Bill Atkinson PhotoCard: Gute & günstige Alternative

Auch wenn Apple seit einigen Tagen mit einer Postkarten-Applikation im App Store vertreten ist – die Idee ist nicht neu.

Bill Atkinson PhotoCard: Gute & günstige AlternativeStatt einfacher Postkarten versendet Apple mit Cards zwar richtige Grußkarten, verlangt dafür ein Deutschland aber doppelt so viel Geld als in den USA. Deutlich günstiger geht es mit „Bill Atkinson PhotoCard – Postcards“ (App Store-Link), die uns unser Nutzer Thomas heute Morgen vorgeschlagen hat.

Die Applikation kostet normalerweise 3,99 Euro und beinhaltet eine Gratis-Postkarte. Letztere ist zwar nun weggefallen, dafür ist die App auch nun kostenlos. Man profitiert von vielen Vorlagen und Stickern (dadurch ist die App allerdings 183 MB groß), unter anderem kann man auch virtuelle Postkarten per Mail versenden.

Nach dem ersten Start legt man sich einen Account an, damit das Guthaben für die richtigen Postkarten auch auf anderen Geräten verfügbar ist – schließlich handelt es sich um eine Universal-App. Das Guthaben selbst wird dann direkt in der App aufgeladen, allerdings nicht per In-App-Kauf.

Stattdessen nutzt man Paypal oder seine Kreditkarte, um Credits aufzuladen. Karten in die USA kosten zwei Credits, für den Rest der Welt sind es deren drei. 10 Credits gibt es für 9 US-Dollar, das macht in etwa 7 Euro. Für eine Postkarte zahlt man – in Apple-Kurse umgerechnet – also 2,39 Euro. Günstiger wird es, wenn man mehr Credits kauft.

Die Qualität scheint sich ebenfalls sehen lassen zu können. Mit etwa 21 x 14 Zentimeter sind die Karten etwas größer als normale Postkarten, zudem werden sie zum Schutz laminiert. Der Versand soll mit 1-2 Wochen zwar etwas länger dauern, für den nächsten Urlaub merke ich mir Bill Atkinson PhotoCard aber schon vor – schließlich kann man neben den vielen Vorlagen auch eigene Motive einfügen.

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Photoswap: Witziger Bildertausch über das Internet

Ab und an macht uns auch unser Entwicklerteam auf ein paar lustige Apps aufmerksam. Eine davon ist Photoswap.

Photoswap: Witziger Bildertausch über das InternetIch persönlich habe, obwohl ich sonst gerne Ausschau nach Foto-Applikationen halte, bislang noch nichts von Photoswap (App Store-Link) gehört. Die App in englischer Sprache kann gratis im App Store geladen werden, und das selbst im 3G-Netz binnen Sekunden, da sie nur 0,9 MB groß ist.

Doch um was geht es genau? Der englische Titel „Photoswap“ sollte schon einen ersten Hinweis geben: Übersetzen lässt sich „swap“ mit „tauschen“. Also eine Foto-Tausch-App. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man öffnet die App, sieht eine Kamera-Ansicht, und schießt einfach drauflos. Im direkten Gegenzug bekommt man ein anderes Bild eines x-beliebigen Photoswap-Nutzers auf den Screen geschickt. Jedes Foto wird dabei nur einmalig an einen einzigen Nutzer versendet.

In den Einstellungen des iDevices kann man festlegen, ob man einige Nutzerdetails über sich selbst freigibt, die dann vom Empfänger des Bildes eingesehen werden können. So erfuhr ich, dass eines der Bilder, die mir zugeschickt wurden, von einem Australier stammen, der Schuhe und Tattoos mag.

Bekommt man ein interessantes Foto zugesandt, kann man diesem Nutzer mit einem weiteren Bild antworten. Sprachnachrichten oder einen Chat gibt es nicht, aber gerade das ist das Interessante an Photoswap. Im besten Fall entsteht so eine witzige Foto-Konversation. Hat man wiederum ein weiteres Bild des „Gesprächs“partners erhalten, erscheint in der App ein kleiner blauer Button, „1 Message“. Zur Sicherheit können die erhaltenen Fotos nicht gespeichert und die Absender nicht direkt kontaktiert werden.

Natürlich haben sich die Entwickler auch Gedanken über den Missbrauch dieser App gemacht. Bekommt man ein anstößiges Foto zugeschickt, hat man die Möglichkeit, dieses zu melden und damit im Notfall den Absender seitens des Entwicklers sperren zu lassen. Ich muss gestehen, dass ich bei einigen Testfotos, die ich verschickt habe, unter anderem nutzlose verwackelte Fotos von Füßen, eine Zimmerdecke oder auch behaarte Männerbeine zu sehen bekam. Insgesamt ist Photoswap jedoch eine witzige, und vor allem anonyme und unverbindliche App, die ich bestimmt noch öfters nutzen werde.

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Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-

Ja, richtig gelesen – Camera-. Ob dies als Anspielung auf die erfolgreiche Kamera-Applikation Camera+ zu sehen ist, konnte ich bislang nicht herausfinden.

Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-

Sicher ist jedoch, dass besagte Camera- (App Store-Link), die erst Ende September 2011 erschienen ist, momentan vergünstigt zum Preis von 79 Cent im App Store angeboten wird – sonst müssen dafür 1,59 Euro bezahlt werden. Die App ist für das iPhone und den iPod Touch verfügbar, kann aber aufgrund ihrer Größe von 21,6 MB leider nicht von unterwegs, sondern nur im WLAN geladen werden.

Camera- hat entgegen ihres Titels jedoch so einige Pluspunkte zu bieten, aber hat mit dem ähnlichen Namensvetter Camera+ so gut wie nichts gemeinsam, zumindest, was das Layout betrifft. In ihren Funktionen steht Camera- vielen Kamera-Apps in nichts nach und bietet viele Zusatzfunktionen an.

So können beispielsweise verschiedene Aufnahmemodi ausgewählt werden, automatisch, manuell oder auch ein ganz eigenes Setting. Über Gesten kann der Nutzer Fokus und Belichtung separat einstellen, und auch ein Serienbild-Modus sowie ein Self-Timer mit verschiedenen Auslöseverzögerungen sind vorhanden. Wer öfters verwackelte Fotos aufnimmt, findet einen Stabilizer, Hilfslinien und einen Auslöser, der auf akustische Signale reagiert.

Was jedoch ein großer Vorteil von Camera- ist, ist die Nachbearbeitung der geschossenen Bilder, die direkt in der App erfolgt. Hier stehen diesbezüglich eine Menge Effekte und Filter, verschiedene Rahmen, eine Crop-Funktion, Helligkeits-, Kontrast-, Schärfe- und Rotations-Optimierungen zur Verfügung.

Kleiner Nachteil: Trotz eines deutschen Entwicklers muss mit der englischen Sprache Vorlieb genommen werden. Als Entschädigung findet der Nutzer allerdings auch eine Sharing-Funktion: Die geschossenen Fotos können bei Facebook, Twitter oder auch in der eigenen Dropbox hochgeladen werden. Wir finden: Wer noch ein All-In-One-Fotoprogramm sucht, ist mit Camera- sicher gut beraten.

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AutoStitch Panorama jetzt zum halben Preis

Erst vor wenigen Tagen gab es ein Update, nun folgt die Preisreduzierung. AutoStitch Panorama gibt es wieder günstiger.

AutoStitch Panorama jetzt zum halben PreisWer bei der letzten News noch unschlüssig war und sich AutoStitch Panorama (App Store-Link) nicht auf sein iPhone geladen hat, der kann nun zu einem vergünstigten Preis zuschlagen. Das Panorama-Tool gibt es jetzt für 79 Cent statt 1,59 Euro, also zum halben Preis.

Die letzte Preisreduzierung gab es im Frühjahr, im vergangenen Jahr hat AutoStitch Panorama sogar zeitweise 2,39 Euro gekostet. Komplett kostenlos gab es die am 6. Juli 2009 erschienene App noch nie.

Wir aus der appgefahren-Redaktion sind uns einig, das man mit AutoStitch die besten Panoramen erstellen kann. Mit der neu erschienenen Version 1.0 kann man nun auch direkt in der App Fotos knipsen und dann zusammenfügen lassen.

Wir empfehlen die Einstellungen für die Panoramen auf höchste Qualität zu setzen. Das Bearbeiten dauert dann zwar etwas länger, dafür bekommt man auch die besten Ergebnisse. Während AutoStitch das Panorama erstellt, kann man die App übrigens schließen – man wird dann mit einer Meldung über die Fertigstellung informiert.

Mit dem iPhone 4S habe ich AutoStitch Panorama noch nicht getestet, die Ergebnisse dürften aufgrund der neuen Kamera aber deutlich besser ausfallen. Sobald mit ein passendes Motiv vor die Linse läuft, werde ich mal wieder ein wenig knipsen und das Ergebnis dann auf unserer Facebook-Seite vorstellen.

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PicoBoo: Zeichen-App mit Basisfunktionen für das iPad

Wer sich nicht gerade für Picasso hält, aber ab und an ein wenig mit dem iPad malen möchte, sollte einen Blick auf die derzeit reduzierte App PicoBoo werfen.

PicoBoo: Zeichen-App mit Basisfunktionen für das iPadAuch kleine Kinder können sehr schnell für eine kreative Beschäftigung begeistert werden und malen generell gerne. Für sie ist diese App ebenfalls bestens geeignet, da PicoBoo mit einfachen und verständlichen Piktogrammen arbeitet, die auch von Kindern ohne Lesefähigkeit verstanden werden können.

PicoBoo (App Store-Link) für das iPad ist momentan zur Einführung für kleine 79 Cent im App Store verfügbar, da das Programm erst vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 03.10., veröffentlicht wurde. Auch der Download selbst ist mit nur 4,5 MB nicht gerade der größte. Einziges kleines Manko: PicoBoo ist nur in englischer Sprache nutzbar, aber wie schon weiter oben beschrieben, sollte das symbollastige Layout auch ohne große Englischkenntnisse bewältigt werden können.

In der App selbst hat man verschiedene Möglichkeiten, eigene Kunstwerke zu kreieren: Entweder man öffnet eine weiße Leinwand, lädt ein vorhandenes Foto aus der Camera Roll oder aus der Kamera, oder, was gerade für Kinder interessant sein könnte, läßt innerhalb der App ein Foto in eine schwarz-weiß-Skizze umwandeln. Letztere kann dann als Ausmalvorlage dienen.

Zum Zeichnen und Ausmalen stehen eine Reihe von künstlerischen Instrumenten zur Verfügung, so unter anderem eine Reihe von Pinseln, die in der Dicke und Farbe anpassbar sind. Weiterhin gibt es Stempel, die ähnlich wie in professionellen Bildbearbeitungsprogrammen à la Photoshop für einen bestimmten Punkt auf dem Bild ausgewählt werden und dieses Muster dann übertragen.

Falls mal ein Strich daneben geht, steht selbstverständlich ein Radiergummi zur Verfügung – oder gleich ein blauer Wischbutton, mit dem das gesamte Bild von links nach rechts gelöscht werden kann. Letztere Funktion erinnerte mich ein wenig an die guten alten Maltafeln von Fisher Price.

Wer keine eigenen Motive hat, kann über eine Suchmaske auch im Internet nach passenden Motiven zum Ausmalen und Bearbeiten Ausschau halten. Insgesamt bietet PicoBoo zwar keine riesige Auswahl an Malwerkzeugen, aber gerade das macht sie für Gelegenheits-Zeichner und Kinder sicher interessant.

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Tipp: AutoStitch Panorama erhält großes Update

AutoStitch Panorama hat in der Nacht zu Montag ein umfangreiches Update erhalten. Wir wollen euch Version 4.0 vorstellen.

Tipp: AutoStitch Panorama erhält großes UpdateAuch wenn es viele kostenlose Alternativen gibt, in dieser Hinsicht sind wir uns in der Redaktion einig: AutoStich Panorama (App Store-Link) ist mit Sicherheit eine der besten Apps für das iPhone, um Panorama-Fotografien aufnehmen zu können. Mit dem Update auf Version 4.0 ist einer der größten Kritikpunkte aus unserem etwas angestaubten Testbericht weggefallen.

Dank der Aktualisierung ist es in AutoStitch nun möglich, direkt Bilder aufzunehmen, bisher mussten sie ja zwangsläufig aus dem Foto-Album importiert werden. Wir haben uns die neue Funktion natürlich sofort angesehen.

Mit der in die App integrierten Kamera kann man einfach das Panorama fotografieren, das jeweils zuletzt aufgenommene Bild wird mit einem Zähler in der unteren linken Ecke des Displays eingeblendet. In welcher Reihenfolge man die Bilder aufnimmt, ist übrigens egal – AutoStitch setzt sie automatisch richtig zusammen, wenn man auf „Stitch“ gedrückt hat. Man sollte lediglich darauf achten, dass sich die einzelnen Bilder etwa 30 Prozent überlappen.

Das Zusammenfügen des Panoramas dauert je nach Qualitätseinstellung und Anzahl der Bilder einige Momente, wir empfehlen euch für tolle Fotos aber, die Qualität auf Maximum zu setzen. Dann dauert es zwar bedeutend länger als bei anderen Apps, die Ergebnisse sind aber auch deutlich besser. Wer sich nicht so lange gedulden kann, kann die App übrigens auch schließen – der Prozess läuft im Hintergrund weiter und man wird auf Wunsch per Push-Meldung über die Fertigstellung informiert.

Ebenfalls neu ist die Unterstützung für Panorama-Fotos mit Geo-Daten, wenn man denn die Ortungsdienste aktiviert. Klasse ist auch die Übersicht „Meine Panoramen“ – hier findet man unter anderem die fertigen Bildern, die man neu zuschneiden, exportieren oder lösche kann.

Mit AutoStitch Panorama erhält man für 1,59 Euro ein wirklich geniales Foto-Tool, das wir euch wärmstens empfehlen können. Wir sind schon gespannt, was für tolle Panoramen sich mit dem iPhone 4S und der deutlich verbesserten Kamera knipsen lassen.

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Photo Stats: Mehr Informationen über die Knipserei

Photo Stats ist erstmals kostenlos zu haben und verrät euch mehr über euer Fotografieren mit dem iPhone.

Photo Stats: Mehr Informationen über die KnipsereiAuch wenn Photo Stats (App Store-Link) derzeit von den Nutzern nur mit durchschnittlich drei Sternen bewertet wird, habe ich mit das Angebot mal näher angeschaut. Schließlich ist die App erst seit August 2011 im Store vertreten und hat bisher 79 Cent gekostet.

Mittlerweile gab es drei Updates in nur zwei Monaten, keine schlechte Quote. Direkt nach dem Start von Photo Stats werden die Bildinformationen geladen, das kann einige Minuten dauern – ein schön animierter Zähler läuft in dieser Zeit bis 100. Ihr solltet euch übrigens nicht wundern, wenn das Programm auf euren aktuellen Ort zugreifen will – das ist nötig, um die GPS-Informationen der Bilddateien lesen zu können.

Auf elf hübsch gestalteten Seiten werden dann allerhand Informationen über eure Fotos angezeigt. Zum Beispiel konnte ich erfahren, dass ich rund 51 Prozent meiner Bilder in Deutschland geknipst habe, in Sachen Städte die meisten Bilder aber aus Long Beach, Kalifornien stammen.

In den Bewertungen beklagten sich einige Nutzer über die falsche Angebe der geschossenen Bilder mit Blitz, bei ihnen wird stets 100 Prozent angezeigt. In meinem Fall wurden 6 Prozent der Bilder mit Blitz geschossen – dieser Wert müsste eigentlich stimmen. Außerdem angezeigt werden unter anderem Verschlusszeit, ISO-Wert oder das beliebteste Foto-Format.

In den ebenfalls sehr schön gemachten Einstellungen kann man einige Optionen verändern, etwa die Scrollrichtung zwischen den einzelnen Seiten oder das Theme. Bei mir funktioniert Photo Stats jedenfalls einwandfrei und ist nicht nur für Foto-Fans einen Download wert, solange es kostenlos angeboten wird.

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Instacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-Filtern

Wir machen weiter mit den positiven Meldungen, schließlich blicken wir nach vorne. Auch heute gibt es tolle Angebote, so zum Beispiel die derzeit gratis ladbare App Instacam.

Instacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-FilternInstacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-FilternInstacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-FilternInstacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-Filtern

Ich selbst bin ja ein großer Fan von Retro-Fotografie auf dem iPhone, und knipse sehr häufig mit dem Klassiker Hipstamatic oder auch der Polaroid-App ShakeItPhoto. Mit Instacam (App Store-Link) – nicht zu verwechseln mit der Foto-Sharing-App Instagram – kann nun eine ähnliche Applikation für iPhone und iPod Touch derzeit kostenlos geladen werden, und das dank kleiner 3,2 MB auch on-the-go.

Instacam macht es möglich, bis zu 19 verschiedene Fotofilter samt passendem Retro-Rahmen direkt und live in der Kamera-Ansicht anzuwenden. Zum Switchen zwischen einzelnen Filtern dauert es nur wenige Millisekunden, auch die Auslösung und Speicherung der geschossenen Bilder erfolgt schnell. Fotos können entweder direkt aus der Kamera (Front- und Rückseite) aufgenommen, oder auch aus der Camera Roll geladen und mit den Effekten versehen werden.

Die fertigen Fotos stehen mit einer maximalen Auflösung von 2048×2048 Pixel in der Camera Roll bereit. Sollte man vorhaben, aus der App heraus eigene Bilder bei Instagram hochladen zu wollen, beschränkt sich die Größe der Werke auf 612×612 Pixel. Auch ein Verschicken per Mail sowie eine Sharing-Funktion für Facebook oder Twitter ist vorhanden.

Instacam verfügt neben den 19 Filtern und Rahmen auch über die Möglichkeit, die Funktion Tap-to-focus sowie den Fotoblitz einzusetzen (sofern auf dem Gerät vorhanden). Wer also am heutigen Tag noch ein wenig Ablenkung in Form von Fotografie sucht, sollte nicht lange zögern und Instacam herunterladen. Wie lange dieses Gratis-Angebot noch gilt, können wir nämlich leider nicht sagen.

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Tolles Gratis-Angebot: Bildbearbeitungs-App Photo Effect Studio

Auch am Sonntag lassen sich einige Nutzer nicht davon abhalten, uns auf qualitative Gratis-Apps aufmerksam zu machen. FUNNYBOY123 wies uns auf das obige Programm hin.

Tolles Gratis-Angebot: Bildbearbeitungs-App Photo Effect StudioPhoto Effect Studio (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch kann für kurze Zeit gratis aus dem App Store geladen werden. Mit einer Größe von 24,3 MB ist der Download von unterwegs leider nicht möglich. Vorher war die englischsprachige App für 1,59 Euro bzw. 79 Cent zu haben.

Beim ersten Start bemerkte ich gleich eine sehr große Ähnlichkeit mit dem sehr bekannten und beliebten Camera+ (App Store-Link) für das iPhone. Layout und Funktionen sind fast identisch, so dass sich der Gratis-Download momentan auf jeden Fall lohnt.

Fotos können sowohl direkt mit der Kamera aufgenommen oder auch aus den Fotoalben importiert werden. Die geladenen Bilder lassen sich editieren (Kontrast, Sättigung, Helligkeit, Farbtemperatur…), in verschiedene Richtungen drehen, oder auch auf unterschiedliche Seitenverhältnisse und Formate zuschneiden. Die Speicherqualität der Fotos kann in den Einstellungen festgelegt werden, auch ein Verschicken per E-Mail oder eine Veröffentlichung bei Facebook oder Twitter ist möglich.

Ein großes Plus sind sicherlich die vielen Filter, die gänzlich ohne In-App-Käufe auskommen: Von klassischen oder Lomo-Filtern bis hin zu Neon- oder Monochrom-Effekten ist alles dabei, insgesamt finden sich derer 81 in der App. Zu guter Letzt gibt es auch noch 11 hochwertige Rahmen, mit denen die Fotos abschließend verschönert werden können.

Wir bedanken uns abschließend bei FUNNYBOY123 für seinen sonntäglichen App-Tipp und empfehlen den Download ausdrücklich: Kostenlos an ein so umfangreiches und übersichtlich gestaltetes Fotobearbeitungs-Programm heranzukommen, ist heute selten im App Store – insbesondere wenn es sich fast um einen 1:1-Klon der beliebten und 79 Cent teuren Camera+-App handelt.

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Path: Instagram-Konkurrent mit Privatsphäre

Instagram? Da läuten bei einigen Nutzern bestimmt die Alarmglocken – Noch so eine Social-Media-Sharing-App, mit der man sein ganzes Leben in Fotos festhält und der Öffentlichkeit zugänglich macht.

Path: Instagram-Konkurrent mit PrivatsphäreGanz verleugnen kann ich es nicht: Auch Path (App Store-Link), eine fünf MB große Gratis-App für iPhone und iPod Touch, besitzt ähnliche Eigenschaften. Allerdings beschreiben die Entwickler ihr Programm in etwa so: „Path ist eine einfache und private Art und Weise, das Leben mit engsten Freunden oder Familienmitgliedern zu teilen“.

Moment – privat? Was ist denn in Zeiten von Facebook und Co. überhaupt noch privat? Path schiebt einfach einen Riegel vor die persönliche Öffentlichkeitsarbeit und gestattet dem Nutzer nur bis zu 50 Freunde oder Familienmitglieder in der eigenen Liste. Rekrutiert werden können diese über eine Suchfunktion, die eigene Kontaktliste, per E-Mail oder auch über… Facebook. Tja, war wohl nichts. Ohne das blau-weiße Zuckerberg-Logo scheint es auch bei Path nicht zu gehen. Auch eine Anmeldung mit E-Mail-Adresse sowie Vor- und Nachname wird gefordert – aber gegen meinen kunstvollen Namen „Mel Appgefahren“ schien Path zumindest bei der Registrierung keine Einwände zu haben.

Immerhin können in der App sowohl Fotos als auch Videos hochgeladen werden, die zudem noch mit schönen Effekten versehen werden können. 6 Foto- und Videofilter stehen gratis zur Verfügung, 4 weitere lassen sich zu je 79 Cent per In-App-Kauf freischalten.

Nicht ganz unwichtiges Feature: Die fertigen Werke können getaggt werden, das heißt, einem bestimmten Thema zugeordnet werden, „Menschen“, „Orte“ oder „Dinge“ stehen dort zur Verfügung. Auch interessant für Privatsphäre-Fetischisten: Es besteht die Möglichkeit, die Fotos oder Videos nur privat einzustellen, so dass niemand sonst sie sehen kann. Wer sich hingegen der großen Welt mitteilen will oder muss, kann immer noch den Schieberegler auf den Zuckerberg-Button ziehen. Das Kommentieren und Chatten hingegen läuft dann wieder genauso wie beim großen Bruder mit dem kleinen „f“.

In meinem Falle stürzte Path während eines Orts-Tagging-Versuches regelmäßig ab, aber lief ansonsten stabil. Ebenfalls sollte man beachten, dass die vorhandenen Video- und Fotofilter nur ab iPhone 3GS und iOS 4.2 funktionieren. Insgesamt bietet Path jedoch eine gute und vor allem private Möglichkeit, mit einem kleinen Personenkreis Fotos oder Videos zu teilen.

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gps4cam: Digitalkamera mit GPS-Funktion versehen

gps4cam (App Store-Link) gehört ganz sicher zu den innovativsten iPhone-Programmen. Warum wir darüber noch nicht berichtet haben, weiß ich selbst nicht so genau.

gps4cam: Digitalkamera mit GPS-Funktion versehenFotos mit Geotags zu versehen, ist eine wirklich tolle Sache. Wenn man mal länger im Urlaub ist und sich dort vielleicht nicht so gut auskennt, kann man später immer noch genau herausfinden, wo denn das Foto überhaupt entstanden ist. Das iPhone kann natürlich entsprechende Fotos aufnehmen, die Bildqualität könnte allerdings besser sein. Viele Digital- oder Spiegelreflex-Kameras fehlt dagegen der GPS-Chip…

Warum nicht einfach das iPhone und die Kamera kombinieren? Das haben sich auch die Entwickler von gps4cam gedacht und eine entsprechende App entwickelt, die die aktuelle Position des Nutzers festhält und das ganze dann später mit den Fotos kombiniert.

Die Geschichte funktioniert eigentlich denkbar einfach: Man schaltet die App scharf und knipst dann die Fotos. Am Ende der Tour generiert die App dann einen QR-Code, der alle notwendigen Informationen enthält. Mit einer Desktop-Software, die kostenlos für Windows und Mac geladen werden kann, werden die gesammelten Daten dann mit den aufgenommenen Fotos kombiniert. Dazu muss übrigens nicht einmal die Uhrzeit-Einstellung von iPhone und Kamera gleich sein – es wird quasi ab dem QR-Code rückwärts gerechnet. Erst heute wurde der entsprechende Algorithmus mit einem Update weiter verbessert.

Um den Akku des iPhones zu schonen, gibt es in gps4cam verschiedene Ortungsfunktionen. Im genauen Modus wird die Position alle 30 Sekunden aktualisiert, im Standard-Modus jede 1, 5 oder 10 Minuten. Wer viel Energie sparen will, kann sich auch über die aktuelle Funkzelle orten lassen oder die Position manuell durch schütteln des iPhones aktualisieren.

Wer sich für den nächsten Urlaub keine neue Kamera oder ein teures GPS-Modul kaufen will, ist mit gps4cam unserer Meinung nach sehr gut gerüstet. Natürlich muss die App laufen und das iPhone muss immer mit dabei sein, für einen Preis von 2,39 Euro kann man aber nicht wirklich meckern.

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Frame x Frame: Kostenlos Zeitraffer aufnehmen

Manchmal findet man in den Tiefen des App Stores interessante Applikationen, die schon länger auf einen Download warten.

Frame x Frame: Kostenlos Zeitraffer aufnehmenDurch eine Nutzermail sind wir auf Frame X Frame (App Store-Link) aufmerksam gemacht worden, das man bereits seit über einem halben Jahr kostenlos auf das iPhone laden kann. Es handelt sich um ein Fotografie-Tool zur Zeitraffer-Erstellung und wird rein zufällig von einer Firma angeboten, die auch eine passende Halterung anbietet.

In Frame X Frame kann der Selbstauslöser von einer Sekunde bis hin zu zwei Minuten eingestellt werden, danach können dann bis zu 1.000 Fotos automatisch geknipst werden. Der Abstand zwischen den einzelnen Fotos wiederum kann zwei Sekunden bis hin zu einem ganzen Tag betragen.

Bei Zeitraffer-Aufnahmen ist es natürlich wichtig, dass das iPhone in einer Position bleibt und sich nicht bewegen lässt. Die Entwickler von Frame X Frame haben dafür das Gorillamobile entwickelt. Diese Halterung gibt es bei Amazon für 15 Euro (iPhone 3GS) und 28 Euro (iPhone 4).

Natürlich gibt es an der Front der Halterungen noch Alternativen. Da wäre zum Beispiel „The Glif“, ein iPhone 4-Adapter für ein herkömmliches Stativgewinde. Das Original gibt es bei Amazon für 20 Euro, die Nachmache für 15 Euro.

Nicht ganz für diesen Zweck gedacht, dafür aber absolut Schreibtisch-geeignet und im iMac-Stil gebaut, ist das Luxa2 H1. Bei dieser Halterung für alle iPhone-Modelle bleibt die Kamera frei, zudem ist der Arm in so gut wie alle Positionen schwenkbar. Bei Amazon ab 32 Euro erhältlich.

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Absolute Vintage Studio: Kostenlose Zeitreise mit dem iPad

Lust auf eine kleine Zeitreise? Mit dem iPad und dem Absolute Vintage Studio kein Problem.

Absolute Vintage Studio: Kostenlose Zeitreise mit dem iPadDas Absolute Vintage Studio (App Store-Link) für das iPad wurde schon im August für wenige Tage kostenlos angeboten, nun ist es erneut so weit. Bei der 42 MB großen App lassen sich so immerhin 1,59 Euro sparen.

Mit dem Foto-Tool könnt ihr eure Portraits in absolut klassisch aussehende Bilder verwandeln. Dazu stehen jeweils 75 weibliche und männliche Vintage-Masken zur Auswahl bereit, außerdem gibt es 20 verschiedene Accessoires und 30 Fotorahmen.

Zunächst muss ein Portrait-Bild aus der Foto-Bibliothek oder der Kamera importiert werden. Hier sollte man darauf achten, möglichst von vorne fotografiert zu haben. Nun folgt der schwierigste Teil der Aufgabe: Der Kopf muss möglichst passgenau auf dem Vintage-Körper platziert werden, was gar nicht mal so einfach ist, aber durch einige Werkzeuge erleichtert wird.

Fertige Fotos lassen sich natürlich in Netzwerken teilen oder einfach nur im Foto-Album abspeichern. Für ein Gratis-Angebot sicherlich keine schlechte Sache. Die nicht ganz so gut bewertete iPhone-Version Absolute Vintage (App Store-Link) kostet derzeit 79 Cent.

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Foto-Netzwerk Instagram jetzt mit Live-Filtern

Neben Facebook, Google+ und den VZ-Netzwerken gibt es auch eine Plattform, in der sich alles um Fotos dreht: Instagram.

Foto-Netzwerk Instagram jetzt mit Live-FilternDie kostenlose Instagram-App, die es leider nur für das iPhone gibt, ist seit heute Nacht in Version 2.0 verfügbar und kommt mit vielen neuen Funktionen daher. Wer Instagram bereits nutzt, wird sich bestimmt über die Neuerungen freuen, doch es soll ja auch iPhone-Besitzer geben, die mit dem Namen des Dienstes noch nichts anfangen können.

Instagram (App Store-Link) ist eine App, mit der man spielend einfach tolle Bilder schießen und diese dann teilen kann. Man kann sie mit Freunden oder der ganzen Welt teilen, aber auch die Schnappschüsse der anderen sieben Million User durchforsten.

In Version 2.0 wurde vor allem die Kamera-Funktion der App aufgemöbelt. In Instagram gibt es nicht nur verschiedene Filter, sie werden sogar live angezeigt, noch bevor man überhaupt ein Foto geschossen hat. Mit dabei ist auch der bekannte Tilt-Shift-Effekt, der gerade bei Gebäuden und Objekten für einen Miniatur-Modus sorgt.

Geschossene Fotos können nicht nur auf anderen Sozialen Netzwerken gepostet werden, sondern auch in der Foto-Bibliothek abgespeichert werden. Abgesehen von der einmaligen Registrierung mit einem Benutzernamen könnte man so sogar komplett auf die Online-Funktionen von Instagram verzichten und sich über eine kostenlose Foto-App mit diversen Live-Filtern und einer Tilt-Shift-Funktion freuen.

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Fotografie: Snapseed jetzt kostenlos laden

Zur frühen Stunde möchten wir euch direkt ein kostenloses Angebot präsentieren, das sich wirklich lohnt.

Fotografie: Snapseed jetzt kostenlos ladenSchon in unserem zweiten appMagazin, die dritte Ausgabe wurde übringes gestern veröffentlicht (zum Artikel), haben wir Snapseed (App Store-Link) ausführlich getestet und als gut empfunden.

Die Universal-App wird durchschnittlich mit guten 4,5 von 5 Sternen bewertet. Wir stellen euch das Fotografie-Tool kurz vor. Mit nur wenigen Klicks kann man ein Foto auf alt trimmen, einen Rahmen hinzufügen oder aber auch das Bild drehen oder die Größe ändern.

Außerdem gibt es eine Autokorrektur, die Bilder direkt frischer und heller aussehen lässt. Mit der Bildabstimmung kann man seine Fotos abstimmen, so dass am Ende ein wirklich tolles Bild herauskommt.

Jeder Filter beziehungsweise jede Bearbeitungsoption kann manuell durch Schieberegler verändert werden, so dass eine individuelle Bearbeitung möglich ist. Snapseed bekommt von uns eine Downloadempfehlung und nimmt nur 15 MB Speicherplatz auf iPhone, iPad oder iPod Touch ein. Snapseed kostet sonst stolze, aber gerechtfertigte 3,99 Euro.

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