Immer einen Spruch auf Lager

Einige von uns scheinen immer einen Spruch auf Lager zu haben. Für einfallslosere Zeitgenossen eignet sich die App “Sprüche, Verse und Zitate” mit über 1000 Anregungen für jeden erdenklichen Zeitpunkt.

“Viel besser als ein guter Wille wirkt manchmal eine gute Pille”, wusste einst schon Wilhelm Busch. Und Franz Kafka berichtete einst: “Jeder, der sich die Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.” Egal ob es um Gesundheit, Geburtstage, Hochzeiten oder den Muttertag geht – in Sprüche, Verse und Zitate ist immer etwas mehr oder weniger sinnvolles zu finden.

Die über 1000 Textabschnitte sind in verschiedene Anlässe, Themenbereiche und Herkünfte kategorisiert, in denen man einfach stöbern und entdecken kann. Gefällt ein Spruch besonders gut, kann man in einfach antippen und dann in den Zwischenspeicher kopieren, per E-Mail oder SMS versenden und in einer Favoritenliste hinterlegen.

Schnell und zuverlässig arbeitet die integrierte Suche, die in allen Zitaten nach den gewünschten Begriffen sucht und die Ergebnisse direkt präsentiert. Hat man nur einen Teil eines Zitates auf den Lippen, kommt man so schnell zum gewünschten Ziel.

In den Gruppierungen selbst sind die Sprüche fest angeordnet. Hier fehlt uns etwas Variation – stöbert und scrollt man einfach in den Sprüchen, ist immer die selbe Reihenfolge festzustellen – etwas Abwechslung würde hier sicher nicht schaden. Ebenso wird eine Zufallsfunktion vermisst, mit der man sich einfach mit einem Spruch überraschen lassen kann.

Die Favoritenliste lässt sich dagegen in gewohnter iPhone-Manier sortieren und bearbeiten – insgesamt findet man sich in der 1,59 Euro teuren App schnell zurecht, es fehlen allerdings die innovativen und interessanten Funktionen.

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Videos kostenlos mit Wasserzeichen versehen

Die wenigsten von uns werden vermutlich jemals den Drang dazu verspüren, ein Video auf dem iPhone mit einem Wasserzeichen zu versehen. Mit iVideoMark gibt es dennoch die passende App dazu – und heute sogar zum Nulltarif.

iVideoMark ist erst am Mittwoch im App Store veröffentlicht und nur einen Tag später von 2,39 Euro auf Null im Preis reduziert worden. Dieser erstmalige Aktionspreis ist nur heute gültig – man sollte also schnell zuschlagen.

Die Funktionen der App sind schnell erklärt. Man wählt ein bereits aufgenommenes Video aus der Videothek aus und kann danach ein Bild, ein Logo oder einen kurzen Text als Wasserzeichen einfügen.

Dieses Wasserzeichen kann natürlich an jeder beliebigen Stelle des Videos platziert und in vielen Optionen angepasst werden. Selbst die Transparenz eines Wasserzeichens lässt sich in der App frei einstellen. Wenn man das editierte Video speichert, bleibt die Original-Auflösung übrigens erhalten.

Wichtig zu erwähnen bleibt jedoch noch, dass iVideoMark ein iPhone 3GS voraussetzt und mindestens auf das Betriebssystem mit der Versionsnummer 3.1 angewiesen ist.

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Mit dem iPhone Fotos und Webseiten drucken

Ja, es soll sie tatsächlich noch geben: Windows-Nutzer. Mit den Applikationen ActivePrint und ActivePrint Traveler könnt ihr nun direkt von eurem iPhone über euren oder einen fremden PC drucken.

Die Sache hat lediglich einen kleinen Haken. Damit das ganze funktioniert, muss auf dem PC eine kleine Software installiert sein, die der Hersteller auf seiner Webseite zum Download anbietet. Zumindest für den schnellen Druck in den eigenen vier Wänden sollte es kein Problem darstellen, die Software im Hintergrund laufen zu lassen.

Die Traveler-Version geht noch einen Schritt weiter. Hier kann die Software auf ein USB-Stick oder sonstiges Speichermedium gepackt und direkt von dort ausgeführt werden – das ist praktisch, wenn man unterwegs ist und es keinen eigenen Rechner gibt.

Die beiden Apps verbinden sich wahlweise per WiFi oder dem mobilen Datennetzwerk mit der PC-Software und verfügen dann über folgende Funktionen: Zunächst könnt ihr nur Notizen ausdrucken und nach einem In-App-Kauf aber auch Fotos aus dem Album oder direkt von der Kamera, Kontakte aus dem Adressbuch oder Webseiten. Unterstützung für mehrere Kopien, Portrait- und Quer-Format sollen ebenso gegeben sein, wie der Support für praktisch jeden Drucker.

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Die Transformers blasen zum Angriff

Spätestens seit den erfolgreichen Kinofilmen sind die Transformers wieder in aller Munde. Nun werden auch auf dem iPhone aus Autos kampfwillige Roboter: Transformers G1 Awakening ist heute im App Store erschienen.

Wer von uns erinnert sich eigentlich nicht an die TV-Serie von früher? Optimus Prime kämpft mit seinen Freunden gegen die Bösewichte, vor allem sein großer Konkurrent Megatron hat es ihm angetan. Welch ein Glück, dass die Originalgeschichte in spielbarer Form nun den Weg auf das iPhone gefunden hat.

Für 3,99 Euro werden dabei nicht nur 23 Charaktere aus der Originalserie geboten, sondern auch 17 spannende Level im Story-Modus. Mit der richtigen Strategie und jeder Menge Action sollt ihr das Böse bekämpfen und folgt der Geschichte aus dem Fernsehen.

Über das angepriesene Detailreichtum lässt sich streiten, eine tolle Funktion ist allerdings der integrierte Multiplayer-Modus. In der Cybertron Arena könnt ihr entweder in die Rolle eines Autobots oder Decepticons schlüpfen und gegen einen Freund antreten. Falls es in einem Moment des Kampfes zu haarig wird und ihr den Rückzug ergreifen wollt, könnt ihr euch natürlich wieder in ein Auto verwandeln. Hach, was wäre die Welt ohne Transformers….

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Final Fantasy gleich im Doppelpack erschienen

Heute morgen ist die Final Fantasy Saga gleich im Doppelpack aufgetaucht. Ab sofort sind die ersten beiden Teile der beliebten Reihe im App Store für jeweils 6,99 Euro erhältlich.

Schon 1987 debütierte Final Fantasy, rund 23 Jahre später gibt es die Neuauflage für das iPhone und den iPod Touch. Im ersten Teil brecht ihr gemeinsam mit den Kämpfern des Lichts zu einer abenteuerlichen Reise voller Gefahren auf und kennt dabei nur ein Ziel: ihr sollt den kürzlich erschlossenen Kristallen ihren heiligen Glanz wiedergeben.

Verfügbar sind beide Teile in englischer und – vermutlich für die wenigsten von uns interessant – auch in japanischer Sprache. Während das Gameplay im Vergleich zu den Originaltiteln nicht viele Veränderungen erlebte, wurde die Grafik überarbeitet – vor allem die Figuren erstrahlen in neuem Glanz.

Wenn ihr den ersten Teil erfolgreich gemeistert habt, könnt ihr euch direkt in das zweite Abenteuer stürzen. Ob die gleichzeitige Veröffentlichung aus Marketing-Sicht der richtige Schritt ist, bleibt einmal außen vor gestellt. Final Fantasy II erzählt jedenfalls die Geschichte von vier Kriegsweisen, die in ordentliche Probleme geraten…

Neben den eigentlichen Spielinhalten können in beiden Teilen von Final Fantasy jeweils zwei Zusatzlevel gespielt werden – angeblich haben diese die Abenteurerherzen schon früher höherschlagen lassen.

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NUMMA: Einfache und schnelle Netzüberprüfung

Früher war die Welt nicht nur in Ordnung, sondern auch einfach zu verstehen. 0171 gehörte zu D1, 0172 zu D2 – das wusste jeder. Heute ist der Rufnummern-Dschungel deutlich dichter bewachsen. Die 3,99 Euro teure App NUMMA versucht Licht ins Dunkel zu bringen.

Wer heutzutage seinen Provider wechselt nimmt seine Rufnummer beinahe schon selbstverständlich mit zum neuen Anbieter. Gerade für Kunden, die in ihrem eigenen Netz kostenlos telefonieren können, stellt sich oft die Frage, ob der Gegenüber nun wirklich im eigenen Netz ist oder nicht – das böse Überraschen folgt dann meist mit der nächsten Rechnung.

Wer einmal in NUMMA investiert hat, braucht sich um diese Frage keine Sorge mehr zu machen. In Sekundenschnelle zeigt das Programm den Provider einer Rufnummer und die Tatsache, ob die Nummer portiert wurde oder nicht, an. Eine Erklärung der Funktionsweise ist eigentlich unerheblich – die App ist so einfach gestrickt, dass sie wirklich jeder versteht.

Zuvor gibt man entweder eine Nummer manuell ein oder sucht einen Kontakt aus dem Telefonbuch aus. Dabei spielt es keine Rolle, wie die Rufnummer formatiert ist und ob eine Landesvorwahl vorgestellt ist. Positiv anzumerken ist, dass auch ausländische Rufnummern erkannt werden und man direkt nach der Prüfung die Möglichkeit hat, die Nummer anzurufen.

Während das Logo des Programm in einem farbenfrohen Orange gehalten ist, könnte NUMMA selbst einen kleinen Anstrich vertragen. Derzeit hält ist die App in langweiligen Grautönen gehalten…

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Elegante Todo-App für zwei Tage gratis

Im App Store gibt es vermutlich eine nicht zählbare Anzahl an Todo-Programmen. Manche sind gratis, andere fehlt eine wichtige Funktion, einige sind richtig teuer. Zumindest für zwei Tage umsonst ist nun eTodo.

Wofür das “e” im Programmnamen steht? Wir wissen es ist genau. Vielleicht für einfach, möglicherweise auch für elegant. Andererseits könnte es auch für englisch stehen, denn leider wird das Programm nur in dieser Sprache angeboten und kostet normalerweise 79 Cent.

Auf jeden Fall zählt eTodo zu den hübscheren Ablegern der Erinnerungslisten. Die Grafiken und Symbole sind äußerst elegant und farbenfroh gestaltet – in Sachen Optik punktet die App auf jeden Fall.

Der Startbildschirm zeigt verschiedene Container, in denen die Listen nach Status abgelegt sind. eTodo bietet eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten und Optionen und erfordert sicherlich einige Minuten Einarbeitungszeit vom Benutzer.

Eine Online-Synchronisation unterstützt die App derzeit nicht, dafür lassen sich aber Listen mit Aufgaben oder eine einzelne Notiz einfach exportieren und per E-Mail verschicken.

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Die Gewinner des iBody-Gewinnspiels

Das vierte appgefahren-Gewinnspiel erfreute sich großer Beliebtheit und verringerte die Chancen auf einen Gewinn – genau so sollte es sein. Unser Zufallsgenerator hat soeben die fünf glücklichen Gewinner ausgelost.

Auf dass ihr Sport treiben werdet und die Pfunde purzeln. Über jeweils einen Promo-Code dürfen sich die auf dem Bild fünf erstgenannten Personen freuen. Im Laufe des Tages lassen wir euch per E-Mail euren Gewinn zukommen, den ihr am besten sofort einlöst – spätestens in drei Wochen ist der Code abgelaufen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für euer zahlreiches Teilnehmen und weisen darauf hin, dass es schon bald wieder etwas zu gewinnen gibt. Vielleicht haben diejenigen, die heute leer ausgehen mussten, dann mehr Glück.

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Kennzeichen Deutschland: Alle Abkürzungen im Blick

ABI, LER, WL oder einfach keine Ahnung? Kaum jemand hat alle Autokennzeichen im Kopf. Mit der 79 Cent Applikation Kennzeichen Deutschland bleibt kein Nummernschild mehr ungeklärt.

Auf der Autobahn ist mal wieder ein Schleicher unterwegs oder auf dem Parkplatz steht ein Auto quer und versperrt den Raum – zu gerne würde man manchmal wissen woher der Übeltäter überhaupt kommt. In Kennzeichen Deutschland sind alle Städte-Kürzel alphabetisch aufgelistet und sofort verfügbar.

Mit einem Klick auf ein Nummernschild bekommt man neben dem Ort, der Stadt oder dem Kreis sogar noch weiterführende Informationen geboten. Es wird nicht nur das Wappen und die Herkunft auf einer Karte angezeigt, sondern auch die Gültigkeit des Kennzeichens – in der App sind nämlich auch längst abgelaufene Kennzeichen aufgelistet.

Als kleinen Bonus bekommt man in Kennzeichen Deutschland auch die Abkürzungen von internationalen Staaten geboten. PNG für Papua-Neuguinea oder DJI für Dschibuti – hättest du es gewusst?

Leider fehlen in Kennzeichen Deutschland einige essentielle Funktionen. So ist es beispielsweise nicht möglich, ein Kennzeichen manuell einzugeben – stattdessen muss man sich immer durch eine lange Liste scrollen. Auch eine Rückwärtssuche vermissen wir – wer zu einem bestimmten Ort das Kennzeichen ausfindig machen will, ist auf sich alleine gestellt. Beides schränkt den Benutzerkomfort erheblich ein. Eine weitere tolle Funktion wäre auch ein Filter für abgelaufene und noch gültige Kennzeichen gewesen.

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Apple genehmigt weiterhin fragwürdige Erotik-Apps

Manchmal scheinen Apples Methoden äußerst fragwürdig zu sein. Man wolle abstoßende und entwürdigende Inhalte aus dem App Store entfernen, hieß es bis zuletzt aus den Staaten – doch die Umsetzung dieser Ankündigung scheint lückenhaft zu bleiben.

Auf der einen Seite wurden in den vergangenen Tagen hunderte Apps aus dem Store entfernt, meistens handelte es sich um billige Bildergalerien asiatischer Mädchen. Aber auch die Entwickler von Spaßapplikationen, wie etwa den wackelnden oder furzenden Brüsten, wurden von Apple informiert und ihre Apps aus dem Store gestrichen.

Andererseits sind Applikationen wie Your Face On PENTHOUSE oder Sports Illustrated Swimsuit 2010 weiterhin im Store vertreten. Gerade beim letztgenannten Programm präsentieren sich hübsche Frauen dem User in ziemlich heißen Posen. Anscheinend spielt der Name, beziehungsweise die dahinter sitzende Firma, keine irrelevante Rolle bei den Entscheidungen in Cupertino.

Umso fragwürdiger ist es allerdings, warum es eine App wie Sex Positions Game am Sonntag noch in den App Store geschafft haben kann. Lassen wir die Qualität der App einmal außen vor – gezeigt werden ziemlich klare Sexstellungen, wenn auch nur in Konturen.

Deshalb fragen wir nun etwas ironisch: Apple, warum können wir weiterhin einen solchen Schwachsinn runterladen, müssen aber auf das Seite eins Mädchen in der Bild-App verzichten?

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Letzte Chance: iBody-Gewinnspiel

Noch bis morgigen Mittwoch um 12 Uhr könnt ihr an unserem nächsten Gewinnspiel teilnehmen. Diesmal verlosen wir fünf Mal die preisgekrönte Applikation iBody.

Wer im Winter zu viel Schokolade genascht hat oder nicht auf eine Extra-Portion des so leckeren Braten verzichten wollte, bringt nun sicherlich einige Pfunde mehr auf die Waage. Wer dem Winterspeck den Kampf ansagen will und bis zum Sommer wieder die perfekte Bade-Figur haben möchte, sollte nun nicht zögern und mit etwas Glück  die 5,99 Euro teure App bei uns im Gewinnspiel ergattern.

iBody ist der perfekte Begleiter beim Sport und Abnehmen. Egal ob auf dem Rad, per Pedes oder immer im Anschlag auf dem Ruderboot – die Applikation zeichnet den Routenverlauf auf und bietet später ausführliche Statistiken an.

Auf dem Weg zum Idealgewicht unterstützt iBody den Benutzer durch eine lückenlose Dokumentation über wichtige Daten wie Gewicht, Körpertemperatur oder Körperfettanteil – und überzeugte mit vier von fünf Sternen in unserem Test.

Wer die Pfunde purzeln lassen will, muss lediglich einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum Mittwoch, den 24. Februar 2010, um 12 Uhr. Unter allen Teilnehmern werden fünf Promo-Codes von iBody verlost – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Da die Gewinner per E-Mail benachrichtigt werden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse vorausgesetzt.

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Endgültiges Aus für smsO2-App

Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass die Entwickler der smsO2-App derzeit gemeinsam mit dem Telefondienstanbieter an einer Lösung der Login-Probleme arbeiten. Heute hat die Schweizer Firma Ahrina das offizielle Ende der Betreuung verkündet.

Nach langen Überlegungen habe man sich dazu entschlossen, die smsO2-App in Zukunft nicht weiter zu betreuen. Mit dem 79 Cent günstigen Programm konnten o2-Kunden bisher auf ihr Kontingent an  Frei-SMS aus den Internet-Paketen zurückgreifen und die Kurznachrichten einfach und leicht versenden.

Die Entscheidung für den Stopp begründet Ahrina mit folgenden Punkten. “Die smsO2 App verwendet Produkt- und Markenrechte von Telefónica o2 Germany GmbH. Wir wurden diesbezüglich bereits von o2 kontaktiert”, heißt es in einem Rundschreiben.

Außerdem würde der Ursprung der Entwicklung in privater Natur liegen und würde nicht in das derzeitigen Produkportfolio passen, welches man als Firma zu pflegen versuche. Erschwerend würde hinzukommen, dass die Weiterentwicklung aus der Schweiz für ein Produkt für ein deutsches Netz erfolgen müsse.

“Im Gegenzug jedoch werden wir, nach Prüfung und Bereinigung des Quellcodes, das Projekt als Open Source zum Download anbieten. Wir hoffen sehr, dass smsO2 so in Zukunft von einer aktiven Entwicklergemeinde übernommen werden kann”, so Simon Wehrli.

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City Maps 2Go: Kartenmaterial offline nutzen

Auf dem iPhone ist die Applikation Maps standardmäßig vorinstalliert und verrichtet brav ihren Dienst, wenn eine Internet-Verbindung verfügbar ist. Doch was tun, wenn man im Ausland unterwegs ist oder das Inklusiv-Volumen schon verbraucht ist?

Mit City Maps 2 Go kann Kartenmaterial von weltweit fast 300 Städten heruntergeladen und später offline verwendet werden. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: weiß man, dass eine Urlaubsreise oder ein Kurztrip in eine bestimmte Stadt anliegt, kann man die betreffende Karte zuvor kostenfrei im heimischen W-Lan herunterladen und später bequem darauf zugreifen.

Allerdings muss an dieser Stelle gesagt sein, dass der Umfang von City Maps 2 Go und des Kartenmaterials von OpenStreetMap begrenzt ist. Fehlt eine gewünschte Stadt ist man auf den Support und eine baldige Bereitstellung angewiesen. Die Karten sind je nach Größte der Stadt bis zu 160 MB groß und können in einer alphabetischen Liste gefunden werden, in der man leider nicht suchen, sondern nur scrollen kann.

Ist die Karte einmal geladen, kann sie einfach aufgerufen werden und ist frei zoombar, zeigt Straßennamen, Stadtteile, Parkplätze und andere wichtige Dinge an. Auf Wunsch können verschiedene Points of Interests und die Entfernung dahin (per GPS Standordbestimmung) angezeigt werden. Solange nicht zu viele POIs aktiv sind, ist das Scrollen auf der Karte flüssig.

Gut gelungen und sehr schnell ist die Suche auf der Karte. In einem Textfeld können Begriffe eingegeben werden und die App listet sofort alle betreffenden Punkte auf der Karte auf – sei es eine Straße, ein wichtiger Punkt oder eine Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs. Desweiteren kann man persönlich wichtige Punkte als Lesezeichen speichern oder eigene Stecknadel auf der Karte platzieren.

Leider ist City Maps 2Go momentan nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings sollten Grundkenntnisse der Sprache ausreichen, um die App zu verstehen. Ziemlich ärgerlich ist, dass die Kartenränder nicht beschränkt sind – scrollt man zu weit nach außen, kann es vorkommen, dass man im grauen Nichts verschwindet und nicht mehr zur Karte zurückkehren kann.

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Aus für Erotik-Apps wirklich gerechtfertigt?

Apple duldet keine erotischen Inhalte mehr im App Store. Diese Meldung erwischte einige iPhone-Entwickler zu Beginn der Woche – und tausende Apps wurden aus dem Store geworfen. Nun hat sich Apples Marketing-Manager Phil Schiller in den New York Times zum Thema geäußert.

Sicherlich schadet es nur wenigen iPhone-Besitzern, wenn hunderte der Apps mit dem Motto “Sexy Japanese Girls 123” nicht mehr verfügbar sind. Ob Apple mit dem Jugendschutz nun einen Schritt zu weit geht, bleibt zu bezweifeln – schließlich gibt es auch hochqualitative Apps mit erotischen Inhalten und etwas Haut.

“Es kam zu einem Punkt, an dem wir Kundenbeschwerden von Frauen und Eltern bekamen, die die Inhalte, auf die teilweise auch ihre Kinder Zugriff hätten, zu anstößig und entwürdigend fanden”, wird Schiller in den Staaten zitiert. “Und letztlich hat Apple einen Markennamen zu pflegen.”

Ob es wirklich eine sinnvolle Entscheidung gewesen ist, gleich alle Apps aus dem Store zu nehmen, wo ein bisschen Haut oder erotischen Konturen zu erkennen waren, bleibt weiterhin zweifelhaft. Gerade für Entwickler, die sich bisher mit solchen Apps über Wasser gehalten haben, ist die Entscheidung von Apple ein Schlag ins Gesicht – schließlich wurden die Apps zuvor bereits zugelassen.

Eine weitere pikante Frage ist, was in Zukunft mit den Nachrichten-Apps passieren mag. Gibt es dank der neuen Regelung ab sofort keine Meldungen mit Fotos mehr von den weltweiten Mode-Shows? Finden Bilder von der Londoner Fashion Week oder aus Mailand und Paris keinen Weg mehr auf das iPhone? Und was ist mit Michael Schumacher, wenn dieser sich beim Saisonstart der Formel 1 mit einem leichtbekleideten Boxenluder zeigt? Dürfen Apps, die diese Themen aufgreifen, dannnoch im Store verbleiben?

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Kostenlos kreativ werden in HandWriting Mail

Erst vor kurzem haben wir über eine neue Lite-Version einer App berichtet, mit der man seine E-Mails fortan malen kann. Nun ist mit HandWriting Mail eine andere Applikation dieses Kalibers für kurze Zeit kostenlos.

In der sonst 79 Cent teuren App kann man nach Belieben malen, kritzeln und zeichnen, um seine Werke dann per E-Mail zu versenden oder im Fotoalbum zu speichern.

Besonders toll hat uns die Funktion “hold” gefallen. Anstatt Eingaben direkt auf das obige Blatt zu transferieren hat man so genug Zeit, kreativ zu sein und ein kleines Bildchen zu malen, welches erst übernommen wird, wenn man “hold” wieder deaktiviert hat.

Auch wenn das letzte Update schon einige Monate vergangen ist, verspricht der Entwickler weitere Verbesserungen an seinem Programm. Momentan sind wir noch auf einen kleinen nervigen Fehler aufmerksam geworden, der die Freude an der App etwas schmälert: Farben werden nicht direkt, sondern erst nach einem Neustart von HandWriting Mail übernommen.

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