ComicBook! verwandelt eure Fotos in Comic-Strips

Man wundert sich immer wieder, mit welch klugen Ideen die Entwickler uns Tag für Tag überraschen. Dieses Mal ist es eine gelungene App, mit der sich Comics erstellen lassen.

ComicBook! verwandelt eure Fotos in Comic-StripsNatürlich ist das Prinzip nicht ganz neu, erst vor kurzem berichteten wir euch vom Strip Designer, mit dem ebenfalls Comics erstellt werden können. Nun gibt es seit Anfang Juli 2011 auch die Universal-App Comicbook!, die für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Da Comicbook! nur 19,3 MB an Speicherplatz benötigt, sollte auch der Download von unterwegs kein Problem sein.

Die App wurde – zurecht, wie ich persönlich finde – schon von Apple zur „App der Woche“ in den USA gewählt, und das wohl aufgrund der authentischen Ergebnisse und vielfältigen Möglichkeiten. Zunächst sucht man sich ein Seitenlayout aus, dann werden passende Fotos aus der Camera Roll oder direkt von der Kamera eingefügt, und abschließend werden diese dann mit passenden Sprechblasen oder Aufklebern versehen.

Die App macht einen sehr guten Eindruck, vieles erschließt sich dem Nutzer trotz englischer Sprache sofort; auch die Bearbeitungsmöglichkeiten sind mehr oder weniger unbegrenzt. Natürlich liegen die Feinheiten im Detail: Schriften lassen sich vergrößern oder verkleinern, Sticker drehen, verschiedene Fonts stehen zur Verfügung – und was sehr wichtig ist, auch die verwendeten Fotos können mit Filtern versehen werden, so dass sie wie echte Comics aussehen.

Im Handumdrehen gelingen so witzige Fotocollagen und ganze Comic Strips, die in einem finalen Schritt entweder in der Camera Roll gespeichert, per E-Mail verschickt oder auch bei Facebook oder Twitter hochgeladen werden können. Auf dem iPhone gestaltet sich die Erstellung der Bildchen zwar ein wenig schwierig – hier sind Grobmotoriker fehl am Platze – aber auf dem iPad wird die Universal-App Comicbook! (App Store-Link) zu einem echten Erlebnis.

Letztlich gibt es eigentlich nur eine einzige Sache, die gegen einen sofortigen Download von Comicbook! spricht: Strip Designer (zum Angebot) ist noch bis Sonntag im Angebot und aufgrund des geringeren Preises derzeit unsere Empfehlung – ansonsten schenken sich die Apps nicht viel.

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The Warhol: D.I.Y. Pop macht jeden zum PopArt-Künstler

Wie gut, dass wir aufmerksame Nutzer haben, denn jede erwähnenswerte App können auch wir nicht erschnüffeln. Unser User Daniel wies uns heute auf The Warhol: D.I.Y. Pop hin.

The Warhol: D.I.Y. Pop macht jeden zum PopArt-KünstlerMit der Bitte, ich als erklärte Foto-App-Liebhaberin der appgefahren-Redaktion könnte diese App doch einmal vorstellen, wandte sich Daniel an uns – dem komme ich natürlich gerne nach, wenn es um eines meiner bevorzugten App-Genres geht. Das kreative Foto-Programm, welches von den Carnegie Museums of Pittsburgh derzeit gratis angeboten wird, macht mit seinen 18,6 MB aus jedem Laien einen fast schon professionellen PopArt-Künstler im Stil von Andy Warhol.

Der Künstler selbst sollte eigentlich jedem bekannt sein – wenn nicht, so spricht der Stil Warhols Bände: quietschbunte Bilder, die an großflächige Papiercollagen erinnern. Seine Portraits einiger Berühmtheiten erlangten Weltruhm und sollten eigentlich jedem bekannt vorkommen: insbesondere sein Bildnis eines Film-Standbildes von Marilyn Monroe (The Warhol: D.I.Y. Pop macht jeden zum PopArt-Künstler) dürfte für einige „Ach, DER ist das!“-Ausrufe sorgen. Und genau diesen Stil mit großflächig verteilten Farben kann man mit The Warhol: D.I.Y. Pop (App Store-Link) nun selbst nachahmen.

Die App ist schnell heruntergeladen und kann dank ihrer Universal-Funktion sowohl auf iPad, iPhone und iPod Touch ab iOS 4.2 installiert werden. Zwar ist sie nur auf Englisch verfügbar, aber ein paar Schulenglisch-Kenntnisse sollten ausreichen, um die App zu bedienen. In einem Hauptmenü kann man entweder gleich mit eigenen Kreationen loslegen, bereits erstellte Bilder teilen, oder aber sich Informationen zur Arbeitsweise und Warhol selbst ansehen.

Im Laufe des Entstehungsprozesses wird dann auch deutlich, wie die Warhol’schen Bilder entstanden sind: so sucht man sich erst ein Bild aus der Camera Roll aus, oder knipst direkt eines, welches dann im ersten Schritt auf ein rechteckiges Format beschnitten wird. Ist das geschehen, wird das Bild ausbelichtet und ein Positiv erstellt. Auch das geht auf einfachste Art und Weise mit zwei Fingertipps. Dann geht es an die Farbgebung der unteren Farbschicht, die man selbst mit dem Finger aufträgt. Dabei sind farbkombinations-technisch keine Limits gesetzt. In einem letzten Prozess wird dann die Couleur der Vordergrundfarbe, die für die Konturen zuständig ist, ausgesucht und mit einem breiten Spatel aufgetragen – auch mittels eines kleinen Fingerwisches von oben nach unten. Fertig ist das Warhol-Bild.

Auch wenn die Vorgehensweise hier etwas kompliziert klingen mag – im Grunde genommen kommt es nur darauf an, die gewählten Farben der unteren Schicht einigermaßen sauber auf dem ausgewählten Bild zu verteilen, den Rest erledigt die App von selbst. Einziger Nachteil: die erstellten Bilder sind mit 330×320 Pixeln nun wirklich nicht gerade groß. Wer mit sich und seinem Werk zufrieden ist, kann dieses auch per Mail verschicken, oder bei Facebook oder Twitter präsentieren. Wir sagen auf jeden Fall Danke an Daniel für einen weiteren App-Hinweis im Kreativbereich.

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Comics selber machen: Strip Designer zum Sparpreis

Im Mai haben wir den Strip Designer bereits getestet, nun gibt es die empfehlenswerte App im Angebot.

Comics selber machen: Strip Designer zum SparpreisMit dem Strip Designer (App Store-Link) lassen sich im Handumdrehen kleine Bilderserien im Comic-Stil erstellen. Das sonst 2,39 Euro teure Programm ist bis zum 28. August zu einem Sparpreis von nur 79 Cent erhältlich – bei dem man unserer Meinung eigentlich nicht viel falsch machen kann. Wir haben die App damals mit viereinhalb Sternen bewertet.

Die sonst 2,39 Euro teure Applikation ist eine Universal-App und kann so perfekt auf iPhone und iPad verwendet werden. Vor allem auf dem großen Display des Apple-Tablet macht Strip Designer jede Menge Spaß, ursprünglich wurde das Programm von Jens Egeblad aber für das iPhone entwickelt.

Als Vorlagen gibt es mehrere Designs, hier hat man im wahrsten Sinne des Wortes die Qual der Wahl. Direkt danach kann man Fotos einfügen, sogar Kartenausschnitte oder Bilder aus Facebook können importiert werden. Die einzelnen Bilder können frei skaliert werden. Zudem stehen verschiedene Optionen zur Auswahl. So kann man beispielsweise die Farben über Filter anpassen oder Rahmen anlegen. Selbst das bemalen einzelner Bilder ist möglich.

Nicht fehlen dürfen natürlich Sprechblasen und Comic-Effekte. Auch hier steht eine Fülle an Möglichkeiten zur Auswahl, egal ob einfache Zellen, lustige Sticker-Effekte oder doch nur einfache Sprechblasen. Und selbst letztere können individuell angepasst werden. Von uns gibt es zu diesem Preis jedenfalls eine echte Download-Empfehlung, denn kostenlos gab es den Strip Designer noch nie.

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Update macht ProCamera schneller

In der vergangenen Woche haben wir über das Update von Camera+ berichtet. ProCamera, den großen Konkurrent, wollen wir da natürlich nicht außer Acht lassen.

Update macht ProCamera schnellerProCamera (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung, kostet 2,39 Euro und ist mittlerweile in Version 3.1.2 für das iPhone erhältlich. Das letzte Update gab es erst vorgestern, verbessert wurde unter anderem die Video-Aufnahme und die Speicherung der großen Video-Dateien.

Das ist schon der erste große Unterschied im Vergleich mit Camera+ – dort sind nämlich nur Foto-Aufnahmen möglich. Im Vergleich zur Standard-Kamera von Apple bekommt man in ProCamera zahlreiche Features, mit denen man bessere Fotos schießen kann – etwa eine optimierte Fokussierung.

In Version 3.1.2 haben die Entwickler außerdem die Performance beim Starten und während der Benutzung optimiert. Wie groß der Unterschied hier zur letzten Version ist, können wir leider nicht sagen – zu lange ist es her, dass wir die App genutzt haben.

Mit der langen Feature-Liste bietet ProCamera ambitionierten Hobby-Knipsern, die keine Digital-Kamera mitschleppen, jedenfalls genügend Möglichkeiten, sich auszutoben. Wie schon im Artikel zu Camera+ erwähnt, hoffen wir auch hier auf ein paar Freiheiten von Apple – schließlich ist es mit der normalen Kamera-App in der iOS 5 Beta-Version möglich, Fotos zum dem Lautstärkeregler auszulösen – dieses Feature wird hoffentlich auch bald für Drittanbieter geöffnet.

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8mm HD: Vintage Camera im Preis gesenkt

Vintage-Kameras für das iPhone haben wir schon diverse vorgestellt. Nun ist eine App für das iPad im Angebot.

8mm HD: Vintage Camera im Preis gesenktAm 25. Juni hat es die 8mm Vintage Camera auf das iPad geschafft. Bisher hat man für die App, die im Gegensatz zur iPhone-Version auf den kurzen Namen 8mm HD hört, 2,39 Euro bezahlt. Nun ist der Preis immerhin etwas gefallen und man bezahlt nur noch 1,59 Euro – genau so viel wie für die iPhone-App.

8mm HD (App Store-Link) bringt diverse Funktionen mit – das Hauptmerkmal der App ist natürlich, Videos mit einem Retro-Stil zu versehen. Dazu stehen sechs verschiedene Linsen und sieben verschiedene Filme zur Verfügung. Wer sein Video noch authentischer machen will, kann zudem ein klassisches Projektor-Geräusch hinzufügen.

Videos direkt aufnehmen geht natürlich nur mit dem iPad der zweiten Generation. Die Tatsache, dass die Kamera nicht unbedingt die höchste Qualität mitbringt, macht dann nicht mehr ganz so viel aus – schließlich sieht es ohnehin alt aus. Auf dem iPad der ersten Generation können Videos aus der Bibliothek importiert und bearbeitet werden.

Im App Store kommt 8mm HD derzeit auf vier Sterne bei sechs Bewertungen. Leider hat der Nutzer, der die App mit nur zwei Sternen bewertet hat, keine Rezension angegeben, um uns die Einschätzung zu erleichtern. Ich habe mir die App schon vor einiger Zeit geladen und kann eigentlich nur sagen, dass sie genau das macht, was sie auch verspricht.

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Jetzt wieder als Gratis-Download: 360 Panorama

Für den anstehenden Urlaub eine richtig gute Sache: 360 Panorama nimmt tolle und leicht gemachte Panorama-Bilder mit dem iPhone auf.

Jetzt wieder als Gratis-Download: 360 PanoramaEs gibt einige gute Panorama-Apps im Store und eine davon ist die oben genannte. Schon in unserem appMagazin (App Store-Link) haben wir einen Vergleich gewagt, in dem auch 360 Panorama rezensiert wurde und recht gut abgeschnitten hat. Erst gestern hat die App ein Update erhalten, mit dem unter anderem das Benutzerinferface weiter verbessert wurde.

360 Panorama führt einen durch die Menüführung und erklärt, welcher Knopf für welche Funktion steht. Sobald man ein Bild aufnehmen möchte, sieht man auf dem Bildschirm ein Gitternetz, damit man sich besser orientieren kann, so dass die Bilder ungefähr alle auf einer Höhe sind.

Nachdem alle Bilder angefertigt wurden, macht sich die App ans Werk und erstellt das Panorama-Bild. Das fertige Portrait kann im Fotoarchiv gespeichert oder auf Facebook und Twitter veröffentlicht werden. Zusätzlich wird ein Online-Speicher angeboten, auf den man später auch vom Rechner oder mobil zugreifen kann.

360 Panorama (App Store-Link) erzielt gute Ergebnisse und zum Nulltarif schon fast ein Pflichtdownload. Die App kann auf iPhone und iPad 2 genutzt werden und ist knappe vier MB groß. Des Weiteren können wir euch die schon immer kostenlose Alternative Photosynth (App Store-Link) von Microsoft empfehlen.

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Furchterregende Fotos: Die Demon Cam

Einige Nutzer haben uns auf die Demon Cam (App Store-Link) aufmerksam gemacht und wir möchten euch vorstellen, welche Funktionen die App bietet.

Furchterregende Fotos: Die Demon CamWie der Name schon vermuten lässt, können hier Bilder so bearbeitet werden, dass aus dem eigenen Portrait ein Dämon wird.

Dazu muss man sich zuerst die App natürlich kaufen – der Preis liegt derzeit bei 79 Cent, soll aber bald wieder auf 1,59 Euro angehoben werden. Nach dem Start der App bekommt man ein kleines Video angezeigt, das man allerdings auch überspringen kann. Möchte man nun ein Foto bearbeiten, muss zunächst ein kleines Video aufgenommen werden. Danach wählt man den passenden Ausschnitt aus und sucht sich einen der sieben Charaktere aus. Nach etwa 10 bis 15 Sekunden Arbeitszeit wird das Ergebnis angezeigt. Aus dem fertigen Video kann man auf Wunsch auch ein Einzelbild exportieren.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen und sind sicher nicht nur für manche furchterregend, sondern auch lustig. Die App liegt in der Kategorie Unterhaltung und bietet davon recht viel an. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit die erstellten Bilder auf Facebook zu posten oder direkt per E-Mail an Freunde weiterzuleiten. Für alle Beta-Tester: Unter iOS 5 stürzt die App beim Rendern ab.

Absolut sehenswert ist der von den Entwicklern angefertigte Trailer, den ihr auf dieser YouTube-Seite anschauen könnt. Auch wenn ihr euch nicht für die App interessiert, das Video lohnt sich trotzdem…

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ColorManager Cam: Kostenloses Video-Tool

Wir haben leider schon wieder eine nette App für euren Fotografie-Ordner. Diesmal geht es um bunte Filme.

ColorManager Cam: Kostenloses Video-ToolDie ColorManager Cam (App Store-Link) ist erst Anfang des Monats veröffentlicht worden und wird nun zum ersten Mal kostenlos angeboten. Die gerade einmal 2,6 MB große App hilft dabei, Filme mit tollen Effekten aufnehmen zu können. Nach einem ersten Probelauf waren wir jedenfalls mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Mit der ColorManager Cam kann man in Echtzeit Farbeffekte in seine Videos einarbeiten. Über sechs Regler kann man die Intensität verschiedenen Farben im Bild anpassen. So können beispielsweise schöne schwarz/weiße Aufnahmen entstehen, in denen noch eine einzelne Farbe angezeigt wird.

Das besondere an der iPhone-Applikation ist, dass man den Farbfilter selbst während der laufenden Aufnahme verstellen kann. Kreative unter euch können damit sicher nette Effekte zaubern.

Leider kann man mit der ColorManager Cam nur Filme und keine Fotos aufnehmen. Dafür hat der Entwickler bereits eine andere App, die auf den Namen ColorManager (App Store-Link) hört und 79 Cent kostet. Wir empfehlen: Erst einmal das kostenlose Angebot ausprobieren und sich so von der Qualität des Entwickler überzeugen.

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Pixlr-o-matic: Spielend einfach Fotos mit Retro-Effekten erstellen

Ein Sonntag voller Langeweile? Das muss nicht sein – kostenlose Unterhaltung gibt es mit dem Foto-Editor Pixlr-o-matic.

Pixlr-o-matic: Spielend einfach Fotos mit Retro-Effekten erstellenMit der kostenlosen Universal-App für iPhone und iPad lassen sich aktuelle Schnappschüsse spielend einfach in historisch anmutende Retro-Fotografien verwandeln. Die zuletzt am 12. August aktualisierte App lässt sich mit 12,7 MB auch auf dem Weg zu Omas Kaffeeklatscht problemlos aus dem Mobilnetz laden.

Während der Nutzung von Pixlr-o-matic (App Store-Link) ist natürlich keine Internetverbindung mehr notwendig, es sei denn, man will seine fertigen Bilder per Facebook mit Mitmenschen teilen. Bis man so weit ist, sind allerdings einige Schritte notwendig.

Mit drei verschiedenen Arten von Filtern kann man direkt aufgenommenen Fotos oder Bildern aus der Bibliothek einen neuen Look verpassen. Farbfilter, Lichteffekte und Rahmen sorgen für genügend Abwechslung – es sind jeweils rund 20 verschiedene Optionen möglich, theoretisch macht das tausende verschiedene Bilder.

Die fertigen Fotos können natürlich wieder in der Bibliothek abgespeichert werden, seit der Aktualisierung auf Version 1.1 geschieht das auch in voller Auflösung. Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Empfehlung, wenn denn im Fotografie-Ordner auf dem Homescreen noch ein wenig Platz ist.

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Update & Preisreduzierung für Camera+

Camera+ zählt neben ProCamera zu den besten alternativen Foto-Apps und ist momentan wieder für 79 Cent zu haben.

Update & Preisreduzierung für Camera+In gewissen Abständen gibt es Camera+ (App Store-Link) immer mal wieder zum Sparpreis von 79 Cent, sonst pendelt der Preis zwischen 1,59 und 2,39 Euro. Grund für die Reduzierung ist das aktuelle Update auf Version 2.3. Hier gibt es neben vielen kleinen Verbesserungen vor allem eine neue Funktion: „Captions“.

Wenn man einen Rand zum Bild hinzugefügt hat, kann man zusätzlich eine kleine Beschreibung hinzufügen. Mit einem Klick auf Captions hat man die Möglichkeit, das aktuelle oder das Aufnahme-Datum, den Ort oder eine frei wählbare Zeichenkette hinzuzufügen.

Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, die eingefügte Schrift weiter zu bearbeiten, etwa in Sachen Größe, Farbe oder Position. Für die nächsten Urlaubsfotos ist das aber durchaus eine nette Geschichte.

In Camera+ stehen viele weitere Filter und Funktionen zur Verfügung, um aufgenommene Bilder zu bearbeiten. Selbst beim Knipsen von Fotos hat man zusätzliche Funktionen, wie etwa eine besser einstellbare Fokussierung und einen Weißabgleich.

Nur eine Funktion habe ich auf meinem Testgerät mit iOS 5 noch vermisst: Der Auslöser funktioniert noch nicht über den Lautstärkeregler. Die App wurde einst von Apple aufgrund dieser Funktion aus dem App Store entfernt, in der neuen Version des Apple-Betriebssystems ist dieses Feature in der originalen Foto-App verbaut – bleibt zu hoffen, dass diese Schnittstelle für die Entwickler freigeschaltet wird.

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Flippface: Spaßiges Foto-Werkzeug für 79 Cent

Ihr habt Lust auf ein paar witzige Fotomontagen? Dann werft einen Blick auf Flippface.

Flippface: Spaßiges Foto-Werkzeug für 79 CentDie neue iPhone-Applikation ist erst am 10. August erschienen und kann für 79 Cent heruntergeladen werden. Flippface (App Store-Link) ist 10,2 MB groß und bringt ein paar Beispielfotos mit, am meisten Spaß macht es aber natürlich mit eigenen Bildern.

Bevor man verschiedene Gesichter miteinander verschmelzen lässt, muss man Bilder von mehreren Personen einfügen, pro Projekt sind acht einzelne Fotos möglich, das spätere Bild wird aus vier Einzelteilen zusammengesetzt. Bei der Auswahl der Bilder sollte man darauf achten, dass Perspektive, Belichtung und Größe möglichst gleich sind. Dazu stehen neben einer Maske mehrere Schieberegler zur Verfügung. Importiert werden die Fotos entweder aus der Bibliothek oder direkt von der Kamera.

Hat man die gewünschte Anzahl an Personen hinzugefügt, kann es mit einem Klick auf „Generate“ auch schon losgehen. Haare/Stirn, Augen/Nase, Nase/Mund und Kinn können frei miteinander kombiniert werden. Entweder zufällig durch schütteln des iPhones oder manuell durch wischen auf dem Bildschirm. Mit einem Doppeltipp kann man das Bild sogar im Vollbildmodus bearbeiten.

Die Qualität des Resultats richtet sich natürlich immer nach der Qualität der Bilder. Passen die Größenverhältnisse, stimmt der Kontrast und ist die Nase auch dort, wo sie wirklich sein soll? Ein bisschen Übung ist hier schon nötig, aber ganz perfekt sollen die Fotos ja ohnehin nicht werden…

Die fertigen Bilder werden im Foto-Album abgespeichert und können per Mail, Facebook oder Twitter mit der Welt geteilt werden. Für 79 Cent erhält man mit Flippface jedenfalls ein sehr lustiges Werkzeug, das beim nächsten Familientreff sicher für einigen Spaß sorgen kann.

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Update für Pocketbooth HD: Weiter zum halben Preis

Über Pocketbooth haben wir schon einmal berichtet, heute wollen wie die HD-Version wieder herauskramen.

Update für Pocketbooth HD: Weiter zum halben PreisGrund für eine erneute News sind gleich zwei Tatsachen. Auf der einen Seite wurde Pocketbooth HD heute auf Version 1.3.1 aktualisiert, außerdem ist die iPad-App immer noch im Angebot und kostet momentan nur 79 Cent statt 1,59 Euro. Aufgrund der Kamera-Notwendigkeit ist ein Einsatz allerdings nur auf dem iPad der zweiten Generation möglich.

Mit Pocketbooth HD (App Store-Link) kann man spielend einfach Serienbildaufnahmen wie in einer Fotobox erzeugen. Die Bildqualität der Frontkamera ist leider nicht so berauschend, zusammen mit Freunden macht es dafür aber doppelt so viel Spaß, sich hinter das iPad zu klemmen und lustige Fotoserien entstehen zu lassen.

Neben einigen Fehlerbehebungen gibt es in Version 1.3.1 unter anderem die Möglichkeit, GPS-Tagging für seine Fotos zu aktivieren – beim iPad 2 ohne UMTS werden hier die WLAN-Informationen zur Standortbestimmung herangezogen. Außerdem kann man nun EXIF-Daten in den Bildern speichern und mit einem 1975er-Filter für noch mehr Retro-Feeling sorgen.

Für den derzeit noch reduzierten Preis von 79 Cent ist Pocketbooth HD eine wirklich spaßige Empfehlung. Für den gleichen Preis ist die iPhone-Version übrigens regulär zu haben.

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Actionreiche Bildersammlung von Red Bull für das iPad

Eine neue Gratis-App hat sich in die „Neu und Beachtenswert“ Kategorie von Apple geschummelt. Nachdem wir einen kurzen Blick darauf geworfen haben, stellen wir fest, dass Red Bull Illume HD (App Store-Link) für das iPad auf keinen Fall ungesehen in den tiefen des App Stores verschwinden sollte.

Bei dieser App handelt es sich um eine Fotosammlung mit insgesamt 300 Bildern, die der Energy-Getränke-Hersteller Red Bull im Jahr 2010, bei einem groß angelegten Wettbewerb, ausgewählt hat. Red Bull sponsort bekanntermaßen viele Extremsportler. Dementsprechend findet man in der App viele Fotos verschiedenster Sportarten und Sportler. Vom Biker bis zum Surfer ist alles dabei. Es gibt eine Top 50 Auswahl, sowie weitere Rubriken, in die die übrigen 250 Bilder eingeteilt sind.

Besonders schön an der Fotosammlung sind die Audiokommentare der Fotografen, die zu vielen Aufnahmen zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es schriftliche Informationen, die wie die Audiokommentare auch, ausschließlich in Englisch verfügbar sind. Eine Bildleiste ermöglicht schnelles Scrollen durch die verschiedenen Fotowelten.

Fotos auf dem iPad anzuschauen macht ohnehin Spaß. Die Aufnahmen bei Red Bull Illume HD sind wirklich toll und sehenswert. Der ein oder andere findet dort bestimmt ein neues Wallpaper. Da die App gratis ist, auf jeden Fall mal einen kurzen Blick drauf werfen, auch wenn der Download mit immerhin 112 MB nicht gerade klein ausfällt – dafür sind aber auch alle Inhalte offline verfügbar.

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PhotoGallery+: Fotoalben mit Zusatzfunktionen

Ein berühmter Apple-Slogan heißt ja: „Es gibt für alles eine App“. Mittlerweile ist es sogar so, dass es Apps gibt, für Apps, die es schon gibt. Wem dieses Wortspiel nicht gleich einleuchtet, dem sei unsere kleine Vorstellung von PhotoGallery+ empfohlen.

PhotoGallery+: Fotoalben mit ZusatzfunktionenPhotoGallery+: Fotoalben mit ZusatzfunktionenPhotoGallery+: Fotoalben mit ZusatzfunktionenPhotoGallery+: Fotoalben mit Zusatzfunktionen

Die App für iPhone und iPod Touch ist seit dem 21.07.2011 im Store zum Preis von 1,59 Euro erhältlich. PhotoGallery+ (App Store-Link) dient mit ihren 4,8 MB als Erweiterung oder gar Ersatz der nativen Foto-App, die ab Werk auf jedem mobilen iDevice installiert ist. Nun mag man sich fragen, warum man eine App kaufen soll, die sowieso schon seitens Apple mit dem Produkt ausgeliefert wird?

Der Teufel steckt wie so oft im Detail: zwar lassen sich in der Otto-Normal-Foto-App Bilder und ganze Alben ansehen, löschen oder per E-Mail verschicken oder auch Diashows erstellen – aber im Großen und Ganzen war es das dann auch mit den Funktionen. PhotoGallery+ bietet hier einige nützliche Zusatzfeatures an.

Beim Öffnen der App müssen – wie bei allen anderen Programmen, die auf die Fotoalben zugreifen wollen – auf dem iDevice die Ortungsdienste aktiviert sein, was einer Restriktion seitens Apple geschuldet ist. In einem Hauptmenü finden sich die angelegten Alben ähnlich der iPad-Ansicht in Fotostapeln wieder, dort können diese umbenannt, verschoben, neu erstellt oder gleich ganz gelöscht werden. Auch ein „Trash“-Ordner, ähnlich dem Papierkorb auf dem Rechner, ist vorhanden.

In den einzelnen Fotoalben fällt auf, dass die abgelegten Thumbnails der Bilder größer (Dreier- statt Viererreihen) und damit übersichtlicher sind als in der nativen Foto-App. Auch gibt es eine Filterfunktion, die Fotos und Videos trennt oder nach Orten oder Zeit auswählt. Die Alben an sich oder auch die einzelnen Fotos selbst können direkt in der App umbenannt werden.

Für Hintergrundinfos zum einzelnen Bild können die mitgelieferten Daten eingesehen werden, wie etwa Kameramodell, Aufnahmezeit und -datum, Auflösung, Blende, Verschlusszeit und ISO. Wer seine Bilder gerne teilen möchte, findet dazu auch noch die Möglichkeit: Facebook, Twitter oder E-Mail-Versand sind möglich.

Für die Nutzer von euch, die viel fotografieren und die Apple-eigene Foto-App nicht ganz gelungen finden, lohnt sich auf alle Fälle ein Download der PhotoGallery+-Applikation. Ob man die derzeit 1,59 Euro für dieses Programm und seine Zusatzfunktionen ausgeben möchte, sollte jeder selbst mit sich ausmachen.

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Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-App

Im Juni haben wir Snapseed getestet, damals war es die iPad-App der Woche. Mittlerweile gab es einige Updates und neue Funktionen.

Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-AppWenn es um Bildbearbeitung auf dem iPhone und dem iPad ging, haben wir bisher PhotoForge2 immer wieder gerne empfohlen. Mit dem gestrigen Update auf Version 1.2 gesellt sich ein weiteres Programm zu unserer Empfehlungs-Liste hinzu: Snapseed.

Snapseed (App Store-Link) hat in unserem Test bereits vier Sterne erhalten, war damals aber nur für das iPad verfügbar. Nun ist die 3,99 Euro teure App zur Universal-App geworden und lässt sich damit auch auf dem iPhone installieren.

Der Funktionsumfang von Snapseed ist außerordentlich groß. Die lediglich 15 MB große Applikation bietet viele Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten: Neben einer Autokorrektur, die automatisch einige Änderungen am Bild vornimmt, gibt es viele Filter und Optionen, um ein Bild aufzuwerten. Klasse finden wir, dass es für jeden Bearbeitungsschritt einen „Compare“-Button gibt, mit welchem man sich einen Vorher-Nachher-Vergleich der bearbeiteten Bilder ansehen kann.

Zu den vielen weiteren Effekten zählen unter anderem ein Vintage-Effekt oder schwarz-weiße Bilder. Ebenfalls zur Auswahl steht eine Vielzahl an verschiedenen Rahmen zur Verfügung. Eine recht ausführliche Liste der Funktionen gibt es auch in der Artikelbeschreibung – Foto-Fans können sich hier auf jeden Fall austoben.

Snapseed wurde erst vor knapp einem Monat für einige Tage auf 1,59 Euro reduziert, ob die App bald wieder im Angebot ist, können wir nicht sagen. Durch das aktuelle Update empfinden wir 3,99 Euro aber durchaus als angemessenen Preis.

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