Erst vor rund zwei Wochen haben wir zuletzt über eine größere Aktualisierung bei der Banking-App für macOS, Simplebanking, berichtet. Damals hatte der Entwickler einige spannende Neuerungen für die Finanz-App auf den Weg gebracht, darunter ein überarbeitetes Design und eine Integration von PayPal.
Nun ist bereits die nächste Version von Simplebanking erhältlich: Version 2.0.2 steht ab sofort auf der offiziellen Website zum Download bereit. Damit gibt es laut Entwickler Maik Klotz vor einer Urlaubspause noch ein Bonbon mit neuen Möglichkeiten und Personalisierungs-Optionen.
Wir alle wissen, Banking-Apps sehen sich oft erstaunlich ähnlich: Aufgeräumt, grau und maximal seriös. Mit Simplebanking 2.0.2 ist damit zumindest optisch Schluss. Die App lässt sich jetzt deutlich individueller gestalten, beispielsweise mit einem Videotext-Look der 80er über die Arcade-Halle bis hin zu My Little Pony. Das Geld auf dem Konto bleibt dabei natürlich genauso korrekt wie zuvor.
Eigene Themes? Einfach selbst bauen

Wer unter den mitgelieferten Designs nichts Passendes findet, kann auch selbst kreativ werden. Über einen interaktiven Theme-Builder lassen sich eigene Designs erstellen, ohne dass man dafür tief in den Code einsteigen muss. Wer sein Ergebnis mit anderen teilen möchte, kann es außerdem in der kleinen Theme-Galerie einreichen. Dort stehen bereits fertige Designs zum Download bereit.
Ebenfalls neu, allerdings noch im Beta-Labor, ist ein kleiner Indikator neben dem Kontostand. Eine Anzeige wie „▼ 4,2 %“ zeigt, wie sich der Kontostand im Vergleich zum Vormonat verändert hat. So gibt es auf einen Blick einen kleinen persönlichen Benchmark. Das Feature ist standardmäßig deaktiviert und lässt sich unter Einstellungen → Labs → ‚Kontostand-Veränderung anzeigen‘ einschalten.
Zu guter Letzt bleibt Simplebanking treu zu seinen Werten: Die App ist bis auf das Geld-Senden-Modul kostenlos und Open Source. Alle Infos und die Möglichkeit, die App herunterzuladen, gibt es auf der Website des Entwicklers. Simplebanking funktioniert ab macOS 13.0 oder neuer sowie mit Intel- und Apple Silicon-Macs.
