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Mac Studio: Ab sofort mit M5 Max und M5 Ultra

Für die extremsten Pro-Workflows

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Mac Studio

Auch Apples stärkster Desktop-Computer kommt in einer Neuauflage, denn ab sofort verkauft Apple den Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra. Diese Macs sind besonders für On-Device-KI als auch für die extremsten Pro-Workflows gemacht, da sie bis zu 512 GB Arbeitsspeicher bieten.

Der Mac Studio mit M5 Max ist mit einer 18-Kern-CPU sowie einer GPU mit bis zu 40 Kernen ausgestattet, die über Neural Accelerators in jedem Kern verfügt. Zusammen mit bis zu 128 GB Unified Memory sorgt das für spürbar mehr Tempo bei anspruchsvollen Pro- und KI-Workloads.


Wer noch mehr Leistung braucht, kann zum M5 Ultra greifen: Damit lässt sich der Mac Studio auf bis zu 36 CPU-Kerne, 80 GPU-Kerne und satte 512 GB Unified Memory konfigurieren – genug, um selbst riesige LLMs vollständig lokal auszuführen.

Erstmals unterstützt der Mac Studio zudem Wi-Fi 7 und Bluetooth 6, dazu kommt Thunderbolt 5 für ein breites Anschluss-Angebot. Damit lassen sich schnelle externe Speicherlösungen, PCIe-Erweiterungsgehäuse und leistungsstarke Hubs auch für die anspruchsvollsten Aufgaben anbinden. Über Thunderbolt 5 können sich außerdem mehrere Mac-Studio-Systeme zu einem Cluster zusammenschließen, was bei verteilter KI-Inferenz bis zu dreimal schnellere Ergebnisse liefert als ein Einzelsystem.

Das bietet der Mac Studio mit M5 Max

Mac Studio

Der Mac Studio mit M5 Max richtet sich an alle, die viel Leistung in einem kompakten Gehäuse wollen, ideal etwa für Musiker, Fotografen, Softwareentwickler sowie Designer, die in Echtzeit mit 3D und Motion Graphics arbeiten. Bei der Performance macht das Gerät einen deutlichen Sprung nach vorne: Die 18-Kern-CPU setzt sich aus 6 Super-Kernen und 12 Performance-Kernen zusammen, wodurch sich etwa Code für Entwickler noch schneller kompilieren lässt.

Auch die GPU mit bis zu 40 Kernen und integrierten Neural Accelerators legt zu. Sie ist bis zu 50 Prozent schneller als in der Vorgängergeneration und beschleunigt grafiklastige Aufgaben wie die Spieleentwicklung durch höhere Bildraten und komplexere Szenen-Geometrie.

Mit einer Speicherbandbreite von bis zu 614 GB/s liefert der M5 Max zudem enorme Rechenleistung für KI direkt auf dem Gerät. Damit lassen sich große Sprachmodelle (LLMs) ausführen, Bilder und Videos generieren sowie komplexe Workflows deutlich beschleunigen.

Der neue Mac Studio hat außerdem hardwarebeschleunigtes Raytracing der dritten Generation.

Mac Studio mit M5 Ultra

Mac Studio von Apple

Der Mac Studio mit M5 Ultra richtet sich an Profis mit den anspruchsvollsten Workloads: ob Farbkorrektur von unkomprimiertem 8K-Material, komplexe VFX-Simulationen oder das Training lokaler KI-Modelle auf großen Datensätzen.

Die CPU bringt es auf bis zu 36 Kerne (12 Super- und 24 Performance-Kerne) und liefert damit bis zu 1,3-mal mehr Multithread-Leistung als der M3 Ultra. Die GPU mit bis zu 80 Kernen ist die stärkste, die Apple je gebaut hat, und erhält erstmals Neural Accelerators im Ultra-Chip. Das bedeutet bis zu 4,3-mal mehr KI-Rechenleistung sowie bis zu 1,8-mal schnellere Grafikleistung im Vergleich zur Vorgängergeneration.

Mit bis zu 512 GB Unified Memory und 1,2 TB/s Speicherbandbreite eignet sich der Mac Studio besonders für KI-Workloads: KI-Coding-Agents laufen schneller, Bildgenerierung erfolgt nahezu in Echtzeit, und mehrere Systeme lassen sich für noch mehr Leistung zu Clustern verbinden.

Preise und Verfügbarkeit

Der Mac Studio mit M5 Max startet ab 2.999 Euro, während der M5 Ultra bei 6.599 Euro startet. Wer sich übrigens für den Mac Studio mit M5 Ultra, 36-Kern-CPU, 80-Kern-GPU, 256 GB RAM und 16 TB SSD entscheidet, zahlt schlappe 20.679 Euro. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, allerdings erfolgt die Auslieferung erst ab dem 22. September.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

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