iSniper 3D nun als kostenlos Lite Version verfügbar

Erst vor ein paar Tagen hat die App iSniper 3D den Weg in den App Store gefunden. Nun wird schon eine kostenlose Lite Version nachgereicht.

In diesem Spiel spielt man einen Elite Sniper der GATO (global anti-terrorist organization), auf deutsch: Antiterroreinheit.

Du musst versuchen die Welt vor den Terroristen zu schützen und zu bewahren.

Das Spiel kann in drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden – einfach, normal und hart. Zudem gibt es zwei verschiedene Spiel Modi: Den Challenge und den Arcade-Modus.

Das Spiel soll mit einer hochauflösenden 3D Grafik entwickelt worden sein.

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Handys einfach mit dem iPhone orten

Seit heute morgen gibt es eine neue App im App Store namens Phone Localizator. Diese soll angeblich nach Eingabe der Handynummer dessen Position bestimmen und auf einer Karte anzeigen.

Die Funktion ist recht simpel: Handynummer eintippen und die App zeigt den Standpunkt an.

Bei unserem Test ist die App allerdings sehr negativ aufgefallen. Eigentlich ist die Eingabe der Telefonnummer total sinnlos, denn dort kann man alles eingeben und es wird immer nur die Position des iPhones angezeigt. Zudem wird das Feld bei der Eingabe von der Tastatur verdeckt.

Dies verdeutlicht ein Beispiel: Ich befinde mich in Bottrop und lasse meine Handynummer orten. Es wird die richtige Straße in Bottrop angezeigt. Wenn ich nun die Handynummer eines Freundes aus Bochum angebe, bekommen ich jedoch den gleichen Standpunkt angezeigt – nämlich Bottrop.

Vermutlich greift die App auf die gleichen Funktion wie Karten zurück. Somit ist die App total überflüssig und  keinen Cent wert. Da bietet Karten viel mehr und viel bessere Funktionen an.

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De Blob Revolution kommt aufs iPhone

Seit heute kann man De Blob Revolution für 2,39 Euro im App Store erwerben. Das Spiel gibt es schon des Längeren für die Nintendo Wii zu kaufen und nun ist es in einer weiteren Version fürs iPhone und iPod touch erschienen.

Mit verschiedenen Farben muss deine Stadt bzw. dein Haus gerettet werden. Die böse INKT Corporation erklärt: „Farbe ist ein Verbrechen“ und nur De Blob kann dagegen vorgehen.

In den Vorgängerversionen musste man seine Stadt beschützen und nun befindet man sich im Innern seines Haus. Du spielst Blob der hüpfen, die Größe ändern, rollen und sogar seine Farbe ändern kann.

Höchst abwechslungsreicher Spielspaß mit zerstörbaren Gegenständen, schmalen Gassen und sogar Wasser, um dir alle Farben abzuwaschen, die du nicht willst!

Wer vorerst einen Eindruck der App bekommen möchte, kann sich die Lite Version von De Blob herunterladen. Diese basiert jedoch auf der alten Version.

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Mit Bejeweled2 Edelsteine tauschen und kombinieren

Bejeweled2 ist der Nachfolger des klassischen Edelstein-Puzzles. PopCap Games hat das Spiel aufbereitet und neu gestaltet. Man muss versuchen mit den vorhanden Edelsteinen Kombination herzustellen, um Punkte zu bekommen.

In diesem Spiel geht es darum, mit möglichst vielen Kombination, möglichst viele Punkte zu sammeln. Die kleinste Kombination besteht aus drei Steinen, nach oben hin ist keine Grenze gesetzt. Damit das Spiel nicht zu leicht wird, können immer nur benachbarte Steine vertauscht werden.

Dem Benutzer stehen vier Spielmodi zur Verfügung. Natürlich gibt es den klassischen Modus, einen Action Modus, einen Endless- und den so genannten Blitz-Modus.

Im Action Modus ist die Zeit gegen dich. Der untere Balken zeigt die noch verfügbare Zeit an. Wenn du nun Punkte durch Kombination bekommen hast, wird die Zeit um wenige Sekunden verlängert. Das heißt, umso mehr Kombination du erreichst, desto mehr Zeit steht dir zur Verfügung. Wer ein gutes Auge hat erkennt schnell, wo die nächsten Steine zu tauschen sind.

Im Endless-Modus kann man so lange spielen wie man möchte. Dieser ist sehr gut zum Üben und um einen guten Überblick zu bekommen.

Der Blitzt-Modus: Verbinde Bejeweled Blitz mit Facebook, um mit Freunden in dieser Anwendung zu interagieren und Meldungen auf Facebook zu veröffentlichen. So kann man kinderleicht seine Freunde herausfordern und versuchen dessen Rekord zu knacken.

Im Hintergrund läuft eine entspannende Musik, die nicht vom Spiel ablenkt. Wem die Langeweile überkommt, kann zu Bejeweled2 (2,39 Euro) greifen, denn mit diesem Spiel kann man schon einige Stunden tot schlagen.

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Einheitenumrechner ab jetzt kostenlos

Wer schon immer mal wissen wollte wie Celsius in Fahrenheit umgerechnet wird, muss sich nicht mehr im Internet schlau machen, sondern lässt es die App Unit Converter machen.

In einem sehr einfach gestrickten Layout lassen sich schnell Werte umrechnen. Mit dieser App kann man gleich sehr viele Angaben in ihr entsprechendes Gegenüber umwandeln. Mit inbegriffen sind: Celsius – Fahrenheit, km/h in mp/h, Volumina, Größenumrechnung und vieles mehr.

Im unteren Bereich des Bildschirms befindet sich immer das Auswahlfenster. Dort kann man mit dem Finger durchscrollen und die entsprechende Größe auswählen. In Echtzeit wird umgerechnet und der Wert wird über der Auswahl angezeigt.

Mit nur wenigen Klicks kann man die verschiedensten Werte und Größen umrechnen.  Zuvor hat die Applikation 1,59 Euro gekostet, und nun gibt es diese für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos.

Eine Kaufempfehlung sprechen wir auf jeden Fall aus, denn es gibt immer mal etwas zum Umrechnen. Und gerade wenn man im Ausland unterwegs ist, macht der Unit Converter schnell bezahlt – schließlich ist keine Internetverbindung erforderlich.

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Reiseführer Trip Journal für nur 79 Cent

Der Reiseführer Trip Journal liegt schon in der vierten Version vor. Die App wurde von 2,39 Euro auf 0,79 Euro reduziert.

Ab heute kann man Trip Journal nur für 79 Cent in App Store kaufen. Das Layout der App ist wirklich gut gelungen und mit nur wenigen Blicken hat man fast alle Funktionen im Überblick.

Mit Trip Journal kannst du deine Reise dokumentieren und danach mit Freunden und Familie teilen. Eine sehr nützliche Funktion ist das GPS-Tracking. Diese Funktion nimmt deine Route auf und somit siehst du, an welchen Orten du schon warst.

Des Weiteren können Stecknadeln gesetzt werden, wenn man ein bestimmtes Museum oder Sehenswürdigkeit schon besucht hat.

Zudem kann im Nachhinein der komplette Trip abgerufen und angesehen werden. Wer seine Reise gerne mit Bilder und Route festhalten möchte, sollte sich Trip Journal anlegen. Da die App im Moment nur 79 Cent kostet, ist jetzt der richtige Zeitpunkt zu zuschlagen.

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Skobbler Navigation- und Umgebungssuche reduziert

Nachdem Apple den Kompass fürs iPhone vorgestellt hatte, sprießten die Navigationslösungen fürs iPhone aus dem Boden. Über die teure TomTom App bis hin zur App von Navigon – fast alle großen Namen sind vertreten.

Da Skobbler ein Online-Navigator ist, nimmt die App nur sehr wenig Speicherplatzt des iPhones ein. Skobbler setzt auf das Online-Kartenmaterial von openstreetmap.org. Dort steht die komplette Karte für Europa bereit.

Wenn man nun im Ausland unterwegs ist sollte man darauf achten, dass Roaminggebühren anfallen. Dies ist ein klarer Nachteil der App. Bei anderen Offline-Navis fallen diese Kosten nicht an.

Skobbler bietet dem Benutzer Karten in 2D und die Karte passt sich der Fahrtrichtung an. Mit dem eingebauten Zoom kannst du kinderleicht den Kartenausschnitt vergrößern.

Die sonst 3,99 Euro teure App kostet derzeit nur 2,99 Euro. Wie lange die Preissenkung gilt, wurde nicht angegeben.

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Mancala nun auch online spielen

Gestern hat es Mancala Online in den App Store geschafft. Das berühmte Bohnenspiel gab es schon früher auf vielen alten Handys. Nun hat es auch das iPhone und den iPod touch erreicht.

Was ist Mancala eigentlich? Wikipedia beschreibt das Spiel folgendermaßen: „Mancala (von arabisch ‏‎ naqalah, „bewegen“) ist der wissenschaftliche Oberbegriff für bestimmte Spiele, die, meist von zwei Personen, vor allem in Afrika und Asien gespielt werden. Charakteristisch ist, dass bei ihnen Spielstücke, die in Mulden liegen, umverteilt werden. Im englischen Sprachraum heißen diese Art Spiele auch Pit and Pebble Games (dt.: Gruben-und-Kieselstein-Spiele) oder Count and Capture Games (dt.: Zählen-und-Fangen-Spiele). In Deutschland werden sie traditionell als Bohnenspiele bezeichnet.“

Es gibt sehr viele Varianten von Mancala. Bei diesem Spiel müssen die Bohnen bzw. Steine gegen den Uhrzeigersinn verteilt werden. Trifft der letzte Stein auf der eigenen Seite auf eine leere Box, so darf man die gegenüberliegende Box leeren und an den Rand legen. Wer am Ende mehr Steine hat gewinnt das Spiel.

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Instant Messenger IM+ im Test

Immer und überall erreichbar sein! Bleibe stetig in Kontakt mit deinen Freunden und Bekannten. Mit dem Instant Messenger IM+ kannst du über zehn Dienste gleichzeitig nutzen.

Der All-In-One Messenger verbindet dich mit Skype, AOL, MSN, Twitter, Facebook, Yahoo!, Google Talk, Jabber, ICQ und MySpace. In einer übersichtlichen Kontaktliste werden alle Kontakte angezeigt. Hinter jedem Kontakt befindet sich ein kleines Icon von dem jeweiligen Diensteanbieter. So weiß man direkt, ob man jetzt mit Marie Mustermann über ICQ oder Skype chattet.

IM+ bietet viele Möglichkeiten die App zu individualisieren. So kann man den Hintergrund des Chatfensters ändern, Offline Kontakte ausblenden lassen, Signaltöne einstellden, Themes bearbeiten und vieles mehr. Möchte man mit jemanden chatten, genügt ein Klick auf dessen Namen. Im Chatfenster können verschiedene Smilies und Emtoicons gewählt werden. Es gibt einmal Smilies die nur auf dem iPhone/iPod touch angezeigt werden, aber auch Smilies die bei jedem korrekt dargestellt werden.

Mit dem eingebauten Push-Dienst verpasst du keine Nachricht mehr. Auch wenn die App im Hintergrund läuft, erinnert dich der Push-Dienst wenn dir jemand eine Nachricht geschrieben hat.

Ein großer Vorteil von IM+ ist der Landscape Modus. Einfach das iPhone in die Waagerechte drehen und schon verändert sich der Bildschirm. Nun hat man eine größere Tastatur und das Tippen fällt deutlich einfacher. Im integrierten Browser können empfangene Links dargestellt werden. Sei es ein Bild, ein YouTube Video oder eine komplette Website. Was von Apple immer noch blockiert wird sind Flash-Elemente. Diese können dann natürlich nicht dargestellt werden.

Eine weitere nützliche Funktion ist „Foto senden“. Im Chatfenster kann ein Bild direkt aufgenommen werden oder man wählt eins aus seiner Mediathek aus. So kann mit zwei Klicks ein Bild einfach und schnell versandt werden.

Des Weiteren kann man Sprach- bzw. Videonachrichten versenden. Dazu nimmt man kurz eine Sprach- oder Videonachricht auf und die App lädt diese bei einem Webdienst hoch, und fügt dann im Chat einen Link dazu ein.

Wer eine App für alle Dienste braucht, sollte zu IM+ greifen. Für 3,99 Euro kann man IM+ im App Store kaufen. Meistens kommt man damit billiger weg, als wenn man für jeden Dienst eine einzelne App kauft. Viele Apps werden aber auch kostenlos angeboten, jedoch fehlt dann der große Funktionsumfang.

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Fliegen in 3D – Ground Effect heute kostenlos

Heute, und zwar nur heute, gibt es die Applikation Ground Effect kostenlos. In Zusammenarbeit mit FreeAppaDay.com wird die App umsonst bereitgestellt.

In dem Spiel fliegst du ein Flugzeug was knapp über dem Boden schwebt. Ground Effect bietet 14 verschiedenen Challanges. In diesen musst du dich gegen andere Gegner behaupten und versuchen schnellstmöglich ins Ziel zu kommen. Auf dem Weg zum Ziel müssen mehrere Checkpoints durchflogen werden.

Mit dem Update auf Version 1.2 kann man das Spiel in 3D sehen. Es werden jedoch nur die alten 3D Brillen unterstützt. Damit sind die Brillen mit 2 Sichtfenstern gemeint, die zwei verschiedene Farben haben. Unterstützt werden: Rot/Zyan, Gelb/Blau und Grün/Magenta.

Wer das Spiel schon immer mal testen wollte, hat jetzt die Möglichkeit dazu!

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Luxus-Aufgabenverwaltung mit Todo

Aufgabenverwaltung leicht gemacht. Mit der der 7,99 Euro teueren App Todo kann man all seine Aufgaben verwalten. Für den Preis bekommt man eine App mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten.

Wer seine Aufgaben gerne in einer App zusammenfasst kann dies mit Todo von Appigo gut erledigen. Zudem kann die App mit den Programmen iCal, Outlook, Toodledo.com oder Remember the Milk synchronisiert werden.

Aufgaben können mit einen Tap auf das ‚+‘-Zeichen eingetragen werden. Zuerst muss man den Aufgabentyp festlegen. Darunter fallen auch Aufgabentypen wie  „Kontakt anrufen“, „SMS an Kontakt“ oder aber auch „Standort besuchen“. Danach kann ein Name als Überschrift vergeben werden. Wenn das geschafft ist, kann man weitere Einstellungen vornehmen.

Es kann ein Fälligkeitsdatum, Wiederholungen und die Priorität gewählt werden. Zudem kann man seine Aufgaben in Listen packen und verwalten. Mit der eingebauten Suchfunktion kannst du alle Aufgaben durchsuchen und so schnell wieder finden.

Wenn du deine Aufgabe per Mail versenden möchtest genügt ein Klick auf „Email senden“. Der eingebaute Push-Dienst erinnert dich an alle eingetragenen Aufgaben. Da die Applikation sehr viele Einstellmöglichkeiten anbietet, muss man sich erst einmal einarbeiten. Wenn Routine in das Erstellen von Aufgaben kommt, geht es recht schnell und unkompliziert. Unter den vielen Todo-Applikationen gehört Todo zu den besseren – die Vielfalt wird allerdings auch im Preis deutlich.

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PhotoForge: Bildbearbeitung auf dem iPhone

Derzeit kann man die Applikation PhotoForge für nur 79 Cent im App Store kaufen. PhotoForge ist ein Bildbearbeitungsprogramm für dein iPhone.

Mit PhotoForge erhält man viele Funktionen, die einem aus bekannten Bildbearbeitungsprogrammen bekannt vorkommen könnten. Natürlich ist die Funktionalität auf das Wichtigste beschränkt.

Zu erst wählt man das zu bearbeitende Bild aus und kann dann zum Beispiel den Kontrast und die Belichtung verändern. Des Weiteren kann das Bild beschnitten und somit die Größe verändert werden.

Weitere Möglichkeiten sind Brushes. Mit diesen kann man sein Bild aufwerten bzw. verschönern. Zudem gesellen sich Filter wie Schwarz&Weiß, Sepia, Negativ und viele mehr.

Mit wenigen Klicks bekommt man ein recht gutes Ergebnis. Auf den Bild an der Seite seht ihr, was man mit der App alles machen kann.

Die Applikation gibt es schon seit Mai ’09 und hat schon einige Preiserhöhungen bzw. Preissenkungen hinter sich gelassen. Im Moment hat sie ihr Preistief erreicht.

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Mit Mobiscope die Welt beobachten

Heute haben wir uns die App Mobiscope (79 Cent) geschnappt und haben sie für euch getestet. Mit Mobiscope kann man Livestreams beziehungsweise Webcams empfangen, auch die eigene von zu Hause.

Mit der Applikation Mobisope kann man mit einer bestehenden Internetverbindung Webcams aus der ganzen Welt abrufen. Man kann durch eine große Liste scrollen und das entsprechende Land und danach die passende Stadt auswählen. In verschiedenen Zeitintervalle werden die Webcams aktualisiert. Meist liegt die Zeit bei ungefähr einer Minute.

Des Weiteren bietet Mobiscope die Funktion auf seine eigene Webcam mit dem iPhone oder iPod touch zuzugreifen. Dazu muss auf dem Computer der Desktop Client von Mobiscope installiert werden. Danach kann man am iPhone die App konfigurieren und auf die Webcam zugreifen.

In unserem Test hat es leider nicht funktioniert. Wir haben einfach keinen Zugriff auf die eigene Webcam bekommen. Die Rezensionen im App Store sind durchwachsen. Bei manchen gibt es überhaupt gar keine Probleme, bei anderen funktioniert gar nichts. Manchmal liegt es aber auch am Benutzer. ; )

Das Einzige was bei uns funktioniert hat, war die Liveübertragung via Internet. Das heißt, man musste sich unter  iphone.mobiscope.com einloggen, um Zugriff auf die Webcam zu bekommen. Leider hat die App aber eben unsere Webcam nicht erkannt.

In einer Liste sind Webcams angegeben, die zu der App kompatibel sein sollen. Wenn ihr eine Verbindung aufbauen könnt lasst es uns wissen. In unserem Test haben wir ein iPhone 3GS und ein MacBook benutzt.

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Mit Notebook eigene Notizen verwalten

Nein, hier ist mit Notebook nicht der kleine Klappcomputer gemeint sondern wir reden von der App Notebook, die für 3,99 Euro im App Store zum Kauf angeboten wird. Damit können kinderleicht Notizen erstellt und verwaltet werden.

In der App Notebook ist der Onlinedienst Toodledo.com (kostenloser Dienst zur Verwaltung von Notizen und Aufgaben) integriert, welcher mit der App synchronisiert werden kann.

Das Notizbuch bietet die Möglichkeit schnell die eigenen Gedanken aufzuschreiben. Mit einem Fingertap auf das ‚+‘ Zeichen, erscheint eine Eingabemaske wo man eine neue Notiz erfassen und kategorisieren kann. Natürlich können eigene Notizbücher neu angelegt und eigene Notizen dort abgelegt werden.

Ein Vorteil der Applikation ist, dass keine Internetverbindung vorausgesetzt wird. So kann man unabhängig von Ort und Zeit eigene Notizen erstellen, bearbeiten oder auch löschen. Wem die kleine Tastatur in der Senkrechten nicht gefällt, kann das iPhone in die Waagerechte kippen und die Tastatur vergrößert sich. Diese Funktion ist an- bzw. abschaltbar.

Auch an vertrauliche Notizen wurde gedacht. So können neu erstellte Notizen mit einem Passwort versehen werden. Der Zugriff ist dann nur noch mit dem eingegeben Passwort möglich. Optimal z.B. für eine Geschenkliste.

Darüber hinaus wurde eine Verbindung zwischen Notebook und der App Todo geschaffen. Es können aus Notebook heraus Notizen als Aufgaben in der Todo-App eingetragen werden. Die Voraussetzung dafür ist natürlich das man beide Apps gekauft und installiert hat.

Wer eine ganz einfache Notizverwaltung vorzieht, kann den am iPhone vorinstallierten Notizblock verwenden.

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Neu im App Store: Doodle Bowling (kostenlos)

Der Doodle Trend ist kaum zu stoppen. Nun reiht sich auch Doodle Bowling ein. Auf einem gezeichneten Untergrund muss mit einer Bowlingkugel, wie bei dem Spiel üblich, alle Kegel umgeworfen werden.

Seitdem Doodle Jump die Verkaufscharts unangefochten anführt, gibt es immer weitere Formen und Arten von Applikationen, die im Doodle-Style entwickelt werden.

Mitte Februar hat es dann auch Doodle Bowling in den App Store geschafft. Zu unserer Freude ist das Spiel kostenlos und steht somit allen Benutzern frei zur Verfügung.

Das Spiel erklärt sich eigentlich von selbst. Wer schon einmal in einem Bowlingcenter war, weiß wie das Spiel abläuft.

In einem Spiel werden zehn Felder gespielt. Bei jedem Feld hat der Spieler zwei Würfe um die, in einem gleichschenkligen Dreieck angeordneten, zehn Kegel (Pins) umzuwerfen.

Zudem gibt es eine Anbindung zu Facebook um seine Rekorde seinen Freunden mitzuteilen. Natürlich möchte man immer der Beste sein und die Rekorde anderer schlagen. Dann kann es schon mal passieren, das man statt 10 Minuten eine ganze Stunde spielt.

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