Damit ich noch lange Texte tippen kann, habe ich vor ein paar Jahren den Umstieg auf die ergonomischen Eingabeprodukte von Logitech vollzogen. Als Maus kommt bei mir die Logitech Lift zum Einsatz und als Tastatur die Logitech ERGO K860. Doch wie fällt mein Fazit nach einem Jahr Tippen aus?
Warum sind Router eigentlich immer steril und langweilig, obwohl sie oftmals prominent im Raum platziert sind? Dieses Problem löst endlich der Huawei X3 Pro, denn statt auf schnöde Schwarz-Weiß-Optik zu setzen, verfügt der Mesh-Router über ein spannendes Designkonzept. Auf den ersten Blick ist der Huawei X3 Pro nicht als Router erkennbar, da er quasi wie eine moderne Designerlampe aussieht.
Diese Zeilen entstehen natürlich auf dem neuen MacBook Neo (Amazon-Link), das ich nun seit den letzten 24 Stunden im Einsatz habe. Ich nutze zum Schreiben meiner Texte die App iA Writer und nebenbei sind nicht nur Apple Music und Safari aktiv, sondern es läuft auch ein 4K-Video-Export in iMovie. Wie gut klappt das alles mit dem MacBook Neo? Ich möchte meine Erfahrungen mit euch teilen.
Joyroom ist bekannt für einfache und günstige Ladegeräte, allerdings liefert der Hersteller mit dem Joyroom Podix (Amazon-Link) jetzt eine außergewöhnliche 5-in-1-Ladestation für den Schreibtisch. Nachdem wir schon letzte Woche über die Verfügbarkeit berichtet haben, folgt nun der Testbericht, da ich die Ladestation selbst ausprobieren konnte.
Am vergangenen Dienstag hat Apple das neue iPad Air mit M4-Chip vorgestellt. Ihr habt die Wahl zwischen einem 11 oder 13 Zoll großen Bildschirm und könnt die neuen Modelle bereits vorbestellen. Die Auslieferung des neuen iPad Air beginnt am 11. März, wir durften das neue Modell mit 13 Zoll Display bereits vorab ausprobieren.
Anzeige. Viele Sicherheitskameras versprechen vollständigen Schutz, doch gleichzeitig bleiben oft entscheidende Bereiche unbeobachtet. Genau hier setzt die Baseus X1 Pro (Amazon-Link) an, weil sie Überwachung grundlegend anders denkt. Statt nur höhere Auflösung zu liefern, kombiniert sie zwei unabhängige Kameras, wodurch tote Winkel nahezu verschwinden. Dabei bedienen sich die Kameras beim Cross-Cam-Tracking, damit eine Kamera die Verfolgung nahtlos an die andere übergibt, sobald sich eine Person bewegt.
Montage und Einrichtung sind überraschend komfortabel
Schon beim Auspacken wirkt die Kamera größer als typische Outdoor-Modelle, weil Baseus gleich mehrere Komponenten integriert. Dazu gehören zwei 3K-Kameras, Dual-PIR-Sensoren, ein 7.800-mAh-Akku sowie ein motorisiertes und schwenkbares Solarpanel. Der starke Akku sorgt dafür, dass die Kamera auch ohne Solarstrom bis zu 150 Tage autark arbeiten kann.
Die Halterung der Baseus X1 Pro ist sehr flexibel.
Die Installation gelingt dennoch unkompliziert, denn die mitgelieferte Halterung erlaubt flexible Montage über drei Achsen. Dadurch lässt sich die Kamera exakt ausrichten, selbst an schwierigen Positionen.
Solarpanel lässt sich ebenfalls flexibel aufbauen.
Das Solarpanel lässt sich direkt an der Halterung montieren, allerdings kann es mit dem vier Meter langen Kabel auch separiert hängen, um die bestmögliche Solarleistung zu erzielen.
Auffälliges Design trifft robuste Bauweise
Optisch erinnert die Kamera fast an eine kleine Drohne, allerdings erfüllt das Design auch praktische Zwecke. Das Gehäuse ist nach IP65 gegen Wasser und Staub geschützt, weshalb Regen und Wind kein Problem darstellen.
Besonders spannend ist das bewegliche Solarpanel, weil es dem Sonnenstand automatisch folgt. Es kann sich bis zu 120 Grad ausrichten, wodurch bereits kurze Sonneneinstrahlung den Tagesbetrieb sichern soll. Nur 20 Minuten Sonne reichen aus, um die nächsten 24 Stunden zu überstehen. Es ist dennoch zu empfehlen, die Kamera einmal über USB-C komplett am Netz aufzuladen, um mit 100 Prozent zu starten.
Solarmodul folgt automatisch der Sonne.
Die Akkulaufzeit ist abhängig davon, wie oft Ereignisse getrackt und aufgezeichnet werden. Mit dem Solarmodul wird jedenfalls sichergestellt, dass man keine Steckdose oder einen Festanschluss benötigt.
Zwei Kameras mit 300-Grad-Überwachung
Das Herzstück der X1 Pro ist das Dual-Kamera-System, denn jede Linse arbeitet vollständig unabhängig. Jede Kamera bietet 125 Grad Sichtfeld sowie zusätzliche motorisierte Schwenkbewegungen, sodass insgesamt 300 Grad abgedeckt werden. Also perfekt für Einfahrten, große Gärten und Häuser, da das große Sichtfeld sicherstellt, dass keine weiteren Kameras benötigt werden.
Die Baseus X1 Pro deckt bis zu 300 Grad ab.
Dadurch entstehen:
210 Grad horizontale Abdeckung im statischen Modus
bis zu 300 Grad Gesamtüberwachung mit Bewegung
Im Unterschied zu Ultraweitwinkel-Kameras werden hier keine Bilder zusammengesetzt, sondern zwei Perspektiven parallel genutzt. Die Kameras können sogar unterschiedliche Personen gleichzeitig verfolgen, wodurch Einfahrt und Garten parallel überwacht werden.
Besonders beeindruckend arbeitet das Cross-Cam-Tracking, weil eine Kamera die Verfolgung nahtlos an die andere übergibt, sobald sich eine Person bewegt.
3K-Video und Nachtsicht
Nachtsicht mit Infrarot. Farbige Nachtsicht nur mit Scheinwerfer möglich.
Jede Linse zeichnet in 3K-Auflösung auf, wodurch Gesichter auch beim Zoomen erkennbar bleiben. Zwar bieten manche Konkurrenzmodelle 4K, doch gleichzeitig reicht 3K im Alltag meist völlig aus.
Nachts nutzt die Kamera Infrarot sowie zwei 100-Lumen-LED-Strahler, wodurch sogar farbige Nachtaufnahmen möglich sind. Der digitale 8-fach-Zoom funktioniert solide, allerdings sinkt die Detailqualität bei großer Entfernung sichtbar.
App-Steuerung mit vielen smarten Funktionen
Die App ist intuitiv zu bedienen.
Die Baseus-App bleibt übersichtlich, während beide Kameras gleichzeitig im Splitscreen angezeigt werden. Zusätzlich lassen sich die Linsen einzeln steuern oder automatisch patrouillieren lassen. Der Patrol-Modus scannt definierte Bereiche regelmäßig, während Dual-PIR-Sensoren Bewegungen zuverlässig erkennen.
Die KI unterscheidet dabei zwischen Personen, Fahrzeugen, Haustieren und Gesichtern. Dadurch sinkt die Zahl falscher Alarme deutlich. Zusätzlich unterstützt die Kamera Amazon Alexa und Google Assistant, während Privatzonen sensible Bereiche ausblenden können.
Zahlreiche Einstellungen für die Baseus X1 Pro.
Ein integrierter 90-dB-Alarm sowie Zwei-Wege-Audio erhöhen zusätzlich die Sicherheit.
Lokale Speicherung: Kein Abo notwendig
Viele Smart-Cams verlangen monatliche Gebühren, doch die X1 Pro speichert Videos lokal auf microSD-Karten bis 512 GB. Dadurch entstehen keine Cloud-Kosten.
Die Aufnahmen bleiben dennoch geschützt, weil AES- und RSA-Verschlüsselung eingesetzt werden. Gerade langfristig spart das Konzept Geld, weil keine laufenden Abos anfallen.
Wo die Kamera noch Luft nach oben hat
Trotz starker Gesamtleistung zeigt die Kamera kleine Schwächen, weil der Dual-Stream eine stabile 2,4-GHz-WLAN-Verbindung benötigt. Bei schwachem Signal kann es daher zu Verzögerungen kommen.
Außerdem können bewegte Äste gelegentlich Fehlalarme auslösen, wobei sich die Empfindlichkeit in der App anpassen lässt. Der digitale Zoom könnte ebenfalls stärker sein, besonders für weit entfernte Details wie Kennzeichen.
Fazit: Eine der cleversten Outdoor-Kameras derzeit
Baseus X1 Pro ist eine durchdachte Überwachungskamera.
Die Baseus X1 Pro verbessert Überwachung nicht durch mehr Pixel, sondern durch ein neues Konzept. Zwei unabhängige Kameras, Solarstrom und lokale Speicherung sorgen gemeinsam für nahezu wartungsfreien Betrieb.
Dadurch entsteht eine Sicherheitslösung, die man einmal installiert und anschließend fast vergessen kann — genau so sollte moderne Smart-Home-Sicherheit funktionieren.
Preis und Verfügbarkeit
Die Baseus X1 Pro wurde per Kickstarter erfolgreich finanziert und steht jetzt auch über Amazon zum Kauf bereit. Während der Hersteller zum Start noch 269,99 Euro verlangt hat, kostet die Kamera aktuell nur 159,99 Euro – und das ist ein richtig starker Preis! Aktiviert entweder den Coupon direkt auf der Produktseite oder nutzt manuell den Gutschein X1PROPRONLY, um auf den genannten Preis zu kommen. Optional könnt ihr auch direkt im Baseus-Online-Shop zugreifen.
Eine Ankündigung zum neuen Bluetooth-Lautsprecher von Anker haben wir ja bereits mit euch geteilt. Nun ist der Soundcore Boom Go 3i offiziell im Handel erhältlich. Mit einem Preis von 69,99 Euro (Amazon-Link) ist er sogar günstiger als ursprünglich von uns angenommen. Was euch genau erwartet, wollen wir euch in diesem kleinen Testbericht mit auf den Weg geben. Denn trotz der kompakten Bauweise gibt es viele Features zu entdecken.
Heute stelle ich euch mit der Orico K5mini (Amazon-Link) eine magnetische externe Festplatte vor, die ihr an euer iPhone, iPad oder auch an den Mac heften könnt. So lässt sich der Speicherplatz eures Geräts auch unterwegs erweitern. Die Festplatte richtet sich damit zum einen natürlich an Content Creator, ist aber auch für all jene interessant, die eine leichte, schnelle und verlässliche SSD suchen.
Nach der Ankündigung vor gut einem Monat, steht „Reigns: The Witcher“ (App Store-Link) für iPhone und iPad zum Download bereit. Während Freemium-Spiele den App Store fluten, bleibt Reigns seiner Linie treu, denn auch die Neuerscheinung steht als Premium-Spiel zum Einmalkauf bereit. Der Kaufpreis im App Store liegt bei 6,99 Euro, während der Download 216 MB groß ist.
Wer einen Smart Ring trägt, kennt das Problem: Während andere Wearables wie True Wireless-Kopfhörer schon seit Jahren ihre praktischen Ladecases mitliefern, mussten Nutzer und Nutzerinnen des Oura Rings bislang mit einem klobigen, kabelgebundenen Ladegerät vorlieb nehmen. Damit ist seit kurzem Schluss: Mit dem Oura Ring 4 Charging Case hat der finnisch-amerikanische Health-Tech-Anbieter im vergangenen Monat ein lang ersehntes Zubehör auf den Markt gebracht, das das Nutzungserlebnis deutlich vereinfachen soll.
Während ich den Plaud Note schon im Blog getestet und den Plaud NotePin auf Instagram im Video vorgestellt habe, folgt jetzt meine Einschätzung zum neuen Plaud NotePin S. Es handelt sich dabei um ein unauffälliges KI-Gerät, das Gesprochenes aufzeichnet und aufbereitet – also eine Art Notizblock der Zukunft.
Anker erweitert mit dem Soundcore Nebula P1 erneut sein Beamer-Portfolio, denn der kompakte Beamer kombiniert starke Technik mit echter Mobilität. Obwohl das Gerät klein wirkt, liefert es dennoch ein überraschend vollständiges Entertainment-Erlebnis.
Ordnung auf dem Schreibtisch halten und gleichzeitig verschiedene Geräte flexibel aufladen zu können, das ist ein ziemlich schwieriges Unterfangen. Auf meinem Schreibtisch hat sich in den letzten Wochen ein neuer Favorit herauskristallisiert. Ich möchte euch heute meine Erfahrungen mit der Baseus Nomos II Ladestation mitteilen.
Schon im letzten Jahr habe ich den eSIM-Anbieter Airalo ausprobiert, da ich mobile Daten in den USA getestet habe. Nachdem ich mit Empfang und Geschwindigkeit durchaus zufrieden war, habe ich für meine China-Reise erneut auf Airalo gesetzt.
50 MP-Kamera, Curve-Display und 100 Watt-Supercharge
In den vergangenen Monaten konnte ich bereits einige Tablets und Smartphones von Huawei genauer unter die Lupe nehmen, darunter auch das Fotografie-Flaggschiff Huawei Pura 80 Pro oder auch das brandneue Huawei Mate X7, ein Foldable mit 8 Zoll-Innendisplay. In der Zwischenzeit hat Huawei allerdings auch noch ein weiteres Smartphone auf dem Markt veröffentlicht, das Huawei Nova 14 Pro, das sich in der Mittelklasse einordnet und damit am ehesten mit den iPhone 17- und iPhone Air-Modellen verglichen werden kann.