Google Maps zeigt jetzt Ladestationen für Elektrofahrzeuge an

Nur Stationen von Tesla & Chargepoint

google maps ladestationen

Fährt euer Auto schon mit Strom? Die Bedeutung der Elektromobilität nimmt immer weiter zu und genau aus diesem Grund zeigt Google Maps (App Store-Link) ab sofort auch Ladestation auf der Karte an. Tippt einfach den Suchbegriff „Ladestation“ in die Suche ein und schon erhaltet ihr passende Ergebnisse.

Während die Ergebnisse in den USA vor allem für Station von SemaConnect, EVgo, Blink, Tesla und Chargepoint ausführlich beschrieben sind, gibt es hierzulande nur wenig Informationen. Oftmals gibt es nur den Standort, manchmal auch mit einer genauen Standortbeschreibung. Der Anschlusstyp oder die Anzahl der Ladestecker gibt es nur selten. In Deutschland werden außerdem nur Stationen von Tesla und Chargepoint angezeigt.

Bisher nur für iOS und Android, Desktop folgt

Die Anzeige ist zunächst für iOS- und Android-Nutzer verfügbar, die Ausweitung auf die Desktop-Version soll folgen. Wenn ihr ein E-Auto durch die Straßen lenkt, kennt ihr sicherlich schon alternative Angebote. So listet zum Beispiel goingelectric.de oder plugsurfing.com deutlich mehr Ladestationen mit zahlreichen Details zur Steckerverbindung, anfallende Kosten und mehr.

Um von den neusten Änderungen profitieren zu können, stellt bitte sicher, dass ihr die neuste App-Version von Google Maps installiert habt. Der Download ist 173,3 MB groß und erfordert iOS 10.0 oder neuer.

Google Maps - Transit & Essen
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Preis: Kostenlos

Kommentare 10 Antworten

  1. Das ist sicher ganz nett, aber wenn du nicht die richtige Karte des jeweiligen Anbieters hast, bist du aufgeschmissen. Die Stromanbieter wissen nämlich noch nicht das es Kredit- und Girokarten gibt.

  2. Vielleicht kann mir das hier jemand beantworten, aber wieso nutzen so viele Leute Google Maps als Navi? Das Ding läuft doch durchgehend online und zieht dementsprechend sehr viel Datenvolumen oder irre ich mich da? 🤔

    1. Du kannst dir bei Google Maps Kartenausschnitte herunterladen, dann wird hierfür kein Datenvolumen verbraucht wenn du unterwegs bist. Und du kannst dann auch in diesem Bereich offline navigieren. Google Maps cached auch den Kartenausschnitt indem du dich oft bewegst. Soviel verbraucht Google Maps also gar nicht. Es werden noch Verkehrsinformationen nachgeladen, das verbraucht aber auch nicht viel Datenvolumen und der Mehrwert hierfür ist enorm. Alles in allem deutlich besser als Apple Maps. Und aufgrund der Stauumfahrung auch besser ein klassisches Navigationsgerät.

        1. Das kommt ganz darauf an wie detailreich die Kartenausschnitte sind. Der größte Kartenausschnitt den ich heruntergeladen habe war ca. 900 MB groß und umfasste das gesamte Ruhrgebiet, den Niederrhein, Grenzbereiche der Niederlande. Früher waren die größtmöglichen Kartenausschnitte kleiner, das hat Google irgendwann geändert. Aber ein ganzes Bundesland wird schwierig. Ich lege den Fokus aber auch auf eine gute Stauumfahrung und da ist Google Maps einfach unschlagbar. Wäre mein Datenvolumen relevant, würde ich vielleicht auch Here WeGo nutzen. Es kommt halt immer auf den persönlichen Geschmack und die eigenen Bedürfnisse an.

  3. Vielleicht mal zurück zu den Stromern:
    Apple Maps nutzt MOOVILITY Daten und ist damit mit allen Details versorgt, die auch oben beschrieben bei Google als fehlend gelten.

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