Für die Sonntags-Fototour: Drei Apps derzeit gratis

Wenn am Nachmittag der Spaziergang mit der Familie ansteht, oder man sich anderwaltig kreativ beschäftigen will, helfen vielleicht die derzeit kostenlosen Foto-Apps, die wir euch kurz vorstellen wollen.

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Zunächst ein Tipp für die iPad-Nutzer unter euch: iDarkroom HD (App Store-Link), eine sehr umfangreiche Foto-Bearbeitungs-Applikation in englischer Sprache und kleinen 4,5 MB an Größe, kann zur Zeit gratis geladen werden. Im Normalfall werden dafür 1,59 Euro fällig. Neben den üblichen Verbesserungsmöglichkeiten wie Zuschneiden auf ein bestimmtes Format, Sättigung, Kontrast, Helligkeit oder Farbtemperatur, bietet iDarkroom auch eine lineare oder radiale TiltShift-Funktion für Miniatureffekte.

Zudem kann die App mit einer ganzen Reihe von Fotoeffekten punkten: Lightleaks, Retro-Filter, Rahmen und Oberflächenstrukturen machen aus einem neuen Foto schnell ein Vintage-Bild. Selbstverständlich wird die volle Bildauflösung unterstützt, und die bearbeiteten Werke können auf vielen Social Networks oder Foto-Sharing-Plattformen hochgeladen werden.

Auch die iPhone- und iPod Touch-Nutzer müssen nicht leer ausgehen. Mit Perfect Photo (App Store-Link) steht derzeit auch eine ähnliche Bearbeitungs-Suite der für ihre ansprechenden Foto-Apps bekannten Entwickler von MacPhun bereit. Die 13,3 MB große App muss sonst mit 79 Cent bezahlt werden.

Perfect Photo konzentriert sich vornehmlich auf die klassische Nachbearbeitung von Bildern, wie man es auch von Programmen wie Adobe Photoshop kennt. Sättigung, Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Gamma-Werte, Rote-Augen-Reduzierung, Crops, Drehung, Farbtemperatur oder auch Anti-Spot-Funktion sind nur einige der Anpassungsmöglichkeiten, die die App bereitstellt. Zwar sind auch 12 Effektfilter samt Vignettierungsfunktion vorhanden, aber Rahmen oder eine TiltShift-Funktion sucht man in Perfect Photo bislang vergeblich.

Zu guter Letzt wollen wir euch noch auf Instacam (App Store-Link) aufmerksam machen. Die nur 3,1 MB große und sonst für 79 Cent zu habende App haben wir euch bereits vor einiger Zeit vorgestellt, als sie ebenfalls kurzzeitig kostenlos zu laden war. Sie bietet Nutzern des iPhones und iPod Touches eine ganze Menge an Live-Fotofiltern und Rahmen an, die in einer Leiste am unteren Bildrand binnen kürzester Zeit gewechselt werden können. Neben der Möglichkeit, die entstandenen Bilder in voller Auflösung zu speichern, steht auch der Fotoblitz (sofern vorhanden) und die Tap-to-Focus-Funktion zur Verfügung.

Mit den hier vorgestellten Foto-Apps lässt sich sicherlich die eine oder andere langweilige Minute am Sonntag überbrücken. Wie immer gilt, die Apps bei Interesse möglichst schnell zu laden, da wir leider nicht sagen können, wann die Entwickler die Preisschraube wieder anzudrehen gedenken.

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Geschenkidee: Adventskalender selbst gemacht

Ihr sucht noch nach einer tollen Überraschung für ein Familienmitglied? Wie wäre es mit einem Adventskalender voller Fotos?

Geschenkidee: Adventskalender selbst gemachtFür Weihnachten ist es zwar noch etwas früh, für die weihnachtliche Stimmung im Dezember haben wir aber heute die passende App entdeckt. Der Oetinger Verlag hat mit dem „Foto Adventskalender“ (App Store-Link) eine iPhone-Applikation auf den Markt gebracht, die definitiv gesünder als Schokolade ist.

Mit der App lässt sich um Handumdrehen ein Adventskalender erstellen, der nicht mit Süßigkeiten, sondern mit Fotos gefüllt wird. So kann man Opa oder Oma beispielsweise ein tolles Geschenk machen und ihnen Tag für Tag ein anderes Bild aus der Familie präsentieren.

Der eigentliche Download der 13,1 MB großen App ist kostenlos. Danach wählt man 24 Fotos für die einzelnen Türchen, das Hauptmotiv lässt sich leider noch nicht verändern, es zeigt eine weihnachtliche Landschaft mit dem Weihnachtsmann und seinen Rentieren.

Der Foto Adventskalender ist DIN A3 groß, also 42 x 29,5 Zentimeter. Die Kosten halten sich mit 9,95 Euro meiner Meinung nach in Grenzen, hinzu kommen leider noch 4,50 Euro für den Versand nach Deutschland, in die Schweiz oder nach Österreich wird es noch etwas teurer. Die Lieferzeit gibt der Hersteller mit 4-7 Tagen an, es sollte also noch alles rechtzeitig ankommen.

Wir finden die Idee wirklich klasse, unkomplizierter als am iPhone geht es ja kaum. Man sollte nur darauf achten, sich im WLAN zu bewegen, da der Upload der Bilder einiges an Datenvolumen frisst. Die Rezensionen fallen bisher durchweg positiv aus, doch hier wurde anscheinend etwas geschummelt: Ein Großteil wurde am Erscheinungstag der App geschrieben, zudem scheinen diese Nutzer auch die anderen Apps des Entwicklers sehr zu mögen. Das trübt den guten Gesamteindruck leider ein wenig…

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iPassBild: Mit dem iPhone biometrische Passfotos schießen

Jede Person in der Bundesrepublik Deutschland muss ab dem 16. Lebensjahr einen Personalausweis mit sich führen. Dazu gehört natürlich auch ein Passbild nach strengen behördlichen Regeln.

iPassBild: Mit dem iPhone biometrische Passfotos schießenDie Vorgaben für die sogenannten biometrischen Passbilder sind mittlerweile sehr streng und nicht für jeden Bürger nachvollziehbar. Damit etwas Licht in diesen Foto-Dschungel gerät, gibt es nun seit kurzem die iPassBild-App, mit der sich behördlich akzeptierte Passfotos anfertigen lassen sowie Informationen zu den Auflagen der Bundesdruckerei zu finden sind, die deutschlandweit gelten.

iPassBild (App Store-Link) kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden, und ist dank eines deutschen Entwicklers selbstredend auch in deutscher Sprache verfügbar. Erfreulicherweise ist auch der Download von unterwegs kein Problem, da die App nur 13,2 MB Speicherplatz auf dem iPhone oder iPod Touch beansprucht.

In einem übersichtlichen Hauptmenü kann man sich zunächst entscheiden, ob man die Vorgaben der Bundesdruckerei ansehen möchte, die unbedingt nötig sind, da die geschossenen Fotos ansonsten von der zuständigen Behörde abgelehnt werden können. In diesem Infomenü findet man bebilderte Hinweise zum Format, Schärfe und Kontrast, Ausleuchtung, Hintergrund und weiteren Vorgaben, die unbedingt eingehalten werden müssen.

Weiterhin kann man im Hauptmenü auch gleich mit dem Ablichten anfangen: So lassen sich Passfotos für Erwachsene oder Kinder bis zum 10. Lebensjahr anfertigen. Entweder kann man Fotos aus der Camera Roll importieren, oder gleich ein neues Porträt mit der Kamera des Geräts schießen, dabei steht sowohl die Front- als auch die Rückkamera zur Verfügung.

In der Kameraansicht werden die behördlichen Vorgaben zu den Gesichtsproportionen semi-transparent angezeigt, so dass sich das Motiv direkt danach ausrichten lässt. Nach Betätigung des Auslösers kann man das Foto noch durch Vergrößerung, Verkleinerung oder Verschieben den Vorgaben anpassen. Ist man zufrieden, muss nur noch das Format ausgewählt werden: Es steht eine 9×13- sowie 10×15-Matrix mit jeweils 6 bzw. 8 Foto-Exemplaren zur Verfügung.

Wer einen AirPrint-fähigen Drucker besitzt, kann die Fotos auch direkt an diesen schicken – alternativ steht ein Versand per Mail zur Auswahl bereit. Demnächst soll es auch möglich sein, die Fotos über das Internet zu bestellen. Ob die App und ihre fotografischen Ergebnisse wirklich den kritischen Augen der Beamten im Passamt gerecht werden, ist unklar. Zumindest mein Personalausweis ist noch einige Jahre gültig – somit scheide ich für einen Praxistest aus.

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Furchterregende Fotos: Die Demon Cam jetzt gratis

Auch wenn Halloween eigentlich schon wieder vorbei ist, wird die Demon Cam (App Store-Link) noch zwei weitere Tage kostenlos angeboten.

Furchterregende Fotos: Die Demon Cam jetzt gratisEinige haben sicher schon unseren etwas älteren Artikel zur Demon Cam gelesen, doch wir möchten euch die sonst 79 Cent teure Applikation kurz vorstellen. Wie der Name schon vermuten lässt, kann man mit der Demon Cam im Handumdrehen aus dem eigenen Portrait ein Dämon zaubern.

Nach dem Start der App bekommt man ein wirklich sehenswertes Video angezeigt, welches man auch auf Youtube findet (YouTube-Link). Um die eigenen Fotos bearbeiten zu können, muss man zuerst ein kleines Video aufnehmen und wählt danach den passenden Ausschnitt aus. Aus einer Auswahl von sieben Charakteren sucht man sich den „schönsten“ aus und danach beginnt die App an zu werkeln und spuckt nach einigen Minuten das Endergebnis aus. Aus dem fertigen Video kann man auf Wunsch auch ein Einzelbild exportieren.

Die Ergebnisse sind wirklich erschreckend gut und können sich sehen lassen. Nicht nur zu Halloween ist es ein netter Gag – auch Familie oder Freunde kann man mit einem furchterregende Foto erschrecken. Wer möchte kann die fertigen Bilder auch direkt auf Facebook posten oder per Email an Freunde schicken.

Von uns bekommt die Demon Cam eine Downloadempfehlung – der Speicherverbrauch liegt bei 18,9 MB.

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Fotoservice-App: Vom iPhone auf Papier

Mit dem iPhone 4S lassen sich prächtige Bilder schießen. Aber wie kommen die Schnappschüsse aufs Papier? Auch dafür gibt es eine App.

Fotoservice-App: Vom iPhone auf PapierFotoservice-App: Vom iPhone auf PapierFotoservice-App: Vom iPhone auf PapierFotoservice-App: Vom iPhone auf Papier

Erst vor wenigen Wochen hat Apple eine App in den Store gebracht, mit denen man Grußkarten anfertigen und versenden kann. Fotos selbst kann man sich damit noch nicht entwickeln lassen, aber zu, Glück gibt es ja genug andere Apps. Ein Anbieter ist zum Beispiel fotopost24, der mit seiner Fotosercive-App bereits seit einigen Wochen im App Store vertreten ist.

Mit der gerade einmal 2,8 MB großen iPhone-Applikation Fotoservice (App Store-Link) sollen Abzüge innerhalb von nur 24 Stunden beim Kunden eintreffen. Das wollten wir natürlich ausprobieren und haben direkt eine Probebestellung abgesendet. Auf was muss man bei Auswahl der Bilder, Bezahlung und Versand achten?

Glücklicherweise auf nicht viele Dinge. Man startet die App, legt eine neue Bestellung an und selektiert seine Bilder aus er Bibliothek. Nach der etwas umständlichen Adresseingabe, leider kann man keinen Kontakt aus dem Adressbuch wählen, sendet man die Bestellung einfach ab, bezahlt wird per Rechnung.

Der Upload dauert natürlich ein paar Minuten, schließlich ist die Datenmenge je nach Anzahl der Bilder schon etwas größer. Mehr als 20 MB Daten kann man nur aus dem WLAN versenden, um sein mobiles Inklusiv-Volumen nicht zu sehr zu belasten. Schade ist dagegen, dass diese Option nicht optional deaktivierbar ist und der Upload-Prozess nicht im Hintergrund läuft.

Kommen wir zu den Preisen – darauf kommt es neben der Qualität schließlich am meisten an. Für einen Abzug in 10×15 Zentimeter zahlt man 9 Cent. Weitere Optionen, wie andere Formate oder mattes Foto-Papier, kann man leider nicht wählen – das ist schade. Hinzu kommen Versandkosten in Höhe von 2,49 Euro. Zum Vergleich: Der Drogeriemarkt dm verlangt 7 Cent pro Bild und 3,95 Euro Versand.

Die Lieferzeit von einem Tag konnte in unserem Test leider nicht ganz eingehalten werden, letztlich hat es drei Nächte gedauert, bis die Abzüge in unserem Briefkasten lagen. Da wir nach 15:00 Uhr bestellt haben, konnte erst am nächsten Tag versendet werden – laut Poststempel hat die Zustellung dann zwei Tage in Anspruch genommen.

An der Qualität der Bilder hatten wir dagegen nichts auszusetzen. Einen Unterschied zwischen den gelieferten Fotos und bereits zuvor angefertigen Abzügen und Bildern lässt sich nicht feststellen – wobei die Ausgangsqualität der Fotos natürlich entscheidend ist. Mit dem iPhone 4 oder iPhone 4S lassen sich aber bekanntlich gute Ergebnisse erzielen.

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Fotowand erstellen: Wall of Memories sparen (Update)

Durch einen Tipp vom Vormittag können wir euch nun von der Applikation Wall of Memories berichten.

Fotowand erstellen: Wall of Memories sparen (Update)Wall of Memories (App Store-Link) ist nur für das iPad erhältlich und schlägt sonst mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche, doch für kurze Zeit kann man die aus der Kategorie Fotografie stammende App kostenlos auf sein iPad laden.

Mit Wall of Memories kann man kinderleicht eine Wand mit Fotos schmücken, so wie man es auch von zu Hause kennt. Man kann zuerst einen passenden Hintergrund wählen, dann die geschossenen Fotos hinzufügen, diese drehen oder verkleinern oder aber auch mit einem schönen Fotorahmen versehen.

Insgesamt können bis zu 50 Fotos auf eine Wand gebracht werden, zusätzlich kann man die Collage mit einer Überschrift betiteln. Nach der Erstellung kann das erstellte Kunstwerk den Freunden via Slideshow gezeigt werden oder ganz einfach per Mail versendet oder an Twitter oder Facebook gepostet werden.

Wall of Memories ist eine gute Applikation, auch wenn ein einzelnes iPad noch nicht in der Lage ist, einen echte Wand zu ersetzen (scheint es auch keine App für zu geben…). Wer trotzdem gerne eine virtuelle Fotowand erstellen möchte, ist mit Wall of Memories gut bedient. Des Weiteren kann man In-App-Käufe tätigen, um weitere Funktionen, Rahmen oder Hintergründe freizuhalten. Danke an Gerraldo für den Hinweis!

Update: Leider wurde der Preis mittlerweile wieder auf 1,59 Euro angehoben…

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IncrediBooth an diesem Wochenende gratis laden

An diesen Tagen steigen nicht nur allerhand Halloween-Parties, sondern auch viele andere Wochenend-Events stehen an. Da kommt eine App wie IncrediBooth gerade recht.

IncrediBooth an diesem Wochenende gratis ladenVielleicht habt ihr euch ja auch schon einmal mit mehreren Leuten in eine winzige Zelle eines Bahnhofs-Fotoautomaten gezwängt, um dort ein paar lustige Erinnerungsbilder auf einem länglichen Fotostreifen zu schießen. Genau dieses Prinzip wendet auch IncrediBooth (App Store-Link) an: Mit der Frontkamera eures iDevices lassen sich originelle Fotostrips erstellen – ganz wie im echten Passbild-Automaten auch mit wenigen Sekunden Pause zwischen den Shots.

IncrediBooth, welches aus dem gleichen Entwicklerhaus wie die Retro-Kamera Hipstamatic stammt, ist eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die sonst für 79 Cent zu haben ist. Mit ihren 18,1 MB kann der digitale Fotoautomat auch von unterwegs geladen werden. Aufgrund der Nutzung der Frontkamera ist die App nur mit dem iPhone 4, dem iPod Touch der 4. Generation sowie dem iPad 2 kompatibel. Wer auch Fotostrips mit einem älteren iDevice machen möchte, sollte sich das Konkurrenzprodukt PocketBooth (iPhone/iPad) ansehen, welches derzeit 79 Cent kostet, aber auch die Hauptkamera auf der Rückseite unterstützt.

Die Vorgehensweise von IncrediBooth ist denkbar einfach: Man entscheidet sich für eine der vier vorhandenen Linsen – per In-App-Kauf können noch weitere Linsen-Packs mit verschiedenen Farbeffekten nachgekauft werden – und drückt auf den kaum zu übersehenden Auslöser. Nach einer Vorlaufzeit von etwa 3 Sekunden werden dann im Abstand von etwa 2 Sekunden 4 Fotos nacheinander geschossen. Den fertigen Fotostrip kann man abschließend manuell in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook oder Twitter posten.

In den Bewertungen im App Store schneidet IncrediBooth momentan nur durchschnittlich ab, einige Nutzer beklagen häufige Abstürze des Programms. Ich habe heute morgen in aller Frühe meine beiden iDevices, ein iPhone 4 und das iPad 2, mit der App bestückt und so einige Testshots gemacht – ein Absturz ist zumindest bei mir nicht ein einziges Mal aufgetreten. Da IncrediBooth bis zum 30. Oktober umsonst angeboten wird, ist der Download auf jeden Fall einen Versuch wert.

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Zwei nette Gratis-Apps: Dermandar & Sparkle

Aus dem Titel lässt sich noch nicht unbedingt erkennen, um welche Apps es sich handelt. Derzeit im Angebot ist eine Panorama-App und ein Spiel.

Zwei nette Gratis-Apps: Dermandar & SparkleFangen wir an mit Dermandar Panorama (App Store-Link), das uns bereits gestern von Patrick vorgeschlagen wurde. Vor einiger Zeit war es schon mal länger kostenlos zu haben, zwischenzeitlich hat das iPhone-Programm allerdings 1,59 Euro gekostet. Nun ist der 2,6 MB kleine Download wieder gratis.

Wie der Name schon sagt, kann man mit Dermandar einfach Panoramas erstellen. Mit dem letzten Update vor wenigen Tagen wurde die Kompatibilität zu iOS 5 hergestellt, von den Nutzern gibt es derzeit nur Lob – glatte fünf Sterne bei momentan noch acht Bewertungen. Von der Bildqualität meine ich, dass AutoStitch noch ein wenig besser ist. Eigentlich wollte ich heute ein paar Probe-Panoramen machen, am Flughafen war aber herbstliches Sauwetter…

An verregneten Tagen eignet sich auch Sparkle (App Store-Link) prima zum Zeitvertreib. Es handelt sich um einen klassischen Marble-Shooter, der schon länger für das iPhone erhältlich ist. Freddy war mal richtig süchtig danach, auch mir hat es jede Menge Spaß gemacht. Es müssen immer drei Murmeln aneinander gereiht werden, zwischendurch gibt es immer wieder interessante Power-Ups und Herausforderungen. Mit 14,7 MB könnt ihr hier ebenfalls das mobile Datennetz bemühen und 2,39 Euro sparen.

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Gruselige Gesichter zaubern: Facinate Halloween

Bald ist es ja wieder einmal soweit, am 31. Oktober steht das mittlerweile auch in Deutschland sehr populäre Halloween-Fest an. Passend dazu gibt es auch im App Store einige Angebote.

Gruselige Gesichter zaubern: Facinate HalloweenGruselige Gesichter zaubern: Facinate HalloweenGruselige Gesichter zaubern: Facinate HalloweenGruselige Gesichter zaubern: Facinate Halloween

Vor einigen Tagen ist eine solche Universal-App für iPhone und iPod Touch erschienen, die derzeit für kleine 79 Cent geladen werden kann. Die 20,6 MB große Applikation ist leider nur im WLAN verfügbar und kann nicht aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Auch wird bislang die deutsche Sprache noch nicht unterstützt – aber auch ohne große Englischkenntnisse lässt sich Facinate Halloween (App Store-Link) gut bedienen.

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich beim Wortspiel Facinate alles um faszinierende Halloween-Gesichter, die mit dieser App erstellt werden können. In einem übersichtlichen Startmenü, welches ereignisbedingt gleich schon in den typischen orange-schwarzen Farben gehalten ist, lassen sich zu verschönernde Bilder entweder aus den Fotoalben des Geräts laden oder direkt mit der Kamera schießen. Auch eine Funktion, das zuletzt bearbeitete Foto erneut aufzurufen, ist vorhanden.

Wie ich in meinen Tests herausfand, eignen sich für diese Aufhübschung am besten Personenporträts, die frontal und mittig aufgenommen worden sind. Hat man ein passendes Bild in die App geladen, kann es direkt los gehen. In einem Hauptmenü kann mit einem Tipp auf eine ausgestreckte Zunge am linken oberen Bildrand eine Accessoire-Auswahl geöffnet werden, die über mehrere Kategorien verfügt.

Zwar sind diese Kategorien allesamt in englischer Sprache gehalten, aber zusätzliche Symbole erleichtern auch Nutzern ohne große Englischkenntnisse den Umgang und die Auswahl. So finden sich unter anderem Nasen, Augen, Ohren, Münder, Hüte oder auch Masken, die dann direkt in das vorher ausgewählte Foto eingefügt werden können.

Um beispielsweise ein gelbes Katzenaugen-Paar in das Foto einzufügen, wird dieses in der Kategorie ausgewählt, und kann dann im Bild selbst angepasst werden. Mit zwei Fingern, die zusammen- oder auseinandergezogen werden, kann man die Größe des Symbols individuell verändern, auch können die Augen gedreht werden, wenn das Porträit keine exakt horizontal ausgerichteten Augen vorgibt. Ein längerer Tipp auf das Symbol bietet weitere Bearbeitungsmöglichkeiten, wie etwa das Löschen, an.

Leider merkt man spätestens dann, wenn man Augen-, Nasen- und Mund-Schablonen in das Porträtfoto einfügt, dass die sich überlagernden Symbole teils gegenseitig in die Quere kommen und nur mühsam exakt ausrichten lassen. Hier ist es auf jeden Fall von Vorteil, Facinate Halloween auf dem iPad – sofern vorhanden – zu nutzen, da der größere Bildschirm die Anordnung um einiges leichter macht.

Wer vielleicht nicht so sehr seine eigenen Gesichtszüge monsterhaft verändern, aber trotzdem dem eigenen Konterfei einen Halloween-Touch verleihen möchte, findet in der App auch noch so einige Rahmen, die um das eigene Foto gelegt werden können. Die veränderten Fotos können dann abschließend in der Camera Roll gespeichert, per E-Mail verschickt oder bei Facebook gepostet werden, dies in einer maximalen Auflösung von 840×680 Pixeln, also gerade ausreichend für einen Ausdruck in 10x15cm.

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8mm Vintage Camera jetzt mit HD-Aufnahme

Nach langer Zeit gibt es mal wieder Neuigkeiten von der 8mm Vintage Camera – ein kleines Update.

8mm Vintage Camera jetzt mit HD-AufnahmeWir leben ja in einer modernen Welt, einige von uns können sogar mit ihrem Mobiltelefon reden. Sachen gibt’s. Aber trotzdem lassen wir den Retro-Faktor und die guten alten Zeiten nicht immer aus den Augen. Auf eine kleine audiovisuelle Zeitreise kann man sich mit der 8mm Vintage Camera (App Store-Link) begeben.

Wer keine Lust mehr auf die normalen Videos hat, kann seine Aufnahmen mit der 8mm Vintage Camera auf alt trimmen. Dazu gibt es in der App ein paar verschiedene Effekte, die sich aus sechs verschiedenen Linsen und sieben verschiedenen Filmrollen zusammensetzen. Um dem längst vergessenen 8mm-Film noch etwas näher zu kommen, kann man sogar noch ein wenig Rütteln hineinbringen.

Und eigentlich mag man es ja kaum glauben: Mit dem letzten Update ist die Retro-Filmfabrik noch etwas modernen geworden. Neben einigen Fehlerbehebungen und einer optimierten Leistung können mit dem iPhone 4S, iPhone 4 und iPod Touch 4 nun auch Videos in 720p, also HD-Qualität, aufgenommen werden.

Die aktuelle Version kommt im US-Store bereits auf volle fünf Sterne und kann zu einem Preis von 1,59 Euro heruntergeladen werden. Auch die iPad-Version ist mittlerweile für diesen Preis erhältlich und hat ebenfalls vor wenigen Tagen ein Update erhalten.

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Ankündigung: Appgefahrener SwapMob um 21 Uhr

Aus einer spontanen Aktion, ausgehend von meinem Artikel (zum Bericht) zur Foto-Sharing-App PhotoSwap, soll jetzt am heutigen Sonntag ein hoffentlich noch größeres Revival stattfinden. Doch worum geht es dabei genau?

Ankündigung: Appgefahrener SwapMob um 21 UhrDie kostenlose App PhotoSwap für iPhone und iPod Touch wurde bereits am letzten Wochenende von mir vorgestellt. Mit dieser lassen sich anonym zeitgleich Bilder zwischen wildfremden Menschen austauschen – Foto gegen Foto. Auch eine direkte Antwort ist daraufhin möglich, und bietet so dem Nutzer die Chance, eine Unterhaltung basierend auf gerade geknipsten Bildern zu starten.

In den Kommentaren zum Artikel entbrannte der Vorschlag, doch zu einem bestimmten Zeitpunkt mit möglichst vielen Nutzern, die Fotos mit Appgefahren-Bezug hochladen, eine Art FlashMob, oder besser SwapMob, zu starten. Mit einigen Appgefahren-Nutzern konnten wir diese witzige Aktion am letzten Sonntag erfolgreich starten.

Da einige unserer User dieses spontane Event verpasst haben, wollen wir euch die Chance geben, an diesem Sonntag auch teilnehmen zu können, sofern ihr Lust habt. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist euch die kostenlose PhotoSwap-App (App Store-Link) herunter zu laden und darin am heutigen Sonntag um 21 Uhr deutscher Zeit ein Foto mit appgefahrenem Bezug zu knipsen. Das kann sowohl ein Foto unserer Website auf eurem Computer sein, ihr lichtet euer Appgefahren-T-Shirt ab, oder bastelt das Wort Appgefahren aus Süßigkeiten, Steinen oder seid irgendwie anders kreativ.

Wenn dieses Foto dann von einem anderen Appgefahren-Nutzer empfangen wird (die Chance ist umso höher, je mehr User sich beteiligen), kann man mittels des „Reply“-Buttons in der App eine appgefahrene Foto-Konversation starten. Wichtig ist außerdem, dass ihr euch in eurem PhotoSwap-Profil als Appgefahren-Nutzer zu erkennen gebt. Dazu ruft ihr die Einstellungen eures iDevices auf, scrollt weit nach unten, bis ihr den Eintrag „PhotoSwap“ findet, und gebt dort euren Appgefahren-Nutzernamen sowie unter „More Info“ einfach „Appgefahren“ ein. So erkennt euch der Empfänger eures Fotos sofort als Verbündeter.

Das Appgefahren-Team wird sich auf jeden Fall ab 21 Uhr am heutigen Sonntag bereithalten und einige appgefahrene Fotos in die weite Welt schicken. Schon am letzten Sonntag konnte ich trotz geringer Teilnehmerzahl einige unserer Nutzer ausfindig machen. Wir wünschen schon jetzt viel Spaß – man sieht sich beim SwapMob!

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Gratis-Tool zur Bildbearbeitung: BeFunky Photo Editor

Die Appgefahren-Nutzer wissen, wie sie mich als Foto-App-Sachverständige ködern können. Nun machte uns unser User Yannic auf diesen gut aufgemachten Bildeditor aufmerksam.

Gratis-Tool zur Bildbearbeitung: BeFunky Photo EditorDer BeFunky Photo Editor (App Store-Link) kann dauerhaft gratis aus dem App Store geladen werden, und das bei einer Größe von 24,4 MB leider nur aus einem WLAN-Netzwerk. Allerdings ist es möglich, zu Beginn die Sprache der App auf deutsch einzustellen, um sich nicht mit englischen Fotobegriffen herumschlagen zu müssen.

Wirft man einen Blick auf den BeFunky Photo Editor, stellt man fest, dass dieser sowohl eine klassische Bildbearbeitung als auch eine Menge Filter und Rahmen zur Verfügung stellt. Selbstverständlich kann man seine Fotos in Kontrast und Helligkeit, im Farbton, Sättigung und der Schärfe ausrichten, ebenfalls vorhanden ist eine Crop- und Rotations-Funktion. Die Bilder können entweder aus der Camera Roll oder direkt über die Kamera geladen werden.

Wer danach noch immer nicht genug hat, findet ganze 25 Effekte, von denen viele in der Rubrik Retro oder Lomografie anzusiedeln sind. Ganz besonders hervorheben kann ich den Tilt Shift-Filter, mit dem man Fotos in Miniaturbilder verwandeln kann – dieser Effekt ist bei vielen Bildbearbeitungs-Apps entweder nicht vorhanden oder muss per In-App-Kauf erworben werden. Nutzer Yannic berichtete, das Wechseln zwischen den Filtern würde etwas träge sein – auf meinem iPhone 4 bemerkte ich diese Probleme jedoch nicht. Zusätzlich kann man seine Werke auch noch mit passenden Rahmen versehen, von denen 14 in der App zur Auswahl stehen.

Abschließend kann das fertige Foto dann in der Camera Roll gespeichert oder bei Facebook und Flickr hochgeladen werden. Als besonderes Feature ist auch der Upload in die BeFunky-Galerie möglich: Dort können Werke von allen Usern eingesehen werden. Wer mehr Variationen als die vorhandenen 25 Effekte und 14 Rahmen benötigt, findet im App Store auch eine Pro-Version (App Store-Link), die dann mehr als 50 Effekte und 40 Rahmen beinhaltet und mit 79 Cent zu Buche schlägt.

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Neue Funktionen für Bildernetzwerk Tadaa

Tadaa – HD Filter hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten, das wir euch vorstellen wollen.

Knapp 300 Bewertungen mit durchschnittlich viereinhalb Sternen, das kann sich durchaus sehen lassen. Die iPhone-Applikation tadaa – HD Filter (App Store-Link) hat bisher schon viele Bewertungen erhalten und ist immer noch kostenlos erhältlich. In der neuen Version 3.5 hat sich allerdings einiges getan.

Es gibt gleich drei wichtige Funktionen, die neu hinzugekommen sind: Zum einen der kostenlose Grauzonen-Filter, aber auch der HD Tilt Shift und der HD Clarity. Beide Funktionen müssen allerdings per In-App-Kauf für 79 Cent oder 1,59 Euro freigeschaltet werden.

Mit dem Tilt Shift lassen sich zum Beispiel komplette Aufnahmen in Miniatur-Bilder verwandeln. Das funktioniert am besten, wenn man weitläufige Aufnahmen von einer etwas erhöhten Position aufnimmt – zum Beispiel den Trubel einer Stadt von einem hohen Haus aus.

Wer kein Geld investieren möchte, kann die Zusatz-Funktionen auch mit tadaa-Dollar bezahlen, die zuvor allerdings gesammelt werden müssen. Das geht etwa durch das Veröffentlichen von Schnappschüssen im eingebauten sozialen Netzwerk. Richtig viele Dollar kann man erhalten, wenn man auf bereits vorhandene Bilder mit seinen eigenen Fotos antwortet.

Für die Funktionen, die das Social Sharing der eigenen Bilder angeht, muss ein Account bei tadaa angelegt werden. Dort können dann Fotos hochgeladen und von anderen Nutzern eingesehen, kommentiert und bewertet werden. Durch gute Bewertungen lassen sich Bonuspunkte in einer tadaa-eigenen Währung sammeln – mittlerweile kann man diese Punkte, wie oben erwähnt, also auch einlösen.

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Kreative Fotogestaltung: WordFoto im Test

Einige Perlen im App Store übersieht man gerne einmal, auch wenn sie teils offensichtlich vor einem liegen. So könnte es euch auch mit WordFoto ergangen sein.

Kreative Fotogestaltung: WordFoto im TestKreative Fotogestaltung: WordFoto im TestKreative Fotogestaltung: WordFoto im TestKreative Fotogestaltung: WordFoto im Test

Die App für iPhone und iPod Touch wurde schon vor mehreren Monaten, genauer gesagt im Mai 2011 veröffentlicht, und gleich in mehreren Ländern zur App der Woche gekürt – darunter auch in Deutschland. Wir hatten auch kurz in einem News-Artikel darüber berichtet. Bis heute bekommt WordFoto von den Nutzern durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen, was für uns ein Grund ist, das Programm in einem kleinen Test noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

WordFoto (App Store-Link) ist kleine 2,4 MB groß und kann daher auch problemlos aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Verschwiegen werden sollte trotzdem nicht, dass die App zur Zeit nur in englischer Sprache vorhanden ist – aber die Bedienung sollte trotzdem kein großes Problem darstellen. Für einen Unkostenbeitrag von 1,59 Euro kann WordFoto in eure App-Sammlung aufgenommen werden.

Worum geht es im Programm denn nun genau? Sicher hat jeder von euch schon einmal den Spruch „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ gehört. Hier setzt die WordFoto-Methode an: Die App kombiniert Wörter oder kurze Sätze mit der visuellen Message eines vorhandenen Fotos. Dazu kann entweder direkt ein Bild mit der Kamera aufgenommen und verwertet, oder auch aus der Camera Roll ausgesucht werden. Letzteres ist insbesondere praktisch für Besitzer älterer iPod Touch-Generationen, die noch nicht über eine eingebaute Kamera verfügen.

Hat man nun ein passendes und zu verwertendes Foto gefunden, geht es direkt los mit der Bearbeitung. Im Main Screen der App finden sich am unteren Bildrand vier verschiedene Symbole. „Crop“ dient dazu, das ausgewählte Bild vor der Bearbeitung noch zuzuschneiden. Mit dem Reiter „Words“ sucht man die einzufügenden Wörter aus, die das Bild verschönern sollen. Dabei stehen schon zu Beginn einige Vorlagen bereit – die aber alle auf Englisch sind („I LOVE MY MUM“ oder auch „best friends forever“).

Selbstverständlich lassen sich aber auch über „Add new Word Set“ eigene Wörter, Namen oder kurze Sätze einfügen, die maximal 12 Buchstaben haben dürfen. Was negativ auffällt, ist die Tatsache, dass Leerzeilen nicht akzeptiert werden – ich kann mich erinnern, dass dieses in einer früheren App-Version nicht der Fall war.

Insgesamt stehen dem Nutzer acht verschiedene Schrift- und Farbschemata zur Verfügung, die im Menüpunkt „Style“ abgerufen und ausgewählt werden können. Von verspielt über romantisch bis hin zu puristischem schwarz-weiß gibt es alles, was das kreative Herz begehrt. Wem das noch nicht reicht, kann auch noch bis zu acht verschiedene eigene Styles kreieren, in denen unter anderem die Schriftart, die Sättigung, Helligkeit und auch die Highlights/Schatten nach eigenen Vorlieben angepasst werden können.

Auch eine Möglichkeit zum Finetuning der Foto-Wort-Collage ist vorhanden: Sie kann mittels des Buttons „Finetune“ abgerufen werden. Dort ist es möglich, das Erscheinungsbild genauer anzupassen, so wie etwa die Farbtoleranz festzulegen. Letztere führt entweder zu einem gröberen oder feineren Wortmuster auf dem Foto.

Das fertige Werk läßt sich dann problemlos in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook hochladen. Dabei ist es möglich, die Originalauflösung des Ausgangsfotos beizubehalten, was sich empfiehlt, wenn man beispielsweise plant, Abzüge in Papierform anzufertigen. Insgesamt bekommt man mit WordFoto auf sehr unkomplizierte Art und Weise ästhetische und individuelle Fotocollagen, die sich auch sehr gut für besondere Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage eignen. Wir finden daher die 4,5-Sterne-Bewertung im App Store auf jeden Fall gerechtfertigt.

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Face Switch: Kreativer Gesichtertausch per App

Schönheitsoperationen sind ja allgemein in aller Munde. Dass es auch einfacher, schmerzfreier und vor allem billiger geht, beweist die Fun-App Face Switch.

Face Switch: Kreativer Gesichtertausch per AppWer wollte nicht immer schon die Frisur von Angela Merkel oder die Augen von George Clooney haben? Mit der derzeit kostenlos zu ladenden App Face Switch (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch sollten all diese Wünsche kein Problem sein. Mit 10,5 MB lässt sich die kürzlich erschienene Verschönerungs- bzw. Verschlimmerungs-App auch von unterwegs laden, um vielleicht ein wenig Spaß in Bus oder Bahn zu haben.

Zunächst jedoch müssen die passenden Fotos gefunden werden. Je nach eigener Vorliebe bietet sich da ein eigenes Porträt in Kombination mit einem bekannten Star-Gesicht an, oder auch das eines fotografierten Freundes oder Familienmitglieds, welches mit einem aus der app-eigenen Galerie kombiniert wird. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Sind beide Fotos ausgewählt worden, werden diese übereinandergelegt, und man selbst wird kreativ. So lassen sich einzelne Parts der Gesichter mit Fingerwisch-Gesten sichtbar machen. Hat man sich vertan, gibt es neben einem Pinsel auch einen Radierer, der die alten Zustände wiederherstellt. Die Pinsel- bzw. Radierergröße kann dabei stufenlos vergrößert oder verkleinert werden.

Zum Abschluss können die eigenen Werke dann in der Camera Roll gespeichert, per Mail versendet, oder auch bei Facebook, Twitter oder Picasa veröffentlicht werden. Für unvorhergesehene Effekte ist es auch möglich, während des Bearbeitungsvorgangs das Vorder- und Hintergrundbild zu tauschen. Zwar ist es nicht immer ganz einfach, ein perfektes Ergebnis zu bekommen, aber für ein paar lustige Bilder lohnt sich der Download auf jeden Fall. Da wir nicht sagen können, wie lange die App noch gratis ist, heißt es schnell zuschlagen, sofern man interessiert ist. Zuletzt hat der Preis 2,39 Euro betragen.

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