Seit Ende Juni gelten für viele Apple-Produkte neue Preise, denn auch Cupertino musste sich beugen, da die Anschaffungskosten für viele Speicherkomponenten deutlich angezogen haben. Alle iPads, Macs, Vision Pro, Apple TV 4K und HomePod haben einen ordentlichen Aufschlag hinnehmen müssen, allerdings hat Apple das iPhone bisher verschont. Doch das könnte sich schon Anfang der nächsten Woche ändern, wenn man den aktuellen Insider-Infos glaubt.
Es gilt als sicher, dass Apple die Preise für das kommende iPhone 18 Pro erhöht, doch schon Montag soll Apple die Preise auch für die aktuelle iPhone 17-Generation nach oben anpassen. Laut Weibo-Leaker „Fixed Focus Digital“ sollen die Preise schon ab Montag, dem 10. August steigen, wobei der Leaker „mit großer Sicherheit“ davon ausgeht, dass die Vorhersage auch zutrifft.
Wenn das Gerücht stimmt, bleibt abzuwarten, ob die Preiserhöhung für alle Modelle des iPhone 17 greift oder nur für einzelne Modelle. Zur Einordnung gibt es nachfolgend noch einmal die Apple-Preise für alle aktuellen iPhone-Modelle:
- iPhone 17e: ab 699 Euro
- iPhone 17: ab 949 Euro
- iPhone Air: ab 1.199 Euro
- iPhone 17 Pro: ab 1.299 Euro
- iPhone 17 Pro Max: ab 1.499 Euro
Sollte Apple an der Preisschraube drehen, könnten die aktuellen iPhones je nach Modell durchaus bis zu 200 Euro teurer werden. Inwieweit Anbieter wie Amazon die neuen Preise übernehmen, bleibt abzuwarten.
- UNIBODY DESIGN. FÜR EINZIGARTIGE PERFORMANCE. − Heißgeschmiedetes Aluminium Unibody Design für das leistungsstärkste iPhone, das es ja gab.
- ROBUSTER CERAMIC SHIELD. AUF VORDER- UND RÜCKSEITE. − Der Ceramic Shield schützt die Rückseite des iPhone 17 Pro für 4x höheren Bruchschutz...
- 6,3" DISPLAY MIT PROMOTION. HELLER. BRILLANT. − Flüssiges Scrollen mit ProMotion bis zu 120 Hz, besserer Kontrast im Freien mit 3.000 Nits...
- UNGLAUBLICHE FOTOS − Mit dem hochwertigen 48 MP Dual Fusion Kamera-System, 2x Zoom in optischer Qualität und der 48 MP Fusion...

Aktuell sind eher 300€ im Gespräch. Nicht 200€.
Denn Apple dachte, dass sie als Großkunde mit Sondergenehmigungen die Speicherproduzenten einschüchtern konnte, indem sie chinesische Marktpreise als Gegenangebot nennen und dann bei den anderen Herstellern auf Nachlässe pokern.
Der Schuss ist nach hinten losgegangen – denn nicht nur gab es keine Angebote von den anderen – auch die Chinesen haben prompt daran erinnert, dass ihre innländischen Preise nichts mit Exportpreisen gemein haben werden. Sie haben Apple zurechtgewiesen, dass diese glücklich sein sollen überhaupt Chips geliefert zu bekommen – und dass sie gefälligst die regulären Marktpreise dafür zahlen müssen.