PhotoSync: Bilder ohne Kabel übertragen

Durch die iPad-Charts sind wir auf eine nette und nützliche App aufmerksam geworden: PhotoSync.

Die 1,59 Euro teure Universal-App PhotoSync für iPhone und iPad ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und soll ein Kabel unnötig machen, zumindest wenn es um den Transfer von Bildern und Videos geht. Das funktioniert entweder vom iGerät zum Computer, vom Computer zum iGerät oder aber vom iGerät zum iGerät.

Bevor ihr jetzt ganz durcheinander geratet, solltet ihr zwei Dinge nicht vergessen: Wenn ihr die App installiert, solltet ihr einen Zugriff auf die Ortungsdienste erlauben. Nicht, damit die Entwickler irgendwie herausfinden können, wo ihr steckt, sondern damit auf GPS-Informationen aus den Bildern zugegriffen werden kann – schließlich sollen diese Daten auch übertragen werden.

Punkt Nummer 2 ist ein kleines Helfer-Tool, das auf eurem Computer installiert werden sollte und im Hintergrund laufen kann. Es kann kostenlos auf der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden und erleichtert den Transfer.

Wenn man die beiden Hürden genommen hat, bekommt man ein richtig gutes Programm. Bilder können zum Beispiel direkt an die Mac-Suite iPhoto gesendet werden, ohne den Umweg über iTunes oder ein Kabel. Natürlich muss sich das iGerät dazu im selben Netzwerk befinden, ist doch klar.

Bilder können entweder einzeln oder gesammelt gesendet werden, da bleibt kein Wunsch offen. Auch vom Computer auf das iGerät lassen sich Bilddateien kopieren, allerdings können diese ausschließlich im Ordner „Gesicherte Fotos“ abgelegt werden – eine Apple-Restriktion ist schuld. Wer aber ab und an Bilder übertragen will, ohne das Kabel zu suchen, oder auch mal einfach vom iPhone zum iPad Bilder senden möchte, ist mit PhotoSync gut beraten.

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Ohne Update: Neue Filterfunktion in der appgefahren-App

Ganz ohne Update könne wir euch heute eine neue Funktion in der appgefahren-App präsentieren: Wir haben den Filter verbessert.

Bisher war es, gerade bei Universal-Apps oder Zubehör, nicht immer möglich, eine genaue Kategorie für das Thema auszuwählen. So gab es immer wieder Fälle, in denen iPhone-Nutzer auch iPad-News oder umgekehrt erhalten haben. Diesen Missstand haben wir nun behoben.

Unter Kategorien findet ihr nun drei neue Punkte: iPad, iPhone und Spiele, die standardmäßig alle aktiviert sind. Solltet ihr kein iPad haben, könnt ihr iPad deaktivieren – oder natürlich den Schalter iPhone umlegen, wenn ihr kein iPhone besitzt.

Aufgrund einiger Nachfragen ist es außerdem möglich, Spiele komplett auszusortieren. Da sich iPad und iPhone unserer Meinung nach aber perfekt zum Spielen eignen, empfehlen wir nicht, Spiele zu deaktivieren.

Wenn ihr die Punkte unter Kategorien eingestellt habt, müsst ihr nur noch oben auch „Sichern“ klicken und dann die Artikelübersicht aktualisieren. Der neu eingestellte Filter betrifft natürlich auch die Push-Funktion.

Sollte es zu Problemen kommen, würden wir uns über eine E-Mail mit einer kleinen Problembeschreibung freuen. Wenn alles klappt wären wir erfreut, wenn ihr eure Bewertung im App Store gegebenenfalls korrigiert. Viel Spaß!

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Ortsbezogene Erinnerungen mit Georeme (Update Nr. 2)

Die Erinnerungsfunktion des Standard-Kalenders von Apple ist schon recht hilfreich, doch dort gibt es nur zeitgebundene Erinnerungen.

Die App Georeme setzt auf ein anderes Prinzip. Hier das beste Beispiel: Eine Erinnerung zum Müll rausbringen klingelt um 14 Uhr, doch zu dem Zeitpunkt ist man nicht zu Hause und hat die Erinnerung schnell vergessen. Georeme erinnert ortsbezogen! Wenn man wieder zu Hause ist wird man wieder daran erinnert den Müll raus zu bringen.

Das Prinzip sollte schnell klar geworden sein. Die Orte für eine Erinnerung können auf einer Karte ausgewählt werden, natürlich auch per Suche. Danach setzt man noch die passende Notiz und am gewünschten Ort meldet sich das iPhone von ganz alleine. Zudem gibt es weitere Optionen um die Erinnerungen zu individualiseren. So kann ein Start- und Enddatum vergeben, ein eigener Signalton ausgewählt oder die Erinnerung auf bestimmte Tage eingeschränkt werden.

Die Oberfläche könnte zwar noch verfeinert werden, alledings handelt es sich auch um Version 1.0. Goereme ist erst seit wenigen Tagen verfügbar und ist direkt für kurze Zeit kostenlos zu haben. Kaum ist die Meldung online, steigt der Preis wieder auf 79 Cent. Weiterer Hinweis: Die App ist nur mit iPhones und iPads (keine Universal-App) nutzbar, die über einen GPS-Chip verfügen.

Mittlerweile hat uns der Entwickler geantwortet, aber wir haben noch nicht ganz verstanden, ob die App nun wieder kostenlos angeboten wird oder weiterhin 79 Cent kostet. Als kostenlose Alternative könnt ihr euch MapAlarm (nur iPhone-kompatibel) laden.

Update Nr. 2: Nach den Angaben des Entwicklers wird der Preis der App jetzt bei 79 Cent bleiben. Dass sich der Preis drei Mal am Tag geändert hat, ist darauf zurückzuführen, dass der Entwickler erstmals mit iTunes Connect arbeitet und dort angeblich ein paar falsche Einstellungen getroffen hat. MapAlarm ist sicher eine gute und kostenlose Alternativ zu Georeme. Entschuldigt für die Unannehmlichkeiten.

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QuickButton: Favoriten ohne Internet verlinken

Habt ihr Personen, mit denen ihr häufiger telefoniert oder SMS sendet? Dann könnte folgende App hilfreich für euch sein.

Auf die Telefon-App klicken, zu den Favoriten wechseln und dann den Kontakt aus der Liste auswählen. Das sind mindestens drei Fingertips, die man normalerweise betätigen muss, um eine Kontakt anzurufen. Schneller soll es mit QuickButton funktionieren – einer App, die Homescreen-Icons erstellen kann.

Das hat es natürlich alles schon gegeben und auch wir sollten in grauer Urzeit schon einmal über solche Apps berichtet haben. Das besondere an QuickButton ist allerdings, dass keine Internetverbindung notwendig ist und damit auch keine persönlichen Daten ins Internet gesendet werden.

Wie bei allen anderen Apps dieser Art ist aber auch hier der Safari-Umweg notwendig, was aber kein großes Problem darstellt. Auch das Erstellen der Kontakte in der App selbst geht leicht von der Hand.

Aktuell läuft bei QuickButton noch bis zum 6. März eine Gratis-Aktion, bei der man immerhin 79 Cent sparen kann. In einem kleinen Test gab es keine Probleme, auch wenn WLAN und Mobile Daten ausgeschaltet waren.

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Nicht nur für Seefahrer: Ship Meter Pro

Die eingebaute Kompass-App des iPhone ist ja schön und gut, zeigt aber nicht sonderlich viele Informationen an.

Ein paar mehr Daten könnt ihr in der Applikation Gyroscope Ship Meter Pro erhalten. Wie der Name schon sagt handelt es sich hier um eine App, die auf das Gyroskop zurückgreift, es ist also ein iPhone 4 notwendig. Der Vorteil: Das Gyroskop arbeitet deutlich genauer als der Beschleunigungssensor.

In Gyroscope Ship Meter Pro werden euch neben der Himmelsrichtung auch Daten wir Neigung (hier sogar in Form eines netten Pendels), Position und Geschwindigkeit angezeigt. Letzteres natürlich in der Einheit Knoten – es handelt sich ja um eine App für Seefahrer.

Sicherlich ist diese App nur ein kleines Tool, aber auf jeden Fall nützlicher als der Kompass, den Apple mitliefert. Da Gyroscope Ship Meter Pro noch recht neu im App Store ist und momentan für einen beschränkten Zeitraum kostenlos angeboten wird, spricht allerdings nichts gegen einen Download.

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Gegen die Kälte: Agloves-Handschuhe gewinnen

Da es draußen wieder etwas kälter geworden ist, wollen wir die Chance nutzen. Ihr könnt Handschuhe gewinnen.

Natürlich haben wir nicht irgendwelche Handschuhe, sondern speziell für das iPhone entwickelte. Denn der Touchscreen des iPhone verlangt ein ganz bestimmtes, leitfähiges Material, mit einfachen Lederhandschuhen kommt man nicht weit.

Gerade bei Temperaturen um 0 Grad sind die Agloves daher ein perfekter Begleiter. Sie sind dünn genug, um das iPhone Problemlos bedienen zu können und sind zudem mit leitfähigen Partikeln versehen, um auf dem Touchscreen überhaupt steuern zu können. Sie Funktionieren natürlich auch mit dem iPad oder iPod.

Insgesamt verlosen wir fünf Paare (Größe M/L) im Wert von jeweils 18,99 Euro. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr euch allerdings etwas bemühen. Startet die Wetter-App des iPhone (auf dem iPad bitte ACCU WEATHER Free for iPad verwenden) und sucht einen möglichst kalten Ort.

Es gewinnen die fünf Nutzer, die uns bis zum kommenden Mittwoch, den 2. März, um 12:00 Uhr einen Screenshot (Home- und Standby-Taste gleichzeitig drücken) mit einer möglichst geringen aktuellen Temperatur an contest [at] appgefahren.de senden. Pro Person ist wie immer nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig.

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Unity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPad

Gestern hatten wir kurz erwähnt, dass die App der UnityRemote jetzt auch iPad kompatibel ist. Heute schieben wir den versprochenen Test nach.

Viele werden es kennen: Man hat einen Ferenseher, einen DVD- oder BluRay-Player, einen Receiver und bei jedem Gerät liegt eine eigene Fernbedienung bei. Wer soll da denn noch durchblicken, welche Taste für welche Funktion steht? Natürlich gibt es für solch ein Problem schon lange eine Lösung: Eine Universal-Fernbedienung für alle Geräte, wie zum Beispiel die Logitech Harmony ist sicher eine gute Alternative, doch nun schauen wir uns die Unity Remote von Gear4 an.

Das kleine Runde Objekt ist ziemlich unauffällig und kann an einen beliebigen Ort platziert werden, da es einen 360 Grad Sensor besitzt. Der Empfänger an sich hat einen Durchmesser von nur 64mm und ist 51mm hoch. Um das Gerät betreiben zu können müssen vorher zwei AAA-Batterien eingelegt werden, die im Lieferumfang enthalten sind. Natürlich sollte die Remote noch in der Nähe stehen, damit die Signale empfangen werden können.

Bevor man die Fernbedienung nutzen kann muss man die dazu passende App aus dem App Store herunteralden. Wie schon oben erwähnt, ist die App seit kurzem auch mit dem iPad kompatibel. Im Gegensatz zur Remote selbst, ist die App kostenlos. Danach geht es an die Konfiguration der App. Der einfachste Weg eine Verbindung aufzubauen geht über den automatischen Assistenten, der einen durch die einzelnen Schritte führt. Dazu muss man das iPhone oder iPad vorher über die Bluetooth-Verbindung koppeln und danach das entsprechende Gerät aus einer Liste mit über 250.000 Geräten wählen. In unserem Test musste ein TV von Philips herhalten, sowie ein Receiver, ein BluRay-Player und ein Heimkinosystem. Die Kopplung ist ziemlich simpel. Nehmen wir als Beispiel den Fernseher von Philips: Man wählt zuerst die Marke aus und danach den passende Gerätetyp (Philips -> Fernsehgerät). Danach sucht die Remote automatisch nach dem richtigen Code, damit man mit dem Fernseher kommunizieren kann.

Die Bedienoberfläche ist auf jedes Gerät abgestimmt, was bedeutet, dass ein TV zum Beispiel keine Play-Taste benötigt. Zudem lässt sich das Gerät durch Gesten steuern. Wischt man nach rechts wird ein Sender weiter geschaltet, wischt man wieder nach links gelangt man zum vorherigen Programm. Alle Gesten sind außerdem in der App erklärt. Der klare Vorteil der Gesten ist, dass man die Fernbedienung quasi blind bedienen kann.

In unserem Test hat die Unity Remote alle Geräte gefunden und wir musste keine neuen Funktionen lernen. Wird ein Gerät nicht gefunden, kann man der Unity Remote nämlich neue Funktionen beibringen, was natürlich ein wenig zeitaufwendig ist doch das Resultat lohnt sich sicherlich.

Weitere Funktionen sind in der App vorhanden: Lautstärke-Regler, Ziffernblock, Favoriten, Joystick, Mute-Button, All-Off und viele weitere.

Allerdings können wir die Unity Remote nicht uneingeschränkt weiterempfehlen, da zur Steuerung immer ein iPhone oder iPad benötigt wird. Befindet sich beispielsweise in einem Haushalt nur ein iPhone und das gerade unterwegs ist, kann man die Geräte nicht über die Unity Remote steuern. Darüber sollte man vor dem Kauf auf jeden Fall nachdenken. Außerdem ist es manchmal sehr nervend, wenn die Bluetooth-Verbindung unterbrochen wurde und man die Verbindung manuell wiederherstellen muss.

Wer eh ein iPhone oder iPad besitzt braucht neben der Unity Remote keine andere Fernbedienung mehr. Im Gegensatz zur Logitech Fernbedienung (125 Euro) ist die UnityRemote von Gear4 sogar noch billiger. Derzeit bekommt man auf Amazon die Unity Remote für etwas mehr als 80 Euro. Auch auf eBay wird die Unity Remote angeboten, öfters sogar unter dem Amazon-Preis.

Wer vor lauter Fernbedienungen den Fernseher nicht mehr sieht, sollte sich überlegen zur UnityRemote zu greifen.

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Agile Reply: Schnelle Antwort auf verpasste Anrufe

Fast jeder war sicher schon einmal in der Situation, wo er nicht ans iPhone gehen konnte, da man gerade Auto fährt oder in einem Meeting sitzt.

Die App Agile Reply ist so simpel, dass wirklich jeder sie bedienen kann. Die Funktionen sind ziemlich eingeschränkt, allerdings macht die App genau das, was sie soll.

Das gute an der App ist, dass der letzte verpasste Anruf automatisch in Agile Reply übertragen wird. Im Fenster „Recent Declined Call (letzter verpasster Anruf)“ wird die Rufnummern angezeigt und sofern der Kontakt im Telefonbuch abgespeichert ist auch dessen Name.

Nun kann man mit nur zwei Klicks entweder einen Anruf beginnen oder eine kurze Textnachricht mit vorfertigten Inhalt senden. Insgesamt gibt es vier Buttons: Individuell, beschäftigt, fahrend und Konferenz. Zu allen vier Optionen kann man einen eigenen Text hinterlegen. Der Standardtext ist auf Englisch, deswegen sollte man vor der Benutzung die Texte ändern.

Mit Agile Reply kann man schnell und unkompliziert dem Anrufer mitteilen, dass man gerade nicht ans iPhone gehen kann, damit dieser sofort Bescheid weiß und nicht noch zwei Mal während einer Konferenz stört. Allerdings lässt der Button „driving“ ein paar Fragen offen, denn es ist eigentlich verboten während der Fahrt mit dem iPhone zu telefonieren beziehungsweise eine SMS zu versenden.

Agile Reply hat Ende Januar den Weg in den App Store gefunden und kostet kleine 79 Cent.

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Für das Abitur lernen: Fünf Lern-Apps nun kostenlos

In knapp drei Monaten sitzen wieder viele Schüler vor ihren Klausuren und versuchen das Abitur zu schaffen.

Seit dem Zentralabitur gibt es vorgegebene Richtlinien, was im Unterricht behandelt werden muss. Wer nicht immer nur mit dem Buch lernen will, kann auch zu Apps von tutor2go greifen. Die sonst 6,99 Euro teuren Apps sind für unbestimmte Zeit auf 0 Euro gesenkt worden.

Die Apps von tutor2go beinhalten abiturrelevante Inhalte mit verschiedenen Methoden diese zu lernen. So gibt es zu einem ein Karteikartensystem, Multiple-Choice-Fragen oder einen Wissenstest.

Der Download ist nur kleine fünf MB groß und die Apps sind perfekt um auch unterwegs zu lernen. So kann man sich bestens auf die anstehenden Prüfungen vorbereiten.

Derzeit gibt es allerdings noch nicht zu allen Fächern Lern-Apps, sondern nur für Mathe, Chemie, Biologie und Biochemie. Die kostenlosen Apps auf einen Blick:

 

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Battleheart: Spiel der Woche heute für 79 Cent

Viele Nutzer haben sich zwar darüber beschwert, dass wir in letzter Zeit zu viele Spiele-News bringen, deutlich mehr haben uns jedoch heute Vormittag auf das Angebot von Battleheart aufmerksam gemacht.

Aus diesem Grunde wollen wir schnell auf das Angebot der App aufmerksam machen, dir wir schon im Laufe der Woche näher betrachtet haben. Die Universal-App Battleheart ist am heutigen Samstag von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert. Die derzeitige App Store-Bewertung von viereinhalb Sternen kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

Bei Battleheart handelt es sich um eine Universal-App, doch auf dem iPad fällt es etwas leichter die Figuren zu steuern, da mehr Platz auf dem Display zur Verfügung steht. Allerdings haben auch viele iPhone und iPod touch Nutzer berichtet, dass die Steuerung auf dem etwas kleineren Bildschirm kein Problem sei. Da Bilder mehr sagen als Worte, wollen wir euch noch einmal unser App-Video präsentieren.

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Jetzt mit Gyroskop: Jenga auf dem iPhone 4

Vor einigen Wochen haben wir bereits über Jenga berichtet. Jetzt gibt es ein weiteres Update.

Nach dem Release von Jenga haben sich viele iPhone-Nutzer gefragt, wo denn die Gyroskop-Unterstützung geblieben ist. Schließlich hatte Steve Jobs diese Funktion ausgerechnet mit diesem Spiel schon auf der iPhone 4-Keynote im Sommer demonstriert.

Seit zwei Tagen ist die altbekannte Funktion endlich in Jenga verfügbar. Wer das Spiel auf sein iPhone 4 lädt, kann nun noch einfacher um den Turm aus vielen kleinen Holzblöcken rotieren und sich mit den Fingern voll und ganz auf das heraus schubsen der Steine konzentrieren.

Natürlich sollte man nicht zu viel erwarten, denn schließlich bleibt Jenga Jenga. Die Adaption des Originals an die iPhone-Umgebung kann aber als gelungen bezeichnet werden, zumal es das Spiel momentan noch für 79 Cent zu laden gibt – vor einer Woche hat man noch mehr bezahlt.

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Yahtzee von EA: Jetzt kostenlos laden

Es ist eher selten, dass große Spieleschmieden Apps verschenken. Umso mehr freuen wir uns über das Angebot von Electronic Arts.

Das Würfelspiel Yahtzee, auch unter dem Namen Kniffel bekannt, ist sicher kein Spiel, das man sich unbedingt auf sein iPhone oder iPad laden muss – zumindest solange man Geld dafür bezahlen muss. Momentan wird der Titel aber völlig kostenlos angeboten.

In Yahtzee wird mit fünf Würfeln geworfen, Ziel des Spiel ist es, bestimmte Kombinationen zu erreichen: Etwa eine große Straße, ein Full House oder diverse Päsche. Die beiden Titel von Electronic Arts sind dabei nett umgesetzt, wir haben es auf dem iPad schon öfter gespielt.

Unter anderem ist ein Adventure-Modus vorhanden, in dem man nach und nach gegen verschiedene Computer-Gegner antreten muss. Für Abwechslung sorgen einige Zusatz-Modi, in denen zum Beispiel mit farbigen Würfeln gespielt wird.

Vor der Gratis-Aktion hat Yahtzee auf dem iPhone 79 Cent und auf dem iPad 3,99 Euro gekostet. Wie lange ihr das Spiel kostenlos laden könnt, ist uns nicht bekannt – also besser beeilen.

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79-Cent-Tipp: Read It Later Pro

Bevor es zu spät ist: Read It Later Pro ist derzeit für 79 Cent zu haben.

Diese Meldung haben wir zwar schon kurz in einem anderen Artikel erwähnt, hier wollen wir Read It Later Pro aber noch etwas aufmerksamer betrachten – schließlich ist sie gerade für iPod Touch- und iPad-Benutzer, die keine ständige Internetverbindung haben, ein echter Tipp.

Zunächst einmal: Achtung! Die Universal-App wurde schon am 23. Februar von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert, das Angebot sollte eigentlich nur einen Tag gelten – wir gehen also davon aus, dass die Aktion in jedem Moment enden könnte. Für 79 Cent war die App übrigens noch nie zuvor zu haben – und immerhin ist sie schon seit April 2009 im App Store vorhanden.

Mit Read It Later Pro kann man Artikel und Webseiten speichern und so später auch ohne bestehende Internetverbindung lesen. Um einen Artikel zu speichern gibt es ein Safari Bookmark, mit dem man Webseiten direkt im Browser abspeichern kann. Danach öffnet man die Read It Later-App und die Artikel werden mit dem Read It Later-Account synchronisiert.

Die synchronisierten Artikel kann man nun später am Computer lesen oder wenn man unterwegs ist, aber kein Internet hat, auch auf dem iPhone. Für alle fünf großen Desktop-Browser (Internet Explorer, Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera und Apples Safari) stellt Read It Later – zum schnellen Speichern – Tools zur Verfügung. Alternativ kann man Artikel auch über readitlater.com speichern.

Die ständige Weiterentwicklung ist übrigens gegeben. Alleine im Februar hat Read It Later Pro zwei mal aktualisiert – und ist deswegen von uns nicht nur für 79 Cent ein echter Tipp.

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50in1 Piano: Mehr als nur ein Klavier

Man muss kein Chopin sein, um diese App für iPhone und iPod Touch zu mögen: 50in1 Piano bietet auch für bisherige Instrument-Verweigerer jede Menge Spaß.

Auch wer sich bislang immer davor gedrückt hat, ein anständiges Instrument zu lernen, kann mit der 1,59 Euro teuren App des Entwicklers Alexander Gross gleich ein ganzes Orchester mit sich in der Tasche tragen. Zu allererst empfiehlt sich aufgrund der Größe allerdings der Download über iTunes im eigenen WLAN-Netz: mit ganzen 171 MB ist 50in1 Piano nämlich kein Leichtgewicht unter den App-Downloads. Auch eine iPad-Version ist verfügbar, hier zahlt man ebenfalls 1,59 Euro.

Die App selbst startet auf einem iPhone 4 schnell und kommt mit hochauflösenden, gestochen scharfen Grafiken daher. Damit man gleich loslegen kann, findet man sofort einen Auszug (genau genommen eine Oktave) einer Klaviatur, mit der sich sämtliche Instrumente bedienen lassen. Über eine Ansicht am oberen Rand des Bildschirms kann man zwischen verschiedenen Oktaven hin- und herswitchen, so dass letztendlich auch eine gesamte Klaviatur zum Spielen vorhanden ist. Mit den Fingern kann die Tastatur auch vergrößert und verkleinert werden, wobei man bei kleineren Tasten kaum noch etwas trifft.

Über verschiedene Symbole am oberen Bildrand gelangt man dann auch unter anderem in ein Menü, in dem sich eine Fülle von Instrumenten zum Spielen auswählen lassen. Hier findet man nicht nur Klassiker wie ein Klavier, E- und akustische Gitarren, eine Violine, ein Saxofon oder eine Harfe, sondern auch eher exotische Leckerbissen wie ein Banjo, eine Ocarina oder ein Xylophon. Mein Favorit hier, die wirklich echt klingende Kirchenorgel oder die Sitar, lassen sich allesamt über die Klaviatur spielen und fordern besonders bei hoher Lautstärke die Toleranz der mithörenden Menschen heraus. Leider war es mir nicht möglich, das iPhone per Kopfhörerbuchse an hochwertige Monitorboxen anzuschließen – auf das Ergebnis wäre ich insbesondere bei der Kirchenorgel sehr gespannt.

Hilfe für Klavier-Einsteiger
Für alle, die sich nicht gerade für Mozart oder Beethoven halten, gibt es zum Einstudieren einiger Klassiker eine Menge Übungen, getrennt nach linker und rechter Hand. So lernt man im Handumdrehen Stücke wie das „Air“ von J.S. Bach, Schubert’s „Ave Maria“, „Danny Boy“ oder auch „Für Elise“ von Beethoven. Wer die angezeigten Tasten perfekt trifft, bekommt am Ende sogar einen kleinen Pokal.

Wer dann seine Technik perfektioniert hat, kann mit dem eingebauten Recorder-Tool seine Darbietungen auch noch aufnehmen. Zusätzlich gibt es einige hinzuschaltbare Patterns, mit denen man sein Liedchen unterlegen kann. Und wer sein iPhone beim Spielen bewegt, kann die Töne sogar manuell etwas anpassen – als wenn man auf ein Pedal treten würde.

Ein Kritikpunkt dieser ansonsten überzeugenden und spaßigen App: auf einem kleinen iPhone-Screen eine gesamte Klaviatur bedienen zu wollen, ist selbst für motorisch geschulte Personen sicherlich eine Herausforderung. Da eine ganze Tastatur mit durchschnittlich acht Oktaven niemals im Ganzen aufs iPhone passt, muss mit dem spielbaren Ausschnitt und dem Hin- und Herschieben der Klaviatur Vorlieb genommen werden. Wünschenswert wäre auch eine deutschsprachige Umsetzung gewesen…

Wer jedoch immer schon einmal vor hatte, zumindest ansatzweise ein paar bekannte Klassiker auf dem Klavier lernen zu wollen, sollte bei 50in1 Piano zuschlagen. Einen günstigeren Musiklehrer samt Aufnahmegerät gibt es wohl kaum. Leider ist das Hosentaschen-Piano nicht als Universal-App verfügbar, eine Video-Demonstration der iPad-Version werden wir in Kürze nachreichen.

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Könnte süchtig machen: OvenBreak-Infinity

Vor kurzer Zeit hatten wir das Spiel OvenBreak-Infinity komprimiert vorgestellt. Heute gibt es einen ausführlichen Testbericht.

OvenBreak-Infinity gibt es schon fast drei Jahre im App Store ,allerdings hat man von der App nicht viel gehört. Erst vor kurzem wurde die App kostenlos angeboten und machte auf sich aufmerksam.

Bei OvenBreak-Infinity spielt man ein kleines Männchen, das einfach nicht aufhören kann zu rennen. Allerdings lauern auf dem Weg einige Gefahren denen man ausweichen beziehungsweise überspringen sollte.

Das Spielprinzip klingt sehr simpel und zur Steuerung gibt es nur zwei Buttons. Auf der linken Seite befindet sich der „Jump-Knopf“ und auf der rechten Seite der Button zum „sliden“. Das waren auch schon alle Funktionen, doch mehr braucht man auch nicht. Insgesamt gibt es vier Level die nach und nach freigeschaltet werden müssen.

Auf dem Weg zum Ziel können so genannte „Jellys“ eingesammelt werden, die natürlich zusätzliche Punkte geben, aber auch den Weg vorgeben. So muss man über Abgründe springen oder unter Gegenständen hinweg rutschen. Das kleine Männchen trägt immer eine Zuckerstange bei sich mit der man sich an Bäumen festhalten kann. Wenn eine großer Abgrund auf einen wartet, hält man sich mit der Zuckerstange einfach am oberen Gegenstand fest und kann somit auch einen großen Abgrund überwinden.

OvenBreak-Infinity verfügt über einen eigenen Highscore-Dienst, allerdings ist auch das GameCenter integriert. Des Weiteren kann man seine eigene Bestleistung an Twitter oder Facebook senden. Dazu muss man sich kurz einloggen und danach kann mit einem Klick die Punktzahl versendet werden.

OvenBreak-Infinity kann schnell süchtig machen, da man immer besser sein will und die nächsten Level freischalten möchte. Auch die Nutzer von einem iPhone 4 kommen auf ihre Kosten, da das Retina-Display unterstützt wird.

Für viele ist das Spiel sicher lustig und interessant, doch jeder Geschmack ist verschieden. Es wird auch Personen geben, die solche Spiele nicht mögen und den Spaß daran schon nach der ersten Runde verlieren. In welcher Kategorie ihr euch wieder findet müsst ihr selbst entscheiden.

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