Inko: Whiteboard-App in v2.0 mit Internet-Zusammenarbeit und Mac-App

Verbesserte Kooperations-Optionen für Nutzer

In diesen Zeiten arbeiten viele Menschen im Home Office und müssen neue Wege finden, um mit ihren Mitarbeitern zu kommunizieren. Eine Möglichkeit, um gemeinsam kreativ zu sein, ist die Multi-Plattform-App Inko (App Store-Link), die sich kostenlos für iOS, macOS und tvOS herunterladen lässt. Auch Inko finanziert sich über ein Abonnement, das in zwei Kategorien gestaffelt ist – Lokal und Remote, je nach Arbeitsumfeld. Die App selbst ist etwa 8 MB groß und benötigt zudem iOS 13 bzw. macOS 10.15.

Im Grunde genommen handelt es sich bei Inko um ein klassisches Zeichentool, das um eine Gruppenfunktion erweitert wurde und es erlaubt, innerhalb eines WLAN-Netzwerkes mit bis zu 12 Personen, oder auch ohne WLAN-Anbindung mittels Peer-to-Peer-Kommunikation mit bis zu 8 Teilnehmern zusammen an einem Projekt zu arbeiten bzw. zu zeichnen. Eine Person hat dabei die Gruppe zu gründen und zu benennen, die weiteren können dieser dann beitreten und werden vom Ersteller aufgenommen.


Neuer Dark Mode und Siri-Kurzbefehle unter iOS

Mit dem nun erfolgten Update auf Version 2.0 von Inko haben die Entwickler von Creaceed („Hydra“, „Prizmo 5 Pro Scanner“) erstmals auch eine Mac-App über den Catalyst-Dienst integriert. So lässt es sich ab sofort auch mit dem Desktop-Rechner mit anderen Personen zusammenarbeiten. Ganz neu ist nun auch eine Remote-Kooperation über das Internet: So kann nicht nur lokal, sondern auch mit Personen auf der ganzen Welt zusammen gezeichnet werden. Für diese Funktion ist das kostenpflichtige „Remote“-Abo notwendig, das 4,49 Euro/Monat bzw. 32,99 Euro/Jahr kostet.

Aber auch unter iOS gibt es einige Verbesserungen, die vor allem mit den neuen Möglichkeiten des aktuellen iOS 13 einher gehen. So kann unter anderem unter iOS nun ein Dark Mode verwendet werden, zudem gibt es intelligente Screenshots und Siri-Kurzbefehle für Inko. Für das optimierte Zeichnen steht darüber hinaus auch ein Apple Pencil-Support mit entsprechenden Funktionen wie Druck, Zeichenwinkel und Schnellzeichnen zur Verfügung. Dank des „Dynamic Trails“-Features kann man anhand kleiner Label erkennen, welcher Teilnehmer gerade auf dem Whiteboard zeichnet. Um Inko vor dem Abschluss eines Abos ausprobieren zu können, wird für beide Abonnements eine voll funktionsfähige, siebentägige kostenlose Testphase angeboten.

‎Inko › Interaktives Whiteboard
‎Inko › Interaktives Whiteboard
Entwickler: Creaceed SPRL
Preis: Kostenlos+

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de