xMarks: Lesezeichen und Tabs kostenlos synchronisieren

Zwar hat Xmarks mit nur drei Sternen nicht unbedingt die beste Bewertung, aber anschauen kann man es sich ja mal.

Was ist xMarks überhaupt? Der Dienst hilft dabei, seine Lesezeichen und offenen Tabs auf verschiedenen Rechnern mit verschiedenen Systemen und Browsern synchron zu halten. Auch ich nutze das Programm als Alternative zu MobileMe, zumindest um die Lesezeichen zwischen unseren beiden Macs synchron zu halten.

Seit Mitte des Jahres gibt es auch eine iPhone-Applikation, die bisher 79 Cent gekostet hat. Jetzt wird sie für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos angeboten, kann also ohne Probleme mal ausprobiert werden.

In der aktuellen Version werden Änderungen sogar im Hintergrund angepasst, auch auf dem iPad ist die App lauffähig. Um seine Links und Lesezeichen zu öffnen, ist ein Start von Safari nicht mehr zwingend nötig. Man kann Webseiten auch direkt in der App anzeigen lassen. Gerade die Synchronisierung der offenen Tabs gefällt uns – deswegen werden wir xMarks demnächst testen…

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Dropbox lädt Dateien jetzt im Hintergrund weiter

2GB Online-Speicher bekommt man bei Dropbox völlig umsonst. Die passende App gibt es gratis dazu.

Dropbox ist ein wirklich zu empfehlender Dienst, falls man MobileMe nicht nutzen sollte. Es ist kostenlos, einfach und gut. Die dazugehörige App, passend für iPhone und iPad, wird zudem ständig weiter entwickelt und erhält regelmäßige Updates.

Mit der neuen Version 1.3 nutzt man einige Vorteile des iOS 4 perfekt aus. Uploads und Downloads, die man in der App gestartet hat, kann man auch dann zu Ende bringen, wenn man Dropbox geschlossen hat. Der Datentransfer läuft praktischerweise im Hintergrund weiter.

Und noch eine Änderung, die wir uns schon seit Monaten wünschen: Heruntergeladene Dateien können direkt im Cache der App gespeichert werden und müssen bei einem erneuten Aufruf nicht noch einmal geladen werden. Ganz nebenbei gibt es bei dem neuen Update noch andere Verbesserungen: Man kann Ordner erstellen, diverse Bugs wurden behoben und das Interface wurde neu gestaltet – inklusive Support für das hochauflösende Retina-Display.

Ein großer Vorteil von Dropbox: Da es gratis ist, wird es bereits von vielen anderen Applikationen genutzt. So kann zum Beispiel der Goodreader direkt darauf zugreifen, auch die kommende Version des beliebten Browsers iCab Mobile wird eine Unterstützung bieten.

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Multitasking-Update für die Fritz-Box-App

Vor einiger Zeit haben wir bereits über die App für die Fritz-Box berichtet. Nun gibt es eine zweite Version.

Mit der App FRITZ!App Labor Fon ist es in Verbindung mit ausgewählten Internet-Routern der Firma AVM möglich, im lokalen Netzwerk Anrufe über das Festnetz entgegen zu nehmen und zu tätigen. Wie der weiterhin verfügbare Vorgänger wird auch die neue App kostenlos angeboten.

Neu in dieser Version ist die Multitasking-Unterstützung. Habt ihr die App einmal gestartet und euch mit dem Router verbunden, könnt ihr sie danach wieder schließen. Eingehende Anrufe werden trotzdem an euch weitergeleitet und können mit einem Klick auf dem Bildschirm angenommen werden.

Allerdings weißt AVM auch darauf hin, dass es sich noch um eine Beta-Version handelt, die noch Fehler enthalten kann. Die Apple-Richtlinien haben sie dabei übrigens gut umgangen: Wir haben bereits von Fällen gehört, dass Apps abgelehnt wurden, weil in der Beschreibung das Wort Beta auftauchte. AVM benutzt bei seiner FRITZ!App dagegen den Zusatz einer Labor-Version.

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Nur noch heute umsonst: ToDo List Nubi Do

Den letzten Artikel des Tages füllt die App Nubi Do aus. Die ToDo App ist nur noch heute zum Nulltarif zu haben.

Vorweg sei gesagt, das die App nur in englischer Sprache verfügbar ist. Wie bei fast jeder ToDo App kann man Erinnerungen, Geburtstage, wichtige Tage und vieles mehr einspeichern. Durch ein akustisches Signal wird der Benutzer darauf aufmerksam gemacht.

Zudem kann man Google Dokumente importieren beziehungsweise exportieren. Möchte mein beispielsweise einen persönlichen Termin einspeichern kann man diesen mit einem Passwort versehen.

Wem der Kalender nicht ausreicht, sollte schnell zuschlagen. Schon morgen sollte die App nicht mehr umsonst aus dem App Store zu laden sein.

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Goodreader bald mit Kommentar-Funktion

Uns erfreut es immer wieder, wenn Entwickler ihre Arbeit nicht einstellen. Vor allem, wenn es sich um 79-Cent-Apps handelt.

Der Goodreader gehört ohne Zweifel zu diesen Programmen. Gerade auf dem iPad benutzen wir ihn immer wieder, etwa um PDF-Dateien aus der Uni oder Zeitschriften im digitalen Format zu lesen. Was der Goodreader noch alles kann, könnt ihr übrigens in unserem Testbericht nachlesen.

Schon bald wird die universelle Lese-App aber noch viel mehr können. Für die Version 3.0 haben die Entwickler eine Kommentar- und Markier-Funktion angekündigt, was bei diesem Preis ein echter Knaller wäre. Schließlich hat man für vergleichbare Apps bisher über fünf Euro bezahlen müssen.

Schon mit dem letzten Update auf die Version 2.8.4 ist der Goodreader erneut ein Stück besser geworden. Das Datei-Management wurde stark verbessert, sowohl optisch als auch technisch. Von uns gibt es weiterhin eine klare Kaufempfehlung.

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Toodledo: Universal-App für tägliche Aufgaben

Falls ihr noch auf der Suche nach einer Todo-App seid, die auf all euren Apple-Geräten läuft, hätten wir etwas für euch.

Die App Toodledo – To Do List gibt es derzeit umsonst, in den letzten Wochen kostete die App immerhin 2,99 Euro. Grafisch kommt das Programm eher schlicht daher und kann sicher nicht mit Programmen wie beispielsweise 2Do mithalten, aber manche von euch mögen es ja vielleicht schlichter.

Der große Vorteil von Toodledo: Es handelt sich um eine Universal-App, ihr könnt das Programm also auf dem iPhone und dem iPad installieren. Mit dem Online-Dienst Toodledo.com kann man seine Erinnerungen und Termine sogar synchronisieren und vom heimischen Rechner darauf zugreifen.

Wer seine Termine bisher ausschließlich mit Outlook oder iCal verwaltet hat, kann seine kompletten Daten mit kostenlosen Tools direkt übertragen und erspart sich damit einige Handarbeit. Leider unterstützt die App noch keine lokalen Benachrichtigungen, was hoffentlich bald nachgereicht wird.

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Verbessertes 2Do so günstig wie nie zuvor

2Do gehört zu den besten Todo-Applikationen auf dem iPhone – das hat sich auch in unserem Testbericht bewahrheitet.

Mit dem Update auf das neue iPhone-Betriebssystem gab es bei 2Do wohl einige Probleme mit der Kompatibilität, die Bewertungen im App Store sind bis auf dreieinhalb Sterne abgerutscht. Mittlerweile sind die Schwierigkeiten allerdings behoben, 2Do läuft wieder rund – und findet zu alter Stärke zurück (4,5 Sterne).

Unter anderem kann die Applikation nun Multitasking und unterstützt die lokalen Benachrichtigungen. Sogar im Flugmodus oder ohne Empfang geht so keine Erinnerung und kein Alarm verloren – das ist klasse. Außerdem eignet sich 2Do so auch uneingeschränkt für iPod Touch User.

Neben den vielen weiteren Verbesserungen gibt es 2Do momentan sogar im Angebot. Der Entwickler verspricht mit 60 Prozent Rabatt im Vergleich zum Originalpreis nicht zu viel – für kurze Zeit gibt es die App noch für 2,39 Euro, so günstig war sie noch nie zuvor. Bisher lag der niedrigste Preisbei 2,99, der hächste bei 5,49 Euro.

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Erfahrungsbericht: Zweiter Monitor mit Air Display

Vor einigen Wochen haben wir uns bereits iDisplay angesehen, was leider eine Enttäuschung war. Deswegen haben wir nun einen Blick auf Air Display geworfen.

In Sachen Geschwindigkeit stellt Air Display natürlich auch keine Weltrekorde auf, schließlich werden die Daten weiterhin per W-Lan übertragen, was einfach etwas länger dauert – Videos ruckeln also etwas. Allerdings: Im Gegensatz zu iDisplay bleibt der Mauszeiger absolut ruckelfrei und auch die Bedienung per Fingertipps funktioniert tadellos.

Das sind also schon die ersten Punkte für Air Display. Aber auch sonst schlägt sich die App gut – denn ein großer Kritikpunkt der anderen Software können wir hier nicht wieder finden: Beendet man die App oder deaktiviert man den zusätzlichen Bildschirm, wandern alle Fenster wieder brav auf den eigentlichen Monitor und verschwinden nicht im Nirvana.

Um statische Inhalte, wie etwa Chatfenster, iTunes oder Dokumente darauf anzuzeigen, eignet sich Air Display wirklich perfekt. Und wer es wirklich mal mit dem iPhone nutzen will, kann das ohne Zusatzkosten tun. Da es sich um eine Universal-App handelt, bleibt die App nicht auf dem iPad gefangen.

Marginale Anlässe zur Kritik haben wir dann doch gefunden: Tippt man mit dem Finger auf das iPad, wandert auch der Mauszeiger an diese Position. Lässt sich vermutlich nicht verhindern, wäre aber eine tolle Sache gewesen. Unklar ist uns auch, warum man die Verbindung jedes Mal am Rechner aktivieren muss und das beim Starten der App nicht automatisch geschehen kann.

Trotz dieser kleinen Mängel können wir euch die App wirklich empfehlen. Wer immer wieder zu viele Fenster und zu wenig Platz auf seinem Mac hat, kann bedenkenlos zugreifen. Für Windows-Nutzer empfehlen wir das Programm MaxiVista – einen ausführlichen Test dazu werden wir im Laufe der Woche nachreichen.

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Verschiedene iPad-Apps für 79 Cent

Nachdem wir euch schon einige iPhone-Applikationen vorgestellt haben, die anlässlich des Readdle-Geburtstages für 79 Cent erhältlich sind. Nun folgen die iPad-Versionen.

Den Anfang macht auch hier ReaddleDocs, diesmal extra angepasst für das große Display. Mit der App lassen sich nicht nur einfache PDF-Dateien öffnen, sondern auch Passwort-geschützte Dokumente oder Zipp-Ordner. Egal ob per iTunes, Wi-Fi oder Internet – Dateien finden viele Wege auf das iPad. Ein weiterer Vorteil der sonst 3,99 Euro teuren App: Man kann ganze Ordner auf einmal in die App laden.

Vom selben Anbieter gibt es auch PDF HD für den Preis von 79 Cent. Hier lohnt es sich aber kaum zuzuschlagen, weil der Funktionsumfang beschränkt ist und die App auch sonst so wenig kostet.

Nutzer der Google-Dienste könnten an Calenders – Google Calender Client Gefallen finden. Das Handling ist an die originale Kalender-App angelehnt, es lassen sich Termine erstellen und verwalten. Der Vorteil: Die Daten sind auch auf dem iPhone verfügbar, praktischerweise handelt es sich um eine Universal-App. Natürlich kann man die Daten auch ganz normal am Computer bearbeiten und dann auf das iPad synchronisieren.

Ein weiteres iPad-Programm, dass es heute für nur 79 Cent gibt, ist Shakespeare Pro Universal. Die zuletzt 7,99 Euro teure App bringt alle Werke des Schriftstellers und einige interessante Extras mit – leider nur auf Englisch.

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PDF-Reader und Scanner: Tools für 79 Cent

Als wären heute durch die AppsforSale-Aktion nicht schon genug Apps reduziert – wir haben noch mehr.

Die internationale Entwickler-Firma Readdle feiert heute Geburtstag und hat gleich eine ganze Menge an iPhone-Applikationen preisreduziert im Angebot. Fangen wir an mit ReaddleDocs, dem universellen Alles-Leser. Mit der App kann man quasi auf das ganze Internet zugreifen, um sich PDF-Dateien und CO auf sein iPhone zu laden und dort zu lesen. Der Normalpreis beträgt 3,99 Euro, jetzt kostet ReaddleDocs nur noch 79 Cent.

Auch andere Programme sind heute für den kleinstmöglichen Preis im App Store erhältlich. Scanner Pro, das sonst stolze 5,49 Euro kostet, hilft dabei Dokumente zu fotografieren und in ein PDF umzuwandeln. Bestmögliche Lesbarkeit erreicht die App durch diverse Algorithmen, welche die Bildqualität verbessern sollen.

Weitere Tools, die im Angebot sind: Flash Drive, verwandelt das iPhone in ein Wi-Fi-Wechselmedium, damit ihr eure verschiedensten Dateien einfach abspeichern könnt. Take A Note fertigt Notizen an, die sogar inklusive Fotos an einen Computer übertragen werden können. OneDisk kann auf MobileMe oder iDisk zugreifen und ganze Verzeichnisse auf einmal herunterladen.

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Kostenloser Download-Tipp: Wifi Photo Transfer

Wie bekommt man seine Fotos am schnellsten vom iPhone auf den Computer? Apple hat dafür eigentlich nur wenige Wege vorgesehen.

Am heimischen Rechner ist es spielend einfach. Man schließt sein iPhone an den Computer an und Sekunden später werden alle neuen Bilder in iPhoto importiert. Aber was macht man, wenn man gerade an einem anderen Rechner sitzt? Bisher hat man vermutlich die Bilder umständlich per E-Mail verschickt.

Mit der kostenlosen App Wifi Photo Transfer geht es viel einfacher. Ist die App gestartet, kann man bequem über einen Browser (siehe Screenshot) im selben Netzwerk auf das iPhone zugreifen und sich durch die Bildergalerien klicken. Einzelne Bilder können problemlos auf den Rechner geladen werden, sogar ein Link zu Google Maps ist eingebaut, sollten Geodaten vorhanden sein.

Will man mehrere Bilder auf einmal auf den Rechner ziehen, gibt es ebenfalls kein Problem. Man kann die gewünschten Bilder auswählen und eine sofort erstellte Zip-Datei laden. Einzig das Fehlen eines Passwortschutzes stört uns momentan ein wenig, trotzdem können wir eine uneingeschränkte Download-Empfehlung geben.

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Geld sparen mit dem Diktiergerät der anderen Art

Das iPhone kommt mit einer eigenen Sprachaufnahme daher. Doch wirklich viel kann die App nicht, die Konkurrenz aus dem App Store kann mehr.

Die vor einigen Monaten von uns bereits getestete App Audio Memos 2 ist heute kostenlos zum Download zu haben. Im Normalfall werden für die App 79 Cent fällig, die ihr euch heute sparen könnt.

Neben verschiedenen Einstellmöglichkeiten, wie etwa Qualität oder Lautstärke, zeichnet sich Audio Memos 2 vor allem durch die In-App-Käufe aus. Verschiedene wichtige Funktionen, wie etwa Uploadmöglichkeiten auf FTP-Server oder Audio-Komprimierung, müssen separat hinzu gekauft werden.

So spart man sich unter Umständen den Kauf einer teureren App, die mit vielen Funktionen daher kommt, die man gar nicht braucht. Für jeweils 79 Cent oder 1,59 Euro kann man sich gezielt das Aussuchen, was man braucht.

Ich persönlich bin von der App überzeugt – und nutze sie immer wieder, um wichtige Gespräche aufzuzeichnen und später direkt vom Handy aus auf einen FTP-Server zu laden.

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ReaddleDocs: Konkurrenz für den Goodreader?

Bekommt der Goodreader ernsthafte Konkurrenz? Die App ReaddleDocs ist durch Updates noch besser geworden.

ReaddleDocs braucht sich nicht zu verstecken – das zeigen auch die aktuellsten Bewertungen im App Store. Ganz vier von fünf möglichen Sternen hat sich das Produktivitäts-Programm gesichert. Wie der Goodreader hat auch ReaddleDocs eine große Hauptfunktion: PDF-Dateien anzeigen.

Dabei führen viele Wege auf das iPad. Natürlich kann man seine Dokumente einfach per iTunes synchronisieren, alternativ geht es auch über WLAN, ganz ohne Zusatzsoftware. Auch per E-Mail, Dropbox oder iDisk bekommt man seine Dateien in die App.

Zu den größten Stärken zählt nach dem neuesten Update die Kommentarfunktion. Beliebige Textstellen können in verschiedenen Farben hervorgehoben oder mit einer Notiz versehen werden. Da diese Informationen direkt in der PDF-Datei gespeichert werden, bleiben sie auch nach dem Transfer auf einen anderen Computer erhalten.

Die einzige Hemmschwelle für einen Wechsel von Goodreader zu ReaddleDocs ist vermutlich der Preis. 3,99 Euro sind rund fünf Mal so viel. Aber gerade für Nutzer, die auf eine Kommentarfunktion nicht verzichten möchten, stellt ReaddleDocs eine gute Alternative dar. Übrigens nicht nur auf dem iPad – es ist auch eine iPhone-Version der App verfügbar.

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