Die Sieger: Jourist Weltübersetzer Gewinnspiel

Welche User dürfen sich bei ihrem nächsten Auslandsaufenthalt über einen Helfer in guten und schlechten Zeiten freuen?

Bei unserem Gewinnspiel zum Jourist Weltübersetzer haben insgesamt 35 Personen teilgenommen, die es auf einer der insgesamt nur drei Promo-Codes im Wert von 7,99 Euro abgesehen haben. So musste wieder einmal unsere digitale Losfee zum Einsatz kommen und die Gewinne verteilen.

Die drei glücklichen Sieger (Positionen 1-3 auf dem angehängten Bild) werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt und erhalten den Promo-Code für den Jourist Weltübersetzer, den sie sofort einlösen können (und sollten). Alle anderen haben vielleicht beim nächsten Mal mehr Erfolg.

Unser nächstes Gewinnspiel gibt es natürlich schon am kommenden Sonntag. Wenn alles gut läuft, können sich einige von euch danach neu einkleiden.

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American Airways bietet Bordpässe per App an

Die Amerikaner sind uns meistens einen Schritt voraus. American Airlines bringt nun Bordpässe und weitere Features direkt auf das iPhone.

Bordpässe über E-Mail oder MMS gibt es schon lange. Nun könnte der Service der Airlines noch kundenfreundlicher werden, zumindest wenn man ein iPhone besitzt und das Modell von American Airlines auch von anderen Fluggesellschaften übernommen wird.

Seit nunmehr einem Tag können sich Kunden vor ihrem Abflug eine kostenlose App auf ihr iPhone laden, welche erheblichen Komfort mit sich bringt. Neben dem Bordpass gibt es unter anderem einen Push-Service, mit dem man wichtiger Fluginformationen direkt auf seinen Homescreen bekommt.

Auch die lästige Suche auf irgendwelchen Zetteln nach dem richtigen Gate und Sitz entfällt – alles ist direkt in der App enthalten. Sogar Karten von einzelnen Flughäfen sind vorhanden, so verläuft man sich bestimmt nicht mehr. Und wenn es einmal langweilig wird, kann man sich die Zeit mit Sudoku vertreiben.

Wir hoffen, dass auch deutsche Airlines nachziehen und es noch mehr Komfort am Flughafen gibt. Die British Airways bieten jedenfalls auch schon Bordpässe in ihrer App an.

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Letzte Chance: Jourist Weltübersetzer gewinnen

In der letzte Woche gab es den Jourist Weltübersetzer zum halben Preis. Bei uns könnt ihr die App sogar gewinnen, noch bis Mittwochmittag habt ihr eine Chance.

Seit dem neuesten Update kann der Jourist Weltübersetzer auch auf dem iPad eingesetzt haben, die Universal-App funktioniert natürlich auch auf dem iPhone und dem iPod Touch. Normalerweise kostet das Programm 7,99 Euro, doch für drei Gewinner in unserem Gewinnspiel wird sie kostenlos sein. Einen Testbericht zu der App könnt ihr hier finden.

Mehrere tausend Redewendungen bringt der Jourist Weltübersetzer mit, alle sind die offline hinterlegt – so entstehen auch im Ausland keine kosten.

Für den nächsten Urlaub sollte man in jedem Fall gerüstet sein. Egal ob es um den Weg zu Sehenswürdigkeiten, ein Essen im Restaurant oder um einen Notruf geht – der Jourist Weltübersetzer steht immer hilfreich zur Seite. Klasse: hat man eine Übersetzung geöffnet, kann man sie auf Knopfdruck in alle anderen Sprachen übersetzen lassen.

Um eine Gewinnchance zu bekommen, müsst ihr einfach bis zum kommenden Mittwoch, den 28. Juli, um 12.00 Uhr einen Kommentar mit eurem nächsten Reiseziel hinterlassen. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinne werden per E-Mail versendet.

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Marco Polo CityGuide Hamburg im Wochenangebot

Hamburg gehört zu den beliebtesten Zielen für Städtereisen. Auch einen Apple Store gibt es in der Hansestadt. Warum nicht beim nächsten Besuch das iPhone als Reiseführer nutzen?

In dieser Woche bietet der bekannte Verlag Marco Polo seinen Reiseführer Hamburg zu einem reduzierten Preis an. Für den CityGuide Hamburg werden momentan nur 79 Cent fällig, der normale Preis liegt bei stolzen 3,99 Euro.

Auch wenn die aktuellen Bewertungen vielleicht gegen einen Kauf sprechen, lohnt ein Download trotzdem. Immerhin bietet der Reiseführer neben Top-Highlights, wie etwa den Alster-Arkaden, findet man auch echte Insider-Tipps wieder – natürlich alles mit den entsprechenden Entfernungen per GPS-Ortung.

Insgesamt soll es in der App über 1.500 Ziele in verschiedenen Kategorien geben. Angefangen bei Touristenattraktionen über Shopping-Möglichkeiten bis hin zu Kunst, Kultur und Hotels. Auch Verkehrsmittel soll man mit dem CityGuide Hamburg einfach finden können.

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Google Earth stürmt die iPad-Charts

Innerhalb von wenigen Stunden hat es Google Earth im App Store bis auf die zweite Position geschafft.

Computer-Nutzer haben sicher schon einmal Google Earth benutzt. Auf dem iPad gibt es zwar schon die vorinstallierte App Karten, die sich zum einfachen Gebrauch super nutzen lässt, schließlich ist sie leicht zu bedienen und arbeitet zuverlässig.

Google Earth bietet dagegen etwas mehr, man hält die Erde quasi in seinen Händen. Neben der bekannten Ansicht auf die Satelliten-Bilder von oben kann man auch auf eine spektakuläre 3D-Ansicht zurückgreifen, dazu genügt ein Wisch mit zwei Fingern abwärts.

Auch wenn es momentan noch etwas ruckelt, Spaß macht der Gebrauch von Google Earth auf jeden Fall. Ein deutlichen Mehrwert gegenüber der Karten-App sind auch die lokalisierten Fotos – auf die man spielend einfach zugreifen kann. Ein Plficht-Download ist Google Earth auf jeden Fall, auch wenn einige wichtige Funktionen, wie etwa Routen, noch nicht enthalten sind.

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AIDA veröffentlicht Gratis-App für Kreuzfahrt-Fans.

Immer mehr Firmen springen auf den iPad-Zug auf. Jetzt gibt es auch eine App für die Kreuzfahrt-Fans.

Vermutlich haben die wenigsten unserer User jemals in ihrem Leben eine Kreuzfahrt angetreten oder Planen eine Reise über das Meer in den nächsten Jahren. Trotzdem ist es interessant zu sehen, was es im App Store alles gibt. Der neueste Schrei: AIDA Kreuzfahrten.

In der kostenlosen Applikation, die es gestern in den App Store geschafft hat, könnt ihr euch die Position aller sieben AIDA Schiffe in Echtzeit ansehen, die Reiserouten abklappern und ich weiterführende Informationen zu den einzelnen Routenpunkten ansehen.

Wer sich gerne einen Blick vom Kreuzfahrtschiff der letzten Reise oder der nächsten Tour verschaffen möchte, kann ebenfalls auf die App zurückgreifen. Auf dem iPad sind 360 Grand Rundgänge von innen und außen möglich.

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150 Euro mit kostenlosen City Guides sparen

Auf den deutschen und europäischen Flughäfen herrscht weiterhin Chaos, die nächste Asche-Wolke ist schon im Anmarsch. Wer in einer Großstadt festsitzt, kann sich nun kostenlose Reiseführer laden.

Nicht nur bei der Taxi-Preissuchmaschine Taxameter kann man in diesen Tagen ein paar Euro sparen. Anlässlich des Vulkanausbruchs auf Island und der Asche-Wolke, die quer über Europa fliegt, bietet Lonely Planet seine Städte-Guide nun kostenlos an.

Insgesamt 13 Städte kann man mit den einzelnen Apps entdecken. Im Normalfall kosten die Applikationen stolze 11,99 Euro – es lassen sich also über 150 Euro sparen. Was will man mehr?

Zu den ausgewählten Städten zählen unter anderem London, Paris und Barcelona, aber auch östlichere Metropolen wie Moskau oder Budapest. „Reisende, die an unbekannten Orten festsitzen, brauchen eine Informationsquelle und Vorschläge, wie sie ihre Zeit vertreiben können“, sagt ein Sprecher der Firma.

Zum Funktionsumfang der Applikationen zählen Offline-Karten, ortsbezogene Navigation, hunderte Points of Interesses, Bildergalerien, Favoriten und ausführliche Text-Informationen.

Und hier die Städte im Überblick:

 

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Jourist Weltübersetzer im Test (+Audio)

Der Jourist Weltübersetzer soll auf sprachbarrieren auf internationaler Ebene aushebeln können. Wir haben uns das Sprach-Wunder genauer angesehen.

Verschlägt es einen nicht gerade nach Österreich, die Schweiz, Holland oder nach Mallorca, kommt man mit einfachem Deutsch nicht immer weiter. Und selbst wenn englisch mittlerweile als Weltsprache gilt, wird man international nicht immer so verstanden, wie man es gerne hätte.

Klar, auf dem iPhone gibt es hunderte Wörterbücher, die aber meist auf das Internet zurückgreifen müssen und damit im Urlaub nicht unbedingt die erste Wahl sind. Auch fehlt oft eine vernünftige Sprachausgabe. Besser macht es der Jourist Weltübersetzer – er beherrscht 23 Sprachen und über 2.100 Redewendungen.

Alle Redewendungen sind als Audio-Datei hinterlegt und werden zudem bildlich dargestellt. Besonders gut: es handelt sich nicht um kompilierte Computer-Stimme verwenden, sondern um echte Tonaufzeichnungen von Sprachexperten. Als kleinen Vorgeschmack liefern wir euch eine Redewendung in verschiedenen Sprachen mit – kommt ihr auf die richtige Übersetzung?

Die einzelnen Redewendungen sind nach Sprachen und Themengebieten geordnet. So findet man schnell zum gewünschten und benötigten Satz. Hat man bereits eine Sprache ausgewählt, kann man außerdem auf eine Suchfunktion zurückgreifen, die zweisprachig nach den passenden Inhalten sucht.

Für den nächsten Urlaub sollte man in jedem Fall gerüstet sein. Egal ob es um den Weg zu Sehenswürdigkeiten, ein Essen im Restaurant oder um einen Notruf geht – der Jourist Weltübersetzer steht immer hilfreich zur Seite. Klasse: hat man eine Übersetzung geöffnet, kann man sie auf Knopfdruck in alle anderen Sprachen übersetzen lassen.

Durch die fertig hinterlegen Redewendungen ergeben sich allerdings zwei entscheidende Nachteile. Man ist wenig flexibel, gerade was Wegbeschreibungen angeht – wie genau eine gewünschte Sehenswürdigkeit in der Muttersprache heißt, kann der Weltübersetzer nämlich nicht verraten. Außerdem ist das ganze Paket mit 539 MB richtig groß – nicht jeder wird so viel Platz auf seinem iPhone freischaufeln können, die Installation dauert entsprechend lang.

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Mietwagen direkt auf dem iPhone buchen

Sixt, Hertz, Avis oder Co – die Suche nach dem günstigsten Mietwagenanbieter ist nicht immer einfach. Die App Mietwagen soll den Weg zum besten Angebot ebnen.

Die Applikation wird kostenlos vom Online-Dienst Mietwagen.com bereitgestellt und kann ab sofort im App Store heruntergeladen werden. Damit wird das Reservieren eines Autos zum Kinderspiel – egal wo man sich befindet.

Selbstverständlich lässt sich bei der Suche der Übernahme- und Abgabeort frei wählen. Dabei ist man natürlich nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern hat Zugriff auf Angebote aus allen wichtigen Ländern.

Die verfügbaren Mietwagen werden in einer Liste mit Bilder und Preisen dargestellt, wo weitere Optionen eingestellt werden können: soll das Auto an der Mietstation oder am Flughafen abgeholt werden oder direkt zum Hotel gebracht werden?

Zahlen kann man bequem per E-Mail, der Voucher für den Mietwagen kommt direkt danach per Mail – Papierkram fällt also im Normalfall nicht an. Damit die Übersicht nicht verloren geht, wird zudem eine Buchungsübersicht angeboten.

Klar, es gibt schon Applikationen der einzelnen Anbieter wie Sixt oder Avis – aber mit Mietwagen kann man unter mehreren Anbietern nach dem besten Preis suchen.

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Taxometer: Tarifrechner mit Drunken-Mode

Zu lange gefeiert, nicht mehr fahrtüchtig und nur noch ein wenig Kleingeld in der Hosentasche? Die 2,99 Euro teure App Taxometer verrät euch innerhalb von Sekunden, wie viel euch eine Taxifahrt in etwa kosten würde. Wir haben das Programm getestet.

Die aktuelle Version von Taxometer erwartet den User mit einer aufgeräumten und selbsterklärenden Benutzeroberfläche. Der aktuelle Ort ist automatisch als Startpunkt der Taxifahrt gesetzt, freie Eingaben sind im Textfeld aber ohne Weiteres möglich. Informationen bezieht das Programm direkt aus Google Maps, man kann aber auch eigene Favoriten festlegen, auf Adressen aus den persönlichen Kontakten zurückgreifen oder in der Suchhistorie wühlen.

Identisch verhält sich das Nutzungsverhalten bei der Zieleingabe. Und selbst wenn man die genaue Adresse nicht weiß, ist man nicht aufgeschmissen – aus einer frei zoom- und verschiebbaren Karte kann ein bestimmter Punkt als Ziel gesetzt werden.

Das absolute Highlight der App ist ohne Zweifel der Drunken-Mode. Ist man nicht mehr in der Lage, seine eigene Adresse einzutippen, kann man durch Schütteln des iPhones oder iPod auf eine zuvor hinterlegte Heimatanschrift zurückgreifen. Sofort wird der voraussichtliche Fahrtpreis angezeigt, mit einem Klick wird man telefonisch mit dem zuständigen Taxi-Dienst verbunden.

Die Fahrtkosten werden in Taxometer je nach Tageszeit (kann optional eingestellt werden), Wochentag und natürlich Entfernung zum Ziel variabel berechnet, so dass eine möglichst genaue Angabe bereitgestellt werden kann. Leider wird nicht der absolut genaue Verlauf der Route angezeigt, sondern nur ein nicht ganz korrekter Näherungswert.

Über den Sinn oder Unsinn der Applikation lässt sich sicher streiten, funktionieren tut sie jedenfalls tadellos. Für alle, die häufiger auf ein Taxi zurückgreifen müssen und sich vorher über die ungefähren Kosten informieren wollen, lohnt eine Investition sicherlich. Zu beachten ist allerdings, dass in jedem Falle eine Internetverbindung vorhanden sein muss und die App ohne Ortungsdienste nur eingeschränkt funktionsfähig ist.

In der Datenbank sind derzeit rund 200 Städte in der ganzen Welt hinterlegt. Unter anderem gibt es die Tarife für jede deutsche Stadt mit über 100.000 Einwohnern. Durch Kundenrezensionen geht zudem hervor, dass die Entwickler durchaus auf Wünsche der Benutzer eingehen und kleinere Städte auf Nachfrage in der Datenbank ergänzen.

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