Next für iPad: Einfache Kosten- und Finanzkontrolle mit Export- und iCloud-Funktion

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir euch die App Ausgabenprognose vorgestellt. Nun hat es ein Konkurrent aus dem App Store, Next, auch aufs iPad geschafft.

Die Next-App für iPhone und iPod Touch gibt es schon seit längerer Zeit im deutschen Store. Mit dem gestrigen 20. März gesellt sich nun auch eine Version für die Apple-Tablets hinzu, die gegenwärtig mit 1,79 Euro zu Buche schlägt. Auch die iPhone-Variante (App Store-Link) kann zum gleichen Preis im App Store geladen werden. Next für das iPad (App Store-Link) benötigt auf euren Tablets 9 MB an freiem Speicherplatz und setzt mindestens iOS 7.0 voraus.

Das in einem sehr einfach strukturierten und im übersichtlichen iOS 7-Design gehaltene Next ist eine mobile Kosten- und FInanzverwaltung, die es dem Nutzer erlaubt, die Höhe und Arten seiner Ausgaben einzusehen und zu analysieren. Fragt man sich schon seit geraumer Zeit, wie viel Geld man eigentlich im Jahr für iTunes-Karten oder Bekleidung ausgibt, kann Next eine große Hilfe sein. 

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HandyEtat: T-Mobile Kostenkontrolle um 50 % reduziert

Da es bei T-Mobile derzeit die 50%-Aktion gibt, zieht der Entwickler von HandyEtat mit und gewährt ebenfalls 50 Prozent Rabatt.

Wie schon in der Überschrift angedeutet, funktioniert HandyEtat (App Store-Link) nur mit einem T-Mobile Vertrag – alle anderen Anbieter werden nicht unterstützt. Das sonst 1,59 Euro teure Tool, wird bis zum 12. Mai für 79 Cent angeboten.

Damit HandyEtat überhaupt Daten und Verbrauch anzeigen kann, muss man über einen Account bei „Mein T-Mobile“ verfügen. Mit diesen Daten loggt man sich in der App ein und automatisch wird der Vertrag geladen und angezeigt. Danach gibt es eine Auswertung aller Daten, die in dem Vertrag enthalten sind. Die Auflistung zeigt sowohl das vorhandene Volumen an SMS, MMS oder Daten, aber natürlich auch die im Monat schon verschickten SMS, die vertelefonierte Minuten und den Datenverbrauch.

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Download Meter: Kostenkontrolle für Internetnutzung

Bisher war es nur möglich, das verbrauchte Datenvolumen in den Einstellungen des iPhone/iPad selbst nachzuverfolgen.

Die Universal-Applikation Download Meter (App Store-Link) ist schon seit September 2009 im App Store vertreten, allerdings hat die App bis dato nicht auf sich aufmerksam gemacht. Die Bewertungen sind ziemlich durchwachsen und einige behaupten, dass die App nicht mehr richtig zählen würde. Andere hingegen sind von der App positiv beeindruckt. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler noch ein Update eingereicht.

Damit die App ihren Dienst verrichten kann, muss vorher die Datengrenze sowie der Beginn der Internet-Flatrate hinterlegt werden. Durch Push-Nachrichten wird man informiert, wenn man zum Beispiel 90% des Volumens verbraucht hat.

Außerdem wird zwischen GPRS/3G und Wi-Fi unterschieden. Die App funktioniert in jedem Mobilfunknetz und unterstützt das iPhone, den iPod Touch und Apples iPad. Natürlich muss die Applikation im Hintergrund weiterlaufen, jedoch haben die Entwickler die App so programmiert, dass der Akku-Verbrauch minimal bleibt.

Nachdem man die Grenze festgelegt hat, kann die App wieder geschlossen werden. Im unserem ersten Test haben wir uns mit einem WLAN-Netz verbunden, haben Emails gecheckt, Facebook besucht und ein YouTube-Video angesehen. Danach erneut die App starten und siehe da, es wurden tatsächlich Daten gezählt. In unserem Fall waren es 12,9 MB, was recht realisitisch ist, da wir ein 4 Minuten langes Video geladen und angesehen haben.

Das gleiche funktioniert auch für GPRS/3G-Nutzung. Hier kann man vorher sogar einen Wert eintragen, falls man die App erst Mitte des Monats kauft. Außerdem listet die App noch die restlichen MB, sowie die Nutzung pro Tag.

Es lässt sich allerdings schlecht feststellen, ob die App die Datennutzung zu 100 Prozent richtig zählt. Wir können nur schätzen, ob die Nutzung der Datenmenge entsprechen könnte. In unserem Test sind die knapp 13MB realistisch.

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HandyEtat: Kostenkontrolle für iPhone und iPad

Nicht jeder iPhone- und iPad-Besitzer hat einen Vertrag mit Flatrate. Mit HandyEtat hat man seine Kosten immer im Blick.

Die App HandyEtat (1,59 Euro) hat vor wenigen Wochen ein großes Update erhalten und ist jetzt auch für das iPad optimiert. Natürlich bleiben die alten Funktionen alle bestehen und man kann mit wenigen Einstellungen seinen Vertrag (nur T-Mobile) in der App verankern.

In einer übersichtlichen Auflistung bekommt man verbrauchte Minuten, SMS und MMS angezeigt. Wenn eine Rechnung vorhanden ist, werden weitere Details angezeigt. Außerdem kann man nach dem Update noch mehr Diagramme erstellen. Das kann für die Zukunft helfen: Denn wenn man sein Telefonverhalten genau kennt, kann man nach Ablauf der Vertragslaufzeit eventuell in einen günstigeren Tarif wechseln.

Einigen fragen sich sicher jetzt, warum man HandyEtat auf dem iPad nutzen sollte? Einfache Antwort: Da es das iPad auch in der 3G Variante gibt und die meisten Flatrates auf ein bestimmtes monatliches Volumen begrenzt sind – so kann man im Blick behalten, wie viel Daten man verbraucht hat. Wer eine reine Flatrate hat, benötigt eine solche Funktion natürlich nicht unbedingt. Um die Sicherheit zu gewährleisten kann man zudem den Zugang mit einem Passwort versehen.

HandyEtat ist kein Produkt der Telekom, allerdings werden nur Verträge des rosa Riesen unterstütz. Zuletzt wollen wir noch kurz auf die eigene App der Telekom „Kundencenter“ eingehen. Dort lässt sich zwar der Verbrauch anzeigen, doch insgesamt macht die App einen schlechten Eindruck. Die durchschnittliche Wertung liegt bei 2,5 von 5 Sternen.

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Kostenkontrolle mit HandyEtat nach Update noch besser

Nicht jeder Vertrag ist eine Flatrate. Deshalb lohnt es sich, seine Kosten im Blick zu halten.

Die von uns vorgestellte App HandyEtat ist in der neuen Version 2.4.0 noch besser geworden. Die Grundfunktion bleibt natürlich bestehen: T-Mobile-Kunden können mit ihren Zugangsdaten problemlos feststellen, wie viele Minuten sie schon telefoniert oder wie viele SMS schon verbraucht sind. Sofern eine Rechnung verfügbar ist, wird diese sogar noch detaillierter dargestellt.

Damit das ganze noch übersichtlicher ist und besser aussieht, gibt es seit neuestem HD-Grafiken für ein optimales Aussehen auf dem iPhone 4-Bildschirm. Doch auch unter der Haube hat sich einiges getan, was die 1,59 Euro Software bei derzeit 26 Bewertungen zu einem Durchschnitt von viereinhalb Sternen führt.

In den Rechnungen werden nun einige Daten als Diagramme angezeigt und sind noch einfacher auszuwerten. Außerdem wurde die Speicherung der Zugangsdaten verbessert und die Sicherheit durch einen Pin-Eingabe erhöht. Für Viel-Nutzer sehr interessant: Telefonnummern können nun durch Namen ersetzt werden – so kann man ganz genau sehen, wie viel man mit wem telefoniert und geschrieben hat.

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Gebühren: Günstige Kostenkontrolle für T-Mobile-User

Auch wenn mittlerweile immer mehr Anbieter das iPhone vertreiben – die meisten von euch sind bei T-Mobile. Wir wollen euch einmal mehr eine App zur Kostenkontrolle vorstellen.

Mit der App Gebühren müsst ihr so schnell keine Sorge mehr vor einer zu hohen Rechnung haben, denn im Laufe des Monats habt ihr alle Kosten, Gebühren und Verbräuche immer im Blick und bekommt sogar eine Hochrechnung bis zur nächsten Abrechnung präsentiert.

Gebühren soll laut der Artikelbeschreibung eine 99-prozentige Unterstützung zu T-Mobile beziehungsweise Telekom-Verträgen gegeben sein. Aber was wird eigentlich alles gezählt und angezeigt?

Neben den Gesprächsminuten, den SMS und MMS gibt es auch eine Roaming -Anzeige und für viele User sicher auch sehr wichtig: Eine Anzeige über die verbrauchen Daten im Mobilfunknetz.

Für einen unbestimmten Zeitraum gibt es die App Gebühren für etwas weniger Geld. Anstatt 1,59 Euro werden momentan nur 79 Cent fällig. Damit sollte das Programm eine gute Alternative zu beispielsweise Mobile Butler sein.

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HandyEtat: Günstige Kostenkontrolle mit vielen Funktionen

Spricht man in Sachen iPhone über Kostenkontrolle, ist der Begriff MobileButler nicht weit. Doch es gibt auch Alternativen, sogar sehr günstige.

Für einen unbestimmten Zeitraum ist die App HandyEtat, die in einigen Punkten sogar mehr bietet als der MobileButler, von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert. Lohnt sich der Download oder sogar ein Wechsel? Wir geben über die wichtigsten Funktionen der App Aufschluss.

Nutzbar ist die App für alle T-Mobile-Kunden, auf den Vertrag kommt es dabei nicht an. Auch Tarife, die eigentlich nichts auf dem iPhone zu suchen haben, beherrscht die iPhone-App. Über 200 Verträge mit Kontingenten, Einzelkosten und so weiter und sofort sind bereits vorkonfiguriert.

Wer dennoch kein passendes Profil findet, kann jederzeit manuell an den Daten herumschrauben und HandyEtat nach eigenen Wünschen einstellen. So verliert man wirklich nie mehr den Überblick über Guthaben, Verbrauch, Freiminuten und SMS-Pakete.

So kann man bereits bezahlte Budgets optimal ausschöpfen und zahlt auf keinen Fall zuviel. Ein ausgewählter Wert, zum Beispiel die verbleibende Anzahl der Freiminuten, kann jederzeit als Zahl am App-Icon dargestellt werden.

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Geldverwaltung und Kostenkontrolle mit Moneylog

Geld ist ein wertvolles Stück Papier! Mit der jetzt kostenlos App Moneylog hat man jeden Cent im Auge.

Moneylog liegt jetzt schon in Version 1.6.0 vor und hatzu spitzen Zeiten 2,99 Euro gekostet. Die App ist eine einfache und effiziente Verwaltung für alle getätigten Ausgaben. Mit nur 3 Klicks ist jede Investition eingetragen.

Natürlich muss vorher das monatliche zur Verfügung stehende Budget eingetragen werden. Eine Batterie zeigt die Menge des noch verfügbaren Gelds an. Ist die Batterie leer, hat man das ganze Geld ausgegeben – logisch oder?

Zudem kann man seine getätigten Einkäufe in Kategorien verwalten. Diese können manuell hinzugefügt, geändert oder aber auch gelöscht werden. Ein Daten Export ist auch möglich. Dazu wird eine funktionierende Emails Adresse vorausgesetzt.

Für nur kurze Zeit ist Moneylog kostenlos! Wer so etwas schon immer haben wollte, jetzt ist die richtige Zeit zuzuschlagen!

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HandyEtat bietet volle Kostenkontrolle

HandyEtat ist seit jeher die einzige T-Mobile Kostenkontrolle mit Preis-Prognose. In der jüngst veröffentlichten Version 2 wurde die App für das iPhone umfassend erweitert.

Wohl mit ein Grund für die sehr gute Kundenzufriedenheit sind die Anzeige von folgenden Details: Guthaben und Verbräuche von Telefon, SMS, MMS und Daten. Dargestellt werden die Verbräuche sowohl in Zahlen, als auch in einer leicht verständlichen Grafik.

Alle aktuellen Kostendetails zu allen T-Mobile-Verträgen (bei Prepaid nur Kontostand), Vertragsdaten von über 180 T-Mobile Verträgen mit Kontingenten, Spezialitäten und Einzelkosten sind mit an Bord (alles Online erweiterbar). HandyEtat bringt  das Kleingedruckte Ihrer Verträge zum Vorschein und beantwortet damit zum Beispiel Fragen wie „was kostet mich eine Minute oder ein MB Überziehung meines Budgets?“.

Der Clou: Zu allen Werten berechnet HandyEtat auf Wunsch Prognosen zum Stand am Monatsende, inklusive der daraus resultierenden Preise. Damit bleibt man vor unliebsamen Überraschungen bewahrt und kann bereits bezahlte Budgets punktgenau ausschöpfen. Eine automatische Konfiguration sowie die Darstellung aller online verfügbaren Rechnungsbeträge für Privatverträge runden das Paket ab. Mehr Kostenkontrolle geht nicht.

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Weitere Konkurrenz für MobileButler

MobileButler, die App zur Kostenkontrolle für das iPhone, erfreut sich großer Beliebtheit. Heute haben wir schon die App Kosten für Simyo- und Blau-Benutzer vorgestellt. Ganz neu auf dem Markt ist der D1-Butler, der zur Einführung der Version 1.0 lediglich 79 Cent kostet.

Der D1-Butler unterstützt dabei alle T-Mobile Complete Tarife (S-XL, 60, 120, usw.) sowie viele weitere Tarife. Die App bietet Übersicht über verbrauchte Inklusivminuten, SMS, MMS und auch Datenvolumen. Angefallene Kosten, wie Roaminggebühren oder Sonderrufnummern werden aufgelistet.

Der Clou: Das Programm besitzt ein dynamisches Analysewerkzeug, das sich automatisch den Änderungen des T-Mobile-Services anpasst. Dadurch müssen die Nutzer nicht wie bei vergleichbaren Programmen bis zu zwei Wochen auf ein Update aus dem Apple AppStore warten, sondern haben minimale Ausfallzeiten des Dienstes. Innerhalb weniger Stunden adaptiert sich das Programm an die Änderungen und die Nutzer haben wieder volle Kontrolle über ihre Kosten.

D1-Kunden haben die Auswahl zwischen der kostenlosen Lite Version und der kostenpflichtigen Version, die im Vergleich zur Lite Version häufigere Abfragen, beschleunigte Abfragen, mehr Kostenkontroll-Details und Verbrauchsstatistiken ermöglicht.

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Volle Kostenkontrolle für Blau und Simyo

Da die Daten nicht direkt vom iPhone zur Verfügung gestellt werden, sind Applikationen zur Kostenkontrolle ein Dauerbrenner im App Store. So ist der MobileButler für T-Mobile-Kunden schon beinahe ein Pflichtkauf – aber was gibt es für die anderen Provider?

Dank dem Einsatz von Joachim Schuster und seiner App Kosten können nun zumindest Kunden von Simyo und blau.de ihre laufenden Ausgaben immer im Blick behalten. Die beiden Provider sind vor allem wegen ihrer günstigen Prepaid-Angebote beliebt und stellen eine interessante Alternative zu den Postpaid-Verträgen T-Mobile, Vodafone und Co dar.

Aufgelistet werden in Kosten die die verbrauchte Gesprächszeit, die Anzahl der versendeten SMS und der Datenverkehr – alles inklusive der Kosten. Für den aktuellen Monat wird außerdem der Gesamtkostenverbrauch zusammengerechnet und das verbleibende Guthaben angezeigt.

Die Daten bezieht die App direkt von den Webseiten der Provider – daher muss man vorher seinen Login angeben. Wer jedoch nur einen schnellen Blick auf seinen Verbrauch werfen und dafür nicht extra den Safari anschmeißen will, sollte mit Kosten ein gutes Geschäft machen. Derzeit ist die Applikation in der Version 1.3 für 79 Cent erhältlich.

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Kostenkontrolle mit MobileButler

MobileButler ist wohl eine der beliebtesten Apps in Sachen Kostenkontrolle. Die Applikation listet verbrauchte Minuten, SMS und MMS auf, so dass man sein Guthaben immer im Blick hat. Des Weiteren können in der nNähe befindliche WiFi-Netzwerke geortet werden. Mit dem WiFi-Connection-Manager kann man sich kinderleicht mit einem T-Mobile HotSpot verbinden.

Bevor man MobileButler nutzen kann, muss man sich einen Account bei T-Mobile einrichten. Einfach Handynummer eingeben uns schon ist die Registrierung fast komplett. Nun hat man schon die Hälfte geschafft. Nach dem ersten Start, sollte man MobileButler auf seinem iPhone einrichten.

Mit einem Klick auf Optionen erscheint eine lange Liste an Einstellungen. Der wichtigste Absatz ist „Mein T-Mobile Login“. Dort muss der Account von „Mein T-Mobile“ eingetragen werden. Danach erkennt die App den Vertrag und dessen Freiminuten etc automatisch. Alternativ kann noch der T-Mobile HotSpot Login ausgefüllt werden. Bei den restlichen Optionen handelt es sich um optionale Einstellungen.

Nachdem die Daten erstmals geladen wurden, zeigt die Übersicht die Verbraucherstatistik, oder aber auch sich in der Nähe befindliche WiFi-Netzwerke an. Jeder dieser Unterpunkte kann manuell durch einen Tap aktualisiert werden.

Der Menüpunkt „Telefon“ zeigt eine detaillierte Übersicht der verbrauchten Minuten/SMS etc. Wenn die Felder grün hinterlegt sind, heißt das, dass man noch im „grünen Bereich“ ist und seine Freiminuten/SMS noch nicht komplett verbraucht hat. Ist diese Anzeige rot sind alle Freiminuten/SMS/MMS verbraucht und bei aufgelaufene Kosten, werden die Extrakosten aufgelistet.

MobileButler kostet zur Zeit 1,59 EUR im App Store. Mit dieser App hast du deine Kosten immer im Blick!

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