Die Sparkasse gibt es nun auch kostenlos auf dem iPad. Die iPhone-Verison kennen wir ja bereits schon.

Kunden der Sparkasse und Besitzer von iPads dürfen sich freuen. Ab sofort gibt es die S-Banking-App auch für das iPad. Bis zum 10. Oktober wird das Programm sogar komplett kostenlos Angebote, danach werden faire 1,59 Euro fällig.

Die App unterstützt übrigens nicht nur Sparkassen, sondern auch viele andere Kreditinstitute. Entweder probiert man direkt in der App aus, ob seine eigene Bank unterstützt wird, oder führt schnell einen Check auf sparkasse.de/mobile durch.

Zum Funktionsumfang gehört die Unterstützung verschiedener Konten, neben den normalen Girokonten auch Sparbücher, Tagesgeldkonten und vieles mehr. Neben dem einfachen Finanzcheck kann man mit S-Banking auch Einzelüberweisungen ausführen oder die Bank per Direkt-Mail kontaktieren.

Die kleine iPhone-Version, die es schon seit einiger Zeit im App Store gibt, kostet momentan 79 Cent und kommt auf eine Bewertung von dreieinhalb Sternen, was bei einem ähnlichen Funktionsumfang ein guter Richtwert ist. Den großen Konkurrenten, iOutBank Pro für das iPad, haben wir uns bereits angesehen. Den Testbericht finden ihr hier.

Weiterlesen

comdirect Banking App erlaubt fremde Konten

Die comdirect bank AG setzt auf das Know how und die Erfahrung der stoeger it GmbH. Ab sofort bietet sie ihren Kunden angepasste Versionen von iOutBank für iPhone und iPad an.

Die führende deutsche Direktbank ist einer von mehreren Kunden, die sich bereits für die erfolgreiche Mobile Banking App entschieden haben. Die comdirect bank ist eine Vollbank mit den Kompetenzfeldern Brokerage, Banking und Beratung. Mehr als 1,5 Millionen Privatkunden wickeln über die Direktbank ihre Finanzgeschäfte ab. Ab sofort können sie das auch ortsunabhängig auf dem iPhone und iPaderledigen.

Mit den beiden Apps hat der Kunde alle seine Konten bei der comdirect im Blick: Die Software ermöglicht Kontostands abfragen, sowie Inlands- und Terminüberweisungen. Als weiteres Feature gibt es eine Kontaktdatenbank, in die Namen, Kontonummern und Bankleitzahlen für künftige Überweisungen übernommen werden können. Weitere Ergänzungen der Apps wie zum Beispiel eine Depotübersicht und eine Geldautomatensuche sind noch für dieses Jahr geplant.

In den ersten zwei Wochen sind die Apps kostenlos. Danach werden sie für 79 Cent angeboten. Sobald ein comdirect-Konto eingerichtet ist, darf der Nutzer weitere Konten bei anderen Banken und Sparkassen hinzufügen und behält auch dort seine Salden im Auge. „Besonderen Wert haben wir auf eine einfache, intuitive Bedienung sowie die Multibankfähigkeit gelegt. Damit erleichtern wir unseren Kunden den Überblick über ihre gesamten Finanzen“, sagt Helge Fobbe, Leiter Webmanagement bei der comdirect bank AG.

Weiterlesen


Kostenkontrolle mit HandyEtat nach Update noch besser

Nicht jeder Vertrag ist eine Flatrate. Deshalb lohnt es sich, seine Kosten im Blick zu halten.

Die von uns vorgestellte App HandyEtat ist in der neuen Version 2.4.0 noch besser geworden. Die Grundfunktion bleibt natürlich bestehen: T-Mobile-Kunden können mit ihren Zugangsdaten problemlos feststellen, wie viele Minuten sie schon telefoniert oder wie viele SMS schon verbraucht sind. Sofern eine Rechnung verfügbar ist, wird diese sogar noch detaillierter dargestellt.

Damit das ganze noch übersichtlicher ist und besser aussieht, gibt es seit neuestem HD-Grafiken für ein optimales Aussehen auf dem iPhone 4-Bildschirm. Doch auch unter der Haube hat sich einiges getan, was die 1,59 Euro Software bei derzeit 26 Bewertungen zu einem Durchschnitt von viereinhalb Sternen führt.

In den Rechnungen werden nun einige Daten als Diagramme angezeigt und sind noch einfacher auszuwerten. Außerdem wurde die Speicherung der Zugangsdaten verbessert und die Sicherheit durch einen Pin-Eingabe erhöht. Für Viel-Nutzer sehr interessant: Telefonnummern können nun durch Namen ersetzt werden – so kann man ganz genau sehen, wie viel man mit wem telefoniert und geschrieben hat.

Weiterlesen

Für Firmenchefs: Meeting Counter überwacht Kosten

Einer spricht, niemand hört zu: Meetings gehören zu den größten Produktivitätsfressern im Firmenalltag. Aber welche Kosten treten bei einem Firmenmeeting eigentlich auf?

Die Kostenfrage lässt sich ab sofort klären und zwar noch direkt im Meeting selbst. Dafür braucht es nur ein iPhone und die auf die Berechnung spezialisierte App Meeting Counter 1.0. Eine versteckte Kostenerhebung im Meeting sollte kein Problem sein: Der Griff zum Smartphone gilt ja auch während einer Besprechung längt als alltäglich.

Meeting Counter ist kinderleicht zu bedienen. Die App muss nur wissen, wie viele Personen am Meeting teilnehmen und was sie in etwa pro Stunde verdienen. Ein Fingerzeig zu Beginn der Konferenz startet den Zähler – und schon lässt sich zu jedem Zeitpunkt im Meeting schwarz auf weiß ablesen, wie viel Geld das Treffen bereits effektiv gekostet hat. Das mag für so manchen Firmen- oder Abteilungschef ein großer Schock sein.

Roland Eckert, Geschäftsführer der verantwortlichen Firma EckArt design werbemittel GmbH: „Keine Frage: Wer keine Lust mehr auf zu viele Meetings in der Woche hat, der wirft einfach einmal ein paar Zahlen aus der App in den Raum. Ich bin mir sicher: Vor so horrenden Kosten verschließt kein Chef die Augen. In Zukunft sorgt er zumindest dafür, dass keine Zeit mehr vergeudet wird.“

Diese erweiterten Versionen sind auch dazu in der Lage, die effektiven Kosten für sämtliche Zigarettenpausen und Verspätungen der Mitarbeiter zu berechnen – und das hochgerechnet auf den einzelnen Monat oder das ganze Jahr. So mancher Firmenchef, dem gerade die Lust an ausufernden Meetings ausgetrieben wurde, kann sich nun bei seinen Untergebenen rächen und ihnen dafür die Pausen vermiesen.

Meeting Counter 1.0 kostet normalerweise 0,79 Euro. Bis zum Freitag wird die kuriose Business-App im Rahmen einer Aktionswoche zum Nulltarif verschenkt.

Weiterlesen

iOutBank im Test: Online-Banking auf dem iPad

Apps für Online-Banking auf dem iPhone sind weit verbreitet. Wie schlagen sich die großen Geschwister auf dem iPad? Im Falle von iOutBank wollten wir es herausfinden.

Natürlich lassen sich mit dem iPad die Online-Banking-Seiten der verschiedenen Banken aufrufen, das ganze geht sogar recht komfortabel, wie man es mit dem Surfen auf dem großen Display halt gewohnt ist. Manchmal gibt es aber doch Inkompatibilitäten und wirklich wohl fühlt man sich auf einer Computer-optimierten Seite vielleicht auch nicht immer.

Die bisher einzige Lösung auf dem iPad heißt iOutbank – eine App, die viele sicher schon vom iPhone kennen und dort nicht mehr darauf verzichten möchten. Wer schon im Besitz der Pro-Lizenz ist, wird auf dem iPad allerdings erneut zur Kasse gebeten – iOutbank ist nicht als Universal-App verfügbar und auf dem iPad kostet das Programm 9,99 Euro.

Einige Banken werden noch nicht unterstützt, auf der Seite der Entwickler kann man jedoch überprüfen, ob seine eigene dabei ist oder nicht. Beim ersten Start des Programms sollte zunächst ein Passwort festgelegt werden, Sicherheit geht schließlich vor. Das Einrichten der verschiedenen Konten geschieht danach fast von selbst und sollte selbst für Laien zu schaffen sein. Und auch wenn es nicht von den Banken gestattet ist: Passwörter und TAN-Listen lassen sich hinterlegen.

In Hoch- und Querformat ist die App übersichtlich gestaltet. Links sieht man jeweils seine Konten, rechts werden die Umsätze und Informationen dargestellt. Ganz unten finden sich die addierten Summen, oben gibt es eine Menüleiste. Dort findet man unter anderem die Einstellungen oder wichtige Funktionen für die Suche und Überweisungen.

Die Suche selbst funktioniert prächtig und ist einfach zu bedienen, bei den Überweisungen muss man leider ein paar Kompromisse eingehen. Einzelne oder terminierte Überweisungen funktionieren zwar ohne Probleme, dafür kann man keine Daueraufträge einrichten.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die App – wie auch auf dem iPhone – einen guten Eindruck hinterlässt. Allerdings besteht kein Mehrwert zur kleineren Version. Wer diese schon hat sollte sich lieber überlegen die iPhone-Version auf dem iPad zu verwenden, auch wenn die Grafik bei weitem nicht so gut ist. Das könnte sich allerdings mit einem Update für das iPhone 4 Display ändern.

Weiterlesen


Ausgaben im Überblick: Bills für 79 Cent

Tag für Tag geben wir Geld aus – nur um uns am Ende des Monats zu fragen, wo denn alles geblieben ist.

Wer seine Ausgaben im Überblick behalten will, kann natürlich ein Kostenbuch führen und darin alles niederschreiben. Irgendwann wird das ganze aber ziemlich zäh, spätestens wenn man alle Beträge addieren muss oder monatlich wiederkehrende Posten hat.

Einfacher soll man seine Ausgaben mit der iPad-Version von Bills verwalten können. In einem großen Monatskalender können spielend einfach Aufwände und Rechnungen erfasst werden, die Beträge werden automatisch summiert und am Ende kann man leicht sehen, ob man über oder unter seinem persönlichen Limit gelandet ist.

Mit Bills kann man sich sogar an terminierte Rechnungen erinnern lassen, die man zum Beispiel am Monatsanfang eingetragen hat und später nur noch abhaken muss. Überfällige Beträge werden gesondert angezeigt und werden so nicht vergessen.

Als Bonus-Features gibt es einen Export als HTML oder CSV (Excel) und einen Zugriffsschutz per PIN-Eingabe. Das beste wie immer zum Schluss: Statt dem Einführungspreis von 2,99 Euro werden momentan nur 79 Cent für die App fällig.

Weiterlesen

Beliebte Banking-App iOutBank für das iPad erschienen

Ab sofort ist die iPad-Version der erfolgreichen mobile Banking App in Apples App-Store verfügbar. Auf dem deutlich größeren Bildschirm des Tablet-Computers hat man die eigenen Finanzen noch komfortabler im Blick.

Als erster Anbieter bringt die stoeger it GmbH eine vollwertige Banking-App für das iPad auf den Markt, die es nach der Freigabe am Wochenende gleich auf Platz 3 der iPad-Top-Charts (gekauft) schafft. Egal, ob mal das iPad daheim auf dem Sofa liegend, auf Geschäftsreise, im Büro oder im Ferienhaus nutzt, mit einer ent sprechenden Datenverbindung, kann man überall und immer die Informationen aller Bank-Konten abrufen und verwalten.

iOutBank bietet einen einfachen Kontozugang bei Banken, die den FinTS/HBCI-Standard für Online-Banking nutzen. Insgesamt sind be reits über 3.000 deutsche Bankleitzahlen mit der Applikation nutzbar. Ob die eigene Hausbank dabei ist, kann ein Interessent vor dem Kauf auf der Internetseite www.iOutBank.de durch Eingabe seiner Bank leitzahl prüfen. Es kommen ständig weitere Banken hinzu, die stoeger it bereits signalisiert haben, die App lizenzieren zu wollen.

Neben aktuellen Kontoumsätzen kann der Nutzer auf dem iPad jetzt auch Überweisungen tätigen und Lastschriften einrichten. „Mit einer Bildschirmdiagonale von knapp 25 Zentimetern wird die Abfrage und Verwaltung unterschiedlicher Konten deutlich bequemer und komfortabler“, sagt Tobias Stöger, Gründer und Geschäftsführer der stoeger it GmbH in Dachau bei München.

Nach einem Kontorundruf, addiert die App einen Gesamtsaldo aller Konten. So erhält der Anwender einen kompletten Überblick seiner Finanzen. Auf Wunsch kann der Nutzer noch Offline-Konten ein richten. Das ist praktisch, wenn man Haushaltsausgaben oder be rufliche Spesenausgaben gesondert erfassen und verwalten möchte. Wer bereits iOutBank auf dem iPhone nutzt, kann seine Konto informationen aus den Sicherungsdaten (Backup) übernehmen und per Synchronisation mit iTunes auf das iPad übertragen.

Weiterlesen

Geld sparen: Schnäpchenführer findet Fabrik-Verkäufe

Preise vergleichen, das lohnt sich. Pfiffige Schnäppchenjäger sind dabei nicht nur auf ein paar Cents aus – sie möchten richtig viel Geld sparen.

Das ist durchaus möglich, wenn man die Factory Outlet Stores besucht oder sich nach einem Fabrikverkauf erkundigt. In diesen speziellen Verkaufsstellen, die sich in ganz Deutschland finden lassen, sind leicht Nachlässe zwischen 15 und 50 Prozent zu erzielen.

Die App Schnäppchenführer 3.0 für das iPhone hilft bei der Suche. Sie basiert auf dem Datenstamm des 720 Seiten umfassenden Buchs „Schnäppchenführer Deutschland 2010/11“, das der ausgewiesene „Schnäppchen-Papst“ Heinz Waldmüller geschrieben hat und dessen gesamte Reihe bereits eine Gesamtauflage von über 2 Millionen verkauften Hardcovern aufweist.

Ganz egal, ob es um Adidas Sportbekleidung, Bally Schuhe, Basler Damenbekleidung oder um Bazlen Lederwaren geht: Der Schnäppchenführer 3.0 listet alle Marken in alphabetischer Abfolge und verrät passend dazu die Kontaktdaten vom Factory Outlet Store / Fabrikverkauf. Für die neue Version wurden diese Angaben um viele aktuelle Detailinformationen ergänzt.

Der Schnäppchenführer 3.0 greift direkt auf die GPS-Funktion des iPhones zu und bringt gern den eigenen Standort in Erfahrung. Anschließend weist die App auf alle Outlets in der Umgebung hin. Wer wissen möchte, welche Schnäppchen-Paläste es in der Nähe seines Wohnorts gibt, kann sich so schlau machen – und sichert sich auf diese Weise vielleicht eine permanente Sparmöglichkeit etwa für Schokolade, Porzellan oder Marken-Pullover. Und wer mit dem Auto auf Reisen ist, kann mit dem Schnäppchenführer 3.0 jederzeit überprüfen, ob sich gerade an dieser Stelle ein Abstecher von der Autobahn lohnt.

Auch ohne GPS (und damit also auch auf dem iPod touch) findet die App problemlos ein Ziel. Es ist bei der Suche möglich, eine Stadt als Filter vorzugeben, eine von 275 Warengruppen (von A wie Auto bis Z wie Zelte) aufzurufen oder gezielt nach einer bestimmten Marke zu fahnden. Außerdem steht eine Volltextsuche bereit.

Florian Waldmüller, Geschäftsführer: „Die neue Merkliste erlaubt es dabei, auf diese Weise entdeckte Fabrikverkäufe vorzumerken, sodass sie sich besuchen lassen, wenn vielleicht mehr Zeit und Muße für diesen Ausflug vorhanden sind. Diese Funktion hatten sich viele Anwender gewünscht.“

Die App Schnäppchenführer 3.0 (23,8 MB) liegt in der Rubrik „Reisen“ im AppStore vor und kostet 4,99 Euro. Eine iPad-Version ist in Vorbereitung.

Weiterlesen


Gebühren: Günstige Kostenkontrolle für T-Mobile-User

Auch wenn mittlerweile immer mehr Anbieter das iPhone vertreiben – die meisten von euch sind bei T-Mobile. Wir wollen euch einmal mehr eine App zur Kostenkontrolle vorstellen.

Mit der App Gebühren müsst ihr so schnell keine Sorge mehr vor einer zu hohen Rechnung haben, denn im Laufe des Monats habt ihr alle Kosten, Gebühren und Verbräuche immer im Blick und bekommt sogar eine Hochrechnung bis zur nächsten Abrechnung präsentiert.

Gebühren soll laut der Artikelbeschreibung eine 99-prozentige Unterstützung zu T-Mobile beziehungsweise Telekom-Verträgen gegeben sein. Aber was wird eigentlich alles gezählt und angezeigt?

Neben den Gesprächsminuten, den SMS und MMS gibt es auch eine Roaming -Anzeige und für viele User sicher auch sehr wichtig: Eine Anzeige über die verbrauchen Daten im Mobilfunknetz.

Für einen unbestimmten Zeitraum gibt es die App Gebühren für etwas weniger Geld. Anstatt 1,59 Euro werden momentan nur 79 Cent fällig. Damit sollte das Programm eine gute Alternative zu beispielsweise Mobile Butler sein.

Weiterlesen

HandyEtat: Günstige Kostenkontrolle mit vielen Funktionen

Spricht man in Sachen iPhone über Kostenkontrolle, ist der Begriff MobileButler nicht weit. Doch es gibt auch Alternativen, sogar sehr günstige.

Für einen unbestimmten Zeitraum ist die App HandyEtat, die in einigen Punkten sogar mehr bietet als der MobileButler, von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert. Lohnt sich der Download oder sogar ein Wechsel? Wir geben über die wichtigsten Funktionen der App Aufschluss.

Nutzbar ist die App für alle T-Mobile-Kunden, auf den Vertrag kommt es dabei nicht an. Auch Tarife, die eigentlich nichts auf dem iPhone zu suchen haben, beherrscht die iPhone-App. Über 200 Verträge mit Kontingenten, Einzelkosten und so weiter und sofort sind bereits vorkonfiguriert.

Wer dennoch kein passendes Profil findet, kann jederzeit manuell an den Daten herumschrauben und HandyEtat nach eigenen Wünschen einstellen. So verliert man wirklich nie mehr den Überblick über Guthaben, Verbrauch, Freiminuten und SMS-Pakete.

So kann man bereits bezahlte Budgets optimal ausschöpfen und zahlt auf keinen Fall zuviel. Ein ausgewählter Wert, zum Beispiel die verbleibende Anzahl der Freiminuten, kann jederzeit als Zahl am App-Icon dargestellt werden.

Weiterlesen

Die Sieger: iOutBank Pro Gewinnspiel

Diesmal war es besonders spannend – wer hat sich in unserem aktuellen Gewinnspiel eine Promo-Code für die beliebte App iOutBank Pro gesichert?

Ganze 57 Personen haben uns in den letzten drei Tagen über ihr Taschengeld während der Kinderjahre aufgeklärt, doch nur fünf Promo-Codes gab es also zu gewinnen. Wer sind die glücklichen Gewinner, die sich über die 6,99 Euro teure App freuen dürfen?

Wieder einmal hat unsere Losfee zugeschlagen – und diesmal in umgekehrter Reihenfolge zuschlagen. Die letzten fünf aufgelisteten Namen sind die Sieger des Gewinnspiels. Den Promo-Code schicken wir euch innerhalb der nächsten 24 Stunden zu!

Alle Teilnehmer, die diesmal leer ausgegangen sind, können sich die App entweder hier kaufen, die Lite-Version laden oder auf das nächste Gewinnspiel warte, das natürlich schon am Sonntag startet.

UPDATE: Die Sieger, unter anderem der richtige Alex, sind informiert. Wir machen die Auslosung immer mit den IP-Adressen, damit es keine Probleme mit doppelten Namen gibt. Beim Löschen der IP-Adressen ist uns lediglich der doppelte Marcel aufgefallen, den wir dementsprechend markiert haben. „Kiste“ bekommt von uns eine kleine Wiedergutmachung dafür, dass wir ihn unterschlagen haben. Der Rest bekommt am Sonntag eine neue Chance 😉

Nicht vergessen: Kundenservice wird bei uns groß geschrieben.

Weiterlesen


Letzte Chance: iOutBank Pro Gewinnspiel

Euch verbleiben nur noch wenige Stunden. Hinterlasst bis Mittwoch um 12:00 Uhr einen Taschengeld-Kommentar und seid bei der iOutBank Pro Verlosung mit dabei!

Nach zwei Wochen mit etwas preiswerteren Apps haben wir nun wieder einen echten Kracher für euch. iOutBank Pro zählt zu den erfolgreichsten deutschen Apps, obwohl sie mit 6,99 Euro nicht gerade günstig ist. Es gibt zwar eine kostenlose Lite-Version, die allerdings mit einigen Beschränkungen versehen ist.

Auch die S-Banking App der Sparkasse ist nicht für alle eine Alternative, schließlich hat dort nicht jeder von uns ein Konto. Mit iOutBank Pro steht euch die Tür zum mobilen Banking bei vielen Banken offen, noch dazu gibt es zahlreiche Funktionen, die man bald nicht mehr missen mag. Weitere Funktionen haben wir bereits hier aufgelistet.

Insgesamt verlosen wir in Zusammenarbeit mit dem Entwickler stoeger IT fünf Lizenzen im Wert von jeweils 6,99 Euro. Wer die App gewinnen will, muss lediglich einen Kommentar hinterlassen und uns verraten, wie hoch sein erstes Taschengeld ausgefallen ist.

Am kommenden Mittwoch, den 28. April 2010, werden wir um 12:00 Uhr unter allen Teilnehmer fünf Gewinner auslosen. Da wir die Sieger per E-Mail benachrichtigen, solltet ihr eine gültige Mailadresse angeben, die wir natürlich vertraulich behandeln. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Weiterlesen

Kostenloses iKredit zeigt Kredite und Finanzierungen an

Einen Kredit oder eine Ratenzahlung haben viele von uns schon abgeschlossen. Aber wann die Belastungen auslaufen, wird schnell vergessen.

Wie lange war noch gleich die Laufzeit des Kredits? Und wie viele Raten müssen noch gezahlt werden, bis die Kosten des neuen Fernsehers ausgeglichen sind? Diese Frage haben wir uns wohl alle schon gestellt, wenn wir eine Zahlung über mehrere Monate hinweg tätigen mussten.

Zur Einführung in den App Store ist die App iKredit zunächst kostenlos erhältlich. Sie gibt alle datumsbezogen Angaben zu einer laufenden Finanzierung oder einem Kredit an – und ist ein fast unverzichtbares Tool für viele von uns.

Schnell ist ein neuer Posten registriert. Man braucht lediglich die Kreditsumme, die monatliche Zahlung, die Laufzeit und den Beginn angeben – schon werden alle wichtigen Daten übersichtlich auf dem Bildschirm präsentiert und bei jedem Start der App aktualisiert.

Auf einem hübschen Klemmbrett werden viele einzelne Daten angezeigt, die Tage bis zur nächsten Zahlung oder dem Auslauf des Kredits. Auch ein prozentualer Fortschritt wird angezeigt – so weiß auf den ersten Blick, wie weit fortgeschritten die Zahlungen sind.

Weiterlesen

App-Tipp: Mobiles Banking mit iOutBank

Gute  Apps von deutschen Entwicklern stehen bei uns immer an erster Stelle. Heute wollen wir euch iOutBank von stoeger IT vorstellen.

Mittlerweile benutzt fast jeder von uns Online-Banking, schließlich gibt es aus Sicherheitsaspekten kaum mehr einen Grund gegen diese neue Möglichkeit. Egal ob bei Sparkasse, Sparda-Bank oder anderen Instituten – oft spart man so mehrere Euro im Monat. Warum sollte man das gesparte Geld nicht dafür verwenden, seine Bank auch in der Hosentasche mitzunehmen? Wir wollen euch die beliebte App iOutBank kurz vorstellen.

Mit vier Sternen und über 2.500 Bewertungen zählt die mobile Bank zu den beliebtesten deutschen Applikationen überhaupt. Die Gratis-Version, ind er man nur ein Konto verwalten kann, wurde sogar schon über 10.000 mal positiv bewertet.

Die Handhabung ist trotz des großen Funktionsumfangs einfach und verständlich. Mit wenigen Klicks hat man seine Bankkontos eingerichtet, selbstverständlich wird zur Kommunikation eine gesicherte Verbindung aufgebaut. Die Sicherheitsstandards entsprechen dem des klassischen Online-Bankings, man muss sich also keine Sorgen machen.

Alle Funktionen einzeln aufzuzählen würde den Umfang sprengen. Eigentlich ist alles möglich, was man auch vom normalen Online-Banking kennt – man kann sogar seine TAN-Listen verwalten. Und das Beste: Wer einmal 6,99 Euro investiert hat, wird ständig mit Updates versorgt.

Mit dem Sprung auf die Version 2.5.1 ist eine Unterstützung für Offline-Konten hinzugefügt worden. Damit kann man nun sogar das Geld verwalten, das noch nicht bei der Bank eingegangen ist – etwa in der Hosentasche oder beim nächsten Verkauf auf dem Trödelmarkt.

Wir nutzen die App selbst seit einigen Monaten und können euch iOutBank daher nur empfehlen. Aber Achtung: Aufgrund technischer Hindernisse funktioniert die App nicht mit allen Banken – achtet also vor dem Kauf im App Store genau auf die Hinweise.

Weiterlesen

Copyright © 2020 appgefahren.de