Kontoalarm: App der Aboalarm-Macher ab sofort kostenfrei nutzbar

Bisher haben die Premium-Funktionen von Kontoalarm 99 Cent für zwei Monate gekostet, ab sofort ist der Dienst kostenlos nutzbar.

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Aboalarm dürfte euch sicherlich ein Begriff sein. Mit der praktischen App kann für 99 Cent ein Kündigungs-Fax an quasi jeden Anbieter in Deutschland verschickt werden. Ich finde die App mehr als praktisch und habe sie erst vor einigen Wochen für eine mehr als rechtzeitige Kündigung genutzt. Die Reaktion von Vodafone: Ich solle es mir doch noch mal überlegen und bekomme in dem nächsten fünf Monaten jeweils 5 Euro auf der Rechnung gutgeschrieben. Wunderbar.

Die Entwickler von Aboalarm haben mit Kontoalarm (App Store-Link) eine weitere App für das iPhone im Portfolio. Bisher musste man alle zwei Monate 99 Cent bezahlen, wenn man die App mit allen Funktionen nutzen wollte. Diese Gebühr entfällt nach Angaben der Macher ab sofort, Nutzer sollen ihr möglicherweise vorhandenes iTunes-Abo daher kündigen.

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iFinance 4: Mac- und iOS-Finanz-Management aus deutscher Hand zum Start um 50% reduziert

Das etwa 20-köpfige Team von Synium Software aus dem Großraum Mainz hat mit iFinance 4 eine erwähnenswerte Finanz-App für iOS und den Mac veröffentlicht.

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iFinance 4 steht seit kurzem sowohl im deutschen App Store als iOS-Universal-App (App Store-Link) zum Preis von 4,99 Euro als auch als Mac-App (Mac App Store-Link) zum Preis von 19,99 Euro zum Download bereit. Beide Anwendungen können über einen iCloud- oder WLAN-Sync miteinander abgeglichen werden, so dass Konten und andere Informationen auf allen Geräten immer auf dem neuesten Stand sind. Die iOS-App ist etwa 45 MB groß und kann ab iOS 8.0 installiert werden, iFinance 4 für den Mac mit seinen etwa 37 MB verlangt OS X 10.10. Beide Versionen können selbstverständlich in deutscher Sprache genutzt werden.

Das aus deutscher Entwicklung stammende iFinance 4 sieht sich als umfangreiche Lösung zur Finanzverwaltung inklusive Online-Banking, der Verwaltung von mehreren Datenbanken mit eingepflegten Konten, Aktien, Auswertungs- und Statistik-Möglichkeiten, eigenen Kategorien, Kontakten und Haushaltsplänen. „Lassen Sie iFinance 4 ihre Finanzen analysieren und sehen Sie dann sofort, was Ihre größten Ausgaben sind und wo sich Sparpotential befindet“, heißt es so auch in der Mac App Store-Beschreibung.

Die Anwendungen unterstützen einen Daten-Import per CSV, QIF, OFX und MT-940, können aber auch mit HCBI/FinTS für deutsche Konten verwendet werden, um online Daten abzurufen. Auf diese Weise können auch Überweisungen oder Daueraufträge direkt über iFinance 4 getätigt werden, alle gängigen TAN-Verfahren werden dabei unterstützt. Darüber hinaus lassen sich auch US-Onlinezugänge über OFX einrichten oder diese manuell einbinden.

Haushaltspläne und Kategorien helfen bei der täglichen Finanzverwaltung

Bei meinem Test mit iFinance 4 auf dem Mac und unter iOS war die Einrichtung persönlicher Konten binnen weniger Sekunden erledigt – lediglich der erste Abgleich der Transaktionen nahm einige Zeit in Anspruch. Ist dieser Schritt erfolgreich absolviert worden, können für die vorhandenen Konten auch gleich Diagramme und Berichte zur Auswertung der aktuellen finanziellen Situation aufgerufen werden. „Wie viel Geld dürfen Sie noch am Tag ausgeben, ohne Ihr Budget zu sprengen? Wie viele Einnahmen fehlen noch bis zur Erreichung des Monatsziels?“, fragen die Entwickler auf ihrer Website.

Um die eigenen Ausgaben und Einnahmen noch besser unter Kontrolle zu haben, helfen Kategorien, darunter vorgefertigte, aber auch eigene zu definierende, um den Überblick zu bewahren und Geldbewegungen zu visualisieren. Haushalts-Budgets mit festgelegten Beiträgen sorgen zudem für einen maßvollen Umgang mit den eigenen finanziellen Mitteln.

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Das Layout von iFinance 4 ist sowohl auf dem Mac als auch in der iOS-Variante nicht besonders umfangreich ausgeschmückt, wirkt aber modern und übersichtlich. Vor allem die mobile App-Version erinnerte zumindest mich an meine bisher favorisierte Banking- und Finanz-App Banking4i, die aufgrund der wenigen Auswertungs-Funktionen allerdings gute Chancen hat, nun von iFinance 4 abgelöst zu werden.

Datenschutz wird bei iFinance 4 groß geschrieben

Denn auch bezüglich des Datenschutzes und der Sicherheit gibt es nur Positives von iFinance 4 zu vermelden. Nicht nur können alle Datenbanken mit einem Passwort vor unbefugtem Zugriff geschützt werden, auch die Sicherung in der iCloud erfolgt nur verschlüsselt. Alternativ (aber nicht gleichzeitig) kann auch ein WLAN-Sync angestoßen werden, sofern man seine Daten keinem externen Anbieter anvertrauen möchte. Die Server von iFinance 4 gehen zudem konform mit dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG). „Es werden von uns grundsätzlich keine Datenübermittlungen ins Ausland oder an über- oder zwischenstaatliche Stellen vorgenommen“, heißt es dazu auch in der Datenschutzerklärung von Synium.

Wer sich jetzt noch nicht zu einem Kauf der Apps entscheiden kann, findet auf der Website der Entwickler eine Demo für den Mac, mit der einige Features ausprobiert werden können. Abschließend haben wir euch zusätzlich noch ein Video zu iFinance 4 bei YouTube eingebunden, das weitere Eindrücke vermittelt.

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Postbank: 20 Prozent auf iTunes-Karten & 200 Euro Prämie für Neukunden (Update)

Die Postbank bietet aktuell gleich zwei spannende Aktionen, die wir gerne mit euch teilen würden.

Postbank: 20 Prozent auf iTunes-Karten & 200 Euro Prämie für Neukunden (Update)

Update am 1. September: Die Neukunden-Aktion ist leider ausgelaufen, der iTunes-Rabatt wurde dafür heute von der Postbank neu aufgelegt. Noch bis zum 8. September können Postbank-Kunden im Online-Banking iTunes-Karten im Wert von 15, 25, 50 oder 100 Euro mit 20 Prozent Rabatt kaufen.

Normalerweise senden wir ja einen Newsletter, wenn wir im Angebote rund um reduzierte iTunes-Karten entdecken. Das aktuelle Angebot bei der Postbank beschränkt sich aber ausschließlich auf bestehende Kunden der Postbank – und das dürfte nicht unbedingt der Großteil der Newsletter-Empfänger sein. Da wir in den letzten beiden Tagen vermehrt Zuschriften zur Aktion erhalten haben, wollen wir aber noch einmal in Form eines Artikels darauf aufmerksam machen.

Postbank-Kunden, die sich im Online-Banking einloggen, finden im dortigen Gutscheine-Bereich wie gewohnt iTunes-Karten. Die Gutscheine im Wert von 15, 50 und 100 Euro gibt es noch bis zum 9. August mit einem Preisnachlass in Höhe von 20 Prozent. Besonders praktisch: Die Kosten werden direkt vom Konto abgebucht und der iTunes-Code zum Einlösen im App Store sofort angezeigt – einfacher geht es wirklich nicht. Wir haben unsere iTunes-Konten schon aufgefüllt, anscheinend gibt es keine Mengenbegrenzung.

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Exklusiv für appgefahren-Leser: iPhone-Girokonto NUMBER26 ohne Wartezeit eröffnen

Wir bieten euch die Möglichkeit an, das kostenlose Smartphone-Girokonto NUMBER26 ohne Wartezeit eröffnen zu können.

Exklusiv für appgefahren-Leser: iPhone-Girokonto NUMBER26 ohne Wartezeit eröffnen

Update am 28 August: Ihr habt den Artikel verpasst? Dann könnt ihr euch immer noch mit unserem Einladungscode ein NUMBER26-Konto ohne Wartezeit eröffnen.

Europas modernstes Girokonto, so wirbt NUMBER26 für sein Produkt. Und da hat man nicht zu hoch gegriffen, denn die Nutzung mit Karte und App ist wirklich mehr als komfortabel. Und heute bieten wir euch in Kooperation mit NUMBER26 die Möglichkeit an, die Wartezeit bei der Kontoeröffnung zu umgehen. Wenn ihr den folgenden Einlaungscode verwendet, könnt ihr das Konto bei NUMBER26 sofort eröffnen und umgeht so die Warteliste.

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TravelMate: Neue App der FlatMate-Macher zum Aufteilen von Urlaubskosten (reduziert)

Wer mit mehreren Personen gemeinsam Urlaub macht, kommt schnell in Verlegenheit: Wer hat was bezahlt, und wer bekommt noch Geld zurück? TravelMate will helfen.

TravelMate: Neue App der FlatMate-Macher zum Aufteilen von Urlaubskosten (reduziert)

Update am 26. August: Die erst vor wenigen Wochen erschienene Applikation TravelMate (App Store-Link) gibt es schon jetzt etwas günstiger zu kaufen. Statt 1,99 Euro zahlt ihr aktuell nur noch 99 Cent.

Artikel vom 13. August: Seit heute kann TravelMate (App Store-Link), die zweite iOS-App des jungen Start-Ups MateApps zum Preis von 1,99 Euro aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden. Bereits seit einiger Zeit gibt es die Anwendung FlatMate, mit der sich Kosten von Wohngemeinschaften einfacher aufteilen lassen. TravelMate ist etwa 19 MB groß und erfordert zur Installation iOS 8.0 oder neuer. Neben einer iPhone 6-Anpassung gibt es selbstverständlich auch eine deutsche Lokalisierung.

„Mit TravelMate behältst du ab jetzt in Gruppenreisen den Überblick über die Kosten“, lassen die Entwickler in der App Store-Beschreibung verlauten. Bevor man allerdings einen gemeinsamen Urlaub starten und die Kosten aufteilen kann, ist die Registrierung mit Namen, E-Mail-Adresse und Passwort notwendig, um später von beteiligten Reisemitgliedern gefunden werden zu können.

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Money Forecast: Finanzen immer im Blick mit multi-Konten-fähiger iPhone-App

Es wird Zeit für einen neuen Fernseher, eine Waschmaschine oder eine andere Anschaffung? Mit Money Forecast kann die beste Zeit für eine solche Investition berechnet werden.

Money Forecast: Finanzen immer im Blick mit multi-Konten-fähiger iPhone-App Money Forecast: Finanzen immer im Blick mit multi-Konten-fähiger iPhone-App Money Forecast: Finanzen immer im Blick mit multi-Konten-fähiger iPhone-App Money Forecast: Finanzen immer im Blick mit multi-Konten-fähiger iPhone-App

Vielleicht ist es dem ein oder anderen auch schon einmal passiert – man tätigt eine kostenintensive Investition, um dann kurz darauf zu merken, dass auch Versicherungen, Steuern und andere feste Ausgaben zeitgleich fällig sind. „Hätte ich xyz doch erst im Monat darauf gekauft…“, heißt es dann. Um solche unglücklichen Situationen zu verhindern, bietet sich seit kurzem die iPhone-App Money Forecast (App Store-Link) an. Die am 21. August dieses Jahres erschienene Anwendung kann zum Preis von kleinen 99 Cent aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden und benötigt knapp 3 MB eures Speicherplatzes sowie iOS 8.0 oder neuer zur Installation. Neben einer Anpassung für das iPhone 6 steht auch eine deutsche Lokalisierung bereit.

Money Forecast erfüllt laut Angaben der Entwickler von CJ-Pixel gleich mehrere Aufgaben. „Mit Money Forecast kann man 1. den Kontostand an einem bestimmten Datum erfassen, 2. regelmäßige und einmalige Eingänge und Ausgänge angeben, und 3. auf Basis dieser Daten die Entwicklung der finanziellen Situation vorausberechnen“, heißt es in einer Mitteilung der Money Forecast-Macher. „Natürlich kann man damit auch die vergangenen Einnahmen und Ausgaben tracken, oder einfach die bisherige Entwicklung des Kontostandes verfolgen.“

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Haushaltsbuch Pro: Übersichtliche Budget-App mit Synchronisation

Es ist ein leidiges Thema, aber diesen Monat möchte ich es wirklich wissen, wo das ganze Geld bleibt. Haushaltsbuch Pro hilft dabei.

Haushaltsbuch Pro: Übersichtliche Budget-App mit Synchronisation

Immer, wenn das Geld aus dem Konto knapp wird, ist noch ganz viel vom Monat übrig. So geht es wohl nicht nur mir, sondern auch einigen appgefahren-Lesern. Daher haben wir in meinem Haushalt einen Beschluss für die Monate August und September gefasst: Es wird ein Haushaltsbuch geführt und jede Ausgabe erfasst. Schließlich weiß man am Ende nur so, für welche Kleinigkeiten über den Monat hinweg so viel Geld draufgegangen ist.

Mein bisheriger Favorit in Sachen Apps war eigentlich das Haushaltsbuch MoneyControl. Aktuell habe ich mich aber für eine andere App entschieden: Haushaltsbuch Pro (App Store-Link). MoneyControl beherrscht leider nur eine Synchronisation über die Dropbox, in Haushaltsbuch Pro kann man dagegen ganz einfach mehrere Haushalte anlegen, die über den Server des deutschen Entwicklers synchronisiert werden. Dazu ist noch nicht einmal ein Login notwendig, man teilt einfach eine eindeutige ID mit den anderen Personen aus dem Haushalt.

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OutBank: Online-Banking auf der Apple Watch

Mit einem Update bringt OutBank einfaches Online-Banking auf die Apple Watch. Wir sagen euch was geht und was nicht geht.

OutBank: Online-Banking auf der Apple Watch OutBank: Online-Banking auf der Apple Watch OutBank: Online-Banking auf der Apple Watch OutBank: Online-Banking auf der Apple Watch

Bei OutBank (App Store-Link) scheiden sich ja die Geister. Ehemals die unangefochtene Nummer eins im App Store, muss man die unabhängige Online-Banking-App seit rund einem Jahr mit einer monatlichen Gebühr bezahlen. Das ist längst nicht jedermanns Sache, zumal es mit Apps die Banking 4i sehr gute Alternativen gibt. Eines muss man den Entwicklern aber machen: Sie sind fleißig und liefern einen vernünftigen Gegenwert für die anfallenden Kosten.

Aktuell stürzt sich das Entwickler-Team von OutBank auf die Apple Watch. Auf Wunsch bekommt man die neuesten Umsätze direkt per Mitteilung auf die Apple Watch und kann sich dort sogar die Details ansehen. Gleiches gilt für die Watch-App selbst, auch dort bekommt man einen Überblick über aktuelle Transaktionen und kann diese per ForceTouch als gelesen markieren.

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Trader’s Box: Gratis-App richtet sich an Börsianer

Euch reicht die Aktien-App von Apple nicht aus? Dann lohnt sich ein Blick auf Trader’s Box.

Trader’s Box: Gratis-App richtet sich an Börsianer

Die kostenlose iPhone-App Trader’s Box (App Store-Link) richtet sich an Trader. Als Trader bezeichnet man Personen, die Handel an Finanzmärkten betreiben. Wer auch unterwegs alle Kurse, Nachrichten und Indizes im Blick behalten möchte, wirft einen Blick auf die iPhone-App Trader’s Box.

Aufgeteilt in vier Bereiche gibt es eine Fülle an Informationen. In „Dialys“ gibt es ein tägliches dailydax-Video, sowie tagesaktuelle Newsletter mit Experten-Prognosen zu Aktien, Öl, DAX, Edelmetallen, FX und US Märkten. Im News-Abschnitt werden die wichtigsten Börsenmeldungen und Finanznachrichten des Tages kurz und knapp zusammengefasst. Unter Produkte lassen sich Hebelprodukte finden samt Basiswert, Richtung der Position, Basispreis und Hebel.

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Finanzblick: Banking-App jetzt im Mac App Store verfügbar

Im Mac App Store steht ab sofort Finanzblick zum Gratis-Download bereit.

Finanzblick: Banking-App jetzt im Mac App Store verfügbar

Banking-Apps sind praktisch. Alle Konten können direkt in einer App eingesehen werden. Ein beliebter Vertreter ist Finanzblick, das schon seit geraumer Zeit für iPhone und iPad verfügbar ist. Ab sofort kann man Finanzblick (Mac Store-Link) auch auf dem Mac nutzen. Der Download ist 6,4 MB groß, kostenlos und erfordert mindestens OS X 10.9 oder neuer.

In einem Drei-Spalten-Layout werden alle Konten, alle Buchungen und Buchungdetails angezeigt. Weiterhin werden über 4000 Banken unterstützt, es lassen sich Überweisungen tätigen und Depots einsehen, Auswertungen vornehmen und vieles mehr. So gibt es nicht nur Diagramme für Monatsbudgets oder Kontensaldi, sondern auch eine Verlaufsanzeige der letzten iTunes-Ausgaben.

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Saver 2: Finanzverwaltung mit Budget-Planer aktuell kostenlos

Die Finanz-App Saver 2 steht aktuell ohne Preis im App Store bereit.

Saver 2: Finanzverwaltung mit Budget-Planer aktuell kostenlos Saver 2: Finanzverwaltung mit Budget-Planer aktuell kostenlos Saver 2: Finanzverwaltung mit Budget-Planer aktuell kostenlos Saver 2: Finanzverwaltung mit Budget-Planer aktuell kostenlos

Saver 2 für das iPhone (App Store-Link) kostet sonst 4,99 Euro und steht aktuell kostenlos zum Download bereit. Saver 2 ist 11,9 MB groß, erfordert mindestens iOS 8.1 und ist für das iPhone 6 optimiert. Allerdings gibt es auch ein Abo-Modell, auf das wir gleich noch eingehen werden.

Saver 2 soll es dem Nutzer möglich machen, einen genauen Überblick über monatliche Einkünfte und Ausgaben zu behalten sowie bestimmte Budgets und Langzeitersparnisse zu verwalten. In einem Hauptscreen, dessen Ansicht in den Einstellungen konfiguriert werden kann, ist es möglich, neben der aktuellen Bilanz auch eine zeitbasierte Auswertung nach Kategorien in einem Kreisdiagramm einzusehen, direkt neue Einträge anzulegen, oder auch die eigenen Budgets und Sparziele zu verwalten.

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Spendee: Finanz-App führt neue Funktionen & Abo-Modell ein

Mit der Applikation Spendee können Einnahmen und Ausgaben einfach gegenübergestellt werden.

Spendee: Finanz-App führt neue Funktionen & Abo-Modell ein

Der bisher 2 Euro teure Eingaben- und Ausgaben-Tracker wird ab sofort kostenlos zum Download angeboten. Allerdings gibt es aufgrund des neusten Updates einige Einschränkungen und Änderungen im Preismodell.

Durch das Update auf Version 2.0 hat die iPhone-App Spendee (App Store-Link) ein neues Design erhalten und bietet ab sofort die Möglichkeit alle eingetragenen Daten in Echtzeit zwischen allen Geräten auszutauschen – das gilt sowohl für iOS als auch Android. Des Weiteren haben die Entwickler die Möglichkeit integriert, mehrere Brieftaschen anzulegen, die je nach Anlass nützlich sein könnten. So kann man die Kreditkarte von der EC-Karte trennen oder den Urlaub besser planen.

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1Password für iOS, Android, Mac und Windows im Angebot

Die Entwickler von 1Password haben sich für eine groß angelegte Rabatt-Aktion entschieden.

1Password für iOS, Android, Mac und Windows im AngebotDer beliebte Passwort-Manager 1Password kann jetzt schon seit einigen Tagen für den Mac reduziert geladen werden. Jetzt haben sich die Entwickler Agilebits dazu entschieden auch weitere Versionen im Preis zu senken.

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Finanzblick: Enttäuscht vom Ergebnis bei Stiftung Warentest

In dieser Woche hat die Stiftung Warentest einen ausführlichen Bericht über Banking-Apps veröffentlicht. Nur befriedigend: Die beliebte Banking-App Finanzblick.

Finanzblick: Enttäuscht vom Ergebnis bei Stiftung Warentest

Mit knapp 5.000 zumeist positiven Bewertungen im App Store zählt Finanzblick (App Store-Link) zu den beliebtesten Banking-Apps im App Store. Auch wenn ich mich weiterhin frage, warum man einen solchen Service dauerhaft kostenlos anbieten kann und auf das kritikwürdige Screen-Scraping-Verfahren zum Abrufen der Kontodaten setzt, ist die App sehr weit verbreitet. Umso überraschter dürften zahlreiche appgefahren-Leser und selbstverständlich die Entwickler der App gewesen sein, als sie beim Test der Stiftung Warentest nur im hinteren Mittelfeld landeten.

„Dass wir mit dem Ergebnis „befriedigend“ für unsere finanzblick iOS- und Android-App im aktuellen Testbericht von Finanztest nicht zufrieden sind, können Sie sich sicherlich vorstellen“, berichtet die Entwickler-Firma auf Facebook. „Denn unser Anspruch ist es, unsere Anwender mit einer tollen App zu begeistern, die trotz umfangreicher Funktionen einfach zu nutzen und intuitiv zu bedienen ist und dabei gleichzeitig höchsten Wert auf Sicherheit und Datenschutz legt.“

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Stiftung Warentest überprüft Banking-Apps auf Sicherheit & Komfort

Wie sicher ist eigentlich Online-Banking mit dem iPhone oder iPad? Die Stiftung Warentest hat zahlreiche Apps getestet.

Stiftung Warentest überprüft Banking-Apps auf Sicherheit & Komfort

37 Millionen Deutsche nutzen laut Angaben des Digitalverbands Bitkom einen Online-Banking-Account, immerhin 5 Millionen davon haben sich bereits eine App auf ihr Smartphone geladen. Selbstverständlich gibt es auch in Apples App Store eine große Auswahl an Banking-Apps. Welche ist in Sachen Sicherheit aber die beste App? Und um welche App sollte man lieber einen großen Bogen machen?

Die Stiftung Warentest hat 20 Apps für das iPhone und iPad genauer unter die Lupe genommen und am Ende zwei Favoriten ausmachen können. In Sachen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit haben OutBank DE (App Store-Link) und die Sparkasse (App Store-Link) die Nase vorn. Auch die Apps VR-Banking (App Store-Link) und ING-DiBa Banking (App Store-Link) wurden als gut befunden.

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