Das digitale Girokonto Number26 soll bald nicht mehr komplett kostenlos sein. So immens sind die Einschränkungen zum Glück nicht.
appgefahren-Leser Daniel überlegt es sich noch einmal. Gestern hat Number26 (App Store-Link) angekündigt, dass Einzahlungen auf das Girokonto für das Smartphone bald mit einer Gebühr verbunden sind. Ich persönlich finde diese Einschränkung nicht wirklich schlimm, aber letztlich geht ja jeder anders mit seinem Geld um. Wir wollen euch mit den wichtigsten Details versorgen.
Apple hat eine neue Sonderseite aufgelegt. Für iPhone und iPad werden je fünf Applikationen empfohlen. Wir liefern euch die passenden Informationen.
Daily Budget Original (Universal-App, kostenlos) Mit der Applikation Daily Budget Original könnt ihr ein Haushaltsbuch führen. Getätigte Ausgaben können einfach in Kategorien sortiert werden, auch das strukturierte und übersichtliche Layout ist toll gemacht. Mit einfachen Hintergrundfarben und einem klar definierten Menü finden sich auch Anfänger sehr schnell zurecht. Die Vollversion mit Werbefreiheit, PIN-Schutz und csv-Export muss per In-App-Kauf für 4,99 Euro freigeschaltet werden.
Die PayPal-App erstrahlt im neuen Glanz und kann jetzt in Version 6.0 installiert werden.
Der Bezahldienst PayPal (App Store-Link) bietet allen Kunden eine runderneuerte Applikation für iPhone und Android-Phones. PayPal hat sich für die Neuentwicklung viel Zeit genommen und die Wünsche der Nutzer umgesetzt. Herausgekommen ist ein wirklich modernes Design sowie eine gute Strukturierung mit dem Fokus auf die wichtigsten Funktionen.
Das Online-Konto Number26 ist eigentlich eine feine Sache, auch wir haben bereits mehrfach über den Service berichtet. Aktuell gibt es allerdings nicht so positive Schlagzeilen.
In den letzten Wochen haben uns immer wieder vereinzelte E-Mails rund um den Support von Number26 (App Store-Link) erreicht, der zum Teil gar nicht oder nur sehr langsam auf Anfragen antwortet. Eine Support-Anfrage an das Team von Number26 hat auch der Blogger Christian Hawkins gestellt – sein Anliegen war aber ein ganz anderes. Er hat herausgefunden, dass sowohl die Maestro-Karte als auch die Mastercard zum Teil sehr sensible persönliche Daten unverschlüsselt auf dem per NFC auslesbaren Chip speichern.
Es wurde viel spekuliert, nun ist die Katze aus dem Sack: Apple hat mal wieder Rekorde geschrieben und blickt auf das erfolgreichste Quartal der Geschichte zurück.
Im wichtigen Weihnachtsgeschäft hat Apple mal wieder ein richtig gutes Geschäft gemacht. Im zurückliegenden Quartal, das am 26. Dezember 2015 endete, erzielte Apple einen Umsatz von 75,9 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 18,4 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 74,6 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 18 Milliarden US-Dollar erzielt. Zunächst hatten es viele Analysten und Experten nicht für möglich gehalten, dass Apple seine Zahlen erneut verbessern kann.
Online-Banking mit iPhone und iPad ist mit der passenden App kein Problem und noch dazu sicher. Unser Favorit ist Banking 4i.
Bevor wir näher auf das aktuelle Update für die 4,99 Euro teure Banking-App Banking 4i (App Store-Link) eingehen, das übrigens auch für die kostenlose Starter-Version erhältlich ist, wollen wir zunächst einmal einen allgemeinen Blick auf die Finanz-Szene im App Store werfen. Hier wird nämlich eines deutlich: Immer mehr Entwickler setzen auf ein Abo-Modell, nach OutBank ist seit letzter Woche auch StarMoney dabei.
Die Banking-App StarMoney liefert ein Update mit neuen Funktionen aus. Mit einher geht die Umstellung des Bezahlmodells.
Die Star Finanz GmbH, die auch die Sparkassen-Applikationen programmiert und bereitstellt, bietet die eigene Banking-App StarMoney ab sofort kostenlos zum Download an. Mit dem Update auf Version 2.0.1 wechselt StarMoney vom Bezahl- auf das Abo-Modell. Die gute Nachricht vorab: Alle Bestandskunden können alle bisherigen Funktionen im vollen Umfang nutzen.
Wer mit seinem Partner alle Ausgaben aufteilen möchte, kann mit Splitr eine haargenaue Auflistung erstellen.
Mit der neuen Gratis-App Splitr (App Store-Link, 99 Cent) bietet der deutsche Entwickler Danny Smolinsky für Paare eine einfache Möglichkeit alle Ausgaben schnell zu verwalten. Wer eine Haushaltskasse führt oder die Einkaufskosten teilt, kann mit Splitr alle Ausgaben auf den Cent genau errechnen. Splitr ist komplett kostenfrei, verzichtet auf Werbebanner und funktioniert nur auf dem iPhone.
Wer seine sensible Daten, Passwörter und Co. mit iPIN verwaltet, kann sich jetzt über eine neue und optimierte Windows-Version freuen.
Der Passwort-Manager iPIN hat Zuwachs bekommen und bietet ab sofort eine optimiert Windows-Version für Windows 8.1 und 10 an. Der Download steht ab sofort im Microsoft Store zum Download bereit. Die mobile Version schlägt mit einem Preis von 2,99 Euro zu Buche, die Tablet- und PC-Variante kann sieben Tage kostenlos getestet werden und kostet danach einmalig 9,89 Euro.
2016 wollt ihr endlich mit einem ordentlich geführten Haushaltsbuch starten? Wir hätten da vier praktische Apps für euch.
MoneyControl: Die Universal-App für iPhone und iPad kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Nach der Installation kann man in der kostenlosen Basis-Version 20 Buchungen eintragen, das sollte zum Ausprobieren reichen. Für 1,99 Euro kann man sich danach die Vollversion freischalten, das ist ein faires Angebot. Die App erlaubt es regelmäßige Einnahmen und Ausgaben automatisch zu verbuchen, einzelne Buchungen bestimmten Personen oder Kategorien zuzuweisen oder ein Budget aufzustellen. So ist es möglich, sich genau zeigen zu lassen, wie viel Geld im Monat jedes Familienmitglied etwa für Lebensmitteleinkäufe ausgegeben hat – und passend dazu ein Höchstlimit (Budget) vorzugeben. (App Store-Link)
Daily Budget: Diese App steht nicht nur als kostenpflichtige Pro-Version mit dem kompletten Funktionsumfang, sondern auch als kostenlose Testversion zum Download auf iPhone und iPad bereit. Der Fokus von Daily Budget liegt auf einer einfachen Bedienung: Ein einfacher Fingertipp genügt, um eine neue Buchung zu erfassen. Auf dem Startbildschirm der App steht der tägliche Budget im Mittelpunkt. Sollte man an einem Tag mehr oder weniger ausgeben, steht am nächsten Tag mehr oder weniger Geld zum Ausgeben bereit. So behält man stets den Überblick und wird angespornt, ein wenig mehr zu sparen – oder darf sich auch mal etwas gönnen. (App Store-Link)
Normalerweise sind wir ja auf Mac-Produkte spezialisiert, heute sind allerdings unsere Windows-Freunde an der Reihe. Zum Glück schauen Apple-Nutzer nicht ganz in die Röhre.
Als einen von mehreren Angeboten des Tages gibt es heute bei Amazon zwei sehr interessante Büro-Pakete, in der zwei nützliche Anwendungen enthalten sind. Das Set besteht aus Microsoft Office 365 Personal für Windows (und Mac) sowie dem WISO Steuer-Sparbuch (leider ausschließlich für Windows). Bevor wir etwas näher auf die beiden Produkte eingehen, wollen wir zunächst einmal die Preise für euch vergleichen.
Office 365 & WISO Steuer-Sparbuch für 49,99 Euro (Amazon-Link)
Office 365 5er-Lizenz & WISO Steuer-Sparbuch für 69,99 Euro (Amazon-Link)
Die Einzelnutzer-Lizenz für Office 365 Personal kostet aktuell bei Amazon rund 40 Euro, das Steuer-Sparbuch ist für 30 Euro zu haben. Im Paket kosten beide Anwendungen nur 49,99 Euro. Wenn ihr ohnehin auf beide scharf seit, ist das definitiv ein tolles Angebot. Alternativ gibt es für 69,99 Euro das identische Paket mit einer Office-Lizenz für fünf PCs oder Macs, hier spart ihr im Vergleich der Einzelpreise sogar rund 25 Euro.
Wer die Steuererklärung selbst erledigt, findet wohl kaum einen besseren Helfer als WISO Steuer.
Die Steuererklärung ist ein leidiges Thema, mit dem ich mich persönlich zum Glück nicht herumschlagen muss. Unser netter Steuerberater, der mit Sicherheit auch diese Zeilen lesen wird, da er selbst ein kleiner Apple-Fanatiker ist, erledigt den ganzen Kram für mich. Wer allerdings auf sich alleine gestellt ist und etwas mehr anzumelden hat als nur ein paar Fahrtkosten, ist mit der WISO Steuer Anwendung sehr gut bedient.
Die WISO Steuer App wird jedes Jahr neu aufgelegt und ist nicht nur für Windows und Mac, sondern auch für das iPad verfügbar. Die mobile App für das iPad ist vor zwei Tagen im App Store erschienen und lässt sich kostenlos ausprobieren. Erst wenn man die Steuererklärung abschicken möchte, zahlt man per In-App-Kauf die fällige Gebühr in Höhe von 29,99 Euro.
Aktuell können die jeweils 99 Cent teuren Sparkassen-Apps für iPhone und iPad kostenlos aus dem App Store geladen werden.
Am 31. Oktober ist es wieder soweit: Der Weltspartag steht vor der Tür. Wie jedes Jahr feiert auch die Sparkasse dieses Ereignis wieder. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es bei einer Kontoeröffnung an diesem Tag ein kleines Geschenk, ich habe damals 5 Deutsche Mark auf mein erstes Konto gutgeschrieben bekommen. Falls ihr bereits ein Konto habt, egal ob bei einer Sparkasse oder einer anderen Bank, gibt es jetzt schon ein Geschenk für euch: Die Sparkassen-App steht gratis zum Download bereit.
Sparkasse+ (iPhone/iPad) muss sonst mit jeweils 99 Cent bezahlt werden. Der größte Unterschied im Vergleich zu den kostenlosen Sparkassen-Apps ist die Tatsache, dass bei der Premium-Version auch Konten anderer Banken hinzugefügt werden können. Abgesehen vom roten Branding ist die Sparkassen-App also möglicherweise eine tolle Alternative zur Apps der eigenen Hausbank oder teureren Multibanking-Apps wie OutBank oder Banking 4i.
Mit TravelMate gibt es aktuell ein sonst 1,99 Euro teures Werkzeug aus dem App Store zum Nulltarif. Wir stellen euch die wichtigen Funktionen der App noch einmal vor.
Wir halten ständig die Augen auf und durchforsten den App Store für euch nicht nur nach neuen und empfehlenswerten Apps, sondern auch nach Angeboten und Preisreduzierungen. Am späten Freitagnachmittag ist TravelMate (App Store-Link) bei uns auf dem Schirm gelandet. Die im August veröffentlichte Universal-App kümmert sich um das leidige Thema Geld, wenn man gemeinsam mit Freunden oder anderen Personen, mit denen man sich keine gemeinsame Haushaltskasse teilt, in den Urlaub fährt.
„Mit TravelMate behältst du ab jetzt in Gruppenreisen den Überblick über die Kosten“, lassen die Entwickler in der App Store-Beschreibung verlauten. Bevor man allerdings einen gemeinsamen Urlaub starten und die Kosten aufteilen kann, ist die Registrierung mit Namen, E-Mail-Adresse und Passwort notwendig, um später von beteiligten Reisemitgliedern gefunden werden zu können.
Um die eigenen Ausgaben immer im Blick zu behalten, bietet sich eine Anwendung wie Easy Spending an.
Easy Spending (App Store-Link) steht schon seit längerer Zeit im deutschen App Store zum Download bereit, und lässt sich dort aktuell zum Preis von 1,99 Euro auf iPhone und iPad herunterladen. Die 9,4 MB große Anwendung kann ab iOS 8.1 installiert und in englischer Sprache genutzt werden.
Easy Spending ist ein sogenannter Ausgaben-Tracker, der die eigenen Finanzen verwalten will. Die App macht es möglich, von Hand Einnahmen und Ausgaben des täglichen Lebens für mehrere Accounts einzugeben und diese dementsprechend einzusehen und auszuwerten. Easy Spending verfügt über einen Erinnerungsservice für bevorstehende Buchungen, ein Widget in der Mitteilungszentrale und verschiedene Backup- und Sync-Möglichkeiten, die per In-App-Kauf erhältlich sind.