Das neue iPad mini mit Retina-Display im ersten Test

Wir haben das iPad mini der zweiten Generation in den letzten 12 Stunden bereits ausführlich unter die Lupe genommen – wie fällt das erste Fazit zum neuen Modell mit Retina-Display aus?

Auf unserer Agenda standen einige interessante Fragen, die bisher noch nicht beantwortet wurden. Wie schnell ist das iPad mini mit Retina-Display? Passen alte Schutzhüllen ohne Probleme? Und wie groß ist der Unterschied zum Display vom neuen iPad Air? All diese Fragen wollen wir euch in diesem Artikel erläutern und die passenden Antworten liefern. In unserem ersten Erfahrungsbericht findet ihr ganz unten ein kleines Hands-On-Video mit einem ersten Speedtest, alle Daten und Fakten gibt es aber schon jetzt auf einen Blick.

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Das neue iPad mini: Vorerst kein Verkauf im Apple Retail Store

Im Gegensatz zu bisher allen anderen iPads wird man das neue iPad mini mit Retina-Display nicht im Vorbeigehen im Apple Retail Store kaufen können.

Eine offizielle Bestätigung für Deutschland steht zwar noch aus, momentan sind die Signale aus Apples Presseabteilung und von der deutschen Webseite aber mehr als eindeutig: Das neue iPad mini mit Retina-Display kann man zwar online bestellen und sich in rund einer Woche nach Hause liefern lassen, einen offiziellen Verkaufsstart in den zwölf Retail Stores mit langen Schlangen wird es dieses Mal aber wohl nicht geben.

So schreibt Apple in einer Pressemitteilung: „Das iPad mini mit Retina-Display ist über den Apple Online Store bestellbar oder kann zur persönlichen Abholung in einem Apple Retail Store reserviert werden.“ Außerdem soll es zumindest in den USA bei einigen Mobilfunkanbietern und auch bei autorisierten Händlern verfügbar sein. Für Deutschland konnte uns der Apple Premium Reseller mStore allerdings noch keine Informationen liefern.

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Keynote: Neue iPad minis mit Retina-Display vorgestellt

Natürlich gab es in der Vergangenheit eine Menge Gerüchte zum neuen iPad mini. Wie erwartet hat Apple nun eine neue Version samt Retina-Display veröffentlicht.

Das sogenannte iPad mini 2 (Apple Store-Link) wurde soeben von Phil Schiller auf der Keynote vorgestellt. Es wird nun, wie schon mehr oder weniger erwartet, über ein Retina-Display mit der Auflösung von 2048 x 1536 Pixel, der gleichen Auflösung wie der des iPad Airs, verfügen.

Auch unter der Haube wurde ordentlich an der Leistung geschraubt: Ein leistungsstarker A7-Prozessor mit 64-Bit-Architektur werkelt nun im iPad mini, der bis zu 4 Mal schneller als sein Vorgänger ist. Zudem verbaut Apple im neuen Modell einen 2x schnelleren WiFi- und umfangreicheren LTE-Support. Ebenfalls verbaut ist eine 5 Megapixel-iSight-Kamera sowie eine 1080p-FaceTime-Kamera, die Akkulaufzeit wird um die 10 Stunden betragen.

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Zum iPad mini 2: Was ist eigentlich ein Retina-Display?

Zur heutigen Präsentation des iPad mini 2 wollen wir uns um ein Thema kümmern, das Apple in den letzten Jahren geprägt hat: Das Retina-Display?

Was hat es mit diesem Retina auf sich und was ist das überhaupt? Eine Frage, mit der sich aktuell wohl viele Nutzer beschäftigen, schließlich dreht sich aktuell alles um die Apple Keynote am Abend und eine mögliche Präsentation des iPad mini der zweiten Generation mit Retina-Display. Retina ist englisch und beutetet Netzhaut – aber was zur Hölle hat das mit modernen Display-Technologien zu tun? Eigentlich nichts, denn es handelt sich lediglich um einen Kunstbegriff, den Apple in die Welt gesetzt hat.

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Das nächste iPad mini: Retina-Display mit 324 ppi?

Die Gerüchte reißen nicht ab: Spendiert Apple dem kommenden iPad mini ein Retina-Display?

Wirklich neu ist das Gerücht nicht. Schon zahlreiche Quellen und Blogs wollen erfahren haben, dass das kommende iPad mini mit einem Retina-Display daherkommt. BrightWire will nun direkt von einem taiwanischen Zulieferer erfahren haben, dass bei AU Optronic bereits die Produktion von Retina-Displays in einer Größe von 7,9 Zoll getestet werden.

Ähnlich wie damals beim iPad der dritten Generation und auch dem iPhone 4 will Apple die Pixelzahl vervierfachen. Daraus würde sich nicht nur eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel ergeben, sondern auch eine Pixeldichte von 324 ppi. Das liegt ziemlich nah am Wert der aktuellen iPhones, die auf 326 ppi kommen – die Technologie ist also durchaus vorhanden.

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Retina-Display: o2 bringt eigenen Werbespot

Einige von euch haben ihn vielleicht schon gesehen: Den o2-Werbespot für das iPhone 4.

In der im Apple-Stil gehaltenen Werbung liegt der Fokus auf dem Retina-Display. Neben einigen Standard-Applikationen wie Fotos, Videos oder iBooks werden in dem rund 30 Sekunden langen Spot folgende Apps gezeigt: ZEIT ONLINE plus, Twitter und ein Trailer zum bald erscheinenden Infinity Blade.

Update: Wie in den Kommentaren schon angedeutet wurde, handelt es sich nicht um einen o2-eigenen Werbespot, sondern um eine Apple-Werbung zum neuen iPhone 4, an dessen Ende wahlweise die Betreiberlogos von o2, Vodafone und der Telekom eingeblendet werden.

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Angry Birds-Update: Retina, Game Center & neue Level

Die kleinen Spieleentwickler lassen sich nicht lumpen. Angry Birds hat ein Update erhalten, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Angry Birds ist mit gerade einmal 79 Cent ein Titel, der uns auf dem iPhone bisher am meisten Freude gemacht hat. Stundenlanger Spielspaß bei einem einfachen und verständlichen Gameplay, das trotzdem einige Herausforderungen bietet. Auf was genau ihr euch gefasst machen könnt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Mit dem Update auf die Version 1.4.2 kann man seine Erfolge nun auch per Game Center publik machen. Wie in vielen anderen Spielen besteht nun auch in Angry Birds eine Anbindung zum neuen Apple Dienst.

Auf dem neuesten iPod Touch und dem iPhone 4 wird zudem das Retina-Display unterstützt, sämtliche Grafiken sind jetzt in hochauflösender Form vorhanden. Aber auch die User der älteren Generationen haben einen guten Grund, sich das Update zu laden: Es gibt wieder 15 neue Level und damit genug Stoff für neuen Spielspaß.

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Doodle Jump jetzt für das iPhone 4 optimiert

Doodle Jump ist die erfolgreichste App für das iPhone – darum berichten wir immer wieder gerne darüber.

Mittlerweile dürfte der Download-Counter von Doodle Jump irgendwo um die vier oder fünf Millionen stehen. Selbst in amerikanischen Sitcoms war das Spiel schon zu sehen – für 79 Cent ist es ganz sicher einen Kauf wert.

Warum wir nun schon wieder drüber berichten? Nun, die ständigen Updates faszinieren uns einfach. Fast jeden Monat gibt es etwas neues zu entdecken oder einfach eine verbesserte Technik, wie etwa jetzt.

Das letzte Update richtet sich vor allem an die Benutzer der neuesten iPhone-Generation. Doodle Jump ist nun mit hochauflösenden Grafiken versehen und sieht auf dem Retina-Display noch besser aus.

Wo wir grad bei den HD-Grafiken sind. Wäre das nicht die ideale Gelegenheit für die Entwickler, auch eine iPad-Version heraus zu bringen? Was würdet ihr von Doodle Jump auf dem iPad halten?

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