Ring Video Doorbell 3: Neues Modell ab heute verfügbar

Auch ein neuer Ring Chime erhältlich

Bereits vor knapp zwei Monaten konnten wir die Ring Video Doorbell 3 ankündigen. Heute gibt es Neuheiten rund um die smarte Türklingel: Sie ist ab sofort bestellbar und per Prime-Lieferung auch schnell bei euch zuhause. Der Preis liegt bei 199 Euro, die zweite Generation hatte zur Einführung genau so viel gekostet, wurde zuletzt aber etwas günstiger angeboten. Noch etwas gedulden müssen wir uns auf die 30 Euro teurere Ring Video Doorbell 3 Plus, die erst zu einem späteren Zeitpunkt in Deutschland erscheinen wird.

Die Ring Video Doorbell 3 und die Ring Video Doorbell 3 Plus erweitern die bewährten Funktionen der Ring Video Doorbell 2. Sie verfügen über eine neue, einstellbare Bewegungszone, die sogenannte Nah-Bewegungszone, mit der Bewegungen in einem Bereich von 1,5 bis 4,5 Metern vor der Haustüre erkannt werden. Darüber hinaus sorgt das Dual-Band 2,4Ghz/5Ghz WLAN für eine verbesserte Verbindungsqualität.


Ring Video Doorbell 3 Plus erscheint erst später

Mit Ring Video Doorbell 3 Plus verfügt zusätzlich über eine Pre-Roll-Funktion. Als eine erste Batterie-betriebene Türklingel zeichnet sie bereits vier Sekunden vor dem auslösenden Ereignis auf und verrät so, was sich wirklich vor der Haustür abgespielt hat.

Falls euch diese Funktion interessiert, solltet ihr vielleicht noch etwas Geduld bewahren. Ich würde die 30 Euro Aufpreis auf jeden Fall in Kauf nehmen, um ein weiteres praktisches Feature zu erhalten. Leider gibt es für die Ring Video Doorbell 3 Plus noch keinen genauen Erscheinungstermin.

Ansonsten kann ich euch aktuell nur noch ein paar generelle Informationen zur neuen Ring Video Doorbell 3 mit auf den Weg geben. Die Türklingel ist mit einem Schnellwechsel-Akku ausgestattet und kann autonom betrieben werden. Für eine kontinuierliche Stromversorgung kann sie aber auch per Kabel an der Haustür angeschlossen werden (8 bis 24 Volt), in diesem Fall wird auch der klassische Türgong betätigt.

Ring Protect Abonnement sollte mit einkalkuliert werden

Wer sich neben Live-Benachrichtigungen und Live-Streams auch Video-Aufzeichnungen wünscht, muss wie bei vielen anderen Anbietern aber auch bei Ring noch einmal zusätzlich in die Tasche greifen. Videos werden nur mit einem zusätzlichen Ring Protect Plan gespeichert, der für eine Ring-Kamera 3 Euro pro Monat oder 30 Euro pro Jahr kostet.

Zusätzlich zur Ring Video Doorbell 3 ist heute auch der neue Ring Chime gestartet. Funktional gibt es keine Neuerungen, dafür aber ein neues Design. Der Ring Chime kann in jede Steckdose gesteckt werden und dient dort als zusätzlicher Türgong. Praktisch, wenn man die normale Klingel nicht im Keller, auf dem Dachboden oder der überdachten Terrasse hört.

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  • Über die HD-Aufnahmen (1080p) der Video Doorbell können Sie Personen sehen, hören und mit ihnen sprechen, von Ihrem Mobiltelefon, Tablet oder PC aus.
  • Eine verbesserte Version der Ring Video Doorbell 2, mit verfeinerter Bewegungserfassung und Dualband-WLAN-Verbindung (2,4 und 5 GHz).

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  • Sorgen Sie für Flexibilität, Komfort und ein sicheres Gefühl in Ihrem Zuhause mit Chime. Verbinden Sie den Türgong einfach mit Ihren Ring Doorbells und Ring Cams.
  • Werden Sie in Echtzeit benachrichtigt, sobald eine Bewegung erkannt wird oder jemand auf die Taste Ihrer Ring Video Doorbell drückt.

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Kommentare 4 Antworten

  1. Die 30,- € jedes jahr ärgern mich echt!
    Aber ohne diese aufzeichnung ist die klingel unsinn.

    Mittlerweile gibt es „doorbells“ von anderen firmen, die eine aufzeichnung auf eigenen medien und kostenlos zulassen.
    Wie schreibt man dann in den bewertungen: würde ich nicht nochmal kaufen.

    1. Ich habe eine Ring Door 2 mit solar sharge. Das Aufladen klappt nicht mehr. Die Solarfelder sind alle erblindet. Nach knapp 2 Jahren schon. So einen Mist werde ich nicht mehr kaufen.

  2. Klingt (zunächst) höchst interessant. Wollte schon googeln, um noch Parameter wie Diebstahlschutz und Netzteileignung für halb offene Umgebungen (in Holz-Fassade) zu recherchieren. Auf die Speicherung könnte ich eigentlich verzichten, zumal das vom Datenschutz her in Deutschland höchst problematisch wenn nicht illegal sein dürfte. Aber als ich dann schon wieder „Abo-Modell“ las, kam das Teil sofort wieder auf meinen persönlichen Index. Wozu habe ich 6 TB NAS? Da geht es mir dann ähnlich wie meinem Vorredner, nur dass ich mich nicht ärgere 😉 Ich kategorisiere den Hersteller in die Schublade „unsympathisch“ und die Sache ist vergessen.

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