Schon wieder hat sich eine neue App auf Platz zwei der meistverkauften Apps geschlichen.
Ein Quereinsteiger. Vor wenigen Tagen erschienen, jetzt schon auf Platz zwei. Es handelt sich um die App Verbotene Fotos (App Store-Link).
Aus dem Name kann man schon fast von ganz alleine das Prinzip der App folgern, doch wir klären euch direkt auf. Mit der App Verbotene Fotos ist es möglich, unbemerkt Fotos oder Videos aufzunehmen. Dabei kann das Display schwarz bleiben oder eine der vorgefertigten Fotomasken kann verwendet werden.
Natürlich darf man die App nur dort verwenden, wo auch das Fotografieren gestattet ist. Verbotene Fotos bietet nicht viele Funktionen und kostet zur Einführung 79 Cent. Wer seine Freunde belauschen möchte wenn er aus dem Raum ist, bekommt mit Verbotene Fotos die Möglichkeit dazu. Natürlich gibt es viele weitere Einsatzmöglichkeiten der App, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Unsere Frage an dieser Stelle: Braucht man so etwas wirklich?
Update: Anscheint sind die technischen Probleme noch nicht behoben. Der Push ging leider wieder einmal öfters raus als geplant. Wir bitten dies zu entschuldigen. Wir arbeiten an einer Lösung.
Auch heute möchten wir Euch auf ein paar Angebote hinweisen. Snap! (App Store-Link) und Grungetastic (App Store-Link) kosten jeweils nur 79 Cent.
Die App Snap! gibt es schon seit Mitte März und wird derzeit zum dritten Mal für 79 Cent angeboten. Mit wenigen Handgriffen sind Fotos mit Notizen versehen. Sei es nur reiner Text oder eine farbliche Box mit Text – beides ist möglich.
Sowohl die Box als auch der Text können individuell angepasst und an eine beliebige Position geschoben werden. So kann man beispielsweise ein neu aufgenommenes Fotos mit neuen Bekanntschaften direkt mit Namen versehen, damit man im Nachhinein auch noch weiß, wer einem gegenüber gesessen hat.
Hingegen bietet Grungetastic einen simplen aber recht schönen Effekt an, um Fotos im Nachhinein zu „verschönern“. Wie der Name schon sagt, wird das Foto mit einem Grunge-Effekt belegt, der nach den eigenen Vorlieben eingestellt werden kann. Durch diesen Effekt sieht es so aus, als würden kleine Partikel an Dreck auf dem Foto liegen. Außerdem ist es möglich ein einzigartigen Rahmen um das Bild zu legen oder auch das Farbschema zu wechseln.
Wer gerade nicht kreativ ist, kann auch den Zufalls-Button betätigen und die App würfelt alle Optionen zusammen und spuckt dann das fertige Bild aus. Das fertige Bild kann in der Foto-Bibliothek abgelegt oder direkt per E-Mail an Freunde versendet werden.
Die USA feiert heute den Independence Day, zu deutsch Unabhängigkeitstag, und aus diesem Grund wurde die App Doodle Cam (App Store-Link) im Preis gesenkt.
Wer Glück hatte konnte die App schon einmal kostenlos herunterladen, jetzt wird sie abermals gratis angeboten. Derzeit befindet sich Doodle Cam auf Platz neun der meistgeladenen Apps.
Wie der Name es schon sagt, können mit der App gezeichnete Bilder aufgenommen werden. Insgesamt stehen 13 Effekte zur Verfügung, die die Bilder wie ein Comic aussehen lassen. Ebenfalls kann man mit den genannten 13 Effekten Videos aufnehmen und abspeichern.
In den Einstellungen selbst kann die Auflösung und die Geschwindigkeit des Videos festgelegt werden. Direkt aus der App heraus kann man seinen kleinen Film an YouTube, Facebook oder Twitter senden.
Mit der App kann man echt schöne Fotos erstellen – und das auch noch zum Nulltarif. Wer noch 15 MB Speicherplatz frei hat, sollte den Download-Button betätigen. Zuletzt hat Doodle Cam immerhin 79 Cent gekostet.
Mittlerweile gibt es ja schon eine ganze Menge an Panorama-Apps für das iPhone, die sich allerdings oft von der Qualität der Ergebnisse und ihrem Aufnahmeprinzip unterscheiden. Eine neue App, Dermandar, scheint diesbezüglich einen guten Ansatz zu verfolgen.
Vor kurzem am 08.06.2011 für iPhone und iPod Touch veröffentlicht, kann die nur 2,4 MB große App (App Store-Link) momentan gratis aus dem App Store geladen werden. Auch auf der „Highlights“-Seite im Store sowie in der Rubrik „Neu und beachtenswert“ wird Dermandar seit geraumer Zeit gefeatured. Auch die Bewertungen der Nutzer sind vielversprechend: bei mittlerweile 119 Ratings schneidet Dermandar mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen ab.
Ich als großer Fotografie-Fan und immer offen für verbesserte Panorama-Ergebnisse habe mir Dermandar auf gut Glück heruntergeladen, schließlich macht man mit einem Gratis-Download nicht wirklich etwas falsch. Ich war überrascht, wie einfach man mit dem Programm Panoramas anfertigen kann, denn alle wichtigen Einstellungen werden gleich im Bildschirm – leider nur auf Englisch – angezeigt. So wird man zuerst aufgefordert, das Device im Hochformat zu halten. Hat man den Ausgangspunkt des Panoramas festgelegt, genügt ein Klick auf den Auslöse-Button, und schon kann man sich langsam im Kreis drehen, um weitere Bilder aufzunehmen. Hilfreich dabei ist eine Art „Yin-Yang“-Symbol, dass, wenn es zusammengeführt wird, automatisch ein Anschlussbild erzeugt.
Ist man fertig mit seinem Panorama, drückt man wieder den Auslöser, und das großformatige Bild wird erzeugt – und das mit überraschend schneller Geschwindigkeit. Auch die Auflösung ist okay: bei einem Testshot mit 6 gestitchten Bildern kam ich auf etwa 3200 x 800 Pixel. Im Anschluss kann man in einer netten Animation das Ergebnisbild ansehen, es benennen, taggen und auch in der Camera Roll speichern. Wer einen Account hat, kann seine Panoramen auch auf www.dermandar.com hochladen und sie mit anderen Menschen teilen. Neugierige finden dort auch öffentliche Panos von anderen Nutzern.
Alles in allem hat zumindest mich Dermandar mit seinen Ergebnissen und dem schnellen Rendering der Panoramen überrascht – es muss sich also nicht hinter anderen Pano-Apps wie 360 Panorama (App Store-Link) oder Photosynth (App Store-Link) verstecken. Und wie schon erwähnt: mit einer Gratis-App macht man nichts falsch. Die einzige Frage, die noch im Raum steht – wie kommt man auf einen Titel wie „Dermandar“?
Auch heute wollen wir euch eine kleine Gewinnchance bieten. Wir verlosen die App „Der Fotoguide“.
Unseren Artikel im Laufe der Woche fanden die Entwickler des Fotoguides so toll, dass sie und gleich noch einmal 15 Promo-Codes für unsere Leser spendiert haben. Die wollen wir natürlich, wie angedacht, direkt an euch weitergeben.
Der Fotoguide (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die Hobby-Fotografen hilfreich zur Seite steht. Es werden Foto-Tipps für Spiegelreflex- und Kompaktkameras geboten, außerdem ein umfangreiches Glossar und ein kleines Quiz. In Form der App-Verpackung kostet das Programm im Normalfall 1,59 Euro.
Um den Fotoguide zu gewinnen, müsst ihr natürlich ein Foto schießen – und erneut Kreativität zeigen. Wir fordern euch dazu auf, ein iPhone oder iPad zu basteln. Das gewählte Material überlassen wir euch. Ob ihr euch für eine 1-zu-1-Umsetzung oder eine lustige Art und Weise entscheidet, könnt ihr ebenfalls frei entscheiden.
Wichtig ist nur, dass ihr wie immer keine Rechte anderer verletzt, das Foto bis spätestens Mittwoch, den 6. Juli 2011, um 12:00 Uhr einsendet und mit maximal einem Vorschlag teilnehmt. Auch Apple ist dieses Mal, genau wie der Rechtsweg, nicht mit dem Gewinnspiel in Verbindung zu bringen.
Unter allen Einsendungen werden wir die 15 Gewinner in Form einer Umfrage, einer Auswahl in der Redaktion oder einer Auslosung bestimmen. Eure Fotos bitte wie immer an contest [at] appgefahren.de senden.
Nach der ersten Preisreduzierung wollen wir am heutigen Sonntag ganz entspannt mit zwei Updates weitermachen. Den Anfang macht PhotoForge2.
Die Bildbearbeitungs-App hat schon am Freitag ein Update erhalten, was uns leider erst am Samstagabend aufgefallen ist. Wie die Entwickler kurz nach dem Start im Mai angekündigt haben, wurde PhotoForge2 zur Universal-App gemacht und ist damit auch auf dem iPad nutzbar. Bisher war ein Einsatz lediglich auf dem iPhone möglich.
Mit den vielen Funktionen und Einstellmöglichkeiten gehört PhotoForge2 (App Store-Link) zu den umfangreichsten Bildbearbeitungsprogrammen, die derzeit erhältlich sind. Die einzelnen Funktionen aufzuzählen, würde vermutlich den Rahmen sprengen – herauszuheben ist auf jeden Fall die Möglichkeit, Bilder mit verschiedenen Ebenen zu erstellen und die einzelnen Ebenen getrennt voneinander bearbeiten zu können.
Wer noch keine App besitzt, um seine geschossenen Bilder zu bearbeiten oder neue Grafiken zu erstellen, kann bei PhotoForge2 ohne Zweifel zuschlagen. Aber auch sonst lohnt sich der Umstieg auf die momentan 1,59 Euro teure App.
Im nächsten Artikel gibt es etwas für die Spieler unter uns. Dann nämlich wollen wir euch verraten, was sich bei Catan verändert hat.
Vor zwei Tagen haben die Entwickler von Blue Box eine weitere App veröffentlicht: „Der Fotoguide“ (App Store-Link). Wir wollen euch den Guide kurz vorstellen.
Das 124 MB große Programm wird als Universal-App für iPhone und iPad für einen Preis von 1,59 Euro angeboten und beschäftigt sich mit der Welt der Fotografie. Dabei handelt es sich aber nicht um eine weitere Foto-App, mit der man wild herum knipsen kann, sondern um eine umfangreiche Wissenssammlung.
Über die Aufmachung und den vergilbt anmutenden Hintergrund mag man sich streiten, Hobby-Fotografen werden aber mit vielen lesenswerten Tipps versorgt. Mit über 80 Fototipps für Spiegelreflex- und Komptaktkameras, 21 Tipps für iOS-Geräte, einem Glossar mit über 250 Fachbegriffen und einem Quiz mit 300 Umfragen ist der Umfang des Fotoguides sehenswert.
So wird zum Beispiel erklärt, dass die Bildrate der iPhone-Kamera zwei Bilder pro Sekunde beträgt. Noch bevor das erste Bild mit dem bekannten Saug-Effekt verschwindet, kann schon ein weiteres Bild aufgenommen werden.
Noch umfangreicher sind die Tipps für die „normalen“ Kameras. Von Tier-Fotografie bis Zeitraffer, Panoramen oder das richtige Timing sind hier alle wichtigen Punkte vertreten. Ob man das Wissen wirklich verinnerlicht hat, lässt sich im Fotoquiz herausfinden – auch das ist einfach gestaltet, aber solide umgesetzt.
Hilfreich ist auch der Glossar. Hier werden zahlreiche „Fachbegriffe“ wie Sepia, Rear-Focus, I-TTL oder Zwischenring erklärt, natürlich mit einer integrierten Suche. Der Fotoguide ist für Hobby-Fotografen, die noch am Anfang ihrer Knipser-Karriere stehen, also durchaus eine lohnenswerte Investition.
Auch wir haben schon über die 8mm Vintage Camera berichtet, seit einigen Tagen kann man nun auch eine iPad-Version der App herunterladen.
Die 8mm Camera gibt es für das iPhone schon etwas länger, mit durchschnittlich viereinhalb Sternen wird sie dort gut angenommen. Mit der App ist es möglich Videos so aufzunehmen, wie es vermutlich unsere Vorfahren vor einigen Jahrzehnten getan haben.
Ab sofort hat die 8mm Camera einen großen Bruder. Mit 8mm HD (App Store-Link) kann nun auch das iPad 2 Videos im Retro-Format aufnehmen. Hier stehen dem Nutzer die gleichen Funktionen zur Verfügung wie bei der iPhone-Version. Insgesamt kann man aus sechs verschiedenen Linsen auswählen, die alle samt einen anderen Effekt erzeugen.
Die Applikation kann auch auf dem iPad der ersten Generation genutzt werden. Hier kann man allerdings durch die fehlende Kamera keine Filme aufnehmen. Eine Bearbeitung im Nachhinein ist dennoch möglich.
Der fertiggestellte Film kann exportiert werden. Man kann sich entscheiden, ob der Film direkt auf Youtube hochgeladen, in der Bibliothek gespeichert oder via E-Mail verschickt werden soll. Die neue 8mm HD App schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche und ist kleine 2 MB groß.
Mit dem iPhone Fotos zu knipsen kann jeder. Aber wie bringt man einen Hauch von Individualität, farbliche Akzentuierungen und Licht- und Schattenspiele mit aufs Bild? Noir Photo kann diesbezüglich Abhilfe schaffen.
Wenn man sonst ewig lange mit verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen und Filtern arbeiten müsste, schafft es die Universal-App Noir Photo (App Store-Link) mit wenigen Schritten, eigene Bilder zu verschönern. Dabei bedient sie sich vornehmlich der Kontrastverstärkung und Vignettierung, so dass auch einfache Schnappschüsse schnell zu kleinen Kunstwerken werden. Für derzeit 2,39 Euro kann die 7,5 MB große App für iPhone und iPad, die erst seit wenigen Wochen im App Store vertreten ist, geladen werden.
Was genau verbirgt sich hinter Noir Photo? Im Grunde genommen spricht der Titel des Programms schon Bände: „noir“ ist französisch und heißt schwarz. Mittels dieser Bildbearbeitungs-App können farbige Bilder in monochrome umgewandelt und mit dramatischen Licht- und Schatteneffekten versehen werden.
In einem kurzen Test habe ich schnell gemerkt, dass selbst gewöhnliche Farbporträts oder Schnappschüsse, die mit der iPhone-eigenen Kamera geschossen worden sind, durch die App und ihre verschiedenen Bearbeitungsmöglichkeiten ein ganz eigenes Flair und eine veränderte Stimmung bekommen. Aber nicht nur bei Personenporträts setzt diese Wirkung ein, auch Landschaften oder Makro-Fotos lassen sich so wirksam ins rechte Licht rücken.
Die App selbst wird spielend einfach bedient: im einzig vorhandenen Bearbeitungsscreen wählt man zunächst ein Bild aus der Camera Roll aus. Dann legt man fest, welche Stimmung erzeugt werden soll: dazu stehen einige Masken zur Verfügung, die unterschiedliche Einfärbungen (sepia, khaki, schwarzweiß usw.) und Lichtefekte hervorrufen.
Hat man sich für einen Effekt entschieden, kann dann der Radius des Lichtspots noch angepasst, das heißt vergrößert oder verkleinert werden. Mittels einiger Regler lassen sich die Hintergrundhelligkeit und die Kontraste dann auch noch individuell gestalten. In einem kleinen Vorschaubild kann man direkt sehen, wie das Ergebnis aussehen wird.
Hat man die Bilder gespeichert, können diese in der Camera Roll des Geräts bewundert werden. Als ich ein größeres Bild (ca. 1700 x 2200 Pixel) des deutschen Basketballspielers Dirk Nowitzki für den Test verfremdete, blieb die Originalauflösung des Bildes bestehen. Das Ergebnis konnte sich auf jeden Fall sehen lassen: keine stufigen Vignettierungen, hohe Schärfe und tolle Kontraste. Letztendlich muss man sich jedoch fragen, ob man für diese relativ einfach gehaltene App und ihre beschränkten Funktionen ganze 2,39 Euro ausgeben muss.
Im Zuge meiner Schuhaufräumaktion zu Hause dachte ich es wäre nett, so wie früher, Polaroids von meinen Schuhen zu machen und an die Kartons zu hängen. Daraufhin wurde eine App gesucht, die schnell und unkompliziert mit der iPhone-Kamera Polaroids schießen kann. Dabei bin ich bei der App ShakeItPhoto gelandet.
Einigermaßen gespannt wurde die 22 MB große Fotoapp nach dem Download geöffnet und sofort getestet. Die App sieht prinzipiell genauso aus wie die Standard-Kamera-App des iPhones, mit dem Unterschied, dass die Fokusierung besser und genauer einstellbar ist.
Einmal das Wunschmotiv aufgenommen, erscheint auf dem Bildschirm der typische Polaroidgrauschleier, während das Foto entwickelt wird. Dann heißt es ein paar Sekunden warten, das iPhone schütteln und das fertige Bild kommt zum Vorschein. Das Foto wird auch ohne Schütteln entwickelt, aber die paar Sekunden muss man eben abwarten.
Das Ergebnis ist ein Foto, mit dem typischen weißen Polaroidrahmen, welches mit Ausleuchtung und dem nicht verstellbaren Farbfilter der App einem Original-Polaroid schon sehr nahe kommt. Bilder, die früher aufgenommen wurden und sich in Eurem Standardfotoalbum befinden, können mit ShakeItPhoto (App Store-Link) nachträglich zum Polaroid umgewandelt werden.
Der übrige Funktionsumfang beschränkt sich auf ein paar wenige Einstellungsmöglichkeiten und das Teilen der Fotos per E-Mail und auf Facebook. Für meine Bedürfnisse ist die App genau richtig- einfache, unkomplizierte Bedienung und echt wirkende Retroaufnahmen. Für 1,59 Euro ist die App zu erwerben und macht genau das, was verlangt wird. Wer seinen Ordner an Foto-Apps ein wenig erweitern will, kann hier definitiv zuschlagen.
Heute gibt es mal wieder etwas für Fotoliebhaber. Die Applikation Fotopedia National Parks (App Store-Link) hat heute ein Update erhalten und wird zum Vorteilspreis von nur 79 Cent angeboten.
Fotopedia National Parks ist eine Universal-App und kann somit zu einem Preis auf iPhone und iPad installiert werden. Mit dem heute erschienen Update ist die Menüführung nun auch in deutscher Sprache verfügbar.
In der App werden über 3.000 Fotos der Nationalparks der USA aufgezeigt, die alle samt gestochen scharf sind. Vorhanden sind Bilder von den Nationalparks Yosemite, Yellostone, Grand Canyon und Glacier.
Unser Fazit: Für 79 Cent macht man eine Reise durch die vielen Parks der USA und bekommt über 3.000 Fotos geboten. Die Bilder können manuell weiter gewischt werden oder man startet einfach eine Diashow und lehnt sich zurück. Zudem können Bilder via Email versendet, an Facebook weitergeleitet oder auf Twitter geteilt werden.
Zur Fotobearbeitung auf dem iPad gibt es dutzende Möglichkeiten. Mit PhotoPal wollen wir eine weitere Vorstellen.
Erst gestern haben wir mit Snapseed über eine App berichtet, mit der man Fotos direkt am iPad bearbeiten kann. Auch wenn das iPad mindestens 479 Euro kostet, war der Preis von 3,99 Euro vielen sicher zu hoch. Wer nicht mehr als 79 Cent ausgeben will, sollte einen Blick auf das derzeit reduzierte PhotoPal (App Store-Link) werfen.
Der Preis ist hier von 2,39 Euro gefallen, in Sachen Funktionsumfang braucht sich das Programm allerdings nicht zu verstecken. Rote Augen entfernen, die Bildgröße bearbeiten oder die Farben besser aufeinander abstimmen – alles kein Problem.
Für die schnelle Bearbeitung stehen auch verschiedene Effekte zur Verfügung, zum Beispiel schwarz/weiß oder Vintage. Auch in diverse Rahmen kann man sein Bild einfach packen.
Für 79 Cent kann man mit der englischsprachigen iPad-Applikation sicher nicht viel falsch machen. Wann der Preis wieder steigt, wissen wir leider nicht. Vielen Dank an Gerraldo, unseren ersten Nutzer des Monats (mehr dazu im appMagazin).
Bevor es wieder einen neuen Kandidaten gibt, wollen wir noch auf die iPad-App der Woche namens Snapseed (App Store-Link) eingehen.
So stellt man sich als Entwickler den Werdegang seiner App vor: Eine gute Idee wird umgesetzt, man arbeitet mehrer Monate an der App, veröffentlich diese im App Store und generiert viele Downloads. Doch noch nicht genug: Wenn man Glück hat wird man von Apple beworben und generiert so noch deutlich mehr Downloads.
Doch widmen wir uns nun den Funktionen von snapseed. Das knapp 13 MB große Programm bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten. Anfangs gibt es einen Hilfsbildschirm, der zeigt, welcher Knopf für welche Funktion steht – allerdings ist hier alles auf Englisch.
Als allererstes wählt man das Bild aus, das bearbeitet werden soll. Dazu durchsucht man einfach seine Fotobibliothek und wählt mit einem Klick das passende Foto aus. Der Bildschirm ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Auf der einen Seite sieht man das ausgewählte Foto, auf der anderen Seite befinden sich alle Effekte und Bearbeitungsmöglichkeiten.
So kann man die App eine Autokorrektur durchführen lassen, durch die der Kontrast verbessert wird. In jedem Bearbeitungsschritt gibt es einen „Compare“-Button, damit ein Vorher-Nachher-Vergleich gezogen werden kann. Unter dem Menüpunkt „Tune Image“ finden sich weitere Optionen wie Helligkeit, Sättigung oder Balance wieder. Durch horizontales und vertikales Wischen auf dem Display stellt man den Schieberegler ein oder ruft ein weiteres Options-Menü auf.
Ebenfalls kann das Bild gedreht oder beschnitten werden. Weitere wirklich nette Effekte finden sich auf Seite zwei wieder. Hier hat man die Möglichkeit, das Bild mit nur einem Klick in schwarz/weiß darzustellen oder einen Vintage-Effekt anzuwenden. Des Weiteren können Bilder mit Rahmen oder Grunge-Effekten versehen werden.
Ist die Bearbeitung abgeschlossen, können die Bilder natürlich gespeichert oder exportiert werden. Fertige Fotos können an Freunde via Email verteilt oder einfach auf Facebook gepostet werden.
Das Ergebnis nach der Bearbeitung ist wirklich beeindruckend. Ein vorher recht blasses und unscheinbares Bild kann man mit Snapseed in ein farbenfrohes und gut aussehendes Bild verwandelt werden. Die Effekte die geboten werden sind ausreichend um eine gute Bildbearbeitung durchzuführen. Natürlich würden wir uns über mehr Effekte und über eine iPhone-Version freuen.
Snapseed for iPad (App Store-Link) ist nicht gerade günstig und schlägt mit 3,99 Euro zu Buche, doch dafür bekommt der Nutzer eine wirklich gute und intuitiv bedienbare Applikation zur Bildverbesserung.
Es gibt für alles eine App. Wie würdest du als Zombie aussehen?
Die Applikation ZombieBooth: 3D Zombifier (iPhone | iPad) kann die Frage beantworten. Mit wenigen Handgriffen ist das geschossene Bild bearbeitet und schon sieht eine nette Person, nicht mehr ganz so nett aus.
ZombieBooth bietet über 50 verschiedene Zombie-Variationen an, die die Bilder „verschönern“ können. Passend dazu stehen Effekte wie blinken, starren und atmen bereit. Man kann auch seine Freunde und selbst Haustiere zombinisieren. Hier muss man einfach ein wenig herumprobieren und schauen, welche Ergebnisse sich mit den einzelnen Effekten erzielen lassen.
Das fertige Bild kann dann per Email verschickt oder aber auch auf Facebook und Twitter verteilt werden. Was werden wohl Freunde zu den ungeheuerlichen Bildern sagen?
Wer ZombieBooth erst einmal testen möchte, kann zur kostenlosen Lite-Version greifen, doch die Vollversion ist momentan für einen begrenzten Zeitraum für nur 79 Cent erhältlich. Wer sich auch auf dem iPad 2 einen Spaß erlauben möchte, muss 1,59 Euro zahlen.
Es gibt solche und solche Fotografen. Die einen, bescheiden und nur zum eigenen Vergnügen knipsenderweise unterwegs, die anderen offensiv und jederzeit gewillt, die eigenen Werke einem breiten Publikum vorzustellen.
Für die zweite Kategorie Knipswütiger gibt es seit gut einem halben Jahr die kostenlose App „tadaa – Deine Fotos“ (App Store-Link), die erst vor wenigen Tagen ein weiteres Update erfahren hat. Zwar ist das Programm nur in englischer Sprache verfügbar (trotz eines deutschen Entwicklers), aber das sollte niemanden hindern, damit zurecht zu kommen. Auch der Platz auf dem iDevice ist relativ gering: nur 5,9 MB müssen geopfert werden.
Die schlechten Nachrichten dann gleich vorweg: ohne eine Anmeldung bei tadaa geht mit dieser App leider mal so gar nichts. Immerhin kann ein schon vielleicht bereits vorhandener Facebook- oder Twitter-Login verwendet werden – ansonsten muss man in den sauren Apfel beißen und sich bei tadaa direkt anmelden.
Ist diese Hürde erst einmal genommen, hat man die Möglichkeit, mit dieser App eigene Bilder hochzuladen, andere Fotos von Mitgliedern der weltweiten Community anzusehen, zu bewerten und zu kommentieren. Tadaa weist diesbezüglich eine Menge Parallelen mit der sehr erfolgreichen und ebenfalls gratis erhältlichen App Instagram. Auf einer großen „Pinnwand“ werden die jeweils bestbewerteten Fotos und neue Nutzer präsentiert. Tadaa kann auch das eigene Adressbuch durchforsten, um nach Freunden zu suchen, die dort bereits angemeldet sind. Wem Privatsphäre wichtig ist, sollte diesen Schritt allerdings lieber unterlassen.
Zusätzlich kann man sich in der App durch das hochladen, kommentieren und bewerten von Bildern Punkte verdienen, die im Nutzerprofil angezeigt werden können. Auch kann man einzelnen Nutzern, ähnlich wie bei Twitter, folgen, und wird dann per Push-Nachricht informiert, wenn diese Neues veröffentlicht hat. So hatte ich schon nach ca. 1 Stunde nach Anmeldung meine ersten Follower, obwohl ich testweise nur 2 Bilder veröffentlicht hatte.
Tolles Feature: Wer anderen Menschen ohne Smartphone (auch das soll es geben…) seine hochgeladenen Bilder zeigen möchte, kann dies auch über einen Weblink tun. In meinem Falle sieht das dann so aus: Weblink. Für die Social Network-Fans gibt es eine Twitter- und Facebook-Anbindung, ebenso vorhanden ist eine Nachtruhe-Funktion für Push-Benachrichtigungen.
Was ich allerdings vergeblich gesucht habe, ist die Möglichkeit, meine Bilder sowie den gesamten Account wieder zu löschen. Versehentlich hochgeladene Fotos scheinen nach meinen ersten Erfahrungen mit der App nicht so leicht wieder zu entfernen zu sein. Hier und auch in der teils ruckeligen Performance der App besteht noch Update-Bedarf. Ansonsten gibt es gratis eine Menge schöner Fotos zu entdecken – was den ambitionierten Fotograf ja auch durchaus inspirieren kann.