Parkbud: App der Woche im Test

8 Kommentare zu Parkbud: App der Woche im Test

Die aktuelle iPhone-App der Woche ist Parkbud. Wir haben uns den kleinen Helfer natürlich schon genauer angesehen und verraten euch, ob sich der Download lohnt.

Parkuhren gibt es schon lange nicht mehr. Trotzdem stellt man sich oft die Frage, wie lange man auf seinem Platz noch stehen darf. Wann genau lief der Parkschein ab? In fremden Städten kommt oft noch ein ganz anderes Problem hinzu: Wo genau hat man seinen Wagen abgestellt? Parkbud liefert Lösungen für diese Probleme. Was kann die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation?


Wenn man sein Auto geparkt und einen Parkschein gezogen hat, muss man lediglich die gewünschte Zeit bis zum Ablauf des Tickets eintragen. Mit einem kleinen Rädchen an der Seite kann zudem einstellen, wie viele Minuten zuvor man an sein ablaufenden Parkschein erinnert werden soll. Das funktioniert natürlich auch, wenn die App im Hintergrund läuft. Dann leider nur mit dem Standard-SMS-Signal.

Sollte man sich in der Stadt nicht auskennen, kann man seinen aktuellen Standpunkt auf einer Karte markieren. Seine eigene Position wird später natürlich auch angezeigt, bei aktiver Internetverbindung werden auf Wunsch auch Parkhäuser und Parkplätze in der Umgebung markiert.

Praktisch ist auch der Foto-Reiter. Gerade in großen Parkhäusern vergisst man schnell, auf welcher Ebene man geparkt hat. Mit Parkbud lässt sich schnell ein Foto schießen, damit sollte man auf der sicheren Seite sein. Alternativ kann man auch einen kleinen digitalen Notizblock befühlen.

Beeindruckend finden wir die Grafik und die Soundeffekte. Die ganze App mitsamt der digitalen Parkuhr sieht einfach schön aus. Grund für Punktabzüge gibt es hier nicht, zumal man in den Optionen die Sounds auf Wunsch deaktivieren kann. Die in einigen Rezensionen angesprochenen Abstürze konnten wir auf zwei Testgeräten nicht nachvollziehen.

Nicht zu schön finden wir dagegen, dass die App nicht auf Deutsch umgesetzt wurde, schließlich kommen die Entwickler aus München. Natürlich handelt es sich nur um ein paar Wörter, aber irgendwie sind den meisten Nutzern Apps in deutscher Sprache einfach lieber. Wünschenswert wäre auch eine Option gewesen, sich einen Alarm-Ton aussuchen zu können.

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Kommentare 8 Antworten

  1. Ich kann mich erinnern sie kostenlos bekommen zu haben, oder liege ich falsch? Hab sie zwar bis jetzt noch nicht benötigt macht aber einen guten Eindruck, kann sie nur empfehlen wer öfters beim parken sowas benötigt.

  2. Ja gab es letztens mal kostenlos. Die Grafik UI sieht sehr schön aus, aber mich hat die App trotzdem nicht überzeugt. Als Alarmton bekomme ich nur eine PUSH Meldung, sowas geht bei mir schnell im Alltag unter. 🙁 Schade ansonsten schöne App.
    Nutze aber weiterhin die kostenlose Park-App von BMW die ist gut!

  3. In manchen Städten sicher hilfreich. Zum Beispiel in Karlsruhe: dort sind die Politessen aus Trab, es wird wo nur kann abkassiert. Ich darf ohne einen Einwohner-Parkschein nicht mal in meiner Straße parken!

  4. Mir hat die App schon sehr geholfen, hat auf Grund der Position sogar auf einem großen Parkplatz funktioniert, der leider ohne Schilder das Wiederfinden erschwert, aber mit Parkbud war es ein Kinderspiel und für mich war die App vor ein paar Wochen kostenlos. Bei mir gibt es uneingeschränkt zwei Daumen hoch.

  5. Ich glaube als es die App noch kostenlos war, gab es noch Werbung. Darüber haben sich dann zumindest die Nutzer beschwert, als der Preis erhöht wurde 🙂

  6. Das Ende meiner parkzeit kann ich im Wecker einstellen und für den Ort kann ich bei Maps eine stecknadel setzen! Wozu dann Geld ausgeben?

    1. Eher nicht. Denn der iPod hat weder GPS noch mobiles Internet. Und ich glaube nicht das du dein Auto im heimischen WLAN suchst.

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