Neuer Shooter „Call of Duty Strike Team“ auf dem Prüfstand

Ohne große Ankündigung hat Activision „Call of Duty Strike Team“ für iPhone und iPad am letzen Donnerstag veröffentlicht.

Neuer Shooter „Call of Duty Strike Team“ auf dem Prüfstand Neuer Shooter „Call of Duty Strike Team“ auf dem Prüfstand Neuer Shooter „Call of Duty Strike Team“ auf dem Prüfstand Neuer Shooter „Call of Duty Strike Team“ auf dem Prüfstand

Einen kurzen Bericht zur Veröffentlichung konnten ihr schon bei uns lesen, jetzt möchten wir allerdings unsere Eindrücke zum Spiel in einem Test festhalten. Der Download von Strike Team ist 1,31 GB groß und laut den ersten Rezensionen funktioniert das Spiel nicht auf dem iPad mini und iPhone 4S – hier empfehlen wir Speicher zu leeren und einen Neustart.

„Call of Duty Strike Team“ (App Store-Link) ist nicht nur eine einfache Portierung von Leveln und Welten aus der Konsolen-Version. Genau aus diesem Grund sollten sich Gamer diesen Titel etwas genauer ansehen, wer zum Beispiel schon Modern Combat liebt, muss sich auf das 5,99 Euro teure Strike Team zulegen.

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Tick Tack Zeit: So macht Lernen Spaß!

Das Thema Lernen mit iPhone und iPad ist nicht neu – mit Tick Tack Zeit sind wir allerdings auf eine App aufmerksam geworden, die genau das wirklich gut hinbekommt.

Tick Tack Zeit: So macht Lernen Spaß!Tick Tack Zeit: So macht Lernen Spaß!Tick Tack Zeit: So macht Lernen Spaß!Tick Tack Zeit: So macht Lernen Spaß!

Tick Tack Zeit (App Store-Link) kann seit dieser Woche aus dem App Store geladen werden. Die Universal-App für iPhone und iPad wird zum Start mit 40 Prozent Rabatt für 2,69 Euro angeboten und soll dabei helfen, den Kindern die Tages- und Uhrzeiten auf spielerische Art und Weise näher zu bringen. Wir müssen nach einiger Zeit mit der App sagen: Das bekommt sie wirklich hin.

In der App Tick Tack Zeit arbeitet man nämlich nicht nur mit einer Uhr und den verschiedenen Uhrzeiten, sondern man erfährt auch, warum es überhaupt Dunkel wird und wie die ganze Geschichte mit der Sonne funktioniert. Trotzdem haben es die Entwickler geschafft, alle Informationen für Kinder verständlich in der App zu verpacken – das gefällt uns gut.

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Asphalt 8 Airborne im Test: Der beste Arcade-Racer im App Store

Endlich ist es soweit: Asphalt 8 Airborne steht zum Download bereit.

Asphalt 8 Airborne im Test: Der beste Arcade-Racer im App Store Asphalt 8 Airborne im Test: Der beste Arcade-Racer im App Store Asphalt 8 Airborne im Test: Der beste Arcade-Racer im App Store Asphalt 8 Airborne im Test: Der beste Arcade-Racer im App Store

Wie schon angekündigt ist Asphalt 8: Airborne (App Store-Link) für iPhone und iPad optimiert und verlangt nur 89 Cent. Der Download ist mit 884 MB nicht gerade ein Leichtgewicht und sollte daher im WiFi erfolgen.

Wir konnten Asphalt 8 schon über eine Woche anspielen und können euch somit direkt zum Start mit ausführlichen Informationen versorgen. Auf insgesamt neun Rundkursen kann man mit 47 Fahrzeugen sein Können unter Beweis stellen. Dabei fährt man zum Beispiel in Venedig, in Nevada oder auch in London. Als fahrbaren Untersatz kann man sich für einen Bugatti, Ferrari, Lamborghini oder aber auch einen Audi entscheiden.

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Twelve South HiRise: Flexibles Dock fürs iPhone 5 & iPad mini

In der vergangenen Woche haben wir es angekündigt, nun folgt der Test: Das Twelve South HiRise kann überzeugen.

Twelve South HiRise: Flexibles Dock fürs iPhone 5 & iPad miniTwelve South HiRise: Flexibles Dock fürs iPhone 5 & iPad miniTwelve South HiRise: Flexibles Dock fürs iPhone 5 & iPad miniTwelve South HiRise: Flexibles Dock fürs iPhone 5 & iPad mini

Mittlerweile gibt es ja zahlreiche Hersteller, die ein Dock für das iPhone 5 mit integriertem Lightning-Stecker auf den Markt gebracht haben. Anders ist es bei Twelve South, denn beim neuen HiRise für das iPhone 5 (und den neuen iPod touch oder auch das iPad mini) muss man sein eigenes Lightning-Kabel verwenden. Das hat vor allem einen Vorteil: Man bleibt flexibel.

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RAVPower: Günstiger Akku mit zwei USB-Ports & 10.400 mAh

Mittlerweile mutieren wir zu echten Akku-Experten – heute nehmen wir ein Modell von RAVPower unter die Lupe.

RAVPower: Günstiger Akku mit zwei USB-Ports & 10.400 mAhNach unserem Vergleichstest zwischen den Akkus von Equinux und Anker haben wir an diesem Wochenende einen externen Akku von RAVPower getestet. Er verfügt mit 10.400 mAh zumindest auf dem Papier über eine höhere Kapazität, ist mit 30,99 Euro (Amazon-Link) aber deutlich günstiger als der Kraftprotz von Equinux.

Im Lieferumfang enthalten ist neben dem Akku selbst ein Ladekabel, ein USB-Netzteil und eine kleine Tasche, in der man den Akku transportieren kann. Mit seinem Plastik-Gehäuse macht der Akku sicher nicht den hochwertigsten Eindruck, dafür ist er aber auch deutlich günstiger als die Premium-Modelle von Just Mobile. Am Ende kommt es aber hauptsächlich auf die Leistung an.

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Sena UltraSlim: Hülle für iPads mit Smart Cover im Test

Ohne das Sena UltraSlim für das iPhone gehe ich nicht mehr aus dem Haus. Nun haben wir die iPad-Version der schlanken Hülle getestet.

Sena UltraSlim: Hülle für iPads mit Smart Cover im TestDas Sena UltraSlim Case für das iPad mini weist zwei Besonderheiten auf. Zum einen ist es (eigentlich) exklusiv im Apple Online Store erhältlich, zum anderen ist es nur für iPad minis gedacht, die über ein Smart Cover verfügen. Für die Hülle aus echtem Leder zahlt man 49,95 Euro (Apple Online Store), für 59,95 Euro bekommt man die Version für das große iPad – hier ebenfalls für die Nutzung mit Smart Cover. Erhältlich sind jeweils drei Farben: braun, rot und schwarz. Smart Cover für das iPad oder iPad mini bekommt ihr natürlich in noch mehr Farben.

In Sachen Verarbeitung kann man Sena nicht nur auf den ersten Blick mal wieder nichts vorwerfen. Wie beim iPhone bekommt man eine wirklich dünne Lederhülle, die auf der Innenseite mit Veloursgewebe ausgekleidet ist. Das Leder macht einen hochwertigen Eindruck, doch im Vergleich zur iPhone-Version gibt es zwei kleine Unterschiede.

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Mikey Hooks: Schnelles Jump’n’Run als Genre-Empfehlung

Wer gerne Jump’n’Runs spielt, sollte auf jeden Fall einen Blick auf das neue Mikey Hooks werfen.

Mikey Hooks: Schnelles Jump’n’Run als Genre-EmpfehlungMikey Hooks: Schnelles Jump’n’Run als Genre-EmpfehlungMikey Hooks: Schnelles Jump’n’Run als Genre-EmpfehlungMikey Hooks: Schnelles Jump’n’Run als Genre-Empfehlung

Mikey sagt euch sicher etwas. Vor einiger Zeit hat der Entwickler bereits Mikey Shorts in den App Store gebracht, nun gibt es mit Mikey Hooks (App Store-Link) einen tollen Nachfolger, der in einigen US-Blogs schon mit fünf Sternen bewertet wurde. Auch wir haben uns das Jump’n’Run natürlich schon angesehen.

Unterteilt ist Mikey Hooks in einen Story-Modus mit insgesamt 24 Leveln und einen Race-Modus mit 12 weiteren Herausforderungen. Für 1,79 Euro geht der Umfang der Universal-App auf jeden Fall in Ordnung, zumal man die meisten Level ohnehin mehrfach spielen muss, um an alle drei Sterne zu kommen. Es geht nämlich nicht darum, das Ziel in aller Ruhe zu erreichen, sondern eine bestimmte Zeit zu unterbieten – und das ist alles andere als einfach.

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Kraftprotz gegen Anker: Zwei Akkus im Duell

Als wir den Tizi Kraftprotz vorgestellt haben, schallte es in den Kommentaren, warum wir nicht den günstigen Akku von Anker empfehlen. Ja, warum eigentlich nicht?

Kraftprotz gegen Anker: Zwei Akkus im Duell

Kurzerhand haben wir uns nicht nur einen Tizi Kraftprotz, sondern auch einen externen Akku von Anker bestellt und beide im Vergleich gegeneinander antreten lassen. Welcher Akku macht das Rennen? Wofür sollte man sich entscheiden? Genau das wollten wir herausfinden.

Zunächst einmal haben wir aber für gleiche Vorraussetzungen gesorgt. Beide iPads (dritte Generation) wurden mit der gleichen Software (iOS 7 Beta 3) ausgestattet und über Nacht komplett entleert. Am nächsten Morgen haben wir dann beide Akkus an den entsprechenden Ports mit 2,1 Ampere mit den originalen Kabeln von Apple an die iPads angeschlossen.

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Ultimate Ears Boom: Stylischer Krawallmacher im Test

Vor einiger Zeit hat Logitech den Bluetooth-Lautsprecher Ultimate Ears Boom veröffentlicht. Nun haben wir einen Blick auf das Produkt geworfen.

Ultimate Ears Boom: Stylischer Krawallmacher im Test

Nachdem ich den Ultimate Ears Boom von Logitech ausgepackt und zum ersten Mal die Lautstärke aufgedreht habe, ist mir fast die Spucke weggeblieben. Das Teil ist trotz seiner geringen Größe wirklich laut, sehr laut sogar. Aus Rücksicht auf meine Ohren und die Nachbarn habe ich daher gleich mal wieder etwas Saft rausgenommen. Und siehe da: Die Lautsprecher klingen auch noch gut.

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Gentlemen! (Update): Spaßige Multiplayer-Duelle auf dem iPad

Gentlemen! kann jetzt seit wenigen Tagen auf dem iPad installiert werden und ist ein reines Mehrspieler-Game.

Gentlemen! (Update): Spaßige Multiplayer-Duelle auf dem iPad Gentlemen! (Update): Spaßige Multiplayer-Duelle auf dem iPad Gentlemen! (Update): Spaßige Multiplayer-Duelle auf dem iPad Gentlemen! (Update): Spaßige Multiplayer-Duelle auf dem iPad

Update am 22. Juli: Wie die Entwickler des Spiels CultOfMac mitgeteilt haben, sind die Downloadzahlen insbesondere im Android-Bereich erschreckend. Nur 20 Spieler haben für Gentlemen! gezahlt, 3.000 haben es illegal geladen. Wen wundert es da noch, dass Freemium immer „populärer“ wird?

Artikel vom 17. Juli: 4,49 Euro müssen einmalig an den Entwickler überwiesen werden – sicherlich nicht gerade günstig. Was das Spiel kann und ob sich die Investition von knapp fünf Euro lohnt, möchten wir gerne nachfolgend klären.

Wie in der Überschrift schon angedeutet, ist Gentlemen! (App Store-Link) ein rein lokales Mehrspieler-Game für das Tablet von Apple. Achtung: Das iPad 1 wird leider nicht unterstützt. Gegenübersitzend spielt jeder Spieler mit einem Charakter und muss in drei unterschiedlichen Spielmodi den Gegner schlagen.

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Leisure Suit Larry Reloaded: Neuauflage des derben Point-and-Click-Adventures

Vor einigen Tagen haben wir euch bereits in einem kurzen Artikel auf die Neuerscheinung von Leisure Suit Larry Reloaded hingewiesen.

Leisure Suit Larry Reloaded: Neuauflage des derben Point-and-Click-Adventures Leisure Suit Larry Reloaded: Neuauflage des derben Point-and-Click-Adventures Leisure Suit Larry Reloaded: Neuauflage des derben Point-and-Click-Adventures Leisure Suit Larry Reloaded: Neuauflage des derben Point-and-Click-Adventures

Trotz des wahrhaft bombastischen Wetters an diesem Wochenende haben wir es uns nicht nehmen lassen, und haben uns Leisure Suit Larry Reloaded (App Store-Link) einmal genauer angesehen. Die Universal-App ist für 4,49 Euro im deutschen App Store zu haben, und benötigt 513 MB eures Speicherplatzes. Zwar sind die gesprochenen Inhalte des Spiels nur in englischer Sprache vorhanden, aber in den Einstellungen lassen sich auch deutsche Untertitel einblenden, so dass das Spielgeschehen für jedermann ohne Einschränkungen verfolgbar ist.

Leisure Suit Larry wird einigen älteren Gamern vielleicht noch ein Begriff sein: Das Point-and-Click-Spiel erblickte in einer ersten Version bereits im Jahr 1987 das Licht der Welt. Im Mittelpunkt steht der mit einem äußerst kreativen Anzug bekleidete Larry Laffer, der auf der Suche nach seiner Traumfrau ist. Larry, Single und mit über 40 Jahren immer noch sexuell unversehrt, ist ein Loser, wie er im Buche steht, und scheitert nahezu an jeder Straßenecke.

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Tiny Thief: Spannendes Schleich-Spiel von Rovio

Rovio kann nicht nur Angry Birds: Mit Tiny Thief hat das finnische Unternehmen ein weiteres Spiel als Publisher veröffentlicht.

Tiny Thief: Spannendes Schleich-Spiel von RovioTiny Thief: Spannendes Schleich-Spiel von RovioTiny Thief: Spannendes Schleich-Spiel von RovioTiny Thief: Spannendes Schleich-Spiel von Rovio

Icebreaker: A Viking Voyage ist nicht nur ein Geheimtipp, es war auch nicht das letzte Spiel, das von Rovio Stars veröffentlicht wurde. Nach dem mit fünf Sternen bewerteten Wikinger-Abenteuer schickt Rovio mit Tiny Thief (App Store-Link) einen kleinen Langfinger ins Rennen. Die erste gute Nachricht haben wir schon vorab für euch: Man muss zwar 2,69 Euro auf den Tisch legen, bekommt dafür aber auch eine Universal-App geboten und kann Tiny Thief auf iPhone und iPad spielen.

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Däumelinchen: Interaktives Märchen zum Start nur 89 Cent

Die Entwickler von StoryToys versorgen Eltern und Kinder heute wieder mit einer neuen App: Däumelinchen.

Däumelinchen: Interaktives Märchen zum Start nur 89 CentDäumelinchen: Interaktives Märchen zum Start nur 89 CentDäumelinchen: Interaktives Märchen zum Start nur 89 CentDäumelinchen: Interaktives Märchen zum Start nur 89 Cent

„Däumelinchen, das interaktive 3D-Aufklapperlebnis!“ (App Store-Link) lautet der vollständige Name der Universal-App für iPhone und iPad. Eigentlich müssen wir zu den interaktiven Aufklappbüchern ja nicht mehr viel sagen, aber es hat sich aus technischer Sicht einiges getan – einen Hinweis dafür liefert der App Store selbst: Däumelinchen bietet In-App-Käufe an.

Natürlich hat uns interessiert, was es damit in der am heutigen 4. Juli zum Einführungspreis von 89 Cent (später wohl 3,99 Euro) erschienenen App auf sich hat. Es handelt sich um zwei In-App-Käufe, mit denen man alle Sticker-Alben und Puzzle freischalten kann – das gab es in den StoryToys-Apps bisher nicht. Glücklicherweise sind die In-App-Käufe aber von Haus aus deaktiviert und müssen zunächst im Eltern-Bereich der App aktiviert werden. Das geht gerade noch so in Ordnung.

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GEO Epoche: Die Geschichte Israels als interaktives iPad-Magazin

Die hochwertigen GEO-Magazine sind sicherlich jedem schon einmal im Zeitungsregal aufgefallen – mit GEO Epoche kann man nun auch gesellschaftliche, historische und kulturelle Zeitalter auf das iPad holen.

GEO Epoche: Die Geschichte Israels als interaktives iPad-MagazinGEO Epoche: Die Geschichte Israels als interaktives iPad-MagazinGEO Epoche: Die Geschichte Israels als interaktives iPad-MagazinGEO Epoche: Die Geschichte Israels als interaktives iPad-Magazin

Quasi als Untersparte des beliebten Monatsmagazins GEO vom Gruner+Jahr-Verlag gestartet, ist GEO Epoche heute eine lesenswerte Geschichtszeitschrift, die sich großen Kulturen, Städten und Staaten widmet. Mit GEO Epoche – Die Geschichte Israels (App Store-Link) hat man zum 65. Gründungsjubiläum des israelischen Staates nun zum ersten Mal ein digitales Exemplar auf das iPad gebracht.

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Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Lange mussten wir auf unser Testmuster warten, in der vergangenen Woche war es endlich soweit: Wir konnten Philips Hue einige Tage genauer unter die Lupe nehmen.

Philips Hue im Test: Es werde Licht!Philips Hue im Test: Es werde Licht!Philips Hue im Test: Es werde Licht!Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass so etwas mal möglich sein wird? Im 21. Jahrhundert kann man seine Lampen in den heimischen vier Wänden selbstverständlich mit dem Mobilfunk-Telefon steuern – selbst wenn man gar nicht Zuhause ist. Mit den Living Colors hat Philips schon für einen Erfolg gesorgt, mit den Philips Hue geht es noch einen Schritt vorwärts – in 16,8 Millionen Variationen.

Das Starter-Set der Philips Hue besteht aus einer Smartbridge und drei LED-Lampen mit E27-Sockel. Letzteres schränkte die Auswahl an kompatiblen Fassungen in meinem Haushalt leider auf ein Minimum ein, IKEA und Halogen-Leuchten sei dank. Hat man aber eine entsprechende Lampe gefunden, ist die Installation spielend einfach, ja eigentlich sogar idiotensicher.

Man muss lediglich die Smartbridge mit Strom und Router verbinden, die LED-Lampen in die Fassungen drehen und den Lichtschalter aktivieren. Im letzten Schritt lädt man sich noch die kostenlose Philips Hue App und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden kann man in der App zwischen verschiedenen Szenen wählen, Farben und Helligkeit ändern oder eigene Vorlagen erstellen.

Innerhalb der Hue-App lassen sich eigene Licht-Rezepte erstellen, die mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Selbstverständlich kann man dabei auch mehr als die drei mitgelieferten Lampen ansprechen – bis zu 50 Stück kann man mit einer Smartbridge verbinden.

Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die man alleine mit der Standard-App von Philips hat: Man kann Alarme erstellen, um die LED-Lampen an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit in einer gewünschten Farbe leuchten zu lassen. Einmal eingestellt funktioniert das sogar, wenn man gar nicht mit dem iPhone oder iPad zuhause ist.

Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Seit dem letzten großen Update versteht sich die Philips Hue sogar auf „Geofencing“. Kommt man beispielsweise abends nach Hause, teilt das iPhone das der eigenen Smartbridge per Internet mit und das Licht wird eingeschaltet, bevor man überhaupt einen Schlüssel in die Haustür gesteckt hat. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso – man kann also ruhig mal vergessen, das Licht anzulassen.

Philips Hue bietet Entwicklern viele Möglichkeiten

Obwohl das auch ohne Geofencing nicht so tragisch wäre. Dank der zukunftsweisenden LED-Technologie verbraucht eine Philips Hue lediglich 8,5 Watt Strom – und das bei einer Helligkeit einer 50-Watt-Glühbirne. Ein weiterer Vorteil: Die LED-Leuchten sind dimmbar, das ist bei den „günstigen“ Modellen, die man normalerweise in seine Fassungen schraubt, oft nicht der Fall. Gerade wenn es draußen dunkel wird kann man so ein sehr angenehmes Licht erzeugen, etwa zum Lesen.

Die Möglichkeiten der Philips Hue sind jedenfalls riesig – nicht zuletzt dank der Entwickler-Schnittstellen, die Philips eingebaut hat. Findige App-Entwickler haben so die Möglichkeit, eigene Apps zu schreiben. Im App Store finden sich dabei schon einige witzige Idee, zum Beispiel zur einfachen Ansteuerungen ausgewählter Lampen oder eine Hue Disco, die sich der abgespielten Musik anpasst.

Ein ziemlich cooles Feature hat Philips aber selbst eingebaut: Den Support für IFTTT – „if this than that“. Bekommt man etwa eine neue Nachricht auf Facebook, beginnt es im Heimatort zu regnen, auf appgefahren gibt es eine neue News oder die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor, kann man genau für diese Ereignisse Aktionen mit den Philips Hue erstellen – und sie etwa kurz blau oder rot aufleuchten lassen. Einstellen kann man diese und weitere Funktionen auch am Computer über meethue.com.

Leider hat diese ganze Spielerei aber noch ein paar Tücken. So kann man in der Philips Hue App beispielsweise noch keine einzelnen Räume anlegen – mit einem Klick auf „alles aus“ gehen dann halt auch mal alle Lampen aus, auch wenn im Nachbarraum auch noch eine LED-Hue „brennt“. Eine weitere Tücke: Schaltet man den Lichtschalter aus, gehen alle Einstellungen verloren und die Hue leuchtet beim nächsten Anschalten zunächst in hellem Weiß. So kann aber auch, wenn mal kein iPhone oder iPad in der Nähe ist, das Licht ganz normal angeschaltet werden.

Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen. Schneller und günstiger geht es mit den Living Colors, dafür bieten die einfachen Lampen aber längst nicht so viele Spielereien und Möglichkeiten.

Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend. Ob man für das Startetest 199 Euro und für jede weitere Lampe 59 Euro auf den Tisch legt, muss allerdings jeder für sich entscheiden. Zu kaufen gab es Philips Hue bislang nur im Apple Online Store, mittlerweile aber auch auf der Internet-Seite des Premium-Resellers mStore. Im Anschluss gibt es noch ein kleines Video zum letzten Hue-Update.

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