Next für den Mac: Kosten- und Finanzkontrolle jetzt für iOS & OS X

Wer seine Ausgaben kontrollieren und tracken möchte, sollte einen Blick auf Next werfen.

Next iPhone iPad Mac

Next ist als iPhone-App in den Store gestartet, wurde später um eine iPad-Edition ergänzt und hat jetzt zudem eine Mac-Applikation bekommen. Da alle Apps als eigenständige Programme vorliegen, ist das Gesamtpaket sicherlich nicht günstig. Wie Next für den Mac (Mac Store-Link) aussieht und welche Funktionen integriert wurden, möchten wir nachfolgend kurz auflisten.


Ähnlich wie in der iPhone- und iPad-Version ist das Erfassen von Ausgaben in Next ein Kinderspiel. Auf einem eleganten Weg lassen sich Name, Datum, Preis und Kategorie auswählen und schon wird die Ausgabe gespeichert und kann in verschiedenen Auflistungen und Graphen aufgerufen werden. Eure eingegebenen Daten könnt ihr nach Tag, Monat oder Jahr gruppieren und dank verschiedenen Farben sieht man auf einen Blick, wofür ihr das meiste Geld ausgegeben habt.

Über Tastatur-Shortsucts können Aktionen direkt ausgeführt werden, auch die Übersicht und das Layout der Kalender-Übersicht ist wirklich gelungen. Über die Integration der iCloud werden alle Daten übergreifend zwischen iPhone, iPad und Mac abgeglichen, so dass ihr auch unterwegs in Sekundenschnelle Ausgaben protokollieren könnt.

Next MacNext eignet sich perfekt um die nicht geplanten Ausgaben festzuhalten. Sei es der Kaffee vom Bäcker, der Döner am Mittag oder der Spontaneinkauf am Wochenende. Kleinvieh macht auch Mist – mit Next habt ihr einen Überblick wie viel Geld ihr zwischendurch ausgebt.

Die neue Mac-Version schlägt mit 5,99 Euro zu Buche. Natürlich lassen sich die Applikation auch einzeln nutzen, mehr Sinn ist aber sicherlich das Gesamtpaket. Sowohl die iPhone- als auch iPad-Version kostet aktuell je 2,69 Euro. Insgesamt müsst ihr also 11,37 Euro berappen, wenn ihr Next auf allen Geräten nutzen wollt.

Es gibt sicherlich günstigere Alternativen. Ob diese aber so einfach zu bedienen und so elegant im Layout sind, kommt immer auf den Anbieter. Mit Next macht man wirklich nichts verkehrt. Es funktioniert einfach – und das so einfach wie nur eben möglich. Werft abschließend noch einen Blick in das Video (Vimeo-Link) zur App.

Next im Video

Next Vimeo

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Kommentare 5 Antworten

  1. Gefällt mir. Aber Gibt es auch eine Option monatliche Fixkosten einzutragen? Das hat mir bei anderen Apps immer gefehlt, denn ich will wissen wann welche Ausgaben anstehen wie Hausrat und anderen Versicherungen, oder gar profaneres wie die Miete 😉

      1. Womit die App ziemlich nutzlos wird. Miete, Kreditrückzahlungen, Versicherungsprämien, sogar die Spotify Gebühr sind alles monatlich gleichbleibende Fixzahlungen. Wer will das schon jeden Monat neu von Hand eingeben?

  2. Ich nutze seit Jahren „Meine Ausgaben“. Dort kann man neben den Kleinstausgaben auch wiederkehrende Positionen in allen denkbaren Intervallen eintragen. Leider gab es lange kein Update mehr und auch eine Anpassung an das iOS7 Design und eine iPad-Version stehen noch aus. Ich befürchte ja fast, dass die schwedischen Entwickler die App aufgegeben haben. Echt schade…

  3. Es gibt auch andere wie z.B. Money Wiz für iOS und Mac. Man kann alle Ausgaben erfassen, unterschiedliche Konten anlegen, regelmäßige wiederkehrende Ausgaben „auf Termin legen“, selbstverständlich auch alles in Statistiken erfassen. Nur eine direkte Synchronisation mit einem real vorhandenen Konto gibt es nicht. Man muss regelmäßig die Daten selber mit dem Konto vergleichen und evtl. nachbessern. Nachteil: viel Handarbeit, Vorteil: es ist sicher, weil es keine direkte Internetverbindung zum Konto gibt.

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