Asphalt 8 Airborne im Test: Der beste Arcade-Racer im App Store

Endlich ist es soweit: Asphalt 8 Airborne steht zum Download bereit.

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Wie schon angekündigt ist Asphalt 8: Airborne (App Store-Link) für iPhone und iPad optimiert und verlangt nur 89 Cent. Der Download ist mit 884 MB nicht gerade ein Leichtgewicht und sollte daher im WiFi erfolgen.


Wir konnten Asphalt 8 schon über eine Woche anspielen und können euch somit direkt zum Start mit ausführlichen Informationen versorgen. Auf insgesamt neun Rundkursen kann man mit 47 Fahrzeugen sein Können unter Beweis stellen. Dabei fährt man zum Beispiel in Venedig, in Nevada oder auch in London. Als fahrbaren Untersatz kann man sich für einen Bugatti, Ferrari, Lamborghini oder aber auch einen Audi entscheiden.

Die Karriere umfasst acht Sai­sons mit je 12 Rennen. Neben dem klassischen Rennen gibt es in Asphalt 8 erstmals zwei neue Spielmodi, nämlich Infektion und Tor-Driften. Tor-Driften erklärt sich selbst, in Infektion kann man die gegnerischen Fahrer infizieren, nach einer Zeit kommt es dann zur automatischen Explosion, wenn man die Zeit nicht mit Sprüngen oder ähnlichem verlängert.

Zum Start kann man sich natürlich nur ein einzelnes Fahrzeug kaufen, das auch für die ersten Rennen vollkommen ausreicht. Mit den gesammelten Coins lässt sich dann zum Beispiel der Motor, das Handling oder das Nitro verbessern. Außerdem ist es möglich in jedem Level bis zu fünf Sterne zu erfahren. Drei Sterne gibt es für den ersten Platz, zwei weitere können zum Beispiel durch Stunts (Fassrollen oder Korkenzieher) erfahren werden.

Mit den gesammelten Sternen werden die weiteren Saisons freigeschaltet, wer möchte kann hier auch Geld in die Hand nehmen für ein vorzeitiges Freischalten. An dieser Stelle muss man sagen, dass gute Fahrer, die im ersten Anlauf alle fünf Sterne sammeln, schnell die Anzahl an Sterne gesammelt haben, die zum Freischalten benötigt werden. Doch einige Events können beispielsweise nur mit einem Auto einer bestimmten Klasse oder sogar nur mit einem bestemmten Fahrzeug bestritten werden, so dass man erst genügend Geld sammeln muss, um dann weitere Rennen zu absolvieren, um somit die nächste Welt freizuschalten.

In-App-Käufe nur optional

Auch wenn man einige Rennen mehrmals fahren muss, kann ich an dieser Stelle festhalten, dass alle Saisons freigespielt werden können, weiteres, echtes Geld muss man nicht unbedigt in die Hand nehmen. Doch wie ist eigentlich das Gameplay?

Das Gameplay, die Effekte und die Sounds sind wirklich großes Kino. Für einen Arcade-Racer gibt es hier gestochen scharfe Retina-Grafik und mit Liebe zum Detail gefertigte Strecken. Die Spezialeffekte, zum Beispiel bei einem Nitro-Boost, sind schön anzusehen – das Gesamtpaket stimmt. Zur Steuerung gibt es verschiedene Möglichkeiten: So kann man das iPhone oder iPad neigen, wer möchte kann aber auch über Buttons auf dem Display fahren.

Neben der Karriere kann man außerdem ein Duell, ein Schnelles Rennen oder auch ein Multiplayer-Rennen starten. Im Mehrspieler fahren bis zu acht Autos gegeneinander, wer möchte kann auch in asynchroneren Rennen gegen Freunde antreten. In einem ersten Multiplayer-Race mussten wir schon im ersten Rennen feststellen, dass sowohl die schlechtesten, als auch die besten Autos gegeneinander antreten – so hat man zum Start keine Chance, wenn man nicht per In-App-Kauf die besten Fahrzeuge freischaltet – schade.

Wir halten fest: Asphalt 8 kostet 89 Cent und bietet zum kleinen Preis massig Action auf den verschiedenen Strecken. Bis auf den etwas unfairen Mehrspieler ist das neue Asphalt 8 Airborne die neue Referenz in Sachen Arcade-Racing im App Store.

Kommentare 28 Antworten

  1. Endlich mal wieder ein Knallertitel, der nicht durch das Freemium-Modell kaputt gemacht wird. WEITER SO!

    Freue mich auf das Spiel. Der 7. Teil hat mit sehr gut gefallen! 🙂

  2. Das ist also ein Test. so, so.
    Leute mal im Ernst: Wenn Ihr nicht wisst was ein Test ist, dann guckt euch mal ein wenig im Web um. Ich habe schon öfters “Test” und Empfehlungen von Euch gelesen, die durch ihre Unvollständigkeit (und ich habe nicht schlampige Arbeit gesagt) nach dem Kauf zu Frust führten.

    Tipp: Besser ein paar Beiträge täglich weniger schreiben und die, die ins Web kommen dafür mit mehr Kompetenz verpacken.

    1. Ich glaube das appgefahren Team gehört nicht zu der Gruppierung die wir als zocker bezeichnen würden, sie haben warscheinlich nur spiele Erfahrung in Hinsicht auf iOS und das Merkt man an den “Tests”.

      Appgefahren ist Super um die Übersicht zu behalten, interessiert mich ein Spiel wirklich erkundige ich mich bei professionelleren Leuten wie ign oder 4Players.

      1. Einfach zu oberflächlich,
        Ich habe den Bericht jetzt nur mal überflogen aber ich glaube nichts über die KI der Computer Gegner, noch ob es ein schadensmodell gibt gelesen zu haben und wenn ich genauer schaue bestimmt noch mehr.
        Aber ich kenne die Antworten da es bei anderen drinsteht.

        Ich will nicht kleinlich wirken und für viele sind die Tests bestimmt ausreichend, für mich nicht und ich vertraue lieber auf das Urteil von Profis.

        Gutes Beispiel ist auch das Video von appgefahren zu diesem Spiel, nach 2 Minuten habe ich auf lautlos gemacht weil mich das unvorbereitete konfuse moderieren des Videos einfach nur genervt hat, das könnte man so viel bessere machen, aber Hey, es ist euer Label.

      1. Naja, irgendwie unerträglich. Hab es wieder gelöscht.
        Vl lag es daran das kaum noch Speicher vorhanden war, soll sich ja auf die Leistung auswirken aber auf dem Ipod 4 mit 8GB macht es keinen spaß.

        Die Multiplayeroptionen sind auch mehr als bescheiden.

    1. Das ist eine schlechte 1:1-Übersetzung aus dem Englischen. Gemeint sind die seitlichen Überschläge um die eigene Längsachse, links- oder rechtsdrehend, die man durch schnelles Anfahren der gewundenen Sprungschanzen vollführen kann.

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