In rund 1,1 Kilometer Höhe ist ein iPhone 17 Pro versehentlich aus einem Flugzeug gefallen, wobei das aufgefundene Gerät überraschenderweise unbeschädigt blieb. Die Geschichte hat sich in der kanadischen Provinz Saskatchewan abgespielt. Heather Cline und ihr Mann haben einen kleinen Rundflug gemacht, bei dem Heather Fotos knipsen wollte. Obwohl das iPhone zuerst in einem Case war, hat der Sog des Windes das iPhone aus dem Case gezogen und es hat sich selbständig gemacht.
Da das iPhone in der Wo ist?-App weiterhin einen Standort angezeigt hat, haben sich die beiden auf die Suche gemacht. Eigentlich ist die Besitzerin davon ausgegangen, dass das iPhone solch einen Sturz nicht überleben kann und hat das Gerät schon innerlich abgeschrieben. Durch den Standort in der Wo ist?-App haben die beiden das iPhone aber aufgefunden und mit Erstaunen festgestellt, dass das iPhone tatsächlich unbeschädigt war.
Ein glücklicher Einzelfall
Bei aller Begeisterung über diesen glücklichen Ausgang sollte man die Kirche allerdings im Dorf lassen. Für jede spektakuläre Überlebensgeschichte dieser Art existieren nämlich ebenso zahlreiche Gegenbeispiele, bei denen bereits ein simpler Sturz aus der Hosentasche für dauerhafte Schäden gesorgt hat. Insofern lässt sich aus diesem einen Vorfall natürlich keine allgemeingültige Regel ableiten. Dennoch bleibt Clines Erlebnis ein bemerkenswertes Zeugnis dafür, wie robust moderne Apple-Hardware im Ernstfall tatsächlich sein kann.
Wäre das iPhone wohl nicht in einem Raps-Feld sondern auf einer Straße gelandet, wäre es selbstverständlich hinüber gewesen.
Die ganze Geschichte könnt ihr euch in einem kleinen Video auf Instagram ansehen, denn CBC hat die Story der beiden festgehalten. Da Heathers Mann die Suche gefilmt hat, könnt ihr sehen, wie das Paar das unbeschädigte iPhone findet.
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Geschichten aus dem Paulanergarten bzw. dem Apple-Marketing😂😂
Ich gehe davon aus, dass es eine echte Geschichte ist. Es ist halt ein einzelner Glücksfall, weil das iPhone in einem „weichen“ Rapsfeld auf Erde gelandet ist. Bei einem Stein oder einer Straße wäre das Ergebnis klar …
Wer soll diesen Quatsch glauben 🤔🙄🤓
Also wer das glaubt … 🙄🙄
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Wichtig wäre vielleicht wo es gelandet ist. Wenn es in einem See war oder vielleicht durch Bäume abgebremst kann das schon sein. Auf Asphalt höre es sicher nicht überlebt. Aber die Frage ist ja – wen interessiert das? Was soll ich mir daraus für mein eigenes iPhone entnehmen?
Das iPhone taumelt im Wind, viel schneller als 100km/h wird es dadurch wohl nicht und dann fällt es auf die relativ steifen Raps-Halme, wird dadurch gebremst und landet dann auf Erde. Wenn da ein Stein im Feld gelegen hätte, wäre es auch vorbei gewesen.
Amazing 😜
Galileo regelt 😬
„Wäre das iPhone wohl nicht in einem Raps-Feld sondern auf einer Straße gelandet, wäre es selbstverständlich hinüber gewesen.“
Wäre in genau diesem Moment ein Traktor mit Hänger, beladen mit Heu, auf dieser Straße an dieser Stelle gefahren, dann hätte das iPhone auch überleben können. 😂
Einfach mal googeln. iphone fällt 5000 Meter
War schon 2024, aber es gab einige Berichte. Da lag es einfach neben einer Straße und funktionierte.
Dieser Fall ist für alle anderen Smartphone-Besitzer genauso wenig relevant wie meiner. Nach genau 15 Jahren iPhone-Besitz, angefangen 2009 mit dem 3GS, ist mir zum allerersten Mal das iPhone 13 Pro us 1 m Höhe versehentlich auf die Badezimmerfliesen gefallen. Display-Totalschaden, 340 Euro.
Kann ich toppen
Mir ist das iPhone 6 aus ca. 30 cm Höhe auf den Estrich gefallen. Als ich die Taschenlampe-Funktion benutzt habe, um am Roller rumzuschrauben. Da ist es auf den Rahmen gefallen, Display hat einen Riss bekommen und der Rahmen hat sich verzogen. Es konnte so nicht repariert werden und war ein Totalschaden.
Aber
Ein Jahr vorher ist mir das iPhone 5s aus 2,5 m Höhe auf den harten Fliesenboden in der Küche gefallen, als ich mir mit der Taschenlampe-Funktion einen Einbauspot in der Decke angeschaut habe. Da war nur eine kleine Delle im Rahmen, mehr nicht.
Und was lernt man daraus? Ich sollte lieber eine richtige Taschenlampe verwenden und nicht das iPhone! Aber auch, dass man Pech und Glück haben
kann.
@boomer: Kann ich auch toppen, in die andere Richtung.
Meiner Frau ist das iPhone 15 Pro Max während des Gesprächs aus der 5. Etage aus der Hand gefallen. Zum Glück ist unten gerade niemand gewesen. Kurz bevor es auf den Steinplatten aufgeschlagen ist, ist es in 3 m Höhe auf einen Stahlträger geknallt und wurde 5 m zur Seite geschleudert. Vorder- und Rückseite völlig zerstört.
Meine Frau fährt runter, holt das Telefon und fährt mit dem Aufzug wieder in die 5. Etage hoch. Oben angekommen hätte sie es vor Schreck beinahe wieder fallen gelassen, weil ihre Mutter aus dem Lautsprecher tönte: „Bist Du noch dran?“. Während der ganzen Aktion ist das Gespräch nicht unterbrochen gewesen.
Zum Glück hatte sie Apple Care.
🤣 😂 🤣… Zero – der ist wirklich gut! 👍🏼 Danke für den Lacher!
Ist das nun Glück oder Pech das die Mutter noch dran war 🤣
Da tut sich doch eine Marktlücke auf: Anstelle von einer Powerbank kommt ein kleiner Fallschirm hinten an das iPhone.