Apple verschenkt Musik-App Figure für iPhone und iPad

Im Oktober 2013 war Figure Apples Gratis-App der Woche. Wer die damalige Aktion verpasst hat, kann jetzt zuschlagen.

 

Einfach mal ein wenig Musik machen? Das geht nicht nur mit Apples Garageband, sondern auch dieser App für iPhone und iPad. Immerhin 89 Cent kann man in dieser Woche sparen. Figure (App Store-Link) besticht durch einen einfachen Aufbau und die schnell zu erzielenden Ergebnisse. Laut den Entwicklern ist zur Nutzung mindestens ein iPhone 4 erforderlich, beim iPad gibt es keine Einschränkungen.

Insgesamt lassen sich drei verschiedene Audiospuren aufnehmen: Drum, Bass und Lead Synth. Das Spielen erfordert keine instrumentalen Kenntnisse, sondern erfolgt ganz einfach mittels Antippen der farbig unterlegten Pads auf dem Bildschirm. Dreht man das iDevice während des Spielens ins Querformat, kann man auf den größeren Pads noch präziser arbeiten – das ist besonders auf dem iPhone hilfreich.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW43.13)

Welche Apps darf man in dieser Woche nicht verpassen? Wir stellen Apples Favoriten vor und nennen euch unsere persönlichen Empfehlungen.

Toca Mini – Apples App der Woche: Eine kleine App für Kinder, mit der der Nachwuchs richtig kreativ werden kann. In der App dreht sich alles um die Gestaltung von kleinen Figuren, die man von Kopf bis Fuß so anpassen möchte, wie man es gerne hätte. Neben verschiedenen Farben, diverser Kleidung und unterschiedlichen Körperformen kann man auch auf ein riesiges Repertoire von Stickern zurückgreifen. Es gibt keine Werbung, keine In-App-Käufe und auch keinen Zeitdruck. Hier können Kinder einfach ihre Ideen verwirklichen. (Universal-App, 2,69 Euro)

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Figure: Tolles Werkzeug für Musik wird Gratis-App der Woche

Figure muss Apples neue Gratis-App der Woche sein. Anscheinend wird das Musik-Tool für eine Woche kostenlos angeboten.

Erst vor ein paar Tagen hat ein Nutzer in unserem Forum geschrieben, dass es sich Figure (App Store-Link) geladen hat. „Habe heute mal einen Sound erstellt, macht echt Spaß! Wenn jemand einen guten hat, dann kann er ihn ja mal hochladen“, schreibt er, hat aber leider noch keine Antwort erhalten. Das dürfte sich heute ändern – denn Figure wird kostenlos für das iPhone oder iPad zum Download angeboten.

Die App wurde bereits mehrfach großflächig von Apple im App Store beworben und kommt im Durchschnitt aller Versionen auf viereinhalb Sterne. Die aktuelle Version, die vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde, ist noch nicht von so vielen Nutzern bewertet worden, stören sollten die vier aktuell nur gegebenen Sterne aber nicht. Mit der App kann man auf übersichtliche Art und Weise ein paar Sounds und Lieder erstellen, einfach ein wenig kreativ sein, ohne sich mit Dutzenden verschiedenen Werkzeugen und Spuren herumschlagen zu müssen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW51)

Auch in der vorletzten Woche des Jahres möchten wir euch Apples Apps- und Spiele der Woche präsentieren.

iPhone-App der Woche – Halftone: Halftone kann, ähnlich wie auch ComicBook! oder Strip Designer, aus eigenen Bildern ansprechende Comic-Bilder samt Sprechblasen oder Bildunterschriften herstellen. Dafür werden die eigenen Fotos, die entweder direkt mit der Kamera aufgenommen oder aus der Bibliothek geladen werden können, mit einem speziellen Filter versehen, der einen typischen Comic-Look imitiert. (Universal, 89 Cent)

iPhone- und iPad-Spiel der Woche – Pudding Monsters: Wir haben Pudding Monsters zu den „besten Casual-Games“ gewählt. In dem Spiel müssen verschiedene Monster mit unterschiedlichen Fertigkeiten so verschoben werden, dass sie am Ende wieder eine Einheit bilden. Ist ein großer Pudding gebildet, gilt das Level als abgeschlossen. Echte Tüftler werden aber versuchen, alle drei Sterne zu ergattern. Sie erhält man, wenn man jeweils ein Monster auf dem entsprechenden Feld platziert hat. (iPhone 89 Cent, iPad 89 Cent)

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Figure: Musik-Werkzeug wird zur Universal-App

Das kleine Musik-Werkzeug Figure kennt ihr bereits. Nun ist es etwas größer geworden.

Das im April 2012 veröffentlichte und seitdem für 89 Cent erhältliche Figure (App Store-Link) ist mit dem gestrigen Update auf Version 1.3 zur Universal-App geworden. Damit ist es nicht mehr nur für das iPhone optimiert, sondern lässt sich auch in vollem Umfang auf dem iPad nutzen.

Insgesamt lassen sich drei verschiedene Audiospuren aufnehmen: Drum, Bass und Lead Synth. Das Spielen erfordert keine instrumentalen Kenntnisse, sondern erfolgt ganz einfach mittels Antippen der farbig unterlegten Pads auf dem Bildschirm. Dreht man das iDevice während des Spielens ins Querformat, kann man auf den größeren Pads noch präziser arbeiten – das ist besonders auf dem iPhone hilfreich.

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Figure: Toller Mini-Synthesizer endlich mit Export-Funktion

Figure ist eine wirklich gelungene Applikation, um mit dem iPhone ein paar Beats zu erzeugen. Jetzt haben die Entwickler endlich fehlende Funktionen nachgereicht.

Als wir im April zum ersten Mal über die damals neue iPhone-Applikation Figure (App Store-Link) berichtet haben, waren wir bereits begeistert. Wenn da nicht ein kleiner Haken gewesen wäre: Die Entwickler haben damals nicht daran gedacht, eine Speicher- und Export-Möglichkeit einzubauen.

Genau das ist mit dem jüngsten Update der nur 79 Cent teuren und 10,2 MB großen App geschehen. In Version 1.1 versteht sich Figure darauf, erstelle Musikstücke zu speichern und später erneut zu öffnen. Außerdem lässt sich eine Aufnahme jetzt einfacher aufnehmen und später sogar per iTunes auf den Computer übertragen. Auch die Länge der Loops kann individuell eingestellt werden.

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Figure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhone

Auch wenn die Appgefahren-Redaktion generell als sehr unmusikalisch gilt: Mit diesem kleinen Synthi bekommt jeder ein paar Töne hin.

Erst vor kurzem erschienen, kann die kleine App Figure (App Store-Link) mit ihren 9,5 MB für ebenso kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden. „Der kleine Beat für zwischendurch“ betitelt die innovative Applikation der schwedischen Entwickler von Propellerheads wohl sehr passend, denn ohne große Vorkenntnisse lassen sich damit auf die Schnelle auf iPhone und iPod Touch relativ eingängige Beats erschaffen.

Natürlich kann man von solch einer App keine großartigen Sprünge erwarten, aber wer unterwegs an der Bushaltestelle oder in der Frühstückspause ein paar Minuten Zeit findet, kann schon sehr gute Ergebnisse erzielen. Learning by doing ist wie so oft das Stichwort – User mit annehmbaren Englischkenntnissen sind auch hier einmal wieder im Vorteil.

Insgesamt lassen sich drei verschiedene Audiospuren aufnehmen: Drum, Bass und Lead Synth. Das Spielen erfordert keine instrumentalen Kenntnisse, sondern erfolgt ganz einfach mittels Antippen der farbig unterlegten Pads auf dem Bildschirm. Dreht man das iDevice während des Spielens ins Querformat, kann man auf den größeren Pads noch präziser arbeiten. Unter dem Menüpunkt „Song“ finden sich generelle Charakteristika des zu erstellenden Stücks: Wieviele BpM, welche Tonhöhe – all das kann hier festgelegt werden. Die einzelnen Sequenzen können dann aufgenommen, und abschließend auch abgemischt werden.

Mit diesem Mixing-Tool lassen sich die Audiospuren bei Bedarf aus- und wieder einblenden, auch stumm schalten ist möglich. Für einen authentischen Club-Sound sorgt der „Pump“-Button, der einen Hall-Effekt aus dem Hut zaubert. Generell klingen die Stücke wie puristische Elektro-Mixes mit einem Hauch von altem Konsolen-Feeling. Mit einem Klinkenkabel an eine passable Soundanlage angeschlossen, machen aber auch diese Ergebnisse schon ordentlich was her.

Schade nur, dass bislang keinerlei Speichermöglichkeit oder gar Exportfunktion vorhanden ist – denn der stolze Musiker will die eigenen Werke sicher auch mal der Mama oder dem besten Freund vorspielen. Aber vielleicht werden diese Features ja mit einer der nächsten Updates noch nachgereicht werden. Spaß macht es allemal, selbst der unmusikalischen Appgefahren-Redaktion.

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