Apples neue Macs mit M1-Prozessor ab heute im Apple Store verfügbar

HomePod mini mittlerweile restlos ausverkauft

Erst gestern haben wir berichtet, dass sich am heutigen Dienstag ein Abstecher in einen Apple Store lohnt. Immerhin gab es die Möglichkeit, den eigentlich bis Januar ausverkauften HomePod mini sofort zu kaufen. Zahlreiche Leser dürften die Chance auch genutzt haben, denn mittlerweile ist der kleine Smart Speaker in keinem Apple Store in Deutschland mehr reservierbar.

Ganz anders sieht es seit heute Morgen bei den neuen Mac-Rechnern mit M1-Prozessor aus. Ganz ungeduldige Apple-Nutzer, wie wir es beispielsweise sind, können die drei neuen Modelle bereits heute im Apple Store kaufen. Zur Auswahl stehen die folgenden Modelle.


Das neue MacBook Air mit M1 Prozessor

  • 13″ MacBook Air, 8 Core CPU, 7 Core GPU, 256 SSD für 1100,50 Euro
  • 13″ MacBook Air, 8 Core CPU, 8 Core GPU, 512 SSD für 1363,70 Euro
  • zum neuen MacBook Air

Das neue MacBook Pro mit M1 Prozessor

  • 13″ MacBook Pro, 8 Core CPU, 8 Core GPU, 256 SSD für 1412,45 Euro
  • 13″ MacBook Pro, 8 Core CPU, 8 Core GPU, 512 SSD für 1636,65 Euro
  • zum neuen MacBook Pro

Der neue Mac mini mit M1 Prozessor

  • Mac mini, 8 Core CPU, 8 Core GPU, 256 GB SSD für 778,85 Euro
  • Mac mini, 8 Core CPU, 8 Core GPU, 512 GB SSD für 1003,05 Euro
  • zum neuen Mac mini

In ersten Benchmarks hat der neue M1-Chip von Apple hervorragend abgeschnitten und eine sehr gute Leistung gezeigt. Davon profitieren natürlich vor allem die bisher eher schwächeren Modelle wie das MacBook Air oder der Mac Mini.

Wie gut die Performance wirklich ist, das werden auch wir herausfinden. Heute schicken wir unsere 2018er Mac Minis, die für unseren Office-Alltag eigentlich wunderbar geeignet sind, vorzeitig in Rente. Ersetzt werden sie durch den neuen Mac Mini mit M1-Prozessor. Wir sind schon gespannt, wie sich das Teilchen in der Praxis schlagen wird.

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Kommentare 11 Antworten

  1. Verstehe nicht, warum keine 16GB Variationen vorhanden sind. Beim MacBook Air lasse ich mir das ja noch eingehen aber ein „Pro“-Gerät ohne 16GB Ram ist schon recht sinnlos für die meisten.

  2. @PowerUser: Entschuldige, meinte Geräte, die im Laden erhältlich sind. Bestellbar sind sie natürlich aber wäre gerne in den Retail Store gegangen, um nicht bis zum 7. Dezember warten zu müssen.

  3. @User: Ach so. Das war aber immer schon so gewesen, du kannst nur online deine Geräte konfigurieren (also mehr Speicher, Festplatte oder CPU z.B. bestimmen) und dann kannst du die Abholung im Store vereinbaren. Das ist ein Logistikding. Es handelt sich um Built To Order (BTO) Macs. Kannst es also versuchen. Einfach das Gerät bei Apple bestellen und Abholung im Store wählen.

  4. Wie erwartet, hat hier Apple ein bisschen euphorisch übertrieben und insbesondere deren Neckerei am Ende des Streams Richtung Windows PCs erweist sich eher als Eigentor.

    Ja die M1 ist effizient wie von ARM zu erwarten ist. Jedoch ist deren Leistung nur auf angepasste Apps in Mac OS begrenzt. Wenn man dann einen direkten Vergleich mit ausgewachsenen Intel Prozessoren auf einem x64 System macht, liefern sie nur die Hälfte der Leistung der Intel Konkurrenz.

    Wie gesagt – absolut zu erwarten. Bloß die überschwängliche Werbung von Apple war einen Tick zu viel des Guten.

      1. Vermutlich läuft es um einiges besser als auf dem alten MacBook Air. Auch! wenn es nicht dafür angepasst wurde.
        Momentan sehen wir bei den meisten nicht angepassten Apps einen Performanceverlust von ca. 22%.

      1. Höhere Ryzen Prozessoren und natürlich alle nicht mobilen Prozessoren (sprich nicht gedrosselten, die teilweise trotzdem in Notebooks verbaut werden).
        Ansonsten verliert M1 in Kompressionstests auch gegen die regulär gedrosselten, wenn es sich um mehr Kerne handelt.

        Unter den mobilen Prozessoren ist M1 eins der leistungsstärksten (wenn man außer Acht lässt, dass es kein x86 unterstützt und deswegen der Vergleich hinkt).

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