iLend: Gratis-App kategorisiert verliehene und geborgte Gegenstände

Kennt ihr die App iLend? Heute möchten wir das Programm genauer beleuchten.

ilend

Die kostenlose iPhone-App iLend (App Store-Link) ist im App Store die heutige „App des Tages“. Wir haben von der App bisher nichts gehört, haben uns den Gratis-Download aber für euch angesehen. Und iLend ist durchaus praktisch. Die Applikation kümmert sich um verliehene und geborgte Gegenstände.

Ihr kennt das sicherlich auch. Ihr habt einem Freund etwas ausgeliehen, es vergehen Monate oder vielleicht Jahre, und ihr könnt euch kaum noch daran erinnern, wem ihr den Gegenstand oder das Geld überhaupt geliehen habt. Genau das Problem löst iLend. In iLend könnt ihr hinterlegen, was ihr wem ausgeliehen oder was ihr euch von Freunden geborgt habt.

ilend itunes

Als Kategorien stehen Geld, Tech, Bücher, Klamotten, Spiele und Sonstiges zur Auswahl. Ihr könnt den Namen oder den Preis hinterlegen, könnt optional noch eine Notiz schreiben und wählt dann noch den Namen. Gleiches gilt für Gegenstände, die ihr euch ausgeliehen habt. Die App lässt sich ohne Account nutzen, wer sich mit Facebook verbindet, und beide die App verwenden, kann Gegenstände eintragen, die dann nach Erlaubnis auch beim Freund automatisch eingetragen werden.

iLend sieht gut aus und ist einfach zu bedienen, allerdings ist die Applikation nur in englischer Sprache vorliegend. Ebenfalls praktisch wären Erinnerungen per Push-Nachricht nach einem voreingestellten Zeitraum – das gibt es bisher nicht.

iLend wurde von zwei polnischen Studenten entwickelt. Werbung oder In-App-Kufe gibt es bisher nicht. Die Frage an euch: Habt ihr schon einmal etwas verliehen, um es dann nie wieder zu­rück­be­kom­men? 😉

iLend
iLend
Preis: Kostenlos

Kommentare 3 Antworten

  1. Dafür reicht auch die Notizen-App. Man braucht doch nicht für jeden Scheiß eine App. Ich kann mich ja jetzt schon kaum vor Apps retten ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de