Tadaa mit zwei kostenlosen Extras für Hobby-Fotografen

Über Tadaa haben wir in der Vergangenheit schon einige Male berichtet. Nun gibt es ein weiteres interessantes Update.

Tadaa mit zwei kostenlosen Extras für Hobby-FotografenMittlerweile heißt die App offiziell „tadaa – HD Pro Cam“ (App Store-Link) und liegt in Version 3.8 vor. Die iPhone-Version wird standardmäßig kostenlos angeboten und bietet einige Filter zur kostenlosen Verwendung, weitere Extras muss man sich normalerweise per In-App-Kauf freischalten.

Genau hier kommt die neue Version und eine Weihnachtsaktion der Entwickler ins Spiel. Die beiden Filter HD Tilt-Shift und HD Clarity werden jetzt kostenlos angeboten, bisher haben sie zusammen 2,38 Euro kostet.

Neben der reinen Bildbearbeitung, die wirklich leicht von der Hand geht, stehen in Tadaa soziale Interaktionen im Vordergrund. Man kann seine Bilder mit anderen Nutzern teilen und bewerten lassen. Je beliebter die eigenen Fotografien sind, desto höher ist die eigene Chartplatzierung und das eingenommene „Spielgeld“ – damit konnte man bisher die Zusatzfunktionen freischalten.

Ambitionierte Hobby-Fotografen, die ihre Bilder gerne mit der Welt teilen möchten, können wir Tadaa empfehlen. Was die sozialen Funktionen angeht, handelt es sich schon fast um ein Pendant zu Instagram – zusätzlich kann man seine Bilder noch direkt in der App bearbeiten.

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Flare: Reduzierte Mac-App für den Hobby-Fotografen

Ein einfaches Programm zur Fotobearbeitung? Auf Anhieb fällt mir da nur GIMP oder das teure Photoshop ein.

Flare: Reduzierte Mac-App für den Hobby-FotografenMit Flare (App Store-Link) bekommt man ein Programm geliefert, mit dem man mittels weniger Handgriffe seine Fotos mit schönen Effekten versehen kann. Im März 2011 wurde die Applikation im Mac App Store zum Kauf bereitgestellt und kostet sonst zwischen 7,99 Euro und 15,99 Euro. Ab sofort wird Flare zum Schnäppchenpreis von nur 3,99 Euro angeboten.

Um ein geschossenes Bild zu bearbeiten, zieht man es einfach per Drag&Drop ins Programm und kann dann aus 90 verschiedenen Effekten und Filtern wählen. Wem die 90 mitgeliferten Vorlagen nicht ausreichen, kann auf FlareApp.com weitere kostenlos herunterladen.

Wer sich nach der Anwendung von einfachen Filtern noch nicht mit dem Ergebnis zufrieden gibt, findet weitere Einstellmöglichkeiten, mit denen das Bild noch weiter aufgewertet wird. Jeder Effekt und jeder Filter kann individuell geregelt werden. Dazu ruft man einfach die entsprechenden Details auf und kann so Helligkeit, Größe oder Texturen genau einrichten.

Insgesamt kann man mit wenig Know-How und Fachwissen recht schöne Endergebnisse produzieren. Leider ist die App nur in englischer Sprache verfügbar – hier sollte man schon grundlegende Kenntnisse im Bereich Fotografie mitbringen. Flare für den Mac ist erstmals für 3,99 Euro erhältlich, wie lange der reduzierte Preis gilt wissen wir jedoch nicht.

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PowerCam: Foto- und Videoaufnahmen mit vielen Effektfiltern

Unglaublich, wie viele Kamera-Apps der App Store bereithält. Unser Nutzer Markus hat eine weitere entdeckt.

PowerCam: Foto- und Videoaufnahmen mit vielen EffektfilternPowerCam: Foto- und Videoaufnahmen mit vielen EffektfilternPowerCam: Foto- und Videoaufnahmen mit vielen EffektfilternPowerCam: Foto- und Videoaufnahmen mit vielen Effektfiltern

Die App PowerCam (App Store-Link) kann auf dem eigenen iPhone oder iPod Touch genutzt werden und ist laut Entwickler im gesamten Dezember kostenlos downloadbar. Dieser sollte mit 20,8 MB auch nicht allzu lange dauern, dafür muss man mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen.

PowerCam ist eine vielseitige Kamera-App, mit der sowohl Fotos als auch Videos geschossen werden können. In einem hübschen Hauptmenü kann man sich entweder für die Kamera-Ansicht, eine Galerie oder Sharing-Optionen entscheiden. Auch Infos der Entwickler sind vorhanden.

In der Kamera-Ansicht kann man dann, wie auch in der Apple-eigenen Kamera-Applikation, mit einem Schieberegler zwischen Foto- und Video-Aufnahmen auswählen. Über einen kleinen Zauberstab-Button gelangt man in die Effektauswahl, die dann auch direkt in der Live-Ansicht angezeigt wird. Dort zählte ich unglaubliche 48 verschiedene Filter, unter anderem Retro- und Vintage-Effekte, Bleistiftzeichnungen, Relief- und Neon-Filter, und auch Spiegelungen. Letztere sollten iPad- und Mac-Besitzer schon aus Photo Booth kennen.

Ganz besonders witzig sind auch die 12 animierten Zusatzfilter, die hinzugeschaltet werden können. So gibt es Gewitter-, Schnee-, Feuer-, Verzerrungs- und Vintage-Effekte, die sehr hochwertig gestaltet und lustig anzusehen sind. Weiterhin verfügt die App über eine separate TiltShift- und ColourSplash-Funktion.

Die Fotos und Videos können in unterschiedlichen Auflösungen angefertigt, und auch abschließend auf verschiedenste Art und Weise geteilt werden. So bietet die PowerCam Möglichkeiten wie E-Mail-Versand und eine Anbindung an Twitter, Facebook, YouTube, Flickr und Tumblr.

Wir können nur festhalten, dass Hobby-Fotografen und -Videofilmer an dieser vielfältigen App sicher ihre Freude haben werden, allein schon durch die vielen Filter, zusätzlichen Effekte – und den Gratis-Download. Ein Dankeschön an Markus für den Tipp.

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DigitalPHOTO HD 2: Neues Gratis-Magazin für Fotografen

Vor einigen Monaten haben wir zum ersten Mal über die iPad-Zeitschrift DigitalPhoto HD berichtet. Nun gibt es Ausgabe 2.

DigitalPHOTO HD 2: Neues Gratis-Magazin für FotografenBereits die Erstausgabe von DigitalPHOTO HD hat uns richtig gut gefallen. Die mittlerweile für 3,99 Euro angebotene iPad-App hat bei knapp 150 Bewertungen im Schnitt viereinhalb Sterne erhalten, Ausgabe 2 kann ganz sicher daran anknüpfen.

DigitalPHOTO HD 2 (App Store-Link) ist als eigenständige App erschienen, natürlich dreht sich erneut alles um das Thema Fotografie. Was uns besonders gut gefällt: Die Ausgabe wird wieder für kurze Zeit gratis angeboten, wer sich beeilt kann erneut 3,99 Euro sparen. Genug Platz sollte allerdings vorhanden sein – der Download ist knapp 500 MB groß.

Dafür sind aber auch alle Inhalte offline verfügbar und können jederzeit geöffnet werden. Neben vielen beeindruckenden Fotografien kümmert sich die Redaktion wieder um viele verschiedene Themen, angefangen bei 38 Profi-Tipps zur Verbesserung von Blitzaufnahmen bis hin zu den besten Kameras, Objektiven und Stativen der digitalen Fotografie.

Richtig nett anzusehen sind auch die Video-Workshops, in denen verschiedene Fotografen mit Systemblitzgeräten ganz besondere Ergebnisse erzielen. Wer sich nur annähernd für das Thema interessiert, sollte auf jeden Fall einen Download in Betracht ziehen.

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StopMotion Recorder: Time-Lapse-Aufnahmen mit dem iDevice

Immer wieder sonntags… bekommen wir Tipps von unseren Nutzern, die in den Weiten des App Stores Schnäppchen oder Empfehlungen ausgemacht haben. Diesmal geht der Dank an Florian15G.

StopMotion Recorder: Time-Lapse-Aufnahmen mit dem iDeviceDie ansonsten für 79 Cent im App Store erhältliche Applikation StopMotion Recorder (App Store-Link) kann zur Zeit gratis geladen werden. Auch die Nutzer im Store geben dem nur 8,8 MB großen Programm für iPhone und iPod Touch mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen gute Bewertungen.

Die in englischer Sprache verfügbare App macht es dem Nutzer möglich, aus Aufnahmen, die innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls aufgenommen werden, witzige Zeitraffer-Videos zu erstellen. Dazu gibt es einen Automatik- oder auch manuellen Modus. Ersterer fertigt nach vorheriger Festlegung vom Zeitabstand 1, 2, 5, 10 oder 20 Sekunden jeweils einen Screenshot an, bis die Aufnahme gestoppt wird. Im manuellen Modus entscheidet der Nutzer selbst, wann die Screenshots zu erfolgen haben. Auch kann die Auslösung durch Klatschen der Hände erfolgen.

In den Einstellungen kann man dann auch noch wahlweise ein Raster einblenden lassen, und auch zwischen acht verschiedenen farblichen Styles auswählen. So gibt es neben dem Original-Stil auch unter anderem Lomo-, Instant-, Sepia-, Noir- oder Spiegel-Effekte.

Nach der fertigen Aufnahme können die Videoclips noch abschließend bearbeitet werden. Neben einer manuellen Entfernung einzelner Frames verfügt StopMotion Recorder auch über eine Reverse-Funktion, mit der das Video dann rückwärts abgespielt wird. Auch Loops und eine manuelle fps-Einstellung für die Durchlaufgeschwindigkeit des Clips werden geboten.

In einer Liste werden die Videos dann gespeichert und können unter anderem bei Facebook, Twitter oder YouTube hochgeladen werden. Auch ein Versenden per E-Mail oder die Sicherung in der eigenen Camera Roll ist möglich. Aus eigener Erfahrung empfiehlt es sich, das iDevice für gute Zeitraffer-Aufnahmen stabil und sicher aufzustellen, um Verwacklungen zu vermeiden. Dafür kann man Helferlein wie Stativhalter (Amazon-Link) oder auch eine Toilettenpapier-Rolle nutzen, wie in diesem Video (YouTube-Link) der Entwickler deutlich wird.

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ProCamera zum ersten Mal für 79 Cent

Heute Morgen haben es viele von euch sicher schon entdeckt: ProCamera gibt es heute für nur 79 Cent.

ProCamera zum ersten Mal für 79 CentNatürlich wollen wir euch die Kamera-App, die in der aktuellen Version mit viereinhalb Sternen bewertet ist, genauer vorstellen. Das zuletzt am 4. November aktualisierte ProCamera (App Store-Link) ist für das iPhone verfügbar und ist 13,3 MB groß.

Im Gegensatz zur Kamera-App von Apple bietet ProCamera viele weitere Funktionen, die das Knipsen mit dem iPhone erleichtern und noch besser machen. Gerade im Experten-Modus hat man eine Fülle an Auswahlmöglichkeiten, so kann man zum Beispiel den Fokus und die Belichtung separat voneinander einstellen oder den Weißabgleich sperren.

Mit dem letzten Update gab es gleich eine Fülle an neuen Funktionen, so kann man nun zum Beispiel bis zu einer Stunde HD-Videos aufnehmen (natürlich nur wenn genügend Speicherplatz frei ist). Mit dem großen Konkurrenten, Camera+, ist das zum Beispiel nicht möglich.

„Geniale Kamera-App der Spitzenklasse. Noch heute ungeschlagen. Ich habe schon viele unterschiedliche getestet und keine bietet so viele Möglichkeiten“, fasst Matthias Köhler in seiner Rezension zusammen.

Am 17. Dezember soll es zudem ein umfangreiches Update geben, die neuen Funktionen können wir euch heute schon exklusiv vorstellen. Neben einer Auffrischung der Benutzeroberfläche wird ein Codescanner integriert, der das scannen von QR-, Barcode und Co ermöglicht. Die Daten können dann per SMS, Mail oder sozialen Netzen geteilt und auf Google und Amazon gesucht werden. Neben einigen bisher geheimen Funktionen wird man seine Fotos auch direkt in die Dropbox laden können.

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Dermandar: Hochwertige Panorama-App derzeit gratis

Panorama-Fotos erfreuen sich schon seit geraumer Zeit sehr großer Beliebtheit. Kein Wunder, ist es doch möglich, eine tolle Ansicht in einem Bild festzuhalten.

Dermandar: Hochwertige Panorama-App derzeit gratisEine der bestbewerteten Panorama-Apps, nämlich mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen im deutschen App Store, wird nun vorübergehend kostenlos angeboten: Dermandar Panorama (App Store-Link). Das nur 2,6 MB große Programm für iPhone und iPod Touch schlägt sonst mit 1,59 Euro zu Buche.

Mit Dermandar lassen sich ab dem iPhone 3GS verblüffend schnell Panorama-Fotos erstellen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Mehrere Bilder werden zu einem einzigen miteinander verschmolzen. Einige Apps tun sich mit diesem teils aufwändigen Rendering sehr schwer, so dass es zu Überlagerungen oder Geisterbildern kommt. Doch auch bei mir, die schon so einige Panorama-Apps ausprobiert hat, stellten sich mit Dermandar gute Ergebnisse ein.

Um ein Panorama anzufertigen, hält man das iDevice vor sich und bewegt sich langsam im Kreis. Eine Art Yin-Yang-Symbol deutet an, wann der Überlappungszeitpunkt erreicht ist und das nächste Foto geschossen werden kann. Damit sind Panoramen mit bis zu 360 Grad möglich.

Die fertigen Fotos können dann in der Camera Roll gespeichert oder im eigenen Online-Portal von Dermandar hochgeladen werden. Für letzteres ist allerdings ein Account nötig. Ganz ohne Account kann man sich allerdings auch von Nutzerbildern in der Online-Galerie inspirieren lassen.

Wir können euch Dermandar nur wärmstens empfehlen, gerade jetzt, wo man mit einem kostenlosen Test-Download eigentlich nichts falsch machen kann. Interessierte Nutzer sollten deshalb nicht allzu lange warten, denn auch wir wissen nicht, wann wieder der alte Preis von 1,59 Euro gezahlt werden muss. Schon vor einiger Zeit berichteten wir über diese App, den Artikel dazu findet ihr hier.

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Poly: Geometrische Formen für die eigenen Fotos

Auch wenn der heutige Tag bislang sehr spielelastig verlief, haben wir doch noch eine kleine kreative App für iPad-Besitzer entdeckt.

Poly: Geometrische Formen für die eigenen FotosPoly: Geometrische Formen für die eigenen FotosPoly: Geometrische Formen für die eigenen FotosPoly: Geometrische Formen für die eigenen Fotos

Einige von euch werden vielleicht das 1934 erschaffene Triangulationsprinzip des Mathematikers Boris Delaunay kennen. Diesen komplizierten Prozess kann man nun mit einer eigenen App nachempfinden und damit eigene Fotos mit geometrischen Formen stilvoll auf das Wesentliche reduzieren.

Poly (App Store-Link) für das iPad kann momentan für kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden. Erst am 8. November dieses Jahres veröffentlicht, benötigt das kleine Programm nur 9,2 MB auf dem eigenen Tablet.

Zu Beginn kann entweder ein Foto direkt mit der Kamera aufgenommen (nur mit dem iPad 2), oder aber auch aus der Camera Roll geladen werden. Im eigentlichen Bearbeitungsmenü stehen dann mehrere Darstellungsmodi zur Verfügung. Entweder als überlagerte Bildansicht, als Punkt-Strich-Ansicht, oder auch nur mit Punkten – je nach eigenen Vorlieben.

Die Farben der einzelnen Pyramiden-, Prismen- und Dreiecks-Stücke werden automatisch anhand des angetippten Bereichs des zu bearbeitenden Bilds übernommen. Um möglichst feine Strukturen zu bekommen, die ein aussagekräftiges Bild ergeben, sollte man die Formen durch Antippen des Bildschirms nachzeichnen. Dabei gilt: Je mehr Punkte und damit Verbindungslinien vorhanden sind, desto detaillierter wird das fertige Werk.

Die fertigen Bilder können dann abschließend als jpg gespeichert werden, dies geschieht leider nur in der nativen iPad-Auflösung von 1024×768, was nicht gerade groß ist. Dafür entschädigt Poly allerdings mit tollen Effekten, für die man zwar etwas Übung und Zeit braucht, aber auch ungewöhnliche Ergebnisse erzielen kann. Insbesondere bei Porträts weiß die kreative App zu überzeugen.

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Filterstorm: Bildbearbeitung mit Profi-Werkzeugen

Wir haben euch schon einige Apps vorgestellt, mit denen ihr eure Fotos überarbeiten könnt. Dabei haben wir bisher Filterstorm außen vor gelassen.

Filterstorm: Bildbearbeitung mit Profi-WerkzeugenFilterstorm (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, denn man kann die Universal-App schon seit dem 1. April 2010 herunterladen und das ziemlich zügig, da die App nur 6,7 MB groß ist.

Filterstorm könnte man als eine abgespeckte Version von Photoshop bezeichnen. Vorweg sei gesagt, das die Benutzung auf dem iPad eindeutig leichter fällt, als auf dem iPhone aber dennoch wurde Filterstorm gut für beide Größen des Displays angepasst.

Filterstorm bietet eine Vielzahl an Funktionen. Unter anderem gibt es unterschiedliche Filter, natürlich kann die Helligkeit, Kontrast, Farbton, Sättigung eingestellt werden, aber auch die Größenverhältnisse sind skalierbar. Natürlich lassen sich auch die einzelnen Farbwerte verändern oder mit einem Klick das Bild in schwarz-weiß dastehen lassen.

Alle Anpassungen kann man direkt auf das ganze Foto anwenden – wer nur einen Bereich bearbeiten möchte, kann diesen maskieren und verändern. Durch verschiedene Schieberegler lassen sich die meisten Funktionen individuell einstellen, so dass man genau zu dem Ergebnis kommt, welches man sich vorgestellt hat.

Das fertig bearbeitete Bild kann bis zu einer Größe von 3072×2048 Pixel wieder in der Fotobibliothek abgelegt werden . Wer möchte kann sein Foto aber auch direkt auf einen FTP-Server laden oder per Email an Freunde versenden.

Wem die genannten Funktionen nicht ausreichen, könnte sich zudem die Pro-Variante von Filterstorm (App Store-Link, nur iPad) ansehen. Hier gibt es mehr Filter und noch bessere Möglichkeiten die eigenen Bilder aufzuwerten. Die Basisversion kostet 2,99 Euro, wer direkt zur Pro-Version greifen möchte, muss dafür stolze 11,99 Euro auf den Tisch legen. Gerade die Pro-Version erinnert durch ihre vielen Werkzeuge und Optionen an ein mobiles „Photoshop“. Prima: Beide Apps sind komplett in deutscher Sprache verfügbar.

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Stuck on Earth: Beeindruckende Fotos aus aller Welt

Stuck on Earth ist erst seit Freitag im App Store vorhanden und kann kostenlos auf das eigene iPad geladen werden.

Stuck on Earth: Beeindruckende Fotos aus aller WeltDie Applikation Stuck on Earth (App Store-Link) ist 120 MB groß, doch dafür werden auch eine Menge an Bilder heruntergeladen. Trotzdem kann die App nur online genutzt werden, um zum Beispiel eigene Trips anzulegen.

In Stuck on Earth bekommt man auf einer Weltkarte eine große Anzahl an Stecknadeln angezeigt, hinter denen sich immer beeindruckende Fotos aus der gewählten Region befinden. Mit einem Fingerwisch kann man durch zahlreiche Galerien mit Fotos von professionellen Fotografen bewegen. Zusätzlich kann ein eigenes Album angelegt werden, in dem man Fotos ablegen kann, die besonders spektakulär sind oder aber auch, weil man diesen Ort unbedingt besuchen möchte.

Nett gemacht ist die Audio-Ausgabe, doch diese erfolgt leider nur in englischer Sprache. Wer möchte kann die Option in den Einstellungen deaktivieren. Obwohl es sich um professionelle Aufnahmen handelt, wird Stuck on Earth komplett kostenlos angeboten.

Wer selbst gerne fotografiert oder einfach nur ein paar neue Impressionen von der Welt sehen möchte, macht mit der kostenlosen App nichts falsch.

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Neue iPhone-App der Woche: ShoeBox

Wer kennt das nicht? Zuhause lagern in einem alten Schuhkarton eine Menge alte, vergilbte Fotos, bei denen sich nie jemand die Mühe gemacht hat, sie einzuscannen oder anders zu archivieren.

Neue iPhone-App der Woche: ShoeBoxNeue iPhone-App der Woche: ShoeBoxNeue iPhone-App der Woche: ShoeBoxNeue iPhone-App der Woche: ShoeBox

Mit der neuen iPhone-App der Woche, die Apple just wieder nominiert hat, können diese Zustände der Vergangenheit angehören. ShoeBox ist ein digitaler Schuhkarton, mit dem nicht nur alte Familienbilder eingescannt, sondern auch in einer Community geteilt werden können.

ShoeBox (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch ist nur 5,5 MB groß und kann zudem gratis aus dem App Store geladen werden. Die App des Entwicklers 1000 Memories ist momentan leider nur in englischer Sprache verfügbar.

Mit ShoeBox lassen sich eigene Fotos – es müssen nicht unbedingt alte und vergilbte sein – einscannen, sammeln, beschriften und auch mit Freunden und Familie teilen. Dazu ist es jedoch erst einmal vonnöten, sich einen Account bei 1000 Memories anzulegen. Neben dem Vor- und Zunamen wird auch eine Mailadresse (wird nicht überprüft) sowie ein Passwort benötigt. Alternativ kann man sich auch mit den eigenen Facebook-Daten anmelden.

Wer jetzt aufschreit und richtigerweise bemerkt, dass es nicht jedem lieb ist, wenn die privaten Familienfotos in den unendlichen Weiten des Internets zu finden sind, findet Gott sei Dank auch noch einen unscheinbaren, kleinen Schieberegler namens „private“. So bleiben Familienfotos auch wirklich in der eigenen Familie.

Im Scan- und Speichervorgang kann das mit der iDevice-Kamera abfotografierte Foto noch zurechtgeschnitten und mit Zusatzinformationen versehen werden, etwa, welche Personen auf dem Bild zu sehen sind. Setzt man den Schieberegler bei „private“ nicht, können die eigenen Fotos in einer öffentlichen Galerie eingesehen werden.

Den Mengen dort nach zu urteilen scheint es nicht für jede Person eine Privatsphäre zu geben. Wir empfehlen deshalb, sorgsam mit anvertrauten Familienfotos umzugehen – der Rest der Verwandtschaft wird es euch danken.

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Camera+ wieder mit Lautstärke-Auslöser

Camera+ ist wohl die erfolgreichste Kamera-App im Store. Nun gibt es endlich eine nette Funktion zurück.

Camera+ wieder mit Lautstärke-AuslöserMan könnte die Entwickler von Camera+ (App Store-Link) schon als Rebellen bezeichnen. Als Apple vor Monaten ein Update verweigerte, haben sie eine Funktion einfach durch ein Hintertürchen hereingeschleust. Man konnte die Kamera mit den Lautstärkereglern auslösen, doch das gefiel Apple gar nicht – Camera+ verschwand wochenlang aus den digitalen Regalen.

Mittlerweile gehört die Funktion zum Standardrepertoire von iOS 5 und wurde von Apple zum Glück auch für alle anderen Entwickler freigegeben. So ist es kaum verwunderlich, dass die Funktion mit der kürzlich erschienenen Version 2.4VS auch in Camera+ zurückgekehrt ist.

Die 79 Cent teure Applikation bringt natürlich viele weitere Funktionen mit, die sich von der Standard-App Apples absetzen. So kann man beispielsweise die Belichtung unabhängig vom Fokus einstellen und seine Bilder später mit vielen Filtern und Reglern noch in der App nachbearbeiten.

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Farbspiele und Filter auf den eigenen Fotos: PixelWorks heute gratis

Der Sonntag hält wieder einmal eine hübsche und derzeit kostenlose App für Fotofreunde bereit.

Farbspiele und Filter auf den eigenen Fotos: PixelWorks heute gratisDas Prinzip sollte dem ein oder anderen Hobby-Fotografen schon bekannt sein. Man stellt ein bestimmtes Objekt eines Bildes frei, der Rest des Motivs wird in monochrome Farben getaucht. Gerade bei Objekten, die man besonders hervorheben möchte, bietet sich dieser Prozess an.

Der App Store hält diesbezüglich auch schon eine Menge kleiner Programme bereit, eines davon, PixelWorks (iPhone/iPad), ist nun zur Zeit gratis zu haben. Besonders gut für Besitzer von mehreren iDevices: Sowohl die iPhone- als auch iPad-HD-Variante kann kostenlos geladen werden. Weitere Vorteile sind der schnelle Download mit nur 5,5 (iPhone) bzw. 6,9 MB (iPad) sowie eine deutsche Sprachversion. Update: Wie wir feststellen mussten, ist nur die iPhone-Version ein echtes Angebot und reduziert. Die iPad-Version muss erst mit einem In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Aber die Erstellung von Farb/Schwarzweiß-Kombinationen ist nicht alles, was PixelWorks zu leisten vermag. Nebenbei findet der Nutzer über 10 verschiedene Fotofilter, die angewendet werden können, und auch eine Vielzahl von Fotorahmen, um eigene Werke ein wenig aufzuhübschen.

Was besonders interessant ist, ist die Tatsache, dass mit Hilfe von Pinseln auf die jeweiligen Filter Einfluss genommen werden kann. So lassen sich bestimmte Bereiche eines Bildes ausradieren und wieder in den Ursprungszustand versetzen. So entstehen witzige und ungewöhnliche Werke. Die fertigen Fotos lassen sich sowohl in der Camera Roll speichern, als auch per Facebook, Twitter oder Mail teilen.

Nicht vergessen sollte man jedoch, dass die Handarbeit akribisch und exakt ausgeführt werden muss, um gute Ergebnisse erreichen zu können. Dafür muss man schon etwas Zeit investieren. Aber was eignet sich besser als der freie Sonntagnachmittag, um sich solch einer App zu widmen?

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Cartoons und Wasserfarbe: Mit artographo kreativ werden

Mit dem neuen Photogene haben wir euch heute bereits eine App zur Bildbearbeitung vorgestellt. Mit artographo ist ebenfalls ein netter Effekt möglich.

Cartoons und Wasserfarbe: Mit artographo kreativ werdenartographo (App Store-Link) wird vom deutschen Entwickler Heiko Dreyer entwickelt und ist zu unserer Freude komplett in deutscher Spracher verfügbar. Die iPhone-Applikation kostet sonst 1,59 Euro und ist derzeit 50 Prozent reduziert, der Download umfasst 15,2 MB.

Mit artographo lassen sich um Handumdrehen tolle Foto-Effekte erstellen, 30 sind es an der Zahl. Per In-App-Kauf gibt es zudem 21 zusätzliche Farbeffekte, doch das Hauptaugenmerk wollen wir auf die drei tollen Stilrichtungen legen, welche die App beherrscht: Cartoon, Wasserfarben und Fotografie.

Direkt nach dem ersten Start gibt es eine kleine Einführung, hier wird auch erklärt, wie man komplett die verschiedenen Pinsel und Marker einsetzt, um seine Fotografien zu verwandeln. Am Bild selbst sollte man einfach ein wenig herumexperimentieren, bis man die richtige Linie zwischen Einsatz der Werkzeuge und der verschiedenen Filter gefunden hat. Letztere lassen sich über den rechten Punkt in der Menüleiste verstellen.

Foto-begeisterte und kreative iPhone-Nutzer kommen hier jedenfalls auf ihre Kosten und bekommen für 79 Cent einiges geboten. Exportiert werden können die eigenen Werke in das Fotoalbum oder per Mail, Facbeook, Flickr und Twitter. Nutzer, die nicht so kreativ sind, sollten heute unbedingt noch einen Blick in unseren Ticker werfen – viele Spiele wurden zum runden Datum stark reduziert!

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Neuerscheinung und App der Woche: Photogene²

Alle Foto-Freunde bekommen heute neues Futter zur Bildbearbeitung: Photogene² für iPhone ist erschienen.

Neuerscheinung und App der Woche: Photogene²Photogene² (App Store-Link) ist nur einen Tag nach der Veröffentlichung zur iPhone-App der Woche gekürt worden. Hinzu kommt, dass die App momentan zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich ist. Ein echter Killer-Feature konnten wir bei unserem ersten Test allerdings nicht finden, es handelt sich mehr um ein Allround-Tool zur Bildbearbeitung.

Gut gefallen hat mir persönlich die Navigation in der App. Zwar sind sämtliche Bedienelemente in englischer Sprache, was aber durch entsprechende Icons zweitrangig gemacht wird. Navigiert wird hier durch eine Art Rad am unteren Teil des Displays.

Mit einem Klick öffnet sich die Toolbar, von dort aus kann man dann das Werkzeug wählen. Zur Verfügung stehen zum Beispiel diverse Filter, Scheren, Texteingabe, Hintergründe oder Farbanpassungen. Eigentlich alles, was man für die mobile Bildbearbeitung braucht, um seinen Fotos noch ein wenig Pepp einzuhauchen.

Sehr nützlich finde ich den Button, mit dem man zu jeder Zeit zum Ursprungsbild zurückkehren kann. So kann man in Sekundenbruchteilen erkennen, wie sich die Bearbeitung des Bildes auswirkt und welche Effekte man erzielen konnte. Und wer es auf die Spitze treiben möchte, kann sogar einen von 25 Bildern auf das Live-Kamera-Bild anwenden.

Besonders viel Wert hat der Entwickler auch auf die Upload-Möglichkeiten gelegt. Neben den bekannten Diensten und Möglichkeiten wie E-Mail, Twitter oder Facebook kann man sogar mehrere Fotos zu Flickr oder einem FTP-Server senden.

Nicht ganz klar ist die Preispolitik. Für 79 Cent kann man mit Photogene² wirklich nichts verkehrt machen, was man mit dem In-App-Kauf „Go PRO“ für 4,99 Euro anfangen soll, bleibt uns allerdings schleierhaft. Darauf kann man für diesen Preis wirklich verzichten, denn auch so bietet die App genug Möglichkeiten.

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