Im Test: Cut the Rope – Time Travel

Bereits in der vergangenen Woche haben wir euch erste Eindrücke mit auf den Weg gegeben. Heute wollen wir den Chartstürmer aus dem App Store in einem ausführlichen Testbericht vorstellen.

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Cut the Rope: Time Travel (iPhone/iPad) kann seit Donnerstag aus dem App Store geladen werden. In der Gunst der Nutzer steht der neueste Teil der Cut the Rope-Reihe bereits hoch im Kurs, aktuell gibt es für beide Versionen volle fünf Sterne. Wir wollten natürlich herausfinden, ob sich die Investition von 89 Cent für die iPhone-Version beziehungsweise 2,69 Euro für die iPad-App lohnt.

Wer bereits zuvor einen Titel aus der Reihe gespielt hat, wird sich in Time Travel schnell zurechtfinden. Wie immer sind die einzelnen Level – aktuell sind es 90 an der Zahl – in sechs Welten unterteilt. Wie der Name des Spiels schon vermuten lässt, begibt man sich mit dem iPhone oder iPad auf kleine Zeitreisen – und entdeckt zum Beispiel das Mittelalter, ein Piratenschiff oder das antike Griechenland.

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Fish Out Of Water: Was taugt Apples Spiel der Woche?

Auf dem iPhone und auf dem iPad ist Fish Out Of Water! Apples Tipp der Woche. Wir haben uns das Spiel knapp zwei Tage lang angesehen.

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Bereits am Mittwoch habe ich mir Fish Out Of Water! (App Store-Link) auf iPhone und iPad installieren und anspielen können. Ich wusste aber ehrlich gesagt nicht genau, wie ich das 89 Cent günstige Spiel einschätzen sollte und wollte daher einige Meinungen aus dem App Store abwarten, bevor ich über Halfbricks neuestes Spiel berichte.

Fish Out Of Water! handelt von einigen kleinen Fischen, die gerne miteinander spielen und möglichst weit über das Wasser geschleudert werden wollen. Je weiter sie hüpfen, desto mehr Punkte gibt es am Ende von den Krabben, die die einzelnen Würfe mit Punktzahlen von eins bis zehn bewerten. Von den sechs verschiedenen Fischen muss der Spieler in jeder Runde drei auswählen, die mit einer Wisch-Bewegung über den Bildschirm geschleudert und danach – abgesehen von einem begrenzten Boost – nicht weiter gesteuert werden können.

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Für Logik-Freunde: Combin3 lässt das Hirn brutzeln

Die Universal-App Combin3 kommt im App Store auf eine durchschnittliche Wertung von fünf Sternen. Aus diesem Grund haben wir uns das Spiel genauer angesehen.

Für Logik-Freunde: Combin3 lässt das Hirn brutzelnFür Logik-Freunde: Combin3 lässt das Hirn brutzelnFür Logik-Freunde: Combin3 lässt das Hirn brutzelnFür Logik-Freunde: Combin3 lässt das Hirn brutzeln

Combin3 (App Store-Link) stammt von einem deutschen Entwickler und kann für 1,79 Euro auf iPhone und iPad geladen werden. Erschienen ist das Logik-Spiel vor drei Tagen, besonders bekannt ist es bisher nicht. Genau das wollen wir ändern, denn die App ist wirklich toll gemacht. Aber worum geht es in Combin3 überhaupt?

Die Aufgabe des Spielers ist es, richtige Kombinationen zu finden, um Tresore zu knacken. Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach: Es gilt beispielsweise, Schlüssel anhand von Merkmalen wie Form, Drehung und Farben zu ordnen – was passt zusammen, was passt nicht? Im besten Fall sind alle Merkmale identisch und man hat eine richtige Lösung gefunden.

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Benji Bananas HD im Test: Der nächste iOS-Hit?

Mit Benji Bananas HD prophezeien wir einen nächsten Chart-Stürmer – das Spiel für iPhone und iPad macht wirklich Laune.

Benji Bananas HD im Test: Der nächste iOS-Hit?Benji Bananas HD im Test: Der nächste iOS-Hit?Benji Bananas HD im Test: Der nächste iOS-Hit?Benji Bananas HD im Test: Der nächste iOS-Hit?

Das ist eher selten. Die Entwickler haben ihr Spiel zuerst für Android-Smartphones veröffentlicht. Nach einem riesigen Erfolg gibt es jetzt auch eine angepasste iOS-Version für iPhone und iPad.

Benji Bananas HD (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App. Mit einem beinlosen Affen schwingt man sich von Liane zu Liane, muss Bananen einsammeln und dabei möglichst lange durch den Urwald fliegen. Die Steuerung fällt dabei genauso simpel aus, wie es auch schon in Tiny Wings der Fall war. Mit einem einfachen Klick auf das Display schnellt der Affe nach unten, hält man den Finger gedrückt, schwingt er an einer Liane, wobei man beim Verlassen den Finger lösen sollte, um so möglichst viel Schwung mitzunehmen.

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Mr. Crab: Illusion Labs lässt kleine Krabben retten

In diesem Platformer dreht sich alles um die Rettung von kleinen Krabben, aber auch das Spiel selber dreht sich.

Mr. Crab: Illusion Labs lässt kleine Krabben rettenMr. Crab: Illusion Labs lässt kleine Krabben rettenMr. Crab: Illusion Labs lässt kleine Krabben rettenMr. Crab: Illusion Labs lässt kleine Krabben retten

Mr. Crab (App Store-Link) steht für 89 Cent als Universal-App für iPhone und iPad bereit und verbraucht 47,5 MB Speicherplatz. Man übernimmt die Steuerung von Mr. Crab, einer Krabbe, deren Ziel es ist, in jedem Level alle Baby-Krabben zu retten. Mr. Crab bietet 44 Level, in verschieden Schwierigkeitsstufen, in denen man Mr.Crab jeweils an die Spitze eines jeden Levels bringen muss. Zudem muss man noch alle Baby-Kraben einsammeln, um am Ende drei Sterne zu erhalten.

Entwickelt und veröffentlicht wurde das Spiel übrigens von Illusion Labs, die uns immer wieder mit ihren hochwertigen Spielen begeistern. Unter anderem sind Labyrinth, Touchgrind oder auch das geniale Blast-A-Way zu nennen.

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Eyes – The Horror Game im Test: Aaaaaahhh, mein Blutdruck steigt!

Fiese, gruselige Horror-Games sind ja eigentlich nicht so wirklich mein bevorzugtes Genre. Aber was tut man nicht alles für die Appgefahren-Community?

Eyes – The Horror Game im Test: Aaaaaahhh, mein Blutdruck steigt!Eyes – The Horror Game im Test: Aaaaaahhh, mein Blutdruck steigt!Eyes – The Horror Game im Test: Aaaaaahhh, mein Blutdruck steigt!Eyes – The Horror Game im Test: Aaaaaahhh, mein Blutdruck steigt!

Eyes – The Horror Game (App Store-Link) ist eine Universal-App für alle iPhones, iPads und iPod Touch, die am 3. April im deutschen App Store erschienen ist. Für kleine 89 Cent könnt ihr euch das unheimliche Vergnügen auf eure iDevices laden – aufgrund der App-Größe von 53,5 MB kann es sein, dass das Spiel nicht mehr aus dem mobilen Datennetzwerk, sondern nur aus einem WLAN-Netz geladen werden kann.

Da ich zugegebenermaßen ein kleiner Angsthase bin und nicht wirklich auf diese Art von Grusel und Psychoterror stehe, habe ich das Spiel ganz bewusst ohne Kopfhörer und bei Tageslicht am lichtdurchfluteten Schreibtisch angespielt. Man mag mich für eine Memme halten – egal. Die Entwickler empfehlen für ein maximales Gruselerlebnis jedoch das Spielen bei völliger Dunkelheit und mit Kopfhörern. Danke, nein, ohne mich.

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5K Pro im Test: Wie schafft man es, 5 km am Stück zu joggen?

Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln schon wieder auf der Nase – Zeit also, die gesteckten Fitnessziele durchzusetzen. Mit 5K Pro kann man einen ersten Anfang wagen.

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Wenn die Motivation trotzdem im Keller sitzt und weint, können Fitness-Apps dazu beitragen, die vorgenommenen Ziele auch zu erreichen. Seit November 2012 gibt es dazu im App Store 5K Pro, eine Sport-App, die es sich zum Ziel gemacht hat, auch Lauf-Anfänger langsam aber sicher dazu zu bringen, eine Strecke von 5 km durchzulaufen.

Für 1,79 Euro kann 5K Pro (App Store-Link) aus dem deutschen App Store geladen werden. Im Gegensatz zu GPS-basierten Fitness-Apps wie runtastic PRO konzentriert sich die 11 MB große App für iPhone und iPod Touch auf ein gezieltes Lauftraining für Anfänger, das es binnen 9 Wochen möglich machen soll, eine Strecke von 5 km zu joggen. Wir haben uns 5K Pro daher einmal genauer angesehen.

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Der Schmerz der Schneekönigin: Mystisches Wimmelbild-Game im Test

Das Osterwochenende ist lang, das Wetter bescheiden. Wir haben uns ein neues Wimmelbildspiel für euch angesehen und überprüfen, ob sich der Kauf lohnt.

Der Schmerz der Schneekönigin: Mystisches Wimmelbild-Game im TestDer Schmerz der Schneekönigin: Mystisches Wimmelbild-Game im TestDer Schmerz der Schneekönigin: Mystisches Wimmelbild-Game im TestDer Schmerz der Schneekönigin: Mystisches Wimmelbild-Game im Test

Dark Parables – Der Schmerz der Schneekönigin ist in zwei Varianten, einmal fürs iPhone und den iPod Touch (App Store-Link), sowie für das iPad (App Store-Link) verfügbar. Der Download der jeweils knapp über 1 GB großen App sollte man aber in einem WLAN-Netzwerk vornehmen. Über einen In-App-Kauf von 1,79 Euro auf dem iPhone bzw. 4,49 Euro auf dem iPad kann die Vollversion des zunächst gratis herunterladbaren Spiels erworben werden.

Bei Dark Parables – Der Schmerz der Schneekönigin handelt es sich um eine Mischung aus Rätsel-, Point-and-Click- sowie Wimmelbildspiel, das in einer märchenhaften Umgebung stattfindet. Wie bei Märchen so üblich, hat sich vor einiger Zeit eine merkwürdige Geschichte zugetragen: In den Schweizer Alpen waren nach einem verheerenden Schneesturm alle Kinder des Dorfes auf mysteriöse Art und Weise verschwunden. Um diese überlieferte Story kümmert sich nun ein Ermittler, der nach und nach versucht, das Geheimnis der sagenumwobenen Schneekönigin – von der man glaubt, sie habe die Kinder entführt – zu lüften.

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Fetch: Neues Point&Click-Hunde-Abenteuer mit faszinierenden Welten und Rätseln

Wenn Apple ein Spiel als „Unser Tipp“ vorstellt, kann man meistens davon ausgehen, dass man damit viel Spaß haben kann – ob das mit Fetch auch der Fall ist, soll unser Test klären.

Fetch: Neues Point&Click-Hunde-Abenteuer mit faszinierenden Welten und RätselnFetch: Neues Point&Click-Hunde-Abenteuer mit faszinierenden Welten und RätselnFetch: Neues Point&Click-Hunde-Abenteuer mit faszinierenden Welten und RätselnFetch: Neues Point&Click-Hunde-Abenteuer mit faszinierenden Welten und Rätseln

Fetch (App Store-Link) ist eine App, die ganze 730 MB an Speicherplatz benötigt, und nur auf iPads ab der zweiten Generation sowie den iPad mini-Modellen installiert werden kann. Mit einem Obolus von 4,49 Euro bewegt sich Fetch schon im gehobenen Preissegment für ein Spiel im App Store. Wir haben den Titel daher angespielt und wollen euch in einem kleinen Testbericht zeigen, ob und wenn ja, für wen sich die Anschaffung lohnt.

Hat man den großen Download erst einmal hinter sich gebracht, wird man ohne Umschweife direkt ins Spiel geworfen. Die Geschichte hinter Fetch (englisch für „holen“ oder „bringen“, ein üblicher Befehl für Hunde) wird über verschiedene eingespielte Videosequenzen erklärt. Der kleine Milo und sein Hund Bear sind beste Freunde, nichts kann sie trennen. Als Bear dann auf mysteriöse Art und Weise von einem Hydranten-Schergen eines fiesen Hundeentführers eingesammelt wird und verschwindet, ist es klar, dass Milo sich auf die Suche nach Bear begibt.

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Grow Dammit!: Physik-Puzzler mit Licht und Schatten im Test

Grow Dammit! ist Anfang März erschienen, nun möchten wir euch das iPad-Spiel im Detail vorstellen.

Grow Dammit!: Physik-Puzzler mit Licht und Schatten im TestGrow Dammit!: Physik-Puzzler mit Licht und Schatten im TestGrow Dammit!: Physik-Puzzler mit Licht und Schatten im TestGrow Dammit!: Physik-Puzzler mit Licht und Schatten im Test

Grow Dammit! (App Store-Link) ist nur für das iPad verfügbar, wiegt 55,8 MB und kann für 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden. Bei diesem Titel handelt es sich um ein Physik-Puzzle, in dem man Licht und Schatten strategisch klug einsetzen muss.

Das ganze Spiel ist etwas auf Alt getrimmt – nicht nur im Menü, sondern auch in den Leveln selbst liegt eine weiße Staubschicht über dem Display – ähnlich wie „Schnee“ auf dem Fernsehbildschirm. Das ist aber nicht schlimm, denn genau das macht den Flair des Spiels aus.

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PWN Combat Hacking: Knacke das Netzwerk mit Hacker-Methoden

PWN: Combat Hacking ist mal wieder eine Applikation mit einer neuen und innovativen Idee, die wir gerne unterstützen.

PWN Combat Hacking: Knacke das Netzwerk mit Hacker-MethodenPWN Combat Hacking: Knacke das Netzwerk mit Hacker-MethodenPWN Combat Hacking: Knacke das Netzwerk mit Hacker-MethodenPWN Combat Hacking: Knacke das Netzwerk mit Hacker-Methoden

PWN: Combat Hacking (App Store-Link) ist eine 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad und siedelt sich im Bereich Logik-Puzzle an. Auch wenn es hier um das Hacken von Computern geht, benötigt man kein Hintergrundwissen. Anstatt auf Quelltexte setzt PWN Combat Hacking nämlich auf ein ganz anderes Spielprinzip.

In einer 3D-Umgebung gibt es ein Geflecht aus Würfeln, die mit Netzwerkverbindungen miteinander verkettet sind. In einem Kopf-an-Kopf-Duell kämpft man um das Netzwerk, dazu müssen die einzelnen Würfel mit der eigenen Farbe markiert werden. Dazu genügt ein einfacher Klick und der Knoten wird eingefärbt. Weitere Knoten können nur bei einer direkten Verbindung eingenommen werden. Wenn ein noch freier Knoten zum Beispiel schon mit zwei farbigen verbunden ist, wird dieser in doppelter Geschwindigkeit eingekommen.

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Mailbox: E-Mail-Verwaltung der anderen Art und Weise

Wir haben Mailbox bereits bei Erscheinung der App kurz vorgestellt. Wir haben Mailbox nun einem Test unterzogen und wollen unser Fazit präsentieren.

Mailbox: E-Mail-Verwaltung der anderen Art und WeiseMailbox: E-Mail-Verwaltung der anderen Art und WeiseMailbox: E-Mail-Verwaltung der anderen Art und WeiseMailbox: E-Mail-Verwaltung der anderen Art und Weise

Mailbox (App Store-Link) verspricht ein besseres und einfacheres E-Mail-Management auf dem iPhone. Ob Mailbox nun halten kann, was es verspricht, werden wir im folgenden Test erläutern. Kommen wir zunächst einmal zur Installation oder besser zum ersten Start von Mailbox nach der Installation. Die App kann nicht direkt genutzt werden, da man sich erst registrieren muss, um auf eine Warteliste zu kommen. Die Hersteller von Mailbox begründen diesen Schritt mit der Aussage, dass sie die eigenen Server nicht überlasten möchten, um so einen reibungslose Nutzung von Mailbox zu gewährleisten. Eine weitere Einschränkung von Mailbox ist, dass sie im Moment nur mit dem E-Mail-Dienst von Google, Gmail, funktioniert.

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Galactic Conflict RTS im Test: Echtzeitstrategie um die Weltraumherrschaft

Galactic Conflict RTS ist im Gegensatz zu den anderen neuen Spielen schon gestern im App Store erschienen. Ich habe bereits einige Stunden gespielt und möchte mit dem Test klären, ob sich die Investition von 5,49 Euro lohnt.

Galactic Conflict RTS im Test: Echtzeitstrategie um die WeltraumherrschaftGalactic Conflict RTS im Test: Echtzeitstrategie um die WeltraumherrschaftGalactic Conflict RTS im Test: Echtzeitstrategie um die WeltraumherrschaftGalactic Conflict RTS im Test: Echtzeitstrategie um die Weltraumherrschaft

Galactic Conflict RTS (App Store-Link) liegt als Universal-App zum Kauf bereit und ist für ein solch umfangreiches Spiel gerade einmal 96 MB groß. Nach rund zwei Jahren Entwicklungszeit lässt sich das Echtzeitstrategiespiel zwar auf iPhone und iPad installieren, allerdings wurde das Spiel dezidiert für das iPad entwickelt.

Vergleichen kann man das Spiel mit Starcraft oder Command & Conquer. Auf dem Heimplaneten müssen wertvolle Ressourcen abgebaut und bessere Technologien erforscht werden, um die Herrschaft im Weltraum an sich zu reißen. Je nach Mission gilt es neue Planeten zu besiedeln und dort die eigene Basis auszubauen, um noch stärker zu werden.

Bevor man in die tiefe Welt von Galactic Conflict RTS eintaucht, sollte man das integrierte Tutorial spielen. Hier lernt man von Grund auf, wie man seinen Planeten aufbaut, eine eigene Raumflotte aufstellt, um am Ende in großen Schlachten überleben zu können. Ein Vorteil ist die deutsch Lokalisierung: Alle Dialoge und Menüs sind in deutscher Sprache vorhanden – das macht das Spielen und Verstehen dann doch etwas einfacher.

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Bitte laden: Das abgedrehte Ridiculous Fishing im Test

Bei Super Stickman Golf 2 habe ich ja verkündet, dass es kaum verrückter geht. Nun musste feststellen: Es geht doch verrückter.

Bitte laden: Das abgedrehte Ridiculous Fishing im TestBitte laden: Das abgedrehte Ridiculous Fishing im TestBitte laden: Das abgedrehte Ridiculous Fishing im TestBitte laden: Das abgedrehte Ridiculous Fishing im Test

Wenn ihr auf abgefahrene Spiele steht, solltet ihr unbedingt einen Blick auf „Ridiculous Fishing – A Tale of Redemption“ (App Store-Link) werfen. Bisher war ich ja fest davon überzeugt, dass Angeln noch langweiliger ist als Golfen, aber da habe ich mich stark getäuscht. Dieses Spiel ist einfach nur klasse gemacht. Man muss zwar 2,69 Euro zahlen, um sich die Universal-App auf iPhone und iPad laden zu können, danach gibt es aber keine In-App-Käufe und dementsprechend auch keine weiteren Kosten.

Das Tolle an Ridiculous Fishing ist, dass es wirklich schnell zu erlernen ist, auch wenn eine deutsche Lokalisierung fehlt. Zunächst wird man seine Angelschnur ins Wasser und muss dann versuchen, den Köder so weit wie möglich sinken zu lassen. Dazu nutzt man die Neigungssensoren des iPhones oder iPads, denn sobald man auf ein Objekt trifft, wird die Leine wieder eingezogen.

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Infinity Space: Mein App Store-Geheimtipp des Tages

Falls ihr 89 Cent übrig habt und mal ein ganz anderes Spiel auf euer iPhone oder iPad laden wollt, empfehle ich euch meinen heutigen Geheimtipp aus dem App Store.

Infinity Space: Mein App Store-Geheimtipp des TagesInfinity Space: Mein App Store-Geheimtipp des TagesInfinity Space: Mein App Store-Geheimtipp des TagesInfinity Space: Mein App Store-Geheimtipp des Tages

Infinity Space (App Store-Link) steht ab sofort für kleines Geld zum Download bereit. Die Neuerscheinung ist als Universal-App mit allen Geräten ab dem iPhone 3GS kompatibel und erfordert lediglich iOS 5.0. Es handelt sich um einen Titel, wie ich ihn so noch nicht im App Store gesehen habe – eine Mischung aus Endless-Runner, Dual-Stick-Shooter und Weltraum-Abenteuer.

Zunächst empfehle ich euch aber, die Animationen nach dem Start der App und vor dem Start eures Space Shuttles anzusehen, denn sie sind wirklich gut gemacht. Wenn ihr dann von der Erde abhebt, gibt es eigentlich nur eine Devise: Über einen großen Zeitraum hinweg Kollisionen vermeiden, eine möglichst große Distanz zurücklegen, Edelsteine einsammeln und Planeten entdecken.

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