Foto-Fans aufgepasst: CamCam Pro kostenlos laden

Für die, die diesen Sonntag noch nutzen möchten, um ein wenig frische Luft zu schnappen und dabei ein paar Fotos zu machen, haben wir eine interessante App im Angebot.

Foto-Fans aufgepasst: CamCam Pro kostenlos ladenCamCam Pro (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch ist nur 2,3 MB groß und kann daher auch noch von unterwegs, etwa beim Sonntagsspaziergang, geladen werden. Ansonsten werden für die vor wenigen Tagen erschienene englischsprachige App 1,59 Euro fällig, für kurze Zeit jedoch wird sie noch kostenlos angeboten.

Im Gegensatz zur einfach gehaltenen Standard-Kamera-App des iDevices verfügt CamCam Pro über einige Zusatzfunktionen, die sehr nützlich sein können. So können beispielsweise Gitternetzlinien oder ein Kompass eingeblendet werden, um die Motive besser auszurichten.

Weiterhin gibt es bessere Auslösemöglichkeiten, wie etwa durch einen sogenannten Face Shutter, der eine automatische Auslösung aktiviert, sobald ein Gesicht auf dem Display erkannt wird. Außerdem kann eingestellt werden, dass ein beliebiger Punkt auf dem Screen zum Auslösen angetippt werden kann.

Nützlich sind auch Funktionen wie Serienbild-Aufnahmen – die Entwickler sprechen vollmundig von bis zu 10 fps, aber in meinem Test waren es nur etwa die Hälfte. Auch eine Anti-Verwacklungs-Funktion und ein „Cheese“-Modus sind integriert. Letzterer löst dann aus, wenn man das Wort „Cheese“ sagt. Ein Self-Timer, eine Batterie- und Speicherplatz-Anzeige sowie ein 4-fach-Zoom runden den Umfang der App ab.

Einziger Nachteil, der mir bislang aufgefallen ist: die Fotos werden nicht direkt in der Standard-Foto-App gespeichert, sondern müssen nachträglich exportiert werden. Aber da diese Aktion sehr schnell vollzogen ist, sollte das einen interessierten Fotografen nicht vom Download abhalten. Da wir nicht wissen, wie lange die App noch gratis angeboten wird, gilt es zuzuschlagen, sofern man interessiert ist.

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Gewinnspiel: 10 x spaßiges Foto-Werkzeug Flippface

Das Wochenende neigt sich dem Ende zu und wir wollen euch noch die Chance auf einen von zehn Promocodes der App Flippface (App Store-Link) bieten.

Gewinnspiel: 10 x spaßiges Foto-Werkzeug FlippfaceVorweg stellen wir euch Flippface kurz vor: Mit der 79 Cent teuren Applikation ist es möglich, recht lustige Fotos zu erstellen. Bevor man verschiedene Gesichter miteinander verschmelzen lässt, muss man Bilder von mehreren Personen einfügen, pro Projekt sind acht einzelne Fotos möglich, das spätere Bild wird aus vier Einzelteilen zusammengesetzt. Bei der Auswahl der Bilder sollte man darauf achten, dass Perspektive, Belichtung und Größe möglichst gleich sind. Dazu stehen neben einer Maske mehrere Schieberegler zur Verfügung. Importiert werden die Fotos entweder aus der Bibliothek oder direkt von der Kamera.

Nachdem man alle Fotos ausgewählt hat, kann man durch einen Klick auf „Generate“ Nase, Mund, Augen oder Kinn frei miteinander kombinieren, so dass recht lustige Bilder entstehen können.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 21. September, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Flippface – Ich will gewinnen“ an contest [at] appgefahren.de senden. Wenn ihr möchtet, könnt ihr uns noch dabei schreiben, wofür ihr die App einsetzen und welche Gesichter ihr gerne kombinieren würdet. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Achtung, Piraten: Reduzierung & Foto-Tool von Sid Meier

Heute ist nicht nur Spiele-Donnerstag, sondern auch großer Seeräuber-Tag. Sid Meier’s Pirates mischen wieder mit.

Achtung, Piraten: Reduzierung & Foto-Tool von Sid MeierIch weiß gar nicht so genau, wann Sid Meier’s Pirates das Licht der Welt erblickt hat. Die Version für das iPad gibt es jedenfalls seit dem 21. Juli zu kaufen. Momentan ist „Sid Meier’s Pirates! for iPad“ (App Store-Link) zum Vorteilspreis von 1,59 Euro zu haben und ist damit sogar noch etwas billiger als der Einführungspreis, der damals bei 2,99 Euro lag.

Auf der Suche nach Schatzkarten, Gold und Ruhm gilt es, verschiedene Missionen zu absolvieren. Rettungsaktionen, Scharmützel oder eine Erkundungstour, auf hoher See gibt es einiges zu tun.

Den Nutzern macht es jedenfalls viel Spaß. Von knapp 400 Bewertern gibt es derzeit gute viereinhalb Sterne, gelobt wird vor allem die gelungene Portierung, die dem Spielspaß der damaligen Versionen in nichts nachstehen soll. Abzüge gibt es dagegen für die Tatsache, dass die Piraten lediglich in englischer Sprache verfügbar sind.

Sid Meier’s Pirates wurde außerdem für das iPad 2 optimiert. Hier erhält man neben einer verbesserten Grafik und zusätzlichen visuellen Effekten auch die Möglichkeit, sein eigenes Bild mithilfe der Kamera des iPad 2 zu piratisieren – das wäre doch was für das Gravatar-Bild in der appgefahren-App?

Wer einfach mal so Pirat sein möchte, aber keine 1,59 Euro ausgeben will, kann sich das Piratisierungs-Tool seit heute auch als eigenständige App laden. Der Sid Meier’s Pirates! Piratizer (App Store-Link) ist ebenfalls nur für das iPad und in englischer Sprache erhältlich.

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Comicbilder auf iPhone und iPad: Halftone heute gratis

Auch wenn uns der Feiertag der englischsprachigen Länder, der Labo(u)r Day, nicht direkt betrifft – trotzdem lassen sich im Zuge dessen einige Sonderangebote im App Store ausmachen. Halftone ist eines von ihnen.

Comicbilder auf iPhone und iPad: Halftone heute gratisDie Universal-App für iPhone und iPad kann momentan noch gratis im App Store geladen werden und ist mit 18 MB sogar von unterwegs zu laden. Sonst werden dafür 79 Cent fällig. Derzeit wird das Programm von den Nutzern im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

Halftone (App Store-Link) kann, ähnlich wie auch ComicBook! oder Strip Designer, aus eigenen Bildern ansprechende Comic-Bilder samt Sprechblasen oder Bildunterschriften herstellen. Dafür werden die eigenen Fotos, die entweder direkt mit der Kamera aufgenommen oder aus der Camera Roll geladen werden können, mit einem speziellen vergröbernden Filter versehen, der einen typischen Comic-Look imitiert.

Weiterhin ist es möglich, aus einer Auswahl von 27 verschiedenen Texturen auszuwählen sowie Sprechblasen mit Text einzufügen. Zusätzlich stehen dem Nutzer auch mehrere Bildlayouts und Stempel mit typischen Comic-Aussprüchen zur Verfügung („BAM!“ oder „HaHaHa“, um nur zwei zu nennen).

Die fertigen Comicstrips können dann in der Camera Roll gesichert, per E-Mail verschickt oder auch bei Facebook oder Twitter hochgeladen werden. Wir können bislang eine absolute Download-Empfehlung aussprechen. Da wir nicht sagen können, wie lange dieses Gratis-Angebot noch gilt, sollte der interessierte Nutzer am besten gleich zuschlagen.

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HDR-Videofilter-App Flare heute gratis laden

Bevor wir uns für den heutigen Abend auf das Sofa legen, haben wir noch einen kleinen Tipp für die Video-Freunde unter euch.

HDR-Videofilter-App Flare heute gratis ladenEine von euch werden die HDR-Funktion schon von der Fotokamera des iPhones kennen: High Dynamic Range-Fotos entstehen durch Belichtungsreihen desselben Motivs, um eine höhere Kontrastierung und Farbgebung hervorzurufen. Nun gibt es mit Flare (App Store-Link) auch eine ähnliche App für die iPhone-Videofilmer.

Die ansonsten mit 2,39 Euro zu Buche schlagende und 4,2 MB große App für iPhone und iPod Touch kann für einen begrenzten Zeitraum gratis geladen werden. Neben der englischen wird auch die deutsche Sprache unterstützt.

Flare bietet einige Live-Videofilter an, die die Kontrastierung und Sättigung des zu filmenden Videos immens erhöhen und dabei einen HDR-Effekt vortäuschen. Mit dem iPhone 3GS sind Frameraten bis zu 16fps möglich, mit dem iPhone 4 sogar 24fps. Leider kann bei letzterem Gerät die HD-Auflösung nicht ausgenutzt werden: die Videos werden im Format 640×320 erstellt.

Weitere Features von Flare sind ein unabhängiger Fokus sowie der praktische Pinch-to-Zoom, ein Hereinzoomen durch das Auseinanderziehen zweier Finger. Die fertigen Videos werden dann in einer eigenen Galerie abgespeichert und sind auch gleichzeitig in der Camera Roll vorhanden. Wer also einmal ungewöhnliche Videos mit dem iPhone drehen möchte, sollte sich dieses kurzzeitige Gratisangebot nicht entgehen lassen.

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PhotoForge2 ist nun 70% billiger

Das kleine Tool zur Bildbearbeitung wird wieder einmal für kleine 79 Cent angeboten.

PhotoForge2 ist nun 70% billigerWir haben schon öfters über das Bearbeitungsprogramm PhotoForge berichtet und nun wird Version Nummer zwei (App Store-Link) zum Preis von nur 79 Cent angeboten. Der Normalpreis liegt bei 2,39 Euro – man spart also 70 Prozent.

Die Liste mit allen Funktionen, die die App bereitstellt, ist ziemlich lang und kann in der Artikelbeschreibung im App Store eingesehen werden. Doch wir wollen euch zumindest mitteilen, wie die App sich in der Praxis schlägt.

Nachdem ein Projekt erstellt ist und ein Bild geladen wurde, kann es mit der Bearbeitung losgehen. Über verschiedene Regler kann man Kontrast, Schärfe, Farben und vieles mehr einstellen. Außerdem kann man das Bild mit einem Effekt bestücken, wie zum Beispiel Neon oder Lomo.

Des Weiteren kann man Fotos beschneiden, drehen und ändern, doch all diese Funktionen sind nicht neu. Besonders hervorzuheben ist der Ebenen-Modus. Hier kann man Bilder übereinander legen und so schöne neue Bilder erzeugen.

Das Angebot ist zeitlich begrenzt, wie lange der Preis von 79 Cent gilt, wissen wir allerdings nicht genau. Der Preis wurde gesenkt, da in einigen Länder und Bundesländer bald die Schule wieder losgeht – vermutlich wird danach der Preis wieder steigen.

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Photo 365: Der Foto-Kalender fürs ganze Jahr

„Photo 365 – Remember Your Year One Photo at a Time“ (App Store-Link) ist der komplette Name der am 11. August erschienenen und 79 Cent teuren App.

Photo 365: Der Foto-Kalender fürs ganze JahrEinigen werden sich schon etwas unter dem Namen vorstellen können, doch wir möchten euch kurz zeigen, was die App alles kann.

Die Universal-App kann natürlich auf iPhone und iPad installiert werden, auch auf Geräten ohne Kamera. Danach bekommt man einen schönen Kalender geboten, ähnlich zur Monatsübersicht beim Apple-Kalender, und kann zu jedem Tag ein Foto hinzufügen. Dazu genügt ein Klick auf das Datum und eine weitere Maske öffnet sich. Hier kann man entweder direkt ein Foto aufnehmen oder man wählt eines aus dem eigenen Fotoalbum. Zusätzlich kann noch eine kleine Notiz angeheftet werden – ein Datum ist natürlich nicht mehr notwendig.

Das war auch schon die eigentliche Funktionalität von Photo 365, doch der Entwickler hat noch die Sharing-Dienste Facebook, Twitter und flickr eingebaut. Wer seine Monatsübersicht per Email an Freunde oder Verwandte senden möchte, bekommt auch dafür eine Möglichkeit.

Mit Photo 365 kann man jeden Tag als Foto festhalten und somit einen schönen Foto-Jahres-Kalender erstellen. Die Applikation kostet 79 Cent.

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Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch wenn wir in der Vergangenheit schon so einige Fotografie-Apps vorgestellt haben, DIESES innovative Programm wollen wir euch nicht vorenthalten.

Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Vielleicht hat wer von euch schon einmal mit analogen Kameras gearbeitet und Filme mehrfach belichtet, sprich ein Foto zwei- oder mehrfach auf demselben Negativ ausgelöst, so dass es zu Überlagerungen der Motive kommt. Insbesondere analoge SLRs und auch Mittelformat-Toycams wie die Holga lassen sich für solche Zwecke gut verwenden. Was aber, wenn man diese Effekte auch mit dem iPhone oder iPad erzeugen will? Da kann der Image Blender (App Store-Link) helfen, der selbiges im Handumdrehen erledigt.

Die Universal-App in englischer Sprache kann momentan für 1,59 Euro im deutschen App Store geladen werden und ist bereits seit Januar 2011 verfügbar. Ich persönlich war schon länger auf der Suche nach so einer Möglichkeit, habe aber bislang nicht gewusst, dass der App Store solche Programme bereit hält. Mit nur 0,7 MB ist der Image Blender zudem sehr schnell geladen.

Eigentlich erschließt sich einem die Funktionsweise der App gleich nach dem Öffnen schon von selbst: es gibt ein Hauptfenster mit einem Schieberegler am unteren Bildrand. Links und rechts davon befinden sich zwei kleine, am Anfang grau hinterlegte Kästchen. Ein Tipp auf diese, und man kann seine zusammenzufügenden Bilder auswählen. Das linke Bild bildet dabei immer den kräftigeren Hintergrund, auf dem das rechte Foto wie eine Maske aufgelegt wird. Mit dem Schieber kann man die Durchlässigkeit des oben aufliegenden Bildes anpassen, je nachdem, wie kräftig es zu sehen sein soll.

Neben diesem normalen Overlay gibt es in einem kleinen Auswahlmenü auch noch andere Blending-Effekte, die es auszuprobieren gilt. So können mittels dieser Filter etwa höhere Kontrastwerte, eine Aufhellung oder eine Farbumkehr des Hintergrundbildes erreicht werden – was bei einigen Fotocollagen erstaunliche Effekte hervorbringt. Kleiner Tipp: lädt man einmal das Originalbild sowie eine mit Filtern vorab veränderte Version desselben in den Image Blender, lassen sich überraschende und geniale Effekte erzielen. Mit einem Doppeltipp auf die Bildcollage lässt sich auch noch die obenliegende Maske drehen oder vergrößern, so dass surreale Geisterbilder entstehen.

Die fertigen Fotos lassen sich dann in der Camera Roll des iDevices speichern, dabei wird sogar die Original-Auflösung der Bilder beibehalten. Einziges Manko: hat man größere Fotodateien zum Blending ausgewählt, dauert es zuweilen ein wenig, bis diese geladen sind. Aber Entwickler Johan aus Stockholm arbeitet bereits fieberhaft an seiner neuen Version, die in wenigen Tagen von Apple freigegeben werden sollte. Da er so freundlich war und mir die Beta zum Testen zur Verfügung gestellt hat, kann ich bestätigen, dass es einige Performance-Verbesserungen geben wird. Von meiner Seite aus also einmal wieder eine tolle Spielzeug-App für alle kreativen Fotografen.

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Luminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPad

Und wieder darf Redaktionsmitglied Mel ihren Sonntag mit der Vorstellung einer Foto-App versüßen – diesmal ist es ein erstaunliches, kleines Programm zum Bearbeiten eurer Fotos.

Luminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPadLuminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPadLuminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPadLuminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPad

Luminance (App Store-Link) wurde schon von Apple als „Neu und erwähnenswert“ eingestuft und steht momentan als Universal-App für iPhone und iPad für kleine 79 Cent im App Store zum Download bereit. Ein weiterer positiver Aspekt dieser App ist, dass sie nur 1,2 MB an Speicherplatz verbraucht – damit sollte sie selbst auf hoffnungslos überfüllten iDevices ihren Platz finden.

Vorweg muss erwähnt werden, dass Luminance bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist. Gerade bei solch speziellen Programmen, die ein gewisses Fachvokabular im Bereich der Fotografie voraussetzen, möchte ich vermuten, dass Luminance dadurch nicht für jeden Nutzer geeignet ist. Allerdings: hat man sich einmal mit der App und ihren Begrifflichkeiten beschäftigt, sollte auch dieser Aspekt niemanden vom Download abhalten.

Luminance bietet dem Nutzer an, Fotos hinsichtlich mehrerer Bearbeitungsmöglichkeiten zu verändern, ganz so wie ein klassisches Programm wie etwa Adobe Lightroom. So lassen sich Bilder aus der Camera Roll oder direkt aus der Kamera in die App laden und dann auf verschiedenste Art und Weise aufhübschen. Die Farben (Sättigung, Belichtung und Farbton), Tonkurven, Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast sowie die generelle Farbsättigung lassen sich mittels kleiner Schieber optimieren. Wer es einfacher mag, findet außerdem 18 verschiedene Filter, die mittels Antippen angewendet werden und dem Foto so auf die Schnelle ein komplett anderes Aussehen verleihen.

Wer gerne eigens definierte Einstellungen auch genauso auf andere Fotos anwenden will, kann diesen Stil kopieren und auf spätere Bilder duplizieren. Mittels einer Historie lässt sich zudem immer wieder zu einem früheren Ausgangspunkt zurückkehren. Die App bietet abschließend die Möglichkeit, die fertigen Werke in der Camera Roll zu speichern, die per Mail zu verschicken, bei Facebook hochzuladen, zu kopieren und auch auszudrucken.

Die Entwickler teilten schon mit, dass es in absehbarer Zeit auch eine Crop-Funktion zum Zuschneiden der Fotos sowie eine Twitter-Sharing-Funktion geben soll. Auch die Nutzerbewertungen im App Store sind bislang sehr positiv, deswegen kann ich für Luminance für diesen kleinen Preis, den vielen Funktionen und dem geringen Speicherplatzverbrauch momentan eine absolute Download-Empfehlung aussprechen.

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ComicBook! verwandelt eure Fotos in Comic-Strips

Man wundert sich immer wieder, mit welch klugen Ideen die Entwickler uns Tag für Tag überraschen. Dieses Mal ist es eine gelungene App, mit der sich Comics erstellen lassen.

ComicBook! verwandelt eure Fotos in Comic-StripsNatürlich ist das Prinzip nicht ganz neu, erst vor kurzem berichteten wir euch vom Strip Designer, mit dem ebenfalls Comics erstellt werden können. Nun gibt es seit Anfang Juli 2011 auch die Universal-App Comicbook!, die für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Da Comicbook! nur 19,3 MB an Speicherplatz benötigt, sollte auch der Download von unterwegs kein Problem sein.

Die App wurde – zurecht, wie ich persönlich finde – schon von Apple zur „App der Woche“ in den USA gewählt, und das wohl aufgrund der authentischen Ergebnisse und vielfältigen Möglichkeiten. Zunächst sucht man sich ein Seitenlayout aus, dann werden passende Fotos aus der Camera Roll oder direkt von der Kamera eingefügt, und abschließend werden diese dann mit passenden Sprechblasen oder Aufklebern versehen.

Die App macht einen sehr guten Eindruck, vieles erschließt sich dem Nutzer trotz englischer Sprache sofort; auch die Bearbeitungsmöglichkeiten sind mehr oder weniger unbegrenzt. Natürlich liegen die Feinheiten im Detail: Schriften lassen sich vergrößern oder verkleinern, Sticker drehen, verschiedene Fonts stehen zur Verfügung – und was sehr wichtig ist, auch die verwendeten Fotos können mit Filtern versehen werden, so dass sie wie echte Comics aussehen.

Im Handumdrehen gelingen so witzige Fotocollagen und ganze Comic Strips, die in einem finalen Schritt entweder in der Camera Roll gespeichert, per E-Mail verschickt oder auch bei Facebook oder Twitter hochgeladen werden können. Auf dem iPhone gestaltet sich die Erstellung der Bildchen zwar ein wenig schwierig – hier sind Grobmotoriker fehl am Platze – aber auf dem iPad wird die Universal-App Comicbook! (App Store-Link) zu einem echten Erlebnis.

Letztlich gibt es eigentlich nur eine einzige Sache, die gegen einen sofortigen Download von Comicbook! spricht: Strip Designer (zum Angebot) ist noch bis Sonntag im Angebot und aufgrund des geringeren Preises derzeit unsere Empfehlung – ansonsten schenken sich die Apps nicht viel.

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The Warhol: D.I.Y. Pop macht jeden zum PopArt-Künstler

Wie gut, dass wir aufmerksame Nutzer haben, denn jede erwähnenswerte App können auch wir nicht erschnüffeln. Unser User Daniel wies uns heute auf The Warhol: D.I.Y. Pop hin.

The Warhol: D.I.Y. Pop macht jeden zum PopArt-KünstlerMit der Bitte, ich als erklärte Foto-App-Liebhaberin der appgefahren-Redaktion könnte diese App doch einmal vorstellen, wandte sich Daniel an uns – dem komme ich natürlich gerne nach, wenn es um eines meiner bevorzugten App-Genres geht. Das kreative Foto-Programm, welches von den Carnegie Museums of Pittsburgh derzeit gratis angeboten wird, macht mit seinen 18,6 MB aus jedem Laien einen fast schon professionellen PopArt-Künstler im Stil von Andy Warhol.

Der Künstler selbst sollte eigentlich jedem bekannt sein – wenn nicht, so spricht der Stil Warhols Bände: quietschbunte Bilder, die an großflächige Papiercollagen erinnern. Seine Portraits einiger Berühmtheiten erlangten Weltruhm und sollten eigentlich jedem bekannt vorkommen: insbesondere sein Bildnis eines Film-Standbildes von Marilyn Monroe (The Warhol: D.I.Y. Pop macht jeden zum PopArt-Künstler) dürfte für einige „Ach, DER ist das!“-Ausrufe sorgen. Und genau diesen Stil mit großflächig verteilten Farben kann man mit The Warhol: D.I.Y. Pop (App Store-Link) nun selbst nachahmen.

Die App ist schnell heruntergeladen und kann dank ihrer Universal-Funktion sowohl auf iPad, iPhone und iPod Touch ab iOS 4.2 installiert werden. Zwar ist sie nur auf Englisch verfügbar, aber ein paar Schulenglisch-Kenntnisse sollten ausreichen, um die App zu bedienen. In einem Hauptmenü kann man entweder gleich mit eigenen Kreationen loslegen, bereits erstellte Bilder teilen, oder aber sich Informationen zur Arbeitsweise und Warhol selbst ansehen.

Im Laufe des Entstehungsprozesses wird dann auch deutlich, wie die Warhol’schen Bilder entstanden sind: so sucht man sich erst ein Bild aus der Camera Roll aus, oder knipst direkt eines, welches dann im ersten Schritt auf ein rechteckiges Format beschnitten wird. Ist das geschehen, wird das Bild ausbelichtet und ein Positiv erstellt. Auch das geht auf einfachste Art und Weise mit zwei Fingertipps. Dann geht es an die Farbgebung der unteren Farbschicht, die man selbst mit dem Finger aufträgt. Dabei sind farbkombinations-technisch keine Limits gesetzt. In einem letzten Prozess wird dann die Couleur der Vordergrundfarbe, die für die Konturen zuständig ist, ausgesucht und mit einem breiten Spatel aufgetragen – auch mittels eines kleinen Fingerwisches von oben nach unten. Fertig ist das Warhol-Bild.

Auch wenn die Vorgehensweise hier etwas kompliziert klingen mag – im Grunde genommen kommt es nur darauf an, die gewählten Farben der unteren Schicht einigermaßen sauber auf dem ausgewählten Bild zu verteilen, den Rest erledigt die App von selbst. Einziger Nachteil: die erstellten Bilder sind mit 330×320 Pixeln nun wirklich nicht gerade groß. Wer mit sich und seinem Werk zufrieden ist, kann dieses auch per Mail verschicken, oder bei Facebook oder Twitter präsentieren. Wir sagen auf jeden Fall Danke an Daniel für einen weiteren App-Hinweis im Kreativbereich.

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Comics selber machen: Strip Designer zum Sparpreis

Im Mai haben wir den Strip Designer bereits getestet, nun gibt es die empfehlenswerte App im Angebot.

Comics selber machen: Strip Designer zum SparpreisMit dem Strip Designer (App Store-Link) lassen sich im Handumdrehen kleine Bilderserien im Comic-Stil erstellen. Das sonst 2,39 Euro teure Programm ist bis zum 28. August zu einem Sparpreis von nur 79 Cent erhältlich – bei dem man unserer Meinung eigentlich nicht viel falsch machen kann. Wir haben die App damals mit viereinhalb Sternen bewertet.

Die sonst 2,39 Euro teure Applikation ist eine Universal-App und kann so perfekt auf iPhone und iPad verwendet werden. Vor allem auf dem großen Display des Apple-Tablet macht Strip Designer jede Menge Spaß, ursprünglich wurde das Programm von Jens Egeblad aber für das iPhone entwickelt.

Als Vorlagen gibt es mehrere Designs, hier hat man im wahrsten Sinne des Wortes die Qual der Wahl. Direkt danach kann man Fotos einfügen, sogar Kartenausschnitte oder Bilder aus Facebook können importiert werden. Die einzelnen Bilder können frei skaliert werden. Zudem stehen verschiedene Optionen zur Auswahl. So kann man beispielsweise die Farben über Filter anpassen oder Rahmen anlegen. Selbst das bemalen einzelner Bilder ist möglich.

Nicht fehlen dürfen natürlich Sprechblasen und Comic-Effekte. Auch hier steht eine Fülle an Möglichkeiten zur Auswahl, egal ob einfache Zellen, lustige Sticker-Effekte oder doch nur einfache Sprechblasen. Und selbst letztere können individuell angepasst werden. Von uns gibt es zu diesem Preis jedenfalls eine echte Download-Empfehlung, denn kostenlos gab es den Strip Designer noch nie.

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Update macht ProCamera schneller

In der vergangenen Woche haben wir über das Update von Camera+ berichtet. ProCamera, den großen Konkurrent, wollen wir da natürlich nicht außer Acht lassen.

Update macht ProCamera schnellerProCamera (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung, kostet 2,39 Euro und ist mittlerweile in Version 3.1.2 für das iPhone erhältlich. Das letzte Update gab es erst vorgestern, verbessert wurde unter anderem die Video-Aufnahme und die Speicherung der großen Video-Dateien.

Das ist schon der erste große Unterschied im Vergleich mit Camera+ – dort sind nämlich nur Foto-Aufnahmen möglich. Im Vergleich zur Standard-Kamera von Apple bekommt man in ProCamera zahlreiche Features, mit denen man bessere Fotos schießen kann – etwa eine optimierte Fokussierung.

In Version 3.1.2 haben die Entwickler außerdem die Performance beim Starten und während der Benutzung optimiert. Wie groß der Unterschied hier zur letzten Version ist, können wir leider nicht sagen – zu lange ist es her, dass wir die App genutzt haben.

Mit der langen Feature-Liste bietet ProCamera ambitionierten Hobby-Knipsern, die keine Digital-Kamera mitschleppen, jedenfalls genügend Möglichkeiten, sich auszutoben. Wie schon im Artikel zu Camera+ erwähnt, hoffen wir auch hier auf ein paar Freiheiten von Apple – schließlich ist es mit der normalen Kamera-App in der iOS 5 Beta-Version möglich, Fotos zum dem Lautstärkeregler auszulösen – dieses Feature wird hoffentlich auch bald für Drittanbieter geöffnet.

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8mm HD: Vintage Camera im Preis gesenkt

Vintage-Kameras für das iPhone haben wir schon diverse vorgestellt. Nun ist eine App für das iPad im Angebot.

8mm HD: Vintage Camera im Preis gesenktAm 25. Juni hat es die 8mm Vintage Camera auf das iPad geschafft. Bisher hat man für die App, die im Gegensatz zur iPhone-Version auf den kurzen Namen 8mm HD hört, 2,39 Euro bezahlt. Nun ist der Preis immerhin etwas gefallen und man bezahlt nur noch 1,59 Euro – genau so viel wie für die iPhone-App.

8mm HD (App Store-Link) bringt diverse Funktionen mit – das Hauptmerkmal der App ist natürlich, Videos mit einem Retro-Stil zu versehen. Dazu stehen sechs verschiedene Linsen und sieben verschiedene Filme zur Verfügung. Wer sein Video noch authentischer machen will, kann zudem ein klassisches Projektor-Geräusch hinzufügen.

Videos direkt aufnehmen geht natürlich nur mit dem iPad der zweiten Generation. Die Tatsache, dass die Kamera nicht unbedingt die höchste Qualität mitbringt, macht dann nicht mehr ganz so viel aus – schließlich sieht es ohnehin alt aus. Auf dem iPad der ersten Generation können Videos aus der Bibliothek importiert und bearbeitet werden.

Im App Store kommt 8mm HD derzeit auf vier Sterne bei sechs Bewertungen. Leider hat der Nutzer, der die App mit nur zwei Sternen bewertet hat, keine Rezension angegeben, um uns die Einschätzung zu erleichtern. Ich habe mir die App schon vor einiger Zeit geladen und kann eigentlich nur sagen, dass sie genau das macht, was sie auch verspricht.

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Jetzt wieder als Gratis-Download: 360 Panorama

Für den anstehenden Urlaub eine richtig gute Sache: 360 Panorama nimmt tolle und leicht gemachte Panorama-Bilder mit dem iPhone auf.

Jetzt wieder als Gratis-Download: 360 PanoramaEs gibt einige gute Panorama-Apps im Store und eine davon ist die oben genannte. Schon in unserem appMagazin (App Store-Link) haben wir einen Vergleich gewagt, in dem auch 360 Panorama rezensiert wurde und recht gut abgeschnitten hat. Erst gestern hat die App ein Update erhalten, mit dem unter anderem das Benutzerinferface weiter verbessert wurde.

360 Panorama führt einen durch die Menüführung und erklärt, welcher Knopf für welche Funktion steht. Sobald man ein Bild aufnehmen möchte, sieht man auf dem Bildschirm ein Gitternetz, damit man sich besser orientieren kann, so dass die Bilder ungefähr alle auf einer Höhe sind.

Nachdem alle Bilder angefertigt wurden, macht sich die App ans Werk und erstellt das Panorama-Bild. Das fertige Portrait kann im Fotoarchiv gespeichert oder auf Facebook und Twitter veröffentlicht werden. Zusätzlich wird ein Online-Speicher angeboten, auf den man später auch vom Rechner oder mobil zugreifen kann.

360 Panorama (App Store-Link) erzielt gute Ergebnisse und zum Nulltarif schon fast ein Pflichtdownload. Die App kann auf iPhone und iPad 2 genutzt werden und ist knappe vier MB groß. Des Weiteren können wir euch die schon immer kostenlose Alternative Photosynth (App Store-Link) von Microsoft empfehlen.

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