iPhone 15 Pro: Sensoren für Face ID sollen unter dem Display platziert werden

Nur noch Loch-Kamera auf der Front zu sehen

Während wir in den letzten Tagen immer wieder über das kommende iPhone 14 und iPhone 14 Pro gesprochen haben, kommen schon jetzt neue Details zum iPhone 15 Pro ans Licht, das ja erst im Herbst 2023 auf den Markt kommen wird. Die koreanischen Webseite The Elec teilt neue Informationen.

Während das iPhone 14 Pro ja auf ein neues Notch-Design mit „Pille und Loch“ setzen wird, sollen beim iPhone 15 Pro die Komponenten und Sensoren für Face ID unter das Display wandern. Demnach soll auf der Front nur noch die Selfie-Kamera zu sehen sein.


Laut dem Bericht soll Samsung für die entsprechende Technologie sorgen. Die Sensoren sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen und es bleibt abzuwarten, ob die Erkennung weiterhin zuverlässig funktioniert. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es unwahrscheinlich, dass Apple auf Face ID unterm Display setzt. Diese Technologie soll seitens Samsung zuerst im „Galaxy Z Fold5“ integriert werden, danach auch beim iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max zum Einsatz kommen.

Foto: Jon Prosser/Ian Zelbo.

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Kommentare 6 Antworten

  1. Hmm.. das waren doch schon die Gerüchte für das iPhone 13. Dann angeblich für das iPhone 14. Glaub ich erst, wenn ich es sehe.

  2. Was ist eigentlich mit Touch-ID? Sollte das nicht auch unter Glas und zusätzlich zur Auswahl (Einstellungsmöglichkeit) zu Face-ID kommen? Ich hätte das gern, weil ich meine Gesichtsbiometrie nicht speichern möchte.

    1. Die Merkmale denes Gesichts werden genauso wie die deines Fingers (bei TouchID) auf dem Secure Enclave Chip auf deinem iPhone gespeichert. Der Secure Enclave Chip ist gegen Manipulationen geschützt. Es geht also kaum sicherer. Darf ich fragen woher deine Bedenken kommen? Weil, ob du jetzt Merkmale deines Gesichts oder deiner Finger speicherst, macht meiner Meinung nach keinen Unterschied.

    2. Deine „Gesichtsbiometrie“ wird genausowenig gespeichert wie ein Abdruck deiner Finger.
      Die Abtastung generiert einen Reliefcode, welcher zwar abgeglichen werden kann, aber nicht umgekehrt zur Erstellung des Reliefs verwendet werden kann.

      Deine Biometrie wird ausschließlich vom Staat bei der Ausweiserstellung gespeichert. Und das verpflichtend.

  3. Wie aus zuverlässiger Quelle gerade bekannt gegeben wurde, wird es auch mit dem iPhone 16 weiterhin möglich sein zu telefonieren.

    Über das 15er zu spekulieren ist doch schon Schnee von gestern.

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