iBarcode: Schnäppchen oder nicht?

Man steht im Elektronikmarkt vor einem Produkt, was mit einem unglaublichen Preis ausgeschrieben zu sein scheint. Diese Situation kennt jeder von uns – und iBarcode verspricht Abhilfe.

Oft sind die tollen Aktionspreise gar nicht so toll, wie es die Verkäufer anpreisen. Doch anstatt umständlich eine Webseite aufzurufen und den Artikelnamen einzutippen, kann man mit dem iPhone auch auf die Barcode-Scanner zurückgreifen und innerhalb von Sekunden den günstigsten Preis im Internet ausfindig machen. Für nicht mehr und nicht weniger ist auch die 0,79 Euro günstige App iBarcode da.

Nach dem Starten benötigt man nur einen Klick, um die Kamera zu starten und den Barcode mit ruhiger Hand zu fokussieren. Sollte das Produkt beim ersten Mal nicht erkannt werden, sollte man der App eine zweite Chance geben – gerade verwackelte Aufnahmen können das Ergebnis verfälschen.

Selbst mit einer langsamen GPRS- oder 3G-Verbindung greift iBarcode in Sekundenschnelle auf den Preisvergleich smart.apnoti.com zurück, wo über 65 Millionen Händlerangebote aufwarten.

In unserem Test machte iBarcode vor allem bei Elektronikartikeln, Multimedia und Büchern eine sehr gute Figur. Fast jedes Produkt wurde auf Anhieb gefunden. Auch wenn die Scanfunktion noch nicht für Lebens- und Genussmittel implementiert wurde, konnte selbst eine Handcreme und Haselnuss-Schnitten erkannt werden.

Hat man das Produkt einmal gefunden, stehen weitere Optionen zur Auswahl. So kann man beispielsweise mit Safari direkt den günstigsten Shop aufsuchen, ein Angebot per E-Mail versenden oder einen Artikel in der Merkliste speichern.

Weiterlesen

Copyright © 2018 appgefahren.de