In diesem Artikel wollen wir euch gleich vier Apps aus dem Mac App Store vorstellen – unter anderem das neue Ravensword.
Okay, so neu ist Ravensword: Shadowlands (Mac Store-Link) gar nicht, aufmerksame appgefahren-Leser werden das Rollenspiel schon von iPhone und iPad kennen. Grafisch ordentlich aufgehübscht und mit 11,99 Euro einen Tacken teurer, findet man den über 800 MB großen Download nun aber auch im Mac App Store. Rollenspiel-Fans werden sich darüber freuen.
Das Spiel startet mitten in einer Schlacht, die man als einziger Soldat überlebt. Nach dem Aufwachen erinnert man sich aber kaum noch an etwas, danach schaut man sich erstmals ein wenig in der Stadt um. Man kann sich frei bewegen, Personen ansprechen und den Gesprächsverlauf bestimmen. Hier sollte man unbedingt gute Englischkenntnisse mitbringen, denn eine deutsche Übersetzung fehlt bislang.
Münster – die Stadt von Boerne und Thiel, gefühlten 3,5 Fahrrädern pro Einwohner und des Westfälischen Friedens.
Der Aschendorff-Verlag, der sich auch für eine der großen beiden Tageszeitungen Münsters verantwortlich zeigt, hat vor kurzem ein informatives Stadtmagazin für das iPad herausgegeben. Zum Preis von 1,79 Euro kann Münster Stadtgeschichten (App Store-Link) auf euer iPad geladen werden. Mit etwa 220 MB an Speicherplatzbedarf solltet ihr euch allerdings in einem leistungsfähigen WLAN-Netzwerk befinden, damit der Download nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt.
Das Volumen von Münster Stadtgeschichten ist unter anderem nötig, weil sich in der App neben einigen verschriftlichten Artikeln auch zwei Videobeiträge und eine Menge Fotos finden. Insgesamt stehen in diesem Magazin zwölf Beiträge rund um die Stadt Münster und einige ihrer bekannten, bisweilen skurrilen Einwohnern bereit. So gibt es unter anderem ein Porträt über den Aufsichtsratsvorsitzenden des Fußball-Drittligisten SC Preußen Münster, Thomas Bäumer, oder einen Bericht über den Intendanten und Regisseur des Münsteraner Borchert-Theaters, Meinhard Zanger.
Auf dem Mac ist Limbo ein echter Erfolg. Wer eine Alternative für mobile Geräte sucht, wird in OddPlanet fündig.
OddPlanet (App Store-Link) kann bereits seit Ende April auf iPhone und iPad geladen werden, ist aber erst seit wenigen Tagen für das iPhone 5 optimiert. Es handelt sich um ein Adventure in einer schwarzen Welt, wie man es schon aus Limbo kennt. Der Entwickler hat sich auf jeden Fall ein wenig inspirieren lassen, aber das ist ja nicht schlecht – schließlich kommt Limbo im Mac App Store auf volle fünf Sterne.
In OddPlanet macht man sich mit einem kleinen Mädchen auf die Reise und erlebt eine kleine Geschichte, die vollständig in deutscher Sprache erzählt wird (zwar nicht perfekt, man kann aber auch eine englische Fassung wählen). Die Steuerung ist einfach, mit zwei Buttons bewegt man sich nach links und rechts, mit zwei weiteren Buttons kann man schleichen und springen.
Paper Titans ist eine 2,69 Euro teure und neue Universal-App für iPhone und iPad.
Update am 17. Mai um 11:30 Uhr: Der Preis des Spiels wurde reduziert, man zahlt jetzt nur noch 89 Cent. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall, die Bewertung der Nutzer liegt bei viereinhalb Sternen.
Artikel vom 2. Mai: Paper Titans (App Store-Link) stammt von den Entwicklern, die auch schon das verrückte Kumo Lumo in den App Store gebracht haben. Umso gespannter waren wir auf Paper Titans, das ebenfalls verrückt, farbenfroh und wirklich spaßig ist.
Die kleinen Papiermonster müssen natürlich vorher zusammengebastelt werden. Hier kann man einfach die entsprechenden Ecken knicken, wer möchte kann den Vorgang auch automatisieren und beschleunigen. Jedes Monster verfügt dabei über verschiedene Fertigkeiten und Eigenschaften. Zu Anfang gibt es den Sammler, der Sterne liebt, zusätzlich kann man den Werfer über das Display steuern, der andere Monster nach oben katapultieren kann.
Zu den Neuerscheinungen des Spiele-Donnerstags zählt auch CastleMine. Wir haben uns das Spiel für iPhone und iPad genauer angesehen.
Wenn kleine Entwickler etwas auf eigene Faust versuchen, finden wir das bemerkenswert. So geschehen auch bei CastleMine (App Store-Link), das seit gestern für 89 Cent als Universal-App geladen werden kann. Vorweg eine wichtige Information: Von der eher wenig spektakulären Grafiken solltet ihr euch nicht abschrecken lassen, das Gameplay ist wirklich klasse.
Das beweist ein Blick auf die zuvor erschienene Version für Windows Phone, wo es von über 200 Nutzern viereinhalb Sterne gibt. CastleMine wurde für iPhone und iPad komplett überarbeitet und bietet insgesamt 50 Level, in denen man seine eigene Burg verteidigen muss. Das Gameplay ist aber etwas anders, als bei normalen Tower-Defense-Spielen.
„Das Dschungelbuch“ ist jetzt auch aus der Schmiede von Storytoys für iPhone und iPad im App Store verfügbar.
Mittlerweile dürften die Entwickler von Storytoys ja hinlänglich bekannt sein – nicht zuletzt durch unser Interview über Kinder-Apps oder die Sale-Aktion zum Tag des Buches. Seit gestern lässt sich ein neues interaktives Aufklappbuch als Universal-App laden: Das Dschungelbuch (App Store-Link). Der Preis für iPhone und iPad beträgt 4,49 Euro.
Die Geschichte dürfte eigentlich bekannt sein. Die Hauptrolle in „Das Dschungelbuch“ spielt natürlich der kleine Mogli, zudem trifft man auf viele bekannte Tiere aus dem Dschungel. Neben den Text-Seiten gibt es natürlich auch in dieser App zahlreiche interaktive Szenen, in denen man ein wenig spielen kann.
Jeder von uns hat es wohl schon einmal auf der Kirmes gemacht: Dosenwerfen. Can Knockdown 3 ist weitaus spektakulärer.
Eigentlich könnte ich den Testbericht mit dem Wort „Dosenwerfen“ wieder beenden. Was sollte man schließlich zu einem Spiel kümmern, das genau dieses Kirmes-Spiel simuliert? Schnell ist aber klar: Can Knockdown 3 (App Store-Link) bietet richtig viel Abwechslung. Zunächst kommen wir aber zu den harten Fakten: Die 72 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist am heutigen Donnerstag erschienen und wird zunächst zum Einführungspreis von nur 89 Cent verkauft.
Ein großer Pluspunkt von Can Knockdown 3: Die Steuerung ist wirklich einfach, aber trotzdem nicht zu leicht. Klar, die eigenen Bälle werden einfach mit dem Finger über das Display „gewischt“, um sie zu werfen. Bis man genau dort hin trifft, wohin man auch wirklich werfen will, ist aber etwas Übung erforderlich. Es sind sogar besonders kräftige Würfe möglich, wenn man schnell genug wischt.
Juchu, es ist wieder Spiele-Donnerstag – und mit ihm sind wieder einige vielversprechende Neulinge im App Store aufgeschlagen. Eines davon ist Manuganu.
Die Universal-App (App Store-Link) kann derzeit zu einem kleinen Preis von nur 89 Cent aus dem deutschen Store geladen werden, und nimmt mit seinen etwa 64 MB auch nicht allzu viel Speicherplatz auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad in Anspruch. Zwar lässt sich Manuganu nur in englischer oder türkischer Sprache spielen, aber das sollte auch Spieler ohne große Fremdsprachenkenntnisse nicht vom Download abhalten.
Eines sollte man gleich vorweg erwähnen: Der Entwickler Alper Sarikaya hat darauf verzichtet, In-App-Käufe in das Spiel mit einzubeziehen – eine Seltenheit bei der aktuellen Preispolitik im App Store, insbesondere bei dieser Art von Games. Bei Manuganu handelt es sich nämlich um einen klassischen 3D- Sidescroller – oder Jump‘N‘Run, wie man es auch bezeichnen möchte – mit insgesamt 30 verschiedenen Leveln.
Wer aus der älteren Generation mal wieder Lust hat auf einen richtigen Klassiker hat, sollte mit Karateka Classic einfach nur glücklich werden.
Karateka Classic (App Store-Link) kosten 89 Cent und steht als Universal-App für iPad und iPhone mit einer Downloadgröße von 5,6 MB zur Verfügung. Karateka war in den 80er-Jahren eines der beliebtesten Spiele und wurde nun auch auf die iOS-Platform gebracht. Wer aber mit einer modernen Version von Karateka rechnet, liegt falsch, da es sich wirklich um das Original handelt.
Bei Karateka Classic hat man nicht nur liebevoll jedes Detail eins zu eins übernommen, es kommt auch beim Start der App Nostalgie auf. Dann nämlich hört man während des Ladevorgangs tatsächlich die Geräusche eines Diskettenlaufwerks. Da gibt es schon mal etwas Gänsehaut, allein wenn man dieses alte aber doch vertraute Geräusch vernimmt. Selbst der Vorspann, wie man ihn von damals kennt, ist erhalten geblieben.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Man spielt einen Held, der den Schurken Akuma zur Strecke bringen muss, da dieser die liebreizende Prinzessin Mariko gefangen hält. Bis man Akuma erreicht hat, muss man voher alle seine Kämpfer mit Karate aus dem Weg räumen.
Ein Spiele-Donnerstag ohne Chillingo? Das gibt es nicht. Mit Bombcats gibt es ein weiteres Spiel des beliebten Publishers.
Bombcats (App Store-Link) liegt als 117 MB große Gratis-App für iPhone und iPad im App Store zum Download bereit. Wie der Name eigentlich schon verrät, geht es um Katzen, die als Bomben fungieren.
Das Spielprinzip hinter Bombcats ist einfach gestaltet und ähnelt dem der Angry Birds. In jedem der über 190 Level muss man mit verschiedenen Katzen seine Freunde retten. Dazu zieht man sie mit dem Finger auf, stellt den Abschusswinkel ein und befördert sie in die entsprechende Richtung. Auf dem Weg dorthin sollte man bis zu drei Sonnen einsammeln, um die nächsten Level freizuschalten.
Die kleinen Kätzchen explodieren nach kurzer Zeit, die unten rechts unaufhaltsam abläuft. Von daher sollte man sich etwas beeilen, wer möchte kann den Vorgang aber auch beschleunigen, in dem man auf den Knopf unten rechts drückt. Schnell trifft man auf weitere Kätzchen, die alle samt über verschiedene Fertigkeiten verfügen. Einige können sich zum Beispiel an Wänden festhalten, andere können nur normal zum Ziel rollen.
Gravity Guy 2 zählt zu den Neuerscheinungen des Tages und kann für 89 Cent auf iPhone und iPad installiert werden.
Wie an der Versionsnummer zu erkennen, handelt es sich um einen Nachfolger. Gravity Guy war schon ein großer Erfolg, doch die zweite Version setzt auf ein neues Spielprinzip.
In Gravity Guy 2 (App Store-Link) kann man nicht mehr die Schwerkraft umkehren, sondern zahlreiche Plattformen steuern. Streng genommen handelt es sich um einen weiteren Endless-Runner, der aber wirklich gut gemacht ist. Mit dem Blondschopf rennt man dabei unaufhaltsam über die Plattformen, die man mit einem Klick hoch fahren kann, so dass der Gravity Guy über die Abgründe hinweg springt. Genau mit diesem Spielprinzip gilt es Missionen zu erfüllen, Münzen zu sammeln und Gegner auszuweichen.
Mit Rolling Coins haben wir ein neues Spiel ausfindig gemachte, das das Potenzial für den nächsten Puzzle-Hit hat.
Auf den ersten Blick erinnert Rolling Coins (App Store-Link) alles an Cut the Rope. Auch wenn sich die Entwickler sicherlich in Sachen Grafik und Menüführung ein wenig inspirieren lassen haben, ist das Spielprinzip eine neue Idee und macht wirklich viel Spaß.
In dem Puzzle-Game spielt man eine Münze, mit der man durch ein Labyrinth rollt. Ziel ist es, die leckeren, rollenden Süßigkeiten zum Ausgang zu begleiten, in dem man sie anschiebt und durch verschiedene Puzzle-Elemente navigiert. Dabei kann man die Münze über den Neigungssensor nach rechts und links rollen.
In den insgesamt 40 Leveln trifft man immer wieder auf neue Elemente, die es auszunutzen gilt, damit die Süßigkeiten am Ziel ankommen. Es gibt bewegliche Plattformen, einen Boost, verschiedene Laufbänder und vieles mehr. Die Kombination ist wirklich klasse gelöst, die Level sind anfangs zwar recht einfach, doch schnell steigt der Schwierigkeitsgrad an, so dass man einige Level öfters starten muss – auf dem Weg sollte man möglichst alle drei Sterne für eine gute Wertung einsammeln, mit denen auch die zweite Welt freigeschaltet wird.
Vor wenigen Tagen wurde „Albu – Beatiful photo manager“ für das iPhone veröffentlicht. Wir haben uns die Neuerscheinung angesehen.
Leider müssen wir den Artikel über die 89 Cent günstige iPhone-App Albu (App Store-Link) mit einer schlechten Nachricht beginnen: Obwohl man nicht zwingend Fotos aus Facebook importieren muss, muss man sich mit seinem Facebook-Account verknüpfen. Albu dürfte daher wohl nur etwas für Nutzer sein, die ohnehin das soziale Netzwerk verwenden.
Dann aber spielt Albu, in das man auch problemlos alle seine Fotos vom iPhone importieren kann, seine Stärken aus. Der Foto-Manager lädt automatisch alle Fotos von eurer Pinnwand – egal ob ihr sie selbst geknipst habt oder ob ihr darauf markiert wurdet. Das besondere bei dieser App: Die Fotos können mit Tags versehen werden, um sie noch schneller zu finden.
Standardmäßig werden Facebook-Fotos mit den Namen der markierten Personen versehen. Über die linke Seitenleiste der App kann man so beispielsweise in Sekundenschnelle alle Fotos öffnen, auf denen eine bestimmte Person markiert wurde.
Mit Air Dodger ist eine weitere kostenlose App im Store erschienen, die das Freemium-Konzept verfolgt.
Air Dodger (App Store-Link) kann nur auf das iPad geladen werden und nimmt dort rund 47 MB Speicherplatz in Anspruch. In dem Weltraumspiel muss man alle Feinde mit ihren eigenen Waffen schlagen. Denn: Das eigene Raumschiff verfügt über keine einzige Waffen, ist dafür aber schnell und wendig.
Alle gegnerischen Schiffe wollen uns mit ihren Waffen zerstören. Alle herannahende Geschosse verfolgen uns und können so zurück auf die Angreifer gelenkt werden, die dann mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden müssen – mal ein etwas anderes Spielprinzip.
In der ersten Welt gilt es gleich 50 Angriffswellen zu überleben, die man jederzeit unterbrechen kann, um sein Schiff aufzurüsten. Für jeden abgeschossenen Gegner sammelt man Gold, das man dann für weitere Power-Ups und bessere und schnellere Raumschiffe einsetzten kann. Air Dodger verfolgt dabei auch das Freemium-Konzept, so dass man bei Bedarf auch per In-App-Kauf weiteres Gold oder Extras kaufen kann.
Mit Redline Rush (App Store-Link) ist gestern Abend ein neues Rennspiel im App Store erschienen.
Die Entwickler Dogbyte Games waren schon für Offraod Legends verantwortlich und wagen sich jetzt an ein weiteres Rennspiel. Redline Rush ist als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und muss mit 89 Cent bezahlt werden.
Ähnlich wie bei vielen Endless-Runnern gilt es auch in Redline Rush mit dem Auto einen möglichst weiten Weg auf dem Highway zurückzulegen. Anfangs steht dazu ein Rennauto zur Verfügung, das man mit zwei Klicks nach rechts und links steuern kann. Auf dem Highway sind nicht nur Autos, Busse und andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch Weg- und Polizeisperren, aber auch Münzen und Power-Ups.
Je besser man fährt, desto mehr Geschwindigkeit nimmt man auf. Pro Fahrt sollte man drei gestellte Missionen erfüllen, um im Level aufzusteigen. Außerdem sind Münzen recht wichtig, da man mit diesen die zwei weiteren Highways freischalten kann. In der Garage stehen insgesamt acht Flitzer zum Kauf bereit, diese können auch mit Mustern besprüht oder besseren Motoren ausgestattet werden.