Gestern ist der Beta-Test von OutBank offiziell gestartet. Heute können wir euch schon mit ersten Eindrücken versorgen.
Als wir vor knapp einem Monat über die anstehenden Neuerungen von OutBank berichtet haben, gab es zahlreiche Kommentare zum Thema. Das zeigt uns: Es ist definitiv von Interesse, was die Stoeger IT vor den Toren Münchens entwickelt. Auch ich war vor dem Start des Abo-Modells ein großer Fan von OutBank, mittlerweile nutze ich auf iPhone und iPad lieber die Premium-App Banking 4i. Auf dem Mac ist allerdings weiterhin das klassische OutBank im Einsatz, denn hier gefällt mir die Konkurrenz einfach nicht so gut.
Mit der iPhone-App Splittr lassen sich Kosten aufsplitten. Ab sofort gibt es neue Funktionen.
Bei der nächsten Reise oder nächsten Party können viele Kosten entstehen. Sollen die Kosten auf mehrere Personen und Gäste aufgeteilt werden, ist es nicht immer einfach den Überblick zu wahren, wer wem wie viel Geld schuldet. Mit der 1,99 Euro teuren iPhone-App Splittr (App Store-Link) lassen sich alle Kosten und Ausgleichszahlungen verwalten.
Die neue und praktische iPhone-App Billy hält eure monatlichen Ausgaben nach. Der Download erfolgt kostenfrei aus dem Apple App Store.
Netflix, Vodafone, Dropbox, Spotify, Apple Music, Amazon Prime, Twitch, iCloud und Co. verlangen regelmäßige Zahlungen. Mit der kostenlosen iPhone-App Billy (App Store-Link) könnt ihr alle Fixkosten, die regelmäßig anfallen, einfach eintragen, nachhalten und am Ende sehen, wie viel Geld pro Monat fällig wird. Der Download ist gratis, 3,6 MB groß und erlaubt kostenfrei das Eintragen von vier Einträgen, per 99 Cent günstigen In-App-Kauf wird diese Restriktion aufgehoben.
Die bekannte Banking-Applikation OutBank bekommt in Kürze einen neuen Anstrich und feiert endlich eine Rückkehr auf den Mac.
Nach dem großen Aufschrei vor knapp eineinhalb Jahren dürften sich die Wogen bei OutBank (App Store-Link) mittlerweile wieder geglättet haben. Wie die Bewertung von viereinhalb Sternen zeigt, sind viele Nutzer sehr zufrieden mit der Banking-App für iPhone und iPad. Und wer ein Problem mit der monatlichen oder jährlichen Gebühr für den Service hat, findet im App Store zahlreiche Alternativen, unser Favorit ist Banking 4i.
Ein neues Update hat den App Store erreicht. finanzblick kann aktualisiert in neuer Version heruntergeladen werden.
Mein Favorit im Segment Online-Banking ist Banking 4i. Möchte man jedoch kein Geld ausgeben, kann auch finanzblick (App Store-Link) von Buhl Data ein Blick wert sein, das ab sofort in Version 3.6.0 zum Download bereitliegt. Die neuen Funktionen der 104 MB großen App für iPhone und iPad stellen wir kurz vor.
Das digitale Girokonto Number26 soll bald nicht mehr komplett kostenlos sein. So immens sind die Einschränkungen zum Glück nicht.
appgefahren-Leser Daniel überlegt es sich noch einmal. Gestern hat Number26 (App Store-Link) angekündigt, dass Einzahlungen auf das Girokonto für das Smartphone bald mit einer Gebühr verbunden sind. Ich persönlich finde diese Einschränkung nicht wirklich schlimm, aber letztlich geht ja jeder anders mit seinem Geld um. Wir wollen euch mit den wichtigsten Details versorgen.
Apple hat eine neue Sonderseite aufgelegt. Für iPhone und iPad werden je fünf Applikationen empfohlen. Wir liefern euch die passenden Informationen.
Daily Budget Original (Universal-App, kostenlos) Mit der Applikation Daily Budget Original könnt ihr ein Haushaltsbuch führen. Getätigte Ausgaben können einfach in Kategorien sortiert werden, auch das strukturierte und übersichtliche Layout ist toll gemacht. Mit einfachen Hintergrundfarben und einem klar definierten Menü finden sich auch Anfänger sehr schnell zurecht. Die Vollversion mit Werbefreiheit, PIN-Schutz und csv-Export muss per In-App-Kauf für 4,99 Euro freigeschaltet werden.
Die PayPal-App erstrahlt im neuen Glanz und kann jetzt in Version 6.0 installiert werden.
Der Bezahldienst PayPal (App Store-Link) bietet allen Kunden eine runderneuerte Applikation für iPhone und Android-Phones. PayPal hat sich für die Neuentwicklung viel Zeit genommen und die Wünsche der Nutzer umgesetzt. Herausgekommen ist ein wirklich modernes Design sowie eine gute Strukturierung mit dem Fokus auf die wichtigsten Funktionen.
Das Online-Konto Number26 ist eigentlich eine feine Sache, auch wir haben bereits mehrfach über den Service berichtet. Aktuell gibt es allerdings nicht so positive Schlagzeilen.
In den letzten Wochen haben uns immer wieder vereinzelte E-Mails rund um den Support von Number26 (App Store-Link) erreicht, der zum Teil gar nicht oder nur sehr langsam auf Anfragen antwortet. Eine Support-Anfrage an das Team von Number26 hat auch der Blogger Christian Hawkins gestellt – sein Anliegen war aber ein ganz anderes. Er hat herausgefunden, dass sowohl die Maestro-Karte als auch die Mastercard zum Teil sehr sensible persönliche Daten unverschlüsselt auf dem per NFC auslesbaren Chip speichern.
Es wurde viel spekuliert, nun ist die Katze aus dem Sack: Apple hat mal wieder Rekorde geschrieben und blickt auf das erfolgreichste Quartal der Geschichte zurück.
Im wichtigen Weihnachtsgeschäft hat Apple mal wieder ein richtig gutes Geschäft gemacht. Im zurückliegenden Quartal, das am 26. Dezember 2015 endete, erzielte Apple einen Umsatz von 75,9 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 18,4 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 74,6 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 18 Milliarden US-Dollar erzielt. Zunächst hatten es viele Analysten und Experten nicht für möglich gehalten, dass Apple seine Zahlen erneut verbessern kann.
Online-Banking mit iPhone und iPad ist mit der passenden App kein Problem und noch dazu sicher. Unser Favorit ist Banking 4i.
Bevor wir näher auf das aktuelle Update für die 4,99 Euro teure Banking-App Banking 4i (App Store-Link) eingehen, das übrigens auch für die kostenlose Starter-Version erhältlich ist, wollen wir zunächst einmal einen allgemeinen Blick auf die Finanz-Szene im App Store werfen. Hier wird nämlich eines deutlich: Immer mehr Entwickler setzen auf ein Abo-Modell, nach OutBank ist seit letzter Woche auch StarMoney dabei.
Die Banking-App StarMoney liefert ein Update mit neuen Funktionen aus. Mit einher geht die Umstellung des Bezahlmodells.
Die Star Finanz GmbH, die auch die Sparkassen-Applikationen programmiert und bereitstellt, bietet die eigene Banking-App StarMoney ab sofort kostenlos zum Download an. Mit dem Update auf Version 2.0.1 wechselt StarMoney vom Bezahl- auf das Abo-Modell. Die gute Nachricht vorab: Alle Bestandskunden können alle bisherigen Funktionen im vollen Umfang nutzen.
Wer mit seinem Partner alle Ausgaben aufteilen möchte, kann mit Splitr eine haargenaue Auflistung erstellen.
Mit der neuen Gratis-App Splitr (App Store-Link, 99 Cent) bietet der deutsche Entwickler Danny Smolinsky für Paare eine einfache Möglichkeit alle Ausgaben schnell zu verwalten. Wer eine Haushaltskasse führt oder die Einkaufskosten teilt, kann mit Splitr alle Ausgaben auf den Cent genau errechnen. Splitr ist komplett kostenfrei, verzichtet auf Werbebanner und funktioniert nur auf dem iPhone.
Wer seine sensible Daten, Passwörter und Co. mit iPIN verwaltet, kann sich jetzt über eine neue und optimierte Windows-Version freuen.
Der Passwort-Manager iPIN hat Zuwachs bekommen und bietet ab sofort eine optimiert Windows-Version für Windows 8.1 und 10 an. Der Download steht ab sofort im Microsoft Store zum Download bereit. Die mobile Version schlägt mit einem Preis von 2,99 Euro zu Buche, die Tablet- und PC-Variante kann sieben Tage kostenlos getestet werden und kostet danach einmalig 9,89 Euro.
2016 wollt ihr endlich mit einem ordentlich geführten Haushaltsbuch starten? Wir hätten da vier praktische Apps für euch.
MoneyControl: Die Universal-App für iPhone und iPad kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Nach der Installation kann man in der kostenlosen Basis-Version 20 Buchungen eintragen, das sollte zum Ausprobieren reichen. Für 1,99 Euro kann man sich danach die Vollversion freischalten, das ist ein faires Angebot. Die App erlaubt es regelmäßige Einnahmen und Ausgaben automatisch zu verbuchen, einzelne Buchungen bestimmten Personen oder Kategorien zuzuweisen oder ein Budget aufzustellen. So ist es möglich, sich genau zeigen zu lassen, wie viel Geld im Monat jedes Familienmitglied etwa für Lebensmitteleinkäufe ausgegeben hat – und passend dazu ein Höchstlimit (Budget) vorzugeben. (App Store-Link)
Daily Budget: Diese App steht nicht nur als kostenpflichtige Pro-Version mit dem kompletten Funktionsumfang, sondern auch als kostenlose Testversion zum Download auf iPhone und iPad bereit. Der Fokus von Daily Budget liegt auf einer einfachen Bedienung: Ein einfacher Fingertipp genügt, um eine neue Buchung zu erfassen. Auf dem Startbildschirm der App steht der tägliche Budget im Mittelpunkt. Sollte man an einem Tag mehr oder weniger ausgeben, steht am nächsten Tag mehr oder weniger Geld zum Ausgeben bereit. So behält man stets den Überblick und wird angespornt, ein wenig mehr zu sparen – oder darf sich auch mal etwas gönnen. (App Store-Link)