Das wohl spannendste Apple-Event seit Jahren findet Anfang September in Cupertino statt, denn Apple will sein erstes faltbares Smartphone der Öffentlichkeit präsentieren. Solch ein Event muss im Voraus im Detail geplant sein, damit vor Ort alles glatt läuft. Und die Vorbereitungen laufen, denn Apple hat einige Hebel in Bewegung gesetzt, um Anfang September die perfekte Veranstaltung abzuliefern.
Wie Bloomberg berichtet, veranstaltet Apple im Rahmen des „Event Support Experience Program“ eine Verlosung für Apple-Mitarbeiter in den USA, die zum Apple Campus reisen möchten, um bei der Präsenzveranstaltung mitzuhelfen. Aus zahlreichen Videos wissen wir, dass Apple nichts dem Zufall überlässt und zahlreiche Mitarbeiter an allen Stationen positioniert, um den geladenen Gästen die Wege zu weisen, Fragen zu beantworten, Gäste einzuchecken und mehr.
Dabei hat Apple den Mitarbeitern ein grobes Zeitfenster mitgeteilt, jedoch auf exakte Termine verzichtet. Laut den vorliegenden Informationen findet das iPhone-Event „in der ersten Septemberhälfte“ statt, was für viele jetzt keine Überraschung darstellt, da Apple jedes Jahr die neuen iPhones in diesem Zeitraum vorstellt.
Wann findet das iPhone-Event statt?
Sofern Apple keine Experimente unternimmt, lässt sich das genaue Datum tatsächlich gut vorhersagen. Mit großer Wahrscheinlichkeit stellt Apple die neuen iPhones am 8. September oder 9. September der Öffentlichkeit vor. Der 7. September fällt definitiv raus, da in den USA „Labor Day“ ist. Aufgrund des Feiertags ist es wahrscheinlicher, dass das iPhone-Event am 9. statt am 8. stattfindet, sodass Medienvertreter ausreichend Zeit für die Anreise haben.
Apple-Mitarbeiter, die schon bei der WWDC 2026 oder iPhone-Keynote 2025 vor Ort mit dabei waren, sind von der iPhone-Vorstellung ausgeschlossen, damit andere Mitarbeiter eine höhere Chance haben, teilzunehmen. Laut Bloomberg können sich Mitarbeiter bis zum 8. August für die Verlosung anmelden, wobei die Benachrichtigungen der Gewinner am 17. August erfolgen. Apple übernimmt dabei vermutlich auch die Reise- und Unterkunftskosten für Mitarbeiter.
Foto: Macworld.
