Radio.de: Beliebte Webradio-App nun auch fürs Apple TV und mit Amazon Alexa-Skill

Möchte man unter iOS Internetradio-Sender hören, fällt die Wahl häufig auf die praktische App radio.de.

Radio.de (App Store-Link) zählt zu den Urgesteinen der Webradio-Apps im deutschen App Store und lässt sich als Universal-App kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen. Die Anwendung ist etwa 41 MB groß und kann ab iOS 9.0 oder neuer installiert werden. Selbstverständlich steht bereits seit längerem eine deutsche Sprachversion für radio.de bereit.

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Relaunch von radio.de ist ein holpriger Neustart

Die mobile Applikation von radio.de wurde einer Kur unterzogen und präsentiert sich nun runderneuert.

Wer mit iPhone und iPad Radio hören möchte, bekommt eine große Auswahl an Apps, die diesem Zugang bequem anbieten. radio.de zählt definitiv zu den Vorreitern und kann schon seit 2011 aus dem App Store geladen werden. Mit dem Update auf Version 3.15.2 versucht radio.de einen Neustart im App Store, der jedoch nicht wirklich gelungen ist.

Mit „Wir erfinden uns neu“ haben die Entwickler nach sieben Jahren nicht nur die Webseite runderneuert, sondern auch die mobile Applikation. „Das neue Design setzt die Sender mit den wichtigsten Informationen in den Mittelpunkt des Produkts und bietet dem Nutzer schnelle Orientierung zu den Kernfunktionen: Player, Suche, Senderinformation und, ganz neu, dem Magazin mit redaktionellen Inhalten.“, sagt zumindest Bernhard Bahners, Geschäftsführer der radio.de GmbH.

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Musik-Apps: Neue Funktionen für My Artists und radio.de

Die aktuellen und großen Updates zweier guter Musik-Apps wollen wir euch nicht vorenthalten.

Wer neben dem Musikgenuss auch wert auch eine tolle Optik legt, sollte sich auf jeden Fall My Artists (App Store-Link) auf sein iPhone laden. Die 1,59 Euro teure App dient als Ersatz zur iPod-App und zeigt deutlich mehr Bilder und Informationen zu den einzelnen Künstlern an. Auch bisher unentdeckte Alben können so aufgefunden werden.

Mit der Aktualisierung auf Version 1.2 sind einige neue Features hinzugekommen. Unter anderem das sogenannte Scrobbling zu Last.FM, das allerdings per In-App-Kauf freigeschaltet werden muss. Gratis sind dagegen eine endlich funktionierende Multitasking-Steuerung, neue Navigationselemente und verbesserte Biografie-Ansichten.

Etliche Verbesserungen hat auch radio.de (App Store-Link) erhalten. Die kostenlose Applikation lässt sich nun auch in einer optimierten Darstellung auf dem iPad nutzen, außerdem gibt es endlich Retina-Grafiken für das Display des iPhone 4. Ganz nebenbei haben die Entwickler auch die Stabilität verbessert.

Zum Hereinschnuppern lohnt sich radio.de auf jeden Fall, schließlich ist es ja gratis. Wir bleiben dennoch bei TuneIn Radio Pro, ein Video von dieser App findet ihr in diesem Artikel.

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radio.de-App: Kostenloser und guter Musikgenuss?

Welche Radio-App ist euer persönlicher Favorit? Wir haben das kostenlose radio.de einem Test unterzogen.

Da das iPhone keinen Radioempfänger hat, muss man sich nach anderen Alternativen umsehen. In Zeiten von WLANs und mobilen Datenverträgen (bitte achtet darauf, dass ihr Flatrates habt, wenn ihr Streaming-Dienste nutzt) ist es kein Problem, Internetradios auf sein Gerät zu streamen. Eine kostenlose App, mit der das problemlos möglich ist, ist radio.de.

Nach dem Start der App wird man zunächst mit einigen Listen überhäuft, in welche die einzelnen Radiosender eingeordnet sind. Über 4.000 Radiosender sind es insgesamt, die sich dank der Sortierung und der integrierten Suche schnell finden lassen.

Hat man den gewünschten Sender gefunden, reicht ein einfacher Klick, um die Wiedergabe zu starten. Der laufende Sender wird auf einer „Sie hören“-Seite angezeigt, inklusive Logo, Musikrichtung und einer Anzeige „Jetzt läuft“. Diese bleibt leider oft leer, was sehr schade. Wenn die Musikinformation verfügbar ist, wird zudem ein Link in den iTunes Store eingeblendet, damit man sich den Song bei Gefallen direkt laden kann.

Die meisten Streams haben eine Bitrate von 128 kb/s. Die Qualität ist somit ausreichend, wenn auch nicht berauschend – ein FM-Radio würde es aber auch nicht viel besser hinbekommen. Leider stockte die Übertragung von einigen Senden in unserem Test immer wieder, was sehr störend ist. Für die Übertragung sollte es übrigens mindestens eine gute EDGE-Verbindung sein – im GPRS-Netz geht so gut wie gar nichts.

Natürlich läuft die App unter iOS 4.0 oder höher auch im Hintergrund. Das ist natürlich sehr praktisch, belastet den Akku allerdings auch – uns kam es so vor, als sei das auch der Fall, wenn gar keine Musik übertragen wird.

Einige weitere Funktionen, wie etwa das Speichern von Favoriten, funktioniert leider nur nach einer unverbindlichen Registrierung, was wir etwas schade finden. Da die radio.de-App kostenlos angeboten wird, kann man über diesen Fakt durchaus hinwegsehen. Beim nächsten Update könnten zudem Retina-Icons für die Menüs nachgeliefert werden.

Am Ende bleibt eine Frage: Nutzt ihr die radio.de-App, findet ihr das Angebot interessant oder seid ihr bereits mit einer anderen App glücklich?

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Gratis-Apps: Fundus und radio.de

Auch wenn es heute im Rahmen der AppsForSale-Aktion 25 iPad-Apps reduziert gibt – umsonst ist doch schöner. Wir blicken uns in der Gratis-Ecke um.

Erst seit kurzer Zeit gibt es Fundus kostenlos. Die App wurde von Alexander Blach entwickelt, der auch die erfolgreiche App Rezepte für das iPhone und das iPad in den App Store gebracht hat. Fundus ist allerdings nicht ganz so umfangreich wie die Koch-App.

Trotzdem vereint Fundus einige nette Tools, die man immer mal wieder gebrauchen kann. Neben einem Promille-Rechner, auf den man sich im Zweifel nicht verlassen sollten, gibt es auch einen BMI-Rechner und eine Liste der deutschen KFZ-Kennzeichen. Abgerundet wird Fundus durch eine Option, die Entfernung von Gewittern zu bestimmen.

Auf dem iPad überzeugt die App von radio.de die User derzeit am meisten. Das kostenlose Programm ist erst vor zwei Tagen erschienen, steht aber trotzdem schon auf der ersten Chartposition.

Geboten wird der Zugriff auf über 4.000 internationale Radiosender, die Lieblingssender lassen sich natürlich abspeichern. Leider lassen sich die Streams noch nicht per Safari im Hintergrund öffnen, Multitasking gibt es auf dem iPad ja noch nicht.

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