Wer sein iPhone nicht direkt bei Apple kaufen, sondern es mit einem Vertrag koppeln möchte, muss sich zwischen drei Netzbetreibern entscheiden.

Wer sein iPhone nicht direkt bei Apple kaufen, sondern es mit einem Vertrag koppeln möchte, muss sich zwischen drei Netzbetreibern entscheiden.

Das neu vorgestellte iPhone 5c kann heute ab 9 Uhr bei Apple und den Mobilfunkanbietern vorbestellt werden.
Update 3: Für alle, die das 5s bestellen wollen: „Kauf dir das iPhone 5s ab 20. September um 1:01 Uhr im Apple Online Store.“ Alternativ ab 8:00 Uhr in den Apple Stores.
Update 2: Bei der Telekom kann man schon das iPhone 5s vorbestellen. Kunden die ihren Vertrag verlängern möchten, können das im Online-Portal oder per Hotline tun.
Update 1: Das iPhone 5c kann jetzt vorbestellt werden. In der Apple Store App kann man schon ordern, die Webseite müsste auch gleich freigeschaltet werden.
Wie auf der Keynote angekündigt, lässt sich das neue iPhone 5c ab 9 Uhr bei Apple (Apple Store-Link) vorbestellen. Es ist zwar davon auszugehen, dass der Andrang sicherlich nicht so hoch sein wird wie bei dem iPhone 5s, wer das 5c allerdings als erster in den Händen halten möchte, sollte pünktlich bestellen.
Unsere Tipps: Überprüft euren Account und hinterlegt alle Kreditkarten-Daten und aktiviert am besten den Express-Checkout, um so mit einem Klick bestellen zu können. Außerdem solltet ihr auf Zubehör verzichten oder dieses in einer anderen Bestellung aufgeben, damit es zu keinen Lieferverzögerungen kommt.
Bereits vor einigen Tagen haben wir die ab Freitag gültigen Tarife bei o2 kurz verlinkt. Während das Unternehmen von einer Revolution spricht, kann ich mir einen Kommentar nicht verkneifen.

Bei einem Blick auf die Tarife ist mir allerdings fast schwindelig geworden. Für 19,99 Euro bekommt man nur 50 MB Datenvolumen mit einer maximalen Geschwindigkeit von 3,6 MBit/s, für 29,99 Euro schaltet o2 500 MB frei. Bei einer monatlichen Pauschale mit 2 oder 5 GB Inklusiv-Volumen zahlt man 40 bzw. 50 Euro, kann LTE nutzen, eine Multi-SIM beantragen und einige Tage pro Monat im Ausland surfen. Eine Überblick über die Tarife gibt es auf der o2-Webseite.
Mittlerweile hat der Mobilfunkprovider o2 neun Apps für das iPhone herausgebracht. Die letzte Neuerscheinung gab es erst vor wenigen Tagen.

Mit Mehr Netz (App Store-Link) können o2-Kunden dem Provider ihre Netzerfahrungen einfach mitteilen. Wenn man ein Problem feststellt, wählt man einfach den entsprechenden Menüpunkt aus, wählt einen Standort aus (funktioniert auch automatisch), gibt einen optionalen Kommentar ein und versendet das ganze an o2. Letzteres funktioniert natürlich nur, wenn eine entsprechende Internetverbindung verfügbar ist.
Mit den gesammelten Daten will o2 seine Netzleistung weiter verbessern. Auch ich habe in den Städten wirklich einen guten Empfang, wenn ich aber mal in der Eifel oder im tiefsten Bayern unterwegs bin, sieht es oft schon anders aus.
Was denkt ihr? Kann o2 mit den Daten wirklich etwas erreichen? Immerhin bauen sich Mobilfunkmasten nicht von alleine auf. Und sollten andere Provider vielleicht auch einen solchen Dienst anbieten?
Einige von euch haben ihn vielleicht schon gesehen: Den o2-Werbespot für das iPhone 4.
In der im Apple-Stil gehaltenen Werbung liegt der Fokus auf dem Retina-Display. Neben einigen Standard-Applikationen wie Fotos, Videos oder iBooks werden in dem rund 30 Sekunden langen Spot folgende Apps gezeigt: ZEIT ONLINE plus, Twitter und ein Trailer zum bald erscheinenden Infinity Blade.
Update: Wie in den Kommentaren schon angedeutet wurde, handelt es sich nicht um einen o2-eigenen Werbespot, sondern um eine Apple-Werbung zum neuen iPhone 4, an dessen Ende wahlweise die Betreiberlogos von o2, Vodafone und der Telekom eingeblendet werden.
Vom Ergebnis der letzten Umfrage sind wir schon etwas überrascht. Wir hatten euch nach eurem Netzbetreiber gefragt.

Auf dem zweiten Platz hat es sich o2 gemütlich gemacht. Die meisten User wird o2 wohl durch die deutlich geringeren Preise anlocken, wie etwa mich. Mit 28 Prozent der Stimmen hat o2 jedenfalls die erste Verfolgerposition eingenommen und könnte mit dem Verkaufsstart des iPhone 4 noch mehr Kunden für sich gewinnen.
Das gleiche gilt für Vodafone, die vermutlich aufgrund der teureren Tarife (im Vergleich zu o2) bisher nur 15 Prozent unserer User anlocken konnten. Prepaid-Anbieter, ePlus und sonstige Unternehmen kommen immerhin auf gemeinsame 22 Prozent.
Foto: Telekom
Wer Vodafone oder o2 nutzt und sein iPhone heute an den Computer angeschlossen hat, wird bereits auf das Netzbetreiber-Update gestoßen sein.

Außerdem verschwindet durch das kleine Update der Hinweis auf die Anrufweiterleitung, die bei eingehenden und abgehenden Anrufen aufpoppen kann.
Wer die Tethering-Funktion nutzen will, sollte sich mit dem Update vielleicht noch ein wenig gedulden. Einige User haben in diversen Foren darüber berichtet, dass es gerade bei o2 mit den kleineren und beliebten Internet-M-Paketen zu Schwierigkeiten kommt. Vertraglich ist die Modem-Nutzung bei neueren Verträgen sogar verboten. Ich selbst habe das Netzbetreiber-Update noch nicht eingespielt.
Laut Informationen des Wall Street Journals endet der Exklusiv-Vertrieb des iPhones in Deutschland im November.

Für o2 und Vodafone wäre das iPhone natürlich eine gern gesehene Einnahmequelle. Alleine das iPhone 4 habe die Telekom seit dem 30. Juni insgesamt 1,9 Millionen Mal verkauft, auch wenn man weiterhin von der Liefersituation enttäuscht sei.
Falls das iPhone vor dem Weihnachtsgeschäft tatsächlich bei den drei großen Mobilfunkanbietern zu haben ist, sollte sich an den Preisen zumindest ein wenig tun. Vorstellbar wäre bei o2 und der Option MyHandy etwa eine Zahlung von 24 Mal 10 Euro plus einer einmaligen Zahlung von rund 375 Euro für das kleinste iPhone 4.
Foto: Apple
Es gibt zwei Apps, auf die wir schon lange warten. Wann bringen o2 und Sky ihre Programme endlich in den Store?

Mit Mein o2 will der Mobilfunkanbieter seinen Service und vor allem Frei-SMS für Internet-Nutzer auf das iPhone bringen. Die Android-Version der App ist schon lange verfügbar, doch auf dem iPhone schaut man bisher in die Röhre, denn auch die App smsO2, die von einem Drittanbieter in den Store gebracht wurde, ist nicht mehr verfügbar.
In der Pressemitteilung vom 29. April 2010 hieß es noch, dass die App in wenigen Tagen auch für das Apple-Handy verfügbar sein soll, doch bisher hat sich nichts getan. Wann wird das Warten ein Ende haben?
Mitte Mai angekündigt ist die iPad-App von Sky noch nicht so lange überfällig. Man wollte das Programm pünktlich zum Deutschland-Start des Tablet-Rechners präsentieren, mittlerweile ist dieser allerdings schon eine Woche vergangen. Mit der Sky-App sollen sich Sportereignis live empfangen lassen, außerdem gibt es Sportnachrichten und ein Datencenter mit Ergebnissen und Tabellen.
Es würde uns kaum wundern, wenn die Apps irgendwo im Freigabeprozess von Apple hängen geblieben sind. Aber irgendwie verwundert es auch: das alte smsO2 sollte der Mein o2-App gleichen und Sky hat bereits im UK-Store eine App online gestellt.
iPhone-Besitzer sind mittlerweile nicht mehr auf den rosa Riesen angewiesen. Mittlerweile gibt es genug Quellen für freie Geräte – o2-Kunden können mit der App smsO2 weiteres Geld sparen.
Wenn man sein iPhone mit einem o2-Vertrag betreibt, kommt man nicht um eines der Internet-Pakete herum. Zusätzlich gibt es zu jedem Paket 50 Frei-SMS in alle Länder und Netze, die allerdings nur über das interne Communication Center versenden werden können.
Genau hier setzt smsO2 an. Die 0,79 Euro günstige Applikation erlaubt es dem Benutzer, direkt auf sein SMS-Kontigent zurückzugreifen und Geld zu sparen. Mit nur einem Fingertipp kann man eine neue Nachricht mit einer Länge von maximal 1800 Zeichen erstellen, einen oder mehrere Empfänger aus seinen iPhone-Kontakten wählen und die Nachricht versenden, nachdem man sich beim ersten Programmstart mit seinen Logindaten angemeldet hat.
Neben der Ansicht der verbleibenden Zeichen werden über der virtuellen Tastatur auch die verbleibenden Frei-SMS angezeigt. Mit einem Klick auf das Senden-Symbol am oberen rechten Rand kann man die Nachricht verschicken oder als Entwurf speichern.
Leider ist bei smsO2 das Drehen in ein Querformat nicht möglich, daher muss man auf die horizontale und etwas größere Tastatur verzichten. Außerdem werden ausgehende Nachrichten nicht in der normalen SMS-Applikation und deren Unterhaltungen angezeigt, zudem muss eine Internetverbindung verfügbar sein.




