Tick Tack Zeit: So macht Lernen Spaß!

Das Thema Lernen mit iPhone und iPad ist nicht neu – mit Tick Tack Zeit sind wir allerdings auf eine App aufmerksam geworden, die genau das wirklich gut hinbekommt.

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Tick Tack Zeit (App Store-Link) kann seit dieser Woche aus dem App Store geladen werden. Die Universal-App für iPhone und iPad wird zum Start mit 40 Prozent Rabatt für 2,69 Euro angeboten und soll dabei helfen, den Kindern die Tages- und Uhrzeiten auf spielerische Art und Weise näher zu bringen. Wir müssen nach einiger Zeit mit der App sagen: Das bekommt sie wirklich hin.

In der App Tick Tack Zeit arbeitet man nämlich nicht nur mit einer Uhr und den verschiedenen Uhrzeiten, sondern man erfährt auch, warum es überhaupt Dunkel wird und wie die ganze Geschichte mit der Sonne funktioniert. Trotzdem haben es die Entwickler geschafft, alle Informationen für Kinder verständlich in der App zu verpacken – das gefällt uns gut.

Die von einer kanadischen Biberfamilie präsentierte App ist natürlich komplett in deutscher Sprache verfügbar und verzichtet zum großen Teil auf Text und Schrift, stattdessen wird alles von verschiedenen Erzählern erklärt. Unterteilt ist Tick Tack Zeit in sieben verschiedene Bereiche, von denen einige kleine Lerneinheiten und andere dagegen Spiele sind – eine bunte Mischung.

Klasse finde ich, wie zum Beispiel die Himmelsrichtungen erklärt werden: Hier müssen die Kinder das iPad in die Hand nehmen und sich in die entsprechende Richtung drehen, um zum Beispiel Süden zu finden. Das habe ich so bisher bei keiner anderen App gesehen. Insgesamt gibt es so 15 verschiedene Lektionen und Mini-Spiele, die die Kinder entdecken können.

Einen Blick sollten Eltern in die Einstellungen der App werfen, die durch eine kleine Kindersicherung geschützt sind. Dort kann man unter anderem zwischen AM/PM und 24 Stunden wechseln, wobei letzteres im Gegensatz zur deutschen Sprachfassung nicht voreingestellt ist. Alternativ kann man auch noch in neun andere Sprachen wechseln, unter anderem Englisch, Französisch oder auch Japanisch. Etwas schade finden wir dagegen, dass man beim ersten Start der App zu einer Registrierung auf Facebook aufgefordert wird, die man allerdings einfach überspringen kann. Trotzdem sollten Eltern beim ersten Start der sonst rundum gelungenen App dabei sein.

Noch nicht ganz klar ist uns, was sich im letzten Bereich der App versteckt – in der Green Academy öffnet sich ein integriertes Browser-Fenster, das abgesehen von einer passenden Webseite aber keine weitere Funktionen bietet. Was es sonst noch in der App gibt, seht ihr in unserem folgenden Video – da dort vieles von den kleinen Bibern erklärt wird, bleibt euch meine Stimme dieses Mal sogar erspart.

Im Video: Tick Tack Zeit

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