Flippface: Spaßiges Foto-Werkzeug für 79 Cent

Ihr habt Lust auf ein paar witzige Fotomontagen? Dann werft einen Blick auf Flippface.

Flippface: Spaßiges Foto-Werkzeug für 79 CentDie neue iPhone-Applikation ist erst am 10. August erschienen und kann für 79 Cent heruntergeladen werden. Flippface (App Store-Link) ist 10,2 MB groß und bringt ein paar Beispielfotos mit, am meisten Spaß macht es aber natürlich mit eigenen Bildern.

Bevor man verschiedene Gesichter miteinander verschmelzen lässt, muss man Bilder von mehreren Personen einfügen, pro Projekt sind acht einzelne Fotos möglich, das spätere Bild wird aus vier Einzelteilen zusammengesetzt. Bei der Auswahl der Bilder sollte man darauf achten, dass Perspektive, Belichtung und Größe möglichst gleich sind. Dazu stehen neben einer Maske mehrere Schieberegler zur Verfügung. Importiert werden die Fotos entweder aus der Bibliothek oder direkt von der Kamera.

Hat man die gewünschte Anzahl an Personen hinzugefügt, kann es mit einem Klick auf „Generate“ auch schon losgehen. Haare/Stirn, Augen/Nase, Nase/Mund und Kinn können frei miteinander kombiniert werden. Entweder zufällig durch schütteln des iPhones oder manuell durch wischen auf dem Bildschirm. Mit einem Doppeltipp kann man das Bild sogar im Vollbildmodus bearbeiten.

Die Qualität des Resultats richtet sich natürlich immer nach der Qualität der Bilder. Passen die Größenverhältnisse, stimmt der Kontrast und ist die Nase auch dort, wo sie wirklich sein soll? Ein bisschen Übung ist hier schon nötig, aber ganz perfekt sollen die Fotos ja ohnehin nicht werden…

Die fertigen Bilder werden im Foto-Album abgespeichert und können per Mail, Facebook oder Twitter mit der Welt geteilt werden. Für 79 Cent erhält man mit Flippface jedenfalls ein sehr lustiges Werkzeug, das beim nächsten Familientreff sicher für einigen Spaß sorgen kann.

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Update für Pocketbooth HD: Weiter zum halben Preis

Über Pocketbooth haben wir schon einmal berichtet, heute wollen wie die HD-Version wieder herauskramen.

Update für Pocketbooth HD: Weiter zum halben PreisGrund für eine erneute News sind gleich zwei Tatsachen. Auf der einen Seite wurde Pocketbooth HD heute auf Version 1.3.1 aktualisiert, außerdem ist die iPad-App immer noch im Angebot und kostet momentan nur 79 Cent statt 1,59 Euro. Aufgrund der Kamera-Notwendigkeit ist ein Einsatz allerdings nur auf dem iPad der zweiten Generation möglich.

Mit Pocketbooth HD (App Store-Link) kann man spielend einfach Serienbildaufnahmen wie in einer Fotobox erzeugen. Die Bildqualität der Frontkamera ist leider nicht so berauschend, zusammen mit Freunden macht es dafür aber doppelt so viel Spaß, sich hinter das iPad zu klemmen und lustige Fotoserien entstehen zu lassen.

Neben einigen Fehlerbehebungen gibt es in Version 1.3.1 unter anderem die Möglichkeit, GPS-Tagging für seine Fotos zu aktivieren – beim iPad 2 ohne UMTS werden hier die WLAN-Informationen zur Standortbestimmung herangezogen. Außerdem kann man nun EXIF-Daten in den Bildern speichern und mit einem 1975er-Filter für noch mehr Retro-Feeling sorgen.

Für den derzeit noch reduzierten Preis von 79 Cent ist Pocketbooth HD eine wirklich spaßige Empfehlung. Für den gleichen Preis ist die iPhone-Version übrigens regulär zu haben.

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Actionreiche Bildersammlung von Red Bull für das iPad

Eine neue Gratis-App hat sich in die „Neu und Beachtenswert“ Kategorie von Apple geschummelt. Nachdem wir einen kurzen Blick darauf geworfen haben, stellen wir fest, dass Red Bull Illume HD (App Store-Link) für das iPad auf keinen Fall ungesehen in den tiefen des App Stores verschwinden sollte.

Bei dieser App handelt es sich um eine Fotosammlung mit insgesamt 300 Bildern, die der Energy-Getränke-Hersteller Red Bull im Jahr 2010, bei einem groß angelegten Wettbewerb, ausgewählt hat. Red Bull sponsort bekanntermaßen viele Extremsportler. Dementsprechend findet man in der App viele Fotos verschiedenster Sportarten und Sportler. Vom Biker bis zum Surfer ist alles dabei. Es gibt eine Top 50 Auswahl, sowie weitere Rubriken, in die die übrigen 250 Bilder eingeteilt sind.

Besonders schön an der Fotosammlung sind die Audiokommentare der Fotografen, die zu vielen Aufnahmen zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es schriftliche Informationen, die wie die Audiokommentare auch, ausschließlich in Englisch verfügbar sind. Eine Bildleiste ermöglicht schnelles Scrollen durch die verschiedenen Fotowelten.

Fotos auf dem iPad anzuschauen macht ohnehin Spaß. Die Aufnahmen bei Red Bull Illume HD sind wirklich toll und sehenswert. Der ein oder andere findet dort bestimmt ein neues Wallpaper. Da die App gratis ist, auf jeden Fall mal einen kurzen Blick drauf werfen, auch wenn der Download mit immerhin 112 MB nicht gerade klein ausfällt – dafür sind aber auch alle Inhalte offline verfügbar.

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PhotoGallery+: Fotoalben mit Zusatzfunktionen

Ein berühmter Apple-Slogan heißt ja: „Es gibt für alles eine App“. Mittlerweile ist es sogar so, dass es Apps gibt, für Apps, die es schon gibt. Wem dieses Wortspiel nicht gleich einleuchtet, dem sei unsere kleine Vorstellung von PhotoGallery+ empfohlen.

PhotoGallery+: Fotoalben mit ZusatzfunktionenPhotoGallery+: Fotoalben mit ZusatzfunktionenPhotoGallery+: Fotoalben mit ZusatzfunktionenPhotoGallery+: Fotoalben mit Zusatzfunktionen

Die App für iPhone und iPod Touch ist seit dem 21.07.2011 im Store zum Preis von 1,59 Euro erhältlich. PhotoGallery+ (App Store-Link) dient mit ihren 4,8 MB als Erweiterung oder gar Ersatz der nativen Foto-App, die ab Werk auf jedem mobilen iDevice installiert ist. Nun mag man sich fragen, warum man eine App kaufen soll, die sowieso schon seitens Apple mit dem Produkt ausgeliefert wird?

Der Teufel steckt wie so oft im Detail: zwar lassen sich in der Otto-Normal-Foto-App Bilder und ganze Alben ansehen, löschen oder per E-Mail verschicken oder auch Diashows erstellen – aber im Großen und Ganzen war es das dann auch mit den Funktionen. PhotoGallery+ bietet hier einige nützliche Zusatzfeatures an.

Beim Öffnen der App müssen – wie bei allen anderen Programmen, die auf die Fotoalben zugreifen wollen – auf dem iDevice die Ortungsdienste aktiviert sein, was einer Restriktion seitens Apple geschuldet ist. In einem Hauptmenü finden sich die angelegten Alben ähnlich der iPad-Ansicht in Fotostapeln wieder, dort können diese umbenannt, verschoben, neu erstellt oder gleich ganz gelöscht werden. Auch ein „Trash“-Ordner, ähnlich dem Papierkorb auf dem Rechner, ist vorhanden.

In den einzelnen Fotoalben fällt auf, dass die abgelegten Thumbnails der Bilder größer (Dreier- statt Viererreihen) und damit übersichtlicher sind als in der nativen Foto-App. Auch gibt es eine Filterfunktion, die Fotos und Videos trennt oder nach Orten oder Zeit auswählt. Die Alben an sich oder auch die einzelnen Fotos selbst können direkt in der App umbenannt werden.

Für Hintergrundinfos zum einzelnen Bild können die mitgelieferten Daten eingesehen werden, wie etwa Kameramodell, Aufnahmezeit und -datum, Auflösung, Blende, Verschlusszeit und ISO. Wer seine Bilder gerne teilen möchte, findet dazu auch noch die Möglichkeit: Facebook, Twitter oder E-Mail-Versand sind möglich.

Für die Nutzer von euch, die viel fotografieren und die Apple-eigene Foto-App nicht ganz gelungen finden, lohnt sich auf alle Fälle ein Download der PhotoGallery+-Applikation. Ob man die derzeit 1,59 Euro für dieses Programm und seine Zusatzfunktionen ausgeben möchte, sollte jeder selbst mit sich ausmachen.

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Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-App

Im Juni haben wir Snapseed getestet, damals war es die iPad-App der Woche. Mittlerweile gab es einige Updates und neue Funktionen.

Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-AppWenn es um Bildbearbeitung auf dem iPhone und dem iPad ging, haben wir bisher PhotoForge2 immer wieder gerne empfohlen. Mit dem gestrigen Update auf Version 1.2 gesellt sich ein weiteres Programm zu unserer Empfehlungs-Liste hinzu: Snapseed.

Snapseed (App Store-Link) hat in unserem Test bereits vier Sterne erhalten, war damals aber nur für das iPad verfügbar. Nun ist die 3,99 Euro teure App zur Universal-App geworden und lässt sich damit auch auf dem iPhone installieren.

Der Funktionsumfang von Snapseed ist außerordentlich groß. Die lediglich 15 MB große Applikation bietet viele Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten: Neben einer Autokorrektur, die automatisch einige Änderungen am Bild vornimmt, gibt es viele Filter und Optionen, um ein Bild aufzuwerten. Klasse finden wir, dass es für jeden Bearbeitungsschritt einen „Compare“-Button gibt, mit welchem man sich einen Vorher-Nachher-Vergleich der bearbeiteten Bilder ansehen kann.

Zu den vielen weiteren Effekten zählen unter anderem ein Vintage-Effekt oder schwarz-weiße Bilder. Ebenfalls zur Auswahl steht eine Vielzahl an verschiedenen Rahmen zur Verfügung. Eine recht ausführliche Liste der Funktionen gibt es auch in der Artikelbeschreibung – Foto-Fans können sich hier auf jeden Fall austoben.

Snapseed wurde erst vor knapp einem Monat für einige Tage auf 1,59 Euro reduziert, ob die App bald wieder im Angebot ist, können wir nicht sagen. Durch das aktuelle Update empfinden wir 3,99 Euro aber durchaus als angemessenen Preis.

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Slow Shutter Cam erzielt schöne Bilder mit Bewegungsunschärfe

Die Slow Shutter Cam (App Store-Link) ist schon über ein halbes Jahr im Store vorhanden. Ein Nutzer hat nach einem Bericht gefragt – wir erstellen ihn.

Was bedeutet eigentlich „Slow Shutter“? Die einfachste Übersetzung ist „Der Langsam-Verschluss-Effekt“. Dabei soll der Linsenverschluss länger geöffnet bleiben, was bei Bewegtobjekten zu Bewegungsunschärfen führen kann.

Natürlich ersetzt die iPhone-Kamera keine Spiegelreflexkamera, doch nette Effekte lassen sich trotzdem erzielen. In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch anhand von einigen Beispielen, was für Effekte möglich sind. Dabei sei gesagt, dass wir kein schöne Endbild erzielen konnten, da wir keine guten Objekte zur Verfügung hatten.

Unser Fazit: Das iPhone hat man immer dabei und um schnell ein Schnappschuss zu machen ist die Slow Shutter Cam recht gut. Für 79 Cent kann man schöne Bilder mit Bewegungsunschärfen erzeugen. Auch der Effekt „Light Trail“ ist schön anzusehen. Profis können sich noch in den Einstellungen austoben.

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Tadaa HD-Filter: Aktualisierte Foto-App mit vielen Möglichkeiten

Schon vor kurzem berichteten wir über die noch gar nicht so lange im App Store vertretene Applikation für das iPhone und den iPod Touch: tadaa. Nun haben die Entwickler ihre App ein wenig umstrukturiert und bieten nun auch einige Fotofilter in Echtzeit an.

Tadaa HD-Filter: Aktualisierte Foto-App mit vielen MöglichkeitenTadaa HD-Filter: Aktualisierte Foto-App mit vielen MöglichkeitenTadaa HD-Filter: Aktualisierte Foto-App mit vielen MöglichkeitenTadaa HD-Filter: Aktualisierte Foto-App mit vielen Möglichkeiten

War die Vorgängerversion von tadaa eine reine Social-Networking-Foto-App, mit der sich Fotos hochladen und mit anderen Nutzern teilen ließen, gibt es nun mit der Version 3.0, die seit dem 26. Juli im Store vertreten ist und gratis geladen werden kann, eine sehenswerte Zusatzfunktion: der User kann direkt in der App eine Reihe von Foto-Filtern anwenden, die auch sofort live auf dem Kamerascreen zu sehen sind. Die „alte“ tadaa-App steht seit dem Update nicht mehr zur Verfügung.

Doch was bietet die „tadaa HD-Filter“ (App Store-Link) nun an Mehrwert gegenüber ihrer Vorgängerversion? Wir haben uns deswegen entschlossen, einen kleinen Test zu wagen und uns dafür Version 3.0, die leider nur in englischer Sprache verfügbar ist, einmal näher angesehen.

Nach dem Start der 7,1 MB großen App wird man aufgefordert, sich bei tadaa anzumelden oder ein neues Konto zu eröffnen. War es in der alten Version des Programms nicht möglich, ohne ein Konto alle Funktionen zu nutzen, kann man nun auch diesen Schritt überspringen und mit einem Klick auf ein Kamera-Symbol am unteren Bildrand direkt in die Kameraansicht gelangen. In der Beschreibung preisen die Entwickler selbst die Geschwindigkeit ihrer Kamera an, angeblich handelt es sich um die schnellste Kamera im App Store. Wirklich bestätigen oder dementieren können wir das nicht – je nach Auslastung des Arbeitsspeichers starten andere Apps oder die Standard-Kamera gleich schnell.

Diese Ansicht ist vergleichbar mit der nativen Kamera-App des iPhones oder iPod Touchs, mit der Ausnahme, dass am unteren Bildrand neben dem Auslöser auch eine Reihe von auszuwählenden Effekten sowie ein Regler zur Intensität des Filters bereit stehen. Auch der Blitz lässt sich wahlweise hinzuschalten – und was sicher viele Foto-Freaks freuen wird: man kann mittels eines Buttons auf die Frontkamera umschalten und die Effekte auch auf diese anwenden.

Hat man unter den momentan 13 verschiedenen, zumeist Old School-anmutenden Filtern den passenden gefunden, genügt ein Tipp auf den Auslöser und den darauf folgenden „Save“-Button, und das Bild wird in relativ hoher Auflösung (in meinem Fall war es 1529×2048 Pixel, also für kleinere Ausdrucke durchaus verwendbar) in der Camera Roll gespeichert. Zusätzlich kann man dem Foto einen Titel geben und das Bild direkt bei Facebook oder Twitter hochladen. Ebenfalls möglich ist ein Geotag, sofern die Ortungsdienste aktiviert sind.

Für alle weiteren Funktionen, die das Social Sharing der eigenen Bilder angeht, muss ein Account bei tadaa angelegt werden. Dort können dann Fotos hochgeladen und von anderen Nutzern eingesehen, kommentiert und bewertet werden. Durch gute Bewertungen lassen sich Bonuspunkte in einer tadaa-eigenen Währung sammeln – abgesehen von Anerkennung kann man mit der Währung bisher aber nichts machen.

Wer Lust hat, kostenlos ein paar wirklich ansprechende Fotofilter in Echtzeit auf dem Screen anzuwenden, sollte nicht lange zögern und sich tadaa HD-Filter herunterladen. Die Entwickler der menschmaschine Publishing GmbH haben auch schon weitere Effekte angekündigt.

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Color Range: Neues Spielzeug für kreative iFotografen

Wieder einmal wurde mir als Fotografie-Freak seitens meiner aufmerksamen appgefahren-Kollegen eine App ins Mailpostfach geworfen – diesmal ist es die Neuerscheinung Color Range (App Store-Link), die auf einfachstem Wege ungewöhnliche Farbakzente setzen kann.

Color Range: Neues Spielzeug für kreative iFotografenColor Range: Neues Spielzeug für kreative iFotografenColor Range: Neues Spielzeug für kreative iFotografenColor Range: Neues Spielzeug für kreative iFotografen

Erst seit dem 20. Juli im App Store verfügbar, kann man die Universal-App Color Range des Entwicklerteams SSA Mobile LLC für kleine 79 Cent laden. Auch der Download fällt nicht ins Gewicht: nur knapp 3 MB an Speicherplatz benötigt dieses kleine, aber feine Programm.

Viele Hobbyfotografen werden diese Praxis bestimmt kennen oder sogar schon ausprobiert haben: um auf Fotos bestimmte Objekte hervorzuheben, wird einfach der Rest des Bildes in monochrome Farben verändert, so dass einzig der betreffende Gegenstand noch in seinen Ausgangsfarben verbleibt. Diese Prozedur gestaltet sich je nach vorhandenem Bildbearbeitungsprogramm und den Kenntnissen des Fotografen oft mühselig bis unmöglich. Color Range setzt genau bei diesem Problem an und bietet eine unkomplizierte Bearbeitung eigener Fotos mittels einer selektiven Farbwahl.

Für meinen Artikel durchwühlte ich meine Camera Roll und fand gleich ein geeignetes Foto – ein Urlaubsbild eines roten Leuchtturms (auf Texel, Niederlande). Im Color Range-Hauptscreen wird dieses einfach aus der Camera Roll geladen. Nun kann man sich entscheiden, welcher Farbton in seiner Ausgangsfarbe beibehalten werden soll – dies geschieht mittels eines Tipps auf den entsprechenden Bereich im Bild. Bedient man dann einen ebenfalls vorhandenen Schieberegler, werden alle anderen Farben des Fotos in schwarz-weiß-Töne umgewandelt. In meinem Falle entschied ich mich für das kräftige Rot des Leuchtturms und ließ alle anderen Farben verschwinden. Einfacher geht es nicht. Die Intensität der restlichen Farben kann mit zusätzlichen Farbreglern auch noch separat abgestimmt werden.

Wer lieber direkt Hand anlegt, kann auch eine manuelle Bearbeitung des Bildes auswählen: hier wird dann mittels eines Schwarz-Weiß-Pinsels ans Werk gegangen, der die Bereiche monochrom einfärbt, die man „angemalt“ hat. Mit einem Doppelklick auf das Foto kann ein Zoom aktiviert werden, der die Arbeit am Bild vereinfacht. Hat man doch einen falschen Pinselstrich gemacht, gibt es als letzte Rettung immer noch einen Zurück-Button.

Wer dann immer noch nicht genug der Bildbearbeitung hat, findet auch noch weitere Optimierungsoptionen wie die Einstellung von Helligkeit, Sättigung und Farbgebung. Auch die Ausgangsgröße des Fotos wird beibehalten, so blieb mein Leuchtturm-Bild immer noch bei 2048×2048 Pixel. Die fertigen Bilder können neben der Sicherung in der Camera Roll auch noch bei Facebook oder Twitter hochgeladen sowie per Mail verschickt werden. Alles in allem also eine einfach zu bedienende kleine App für wenig Geld, die aus geeigneten Fotos schnell kleine Kunstwerke macht. Appgefahren-Fotoredakteurin Mel spricht also eine klare Download-Empfehlung aus.

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iSupr8 Video: Vintage-Look für Videos

Schon seit einigen Tagen kann man die App iSupr8 Video kostenlos aus dem App Store herunterladen.

iSupr8 Video: Vintage-Look für VideosWir wollen euch die App allerdings noch kurz vorstellen – für alle die, die den Download noch nicht getätigt haben.

Derzeit bietet Levis einen Film-Workshop in Los Angeles an und genau aus diesem Grund ist iSupr8 Video (App Store-Link) derzeit kostenlos. Die 71 MB laden sich im WLAN recht schnell herunter und dann kann direkt losgefilmt werden.

iSupr8 verpasst euren Videos nach der Aufnahme einen authentischen Vitage-Look. Leider ist das Fenster der Aufnahme an sich sehr kein, da sich weitere Einstellungen auf dem Display befinden. So kann man beispielsweise die FPS-Rate einstellen oder den Blitz des iPhone 4 aktivieren.

Nach fertiger Aufnahme kann das Video gerendet werden, was je nach Länge und Gerät einige Minuten in Anspruch nimmt. Danach kann der Film angesehen oder geteilt werden. Der erzielte Effekt ist wirklich klasse!

Außerdem gab es für iSupr8 Video erst vor wenigen Tagen ein Update, welches neue Funktionen mit sich bringt. So können in Version 2.0 die aufgenommenen Bilder pro Sekunde eingestellt werden. Zudem kann man entscheiden, welche Effekte auf den Film angewandt werden sollen (Kratzer, Vignettierung, Körnung und viele mehr.)

iSupr8 Video kostet sonst 2,39 Euro und wird noch für kurze Zeit kostenlos angeboten.

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Über Frankreich: Wunderschöne Bilder

Die Applikation „Über Frankreich“ (App Store-Link) steht seit dem 12. Juli im App Store bereit und wurde als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Es handelt sich um eine Fotopedia-App, die viele Landschaften, Abteien, Strände, Brücken, Burgen, Klippen usw. aus Frankreich zeigt. Man kann sich durch über 2.000 professionellen Luftaufnahmen, interaktiven Karten, Social-Media-Sharing, schönen Slideshows und Wallpapers klicken.

Die ersten Bilder könnt ihr nun in unserem Video (YouTube-Link) sehen. Der Preis der App liegt derzeit bei 2,39 Euro.

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flickr HD für kleine 79 Cent

Wie der Name der App schon sagt, handelt es sich um eine App für den Dienst flickr.

flickr HD für kleine 79 CentDie meisten werden flickr wohl kennen. Wer eine App sucht, um in das Foto-Netzwerk hochgeladene Bilder nur anzusehen, sollte einen Blick auf flickr HD (App Store-Link) werfen.

Die App ist allerdings nur dafür gedacht einen Fotostream anzusehen. Man gibt einfach den entsprechenden Namen ein, schon werden alle Bilder geladen und können nach und nach abgespielt werden. Dabei kann man die Zeit einstellen oder ob die Info zum Bild angezeigt werden soll. Perfekt als digitaler Bilderrahmen mit Überraschungseffekt.

Außerdem ist es möglich, das Bild direkt per E-Mail zu versenden oder an Twitter weiterzuleiten. Leider ist es nicht möglich Fotos manuell weiter zu klicken. Zusätzlich wird in der oberen rechten Ecke die aktuelle Uhrzeit angezeigt.

flickr HD kostet sonst 1,59 Euro und kann noch für kurze Zeit für 79 Cent heruntergeladen werden. Wer auch direkt aus der App Fotos hochladen möchte, sollte sich Mobile Fotos • Flickr Browser & Uploader (App Store-Link) ansehen.

Nutzt ihr flickr? Welche App ist bei Euch installiert?

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Der letzte Schrei: Verbotene Fotos

Schon wieder hat sich eine neue App auf Platz zwei der meistverkauften Apps geschlichen.

Der letzte Schrei: Verbotene FotosEin Quereinsteiger. Vor wenigen Tagen erschienen, jetzt schon auf Platz zwei. Es handelt sich um die App Verbotene Fotos (App Store-Link).

Aus dem Name kann man schon fast von ganz alleine das Prinzip der App folgern, doch wir klären euch direkt auf. Mit der App Verbotene Fotos ist es möglich, unbemerkt Fotos oder Videos aufzunehmen. Dabei kann das Display schwarz bleiben oder eine der vorgefertigten Fotomasken kann verwendet werden.

Natürlich darf man die App nur dort verwenden, wo auch das Fotografieren gestattet ist. Verbotene Fotos bietet nicht viele Funktionen und kostet zur Einführung 79 Cent. Wer seine Freunde belauschen möchte wenn er aus dem Raum ist, bekommt mit Verbotene Fotos die Möglichkeit dazu. Natürlich gibt es viele weitere Einsatzmöglichkeiten der App, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Unsere Frage an dieser Stelle: Braucht man so etwas wirklich?

Update: Anscheint sind die technischen Probleme noch nicht behoben. Der Push ging leider wieder einmal öfters raus als geplant. Wir bitten dies zu entschuldigen. Wir arbeiten an einer Lösung.

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Zwei Foto-Apps derzeit im Preis gesenkt

Auch heute möchten wir Euch auf ein paar Angebote hinweisen. Snap! (App Store-Link) und Grungetastic (App Store-Link) kosten jeweils nur 79 Cent.

Zwei Foto-Apps derzeit im Preis gesenktDie App Snap! gibt es schon seit Mitte März und wird derzeit zum dritten Mal für 79 Cent angeboten. Mit wenigen Handgriffen sind Fotos mit Notizen versehen. Sei es nur reiner Text oder eine farbliche Box mit Text – beides ist möglich.

Sowohl die Box als auch der Text können individuell angepasst und an eine beliebige Position geschoben werden. So kann man beispielsweise ein neu aufgenommenes Fotos mit neuen Bekanntschaften direkt mit Namen versehen, damit man im Nachhinein auch noch weiß, wer einem gegenüber gesessen hat.

Zwei Foto-Apps derzeit im Preis gesenktHingegen bietet Grungetastic einen simplen aber recht schönen Effekt an, um Fotos im Nachhinein zu „verschönern“. Wie der Name schon sagt, wird das Foto mit einem Grunge-Effekt belegt, der nach den eigenen Vorlieben eingestellt werden kann. Durch diesen Effekt sieht es so aus, als würden kleine Partikel an Dreck auf dem Foto liegen. Außerdem ist es möglich ein einzigartigen Rahmen um das Bild zu legen oder auch das Farbschema zu wechseln.

Wer gerade nicht kreativ ist, kann auch den Zufalls-Button betätigen und die App würfelt alle Optionen zusammen und spuckt dann das fertige Bild aus. Das fertige Bild kann in der Foto-Bibliothek abgelegt oder direkt per E-Mail an Freunde versendet werden.

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Kostenlos: Doodle Cam macht Comic-Bilder

Die USA feiert heute den Independence Day, zu deutsch Unabhängigkeitstag, und aus diesem Grund wurde die App Doodle Cam (App Store-Link) im Preis gesenkt.

Kostenlos: Doodle Cam macht Comic-BilderWer Glück hatte konnte die App schon einmal kostenlos herunterladen, jetzt wird sie abermals gratis angeboten. Derzeit befindet sich Doodle Cam auf Platz neun der meistgeladenen Apps.

Wie der Name es schon sagt, können mit der App gezeichnete Bilder aufgenommen werden. Insgesamt stehen 13 Effekte zur Verfügung, die die Bilder wie ein Comic aussehen lassen. Ebenfalls kann man mit den genannten 13 Effekten Videos aufnehmen und abspeichern.

In den Einstellungen selbst kann die Auflösung und die Geschwindigkeit des Videos festgelegt werden. Direkt aus der App heraus kann man seinen kleinen Film an YouTube, Facebook oder Twitter senden.

Mit der App kann man echt schöne Fotos erstellen – und das auch noch zum Nulltarif. Wer noch 15 MB Speicherplatz frei hat, sollte den Download-Button betätigen. Zuletzt hat Doodle Cam immerhin 79 Cent gekostet.

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Dermandar: Vielversprechende Gratis-Panorama-App

Mittlerweile gibt es ja schon eine ganze Menge an Panorama-Apps für das iPhone, die sich allerdings oft von der Qualität der Ergebnisse und ihrem Aufnahmeprinzip unterscheiden. Eine neue App, Dermandar, scheint diesbezüglich einen guten Ansatz zu verfolgen.

Dermandar: Vielversprechende Gratis-Panorama-AppVor kurzem am 08.06.2011 für iPhone und iPod Touch veröffentlicht, kann die nur 2,4 MB große App (App Store-Link) momentan gratis aus dem App Store geladen werden. Auch auf der „Highlights“-Seite im Store sowie in der Rubrik „Neu und beachtenswert“ wird Dermandar seit geraumer Zeit gefeatured. Auch die Bewertungen der Nutzer sind vielversprechend: bei mittlerweile 119 Ratings schneidet Dermandar mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen ab.

Ich als großer Fotografie-Fan und immer offen für verbesserte Panorama-Ergebnisse habe mir Dermandar auf gut Glück heruntergeladen, schließlich macht man mit einem Gratis-Download nicht wirklich etwas falsch. Ich war überrascht, wie einfach man mit dem Programm Panoramas anfertigen kann, denn alle wichtigen Einstellungen werden gleich im Bildschirm – leider nur auf Englisch – angezeigt. So wird man zuerst aufgefordert, das Device im Hochformat zu halten. Hat man den Ausgangspunkt des Panoramas festgelegt, genügt ein Klick auf den Auslöse-Button, und schon kann man sich langsam im Kreis drehen, um weitere Bilder aufzunehmen. Hilfreich dabei ist eine Art „Yin-Yang“-Symbol, dass, wenn es zusammengeführt wird, automatisch ein Anschlussbild erzeugt.

Ist man fertig mit seinem Panorama, drückt man wieder den Auslöser, und das großformatige Bild wird erzeugt – und das mit überraschend schneller Geschwindigkeit. Auch die Auflösung ist okay: bei einem Testshot mit 6 gestitchten Bildern kam ich auf etwa 3200 x 800 Pixel. Im Anschluss kann man in einer netten Animation das Ergebnisbild ansehen, es benennen, taggen und auch in der Camera Roll speichern. Wer einen Account hat, kann seine Panoramen auch auf www.dermandar.com hochladen und sie mit anderen Menschen teilen. Neugierige finden dort auch öffentliche Panos von anderen Nutzern.

Alles in allem hat zumindest mich Dermandar mit seinen Ergebnissen und dem schnellen Rendering der Panoramen überrascht – es muss sich also nicht hinter anderen Pano-Apps wie 360 Panorama (App Store-Link) oder Photosynth (App Store-Link) verstecken. Und wie schon erwähnt: mit einer Gratis-App macht man nichts falsch. Die einzige Frage, die noch im Raum steht – wie kommt man auf einen Titel wie „Dermandar“?

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