OPlayer HD: Videos ohne konvertieren abspielen

Der OPlayer HD verspricht Videos ohne eine vorherige Konvertierung abzuspielen. Wir haben uns die App auf dem iPad genauer angesehen.

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Wer auf seinem iPad gerne Videos anschaut wird sich sicher schon mit dem Problem auseinander gesetzt haben: Das Apple-Gerät verträgt sich nur mit einem bestimmten Dateiformat, oft muss man Videos erst konvertieren bevor man sie abspielen kann. Das dauert natürlich recht lange – schneller geht es mit Air Video. Aber auch nur, wenn eine schnelle Internet-Verbindung vorhanden ist.

Wer mobil sein will, scheint also auf Konvertierungen angewiesen zu sein. Stimmt nicht ganz: Die App OPlayer HD verspricht mit einem Software-Decoder verschiedene Dateiformate direkt abzuspielen. Klingt vielversprechend – aber was kann die App wirklich?

Über iTunes und die Dateifreigabe kommen die Video-Dateien jedenfalls sehr schnell auf das iPad. Alternativ kann man Dateien auch direkt aus dem Internet, von einem FTP-Server oder über eine WLAN-Verbindung in die App bekommen. Sogar per E-Mail empfangene Videos lassen sich im OPlayer HD öffnen.

Zunächst sollte man jedoch einen Blick in die Einstellungen werfen und die Optionen „Skip Frame“ und „Skip Loop Filter“ deaktivieren, um einen rückenfreien Video-Genuss zu garantieren.

In unserem Test wurden fünf verschiedene AVI- und XVID-Dateien problemlos abgespielt. Selbst bei langen Videos mit einer Dateigröße von 1,5 GB kam es zu keinerlei Rucklern oder einer nicht synchronen Wiedergabe von Audio und Tonspur – dafür hinkte der Ton bei einer kleineren Datei etwas hinterher.

Die bisher nicht in Deutsch verfügbare App kennt eigentlich nur zwei Schwächen: Leider können nur Videos mit einem Format von maximal 800 x 600 Pixel synchronisieret werden, da der Software-Decoder sonst überlastet wäre. Außerdem könnte das Look-and-Feel etwas Apple-angepasster sein, so vermissen wir beispielsweise Vorschau-Bilder in der Übersicht. Pluspunkte sind dagegen die Option Untertitel einzublenden und die vielen Möglichkeiten, Videos in die App zu bekommen.

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4 Euro sparen: Hotel Imperium HD

Auch die kleineren Entwickler haben Spaß am iPad. Alawar Entertainment bietet Hotel Imperium HD zur Zeit zum Sonderpreis an.

4 Euro sparen: Hotel Imperium HD Die Story könnte eigentlich kaum besser sein (Achtung: Ironie): Ihr müsst einer verzweifelten Ehefrau helfen gegen ihren Mann anzukommen, nachdem der sie aus dem familieneigenen Unternehmen herausgehängt hat.

Wie der Name schon sagt habt ihr die Aufgabe mit euren Hotels die Stadt zu erobern und die gegnerischen Mitspieler aus dem Rennen zu kegeln. Auf fünf exotischen Schauplätzen gibt es 35 Level, dazu vier verschiedene Mini-Spiele und sechs Hotel-Arten.

Im deutsche Store hat das Spiel bisher kaum Aufmerksamkeit bekommen, nur sechs User haben es bereits bewertet. Anders ist die Lage in den USA, wo schon über 300 Stimmen abgegeben wurden und ein Durchschnittswert von vier Sternen zustande gekommen ist.

Wollt ihr von der Preisreduzierung von 5,49 auf 1,59 Euro profitieren, solltet ihr euch beeilen. Nur noch bis zum Ende des Wochenendes wird Hotel Imperium HD zum Sonderpreis angeboten.

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Mit GoodreaderUSB wird die Dateiverwaltung noch einfacher

Für iPad-Besitzer ist der Goodreader eigentlich ein absoluter Plfichtkauf. Mit einer neuen Desktop-Applikation soll die App noch besser werden.

Mit GoodreaderUSB wird die Dateiverwaltung noch einfacherUm Dokumente auf sein iPad und in die Goodreader-App zu bekommen, gibt es ja schon zahlreiche Wege. Die populärsten führen sicher über iTunes, den Webbrowser oder einen FTP-Server im Internet. Mit einer neuen Software für Macs und PCs soll es jetzt noch einfacher gehen.

Ist die Software gestartet und das iPad an den USB-Anschluss des Computers angeschlossen, kann man mit GoodreaderUSB einfach auf seine Dokumente zugreifen. Anders als in iTunes kann man dort auch die Ordner verwalten und hat einen noch besseren Überblick.

Mit der Software lassen sich sogar ganze Ordner auf einmal auf das iPad laden, praktischer geht es kaum. Natürlich funktioniert das ganze nicht nur mit dem iPad, sondern auch mit dem iPhone und dem iPad Touch, allerdings erst ab dem iPhone OS 3.0.

Einen ausführlich Test der Goodreader-App auf dem iPad könnt ihr übrigens hier finden. Die Software für den Computer könnt ihr hier downloaden.

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Gameloft bietet iPad-Titel für kleines Geld an

Gameloft hat schon richtig viele Spiele auf das iPad konvertiert. Zwei von ihnen sind nun reduziert im App Store erhältlich.

Gameloft bietet iPad-Titel für kleines Geld anBereits vor einigen Wochen hat Gameloft das Spiel Real Football 2010 für das iPad im Preis gesenkt. Damals ging es aber nur um ein oder zwei Euro, jetzt kann dagegen richtig gespart werden. Die beiden Titel Hero of Sparta HD und Brain Challenge HD sind für jeweils 79 Cent erhältlich.

Her of Sparta ist ein mystisches Action-Abenteuer, in dem ihr eine Herausforderung nach der anderen bestehen müsst. Die Steuerung wurde extra auf das iPad angepasst und in den acht Leveln kann man sich frei durch die Umgebung bewegen.

Deutlich ruhiger geht es in Brain Challenge HD zu. Natürlich sollen hier eure grauen Zellen trainiert werden, dazu stehen fast 50 verschiedene Mini-Spiele bereit, die in fünf Kategorien eingeordnet sind.

Vor der Preisaktion kosteten beide Spiele 3,99 Euro. Wenn ihr jetzt zuschlagt, spart ihr also fast 80 Prozent des Preises.

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Der Klassiker: Pac-Man im Sonderangebot

Zu diesem Spiel braucht man eigentlich nicht mehr viel sagen. Pac-Man ist und bleibt eines der bekanntesten Computer-Spiele.

Der Klassiker: Pac-Man im SonderangebotAuch auf dem iPad ist das kleine gelbe Knirps längst angekommen. Schon seit dem ersten April gibt es das Spiel im App Store als Download, der Einführungspreis lag damals bei 3,99 Euro. Zwischenzeitlich wurde das Spiel für ein paar Tage einen Euro günstiger.

Jetzt bietet Namco den Klassiker sogar noch billiger an. Für einen unbestimmten Zeitraum muss man für Pac-Man lediglich 79 Cent bezahlen. Für alle Nostalgie-Fans sicher ein echtes Schnäppchen.

Das Spielprinzip dürfte hinlänglich bekannt sein, Steuerungsmöglichkeiten gibt es deren zwei. Entweder ihr nutzt den Joystick auf dem Bildschirm oder bewegt den gefrässigen gelben Kreis mit Wischen durch das Labyrinth.

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Universal-App Marbles Multiball 3D nur heute umsonst

Einige Spiele gibt es nur für einen Tag umsonst. Heute ist das bei Marbles Multiball 3D der Fall.

Universal-App Marbles Multiball 3D nur heute umsonstDurch den Bewegungssensor eignet sich das iPhone perfekt für Geschicklichkeitsspiele jeglicher Art. In Marbles Multiball 3D müsst ihr in 42 verschiedenen Spielstufen einen oder mehrere Bälle sicher ins Ziel führen, werdet dabei aber immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt.

Das sonst 79 Cent teure Spiel wird nur heute kostenlos im App Store angeboten, ihr solltet euch allerdings beeilen. Über Rampen, Stufen und Rampen geht es durch eine dunkle, aber gute 3D-Grafik hinweg.

Seit dem letzten Update auf die Version 1.4 ist Marbles Multiball übrigens als Universal-App verfügbar und auch für das iPad optimiert. Gerade zum Nulltarif stellt das Spiel aus deutscher Entwicklung eine gelungene Alternative zu teureren Titel, wie etwa Labyrinth 2 HD, dar.

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Ausgaben im Überblick: Bills für 79 Cent

Tag für Tag geben wir Geld aus – nur um uns am Ende des Monats zu fragen, wo denn alles geblieben ist.

Ausgaben im Überblick: Bills für 79 CentWer seine Ausgaben im Überblick behalten will, kann natürlich ein Kostenbuch führen und darin alles niederschreiben. Irgendwann wird das ganze aber ziemlich zäh, spätestens wenn man alle Beträge addieren muss oder monatlich wiederkehrende Posten hat.

Einfacher soll man seine Ausgaben mit der iPad-Version von Bills verwalten können. In einem großen Monatskalender können spielend einfach Aufwände und Rechnungen erfasst werden, die Beträge werden automatisch summiert und am Ende kann man leicht sehen, ob man über oder unter seinem persönlichen Limit gelandet ist.

Mit Bills kann man sich sogar an terminierte Rechnungen erinnern lassen, die man zum Beispiel am Monatsanfang eingetragen hat und später nur noch abhaken muss. Überfällige Beträge werden gesondert angezeigt und werden so nicht vergessen.

Als Bonus-Features gibt es einen Export als HTML oder CSV (Excel) und einen Zugriffsschutz per PIN-Eingabe. Das beste wie immer zum Schluss: Statt dem Einführungspreis von 2,99 Euro werden momentan nur 79 Cent für die App fällig.

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Hilfe? 90 Tage ganz ohne Flash

Flash. Eigentlich würden diese fünf Buchstaben für eine Überschrift genügen. Wir haben uns mit dem Thema auseinandergesetzt.

Hilfe? 90 Tage ganz ohne FlashEgal in welchem Käseblatt oder in welcher Fachzeitschrift man einen Artikel über das iPad liest. Um Flash kommt wohl kein einziger Bericht drumherum. Nach mittlerweile rund 90 Tagen mit dem iPad müssen wir uns dagegen fragen: Flash? Was war das noch mal?

Daher wollen wir etwas weiter ausholen: „Flash ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung von Adobe Systems zur Erstellung multimedialer, interaktiver Inhalte, der so genannten Flash-Filme.“ Was Wikipedia so sagt, könnte man auch wie folgt ausdrücken: Flash bringt nicht nur jedes Netbook zum Schwitzen, sondern auch jeden Mac.

Natürlich hätten auch wir uns gefreut, wenn Flash auf dem iPad vorhanden , alles prima umgesetzt wäre und es keine Performance fressen würde. Ist es aber nicht. Na und? In den vergangenen drei Monaten gab es genau drei Momente, in denen ich die Technologie vermisst habe.

Zum Beispiel beim ersten und bisher letzten mobilen Besuch von Google Analytics. Auf dem Rechner sieht das alles klasse aus, viele Balken und Diagramme. Das iPad zeigt gar nichts an – na toll. Aber so wichtig waren mir die Statistiken dann auch nicht.

Fall Nummer zwei: Die WM auf Bild.de. Ja, ich lese Nachrichten auf diesem tollen Portal – schließlich gibt es immer mal wieder etwas zu schmunzeln. Auf eine Art WM-Spezial-Kasten mit super tollen Animationen (ich habe mir das noch auf dem Mac angesehen) konnte ich dann noch verzichten.

An den dritten Fall kann ich mich eigentlich gar nicht mehr richtig erinnern. Hatte aber auch irgendetwas mit dem Internet zu tun. Die Tendenz wird allerdings klar: Man kann auf Flash verzichten, den HTML5 kommt. Und einen Vorteil hat das ganze auch: Mein Mac bleibt surrt nicht mehr wie wild, wenn ich Videos auf Youtube schaue.

Foto: Apple

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Putpat verwandelt iPad in eine Musik-Jukebox

Mit der kostenpflichtigen App Putpat wird das iPad zu einer echten Jukebox. Wird damit die nächste Party auch zum echten Knaller?

Putpat verwandelt iPad in eine Musik-JukeboxPutpat verwandelt iPad in eine Musik-JukeboxPutpat verwandelt iPad in eine Musik-JukeboxPutpat verwandelt iPad in eine Musik-Jukebox

Gerade bei den iPads mit 16 GB bekommt man nicht alle Inhalte aus seiner iTunes Bibliothek unproblematisch auf das iPad – gerade wenn man größere Filme oder Apps darauf laden will. Der Musikgeschmack der Freunde ist bei der nächsten Party sicher etwas größer – Abhilfe scheint Putpat zu schaffen.

Mit dem gerade einmal 1,59 Euro teuren Programm lassen sich Musikvideos direkt auf das iPad streamen. Dabei habt ihr unter anderem die Wahl zwischen neun verschiedenen Musiksendern, darunter finden sich unter anderem Charts, Rockmusik oder Heimatklänge.

Viel interessanter ist allerdings das Erstellen eines eigenen Channels. Im Veequalizer lassen sich bis zu fünf Musikrichtungen oder einzelne Interpreten auswählen, ja sogar prozentual gewichten. Aus dieser Auswahl bekommt man dann die Musikvideos in einer zufällig Reihenfolge präsentiert. Insgesamt ist das Interface logisch aufgebaut und man findet sich schnell zurecht – Gründe zur Kritik gibt es hier eigentlich nicht.

Im lokalen Netzwerk ist die Bild- und Tonqualität als gut einzustufen. Wird ein Lied gespielt, hat man außerdem die Möglichkeit dieses zu bewerten. Die Bewertungen haben durchaus einen Sinn: Je besser ihr ein Lied bewertet, desto häufiger wird es gespielt. Mögt ihr ein Lied gar nicht, könnt ihr es auch verbannen.

Ist ein Titel zu Ende, geht es nach einer kurzen Ladezeit direkt mit dem nächsten Stück weiter. Leider kommt es hierbei auch immer mal wieder zu längeren Pausen, die durchaus nervig werden können. Außerdem kann ein neuer Clip nicht sofort, sondern erst nach wenigen Sekunden übersprungen werden. Ein nettes Extra: Klickt man auf das Info-Symbol neben dem Künstler, bekommt man weitere Informationen wie Biografien, Tourdaten und News präsentiert – auf die Musik muss man dabei zu keinem Zeitpunkt verzichten.

In Probleme gerät man eigentlich nur, wenn man einen ganz bestimmten Musikwunsch hat. In Putpat ist es nicht möglich, einen bestimmten Titel direkt auszuwählen und zu hören – man ist immer auf den Zufall angewiesen. Außerdem lässt sich die App momentan nur per Wi-Fi und in Deutschland nutzen, User aus Österreich und der Schweiz schauen also in die Röhre.

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Umfangreiche Demo: 3D-Puzzle Picosaic HD

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem ganz besonderen Puzzle, etwa ein dreidimensionales. Gibt es nicht? Natürlich gibt es eine App dafür.

Umfangreiche Demo: 3D-Puzzle Picosaic HDDie Entwicklerfirma Invictus hat heute das 3D-Puzzle Picosaic HD für das iPad veröffentlicht. In der Gratis-App könnt ihr drei verschiedene Themengebiete mit sechs kostenlosen Bildern in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden ausprobieren, um den vollen Funktionsumfang und alle 81 Level freizuschalten, werden 1,59 Euro als In-App-Kauf veranschlagt.

Insgesamt gibt es sechs verschiedene Themengebieten, angefangen bei Blumen und Tieren bis hin zu Sport und Essen. Um die jeweiligen Bilder zu sortieren müsst ihr mit eurem Finger in verschiedene Richtungen streichen, drehen und zoomen, bis jedes Teil an der richtigen Stelle ist.

In einem ersten Probelauf ist es uns auf der leichtesten Schwierigkeitsstufe zwar gelungen, das Bild recht ansehnlich hinzubekommen, als gelöst wurde es trotzdem nicht anerkannt. Anscheinend ist ein wenig zu viel Feinarbeit notwendig, bis alles an der richtigen Stelle sitzt. Aber vielleicht schafft ihr es ja, die Puzzle zu lösen.

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Das Foto-Kochbuch: Klasse statt Masse

Auf dem großen Bildschirm des iPads ergeben sich viele neue Möglichkeiten. Davon macht auch das Foto-Kochbuch Gebrauch.

Das Foto-Kochbuch: Klasse statt MasseDas Foto-Kochbuch: Klasse statt MasseDas Foto-Kochbuch: Klasse statt MasseDas Foto-Kochbuch: Klasse statt Masse

Kochen ist neben den Spielen anscheinend eines der größten Themen im App Store. Auch auf dem iPad kommen Hobby-Köche so richtig in Schwung – beispielsweise mit der der Rezepte-App von Alexander Blach. Der Entwickler hat nun, gemeinsam mit der ditter.projektagentur, eine weitere App in den Store gebracht: Das Foto-Kochbuch.

Im Gegensatz zu Rezepte zählt im Foto-Kochbuch Klasse statt Masse. In der Version 1.1 gibt es „nur“ 64 ausgewählte Rezepte, die in die drei Kategorien Fleisch, Fisch, Vegetarisch und Dessert eingeordnet sind. Die Entwickler versprechen allerdings mit den kommenden Updates weitere Rezepte, die den Preis von 4,99 Euro weiter gerechtfertigen sollen.

Hausmannskost und Essen wie bei Muttern sucht man im Foto-Kochbuch vergeblich. Stattdessen gibt es teilweise edlere Gerichte wie Rosmarin-Burger, Räucherlachs auf Dill-Rösti, Tofu mit Pak Choi oder Ingwerküchlein mit Baiserhaube.

Kommen wir zum größten Pluspunkt des Foto-Kochbuchs: Die Ansicht. Überall gibt es tolle Fotos der Gerichte, angefangen bei der Spaltenübersicht, in der man per Multitouch sogar gleichzeitig in verschiedene Richtungen scrollen kann.

Auch die Einzelansicht kann sich sehen lassen. Zunächst werden die einzelnen Zutaten präsentiert, die folgenden Fotos verdeutlichen jeden einzelnen Schritt der Zubereitung unterstützend zum Text einfach und verständlich. Auch hier wird immer wieder gescrollt, was trotz der hochauflösenden Bilder absolut flüssig funktioniert.

Ein weiteres Highlight ist die Volltextsuche. Gibt man auf der Startseite einen Begriff in das Suchfeld ein, verschwinden nach und nach alle Rezepte, in denen die Buchstabenfolge nicht vorhanden ist – und nur die Rezepte mit dem Suchbegriff bleiben erhalten.

Gut eingebunden ist auch die Mailfunktion. Die benötigten Zutaten lassen sich einfach per Mail verschicken – eine Einkaufsliste ist aufgrund der Größe des iPads sicherlich nicht notwendig. Was wir allerdings vermissen ist eine Umrechenfunktion der Zutatenmengen für eine abweichende Anzahl von Personen – fast jedes Rezept ist auf drei weitere Mitesser ausgelegt – also ist ein wenig Kopfrechnen angesagt.

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Im Angebot: Super Monkey Ball 2 HD

Da werden ja die Affen verrückt. Das Geschicklichkeitsspiel Super Monkey Ball 2 gibt es für das iPad derzeit im Angebot.

Im Angebot: Super Monkey Ball 2 HDWie es auf einer Achterbahn zugeht, könnt ihr nicht nur im neuen Gratis-Spiel Rollercoaster Extreme erfahren – sondern auch bei einem Blick auf den Preisverlauf von Super Monkey Ball 2: Sakura Edition. Angefangen bei über zwölf Euro stürzte der Preis kurze Zeit später auf acht Euro, danach wieder auf zehn.

Es ging immer wieder rauf und runter – aber eins ist klar: Viel günstiger als die derzeitigen 3,99 Euro wird das Spiel in absehbarer Zeit wohl nicht angeboten werden, denn schon bald soll es wieder teurer werden.

In dem Geschicklichkeitsspiel steuert ihr kleine Affen in durchsichtigen Kugeln durch bunte Leveln, sammelt Bananen auf und kennt nur ein Ziel: Die Kugeln versenken.

Wenn euch das Spiel etwas zu „affig“ ist, können wir euch noch Labyrinth 2 HD ans Herz legen. Wie dieses Spiel genau abgeschnitten hat, könnt ihr in unserem Testbericht nachlesen.

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Neues Pinball-Spiel für iPhone und iPad

Den Entwicklern bleibt freigestellt, ob diese eine Universal-APp anbieten oder zwei einzelne. Die neue App Slayer Pinball Rocks HD ist als Universal-App realisiert worden.

Neues Pinball-Spiel für iPhone und iPadSeit dem gestrigen Tag kann man das Pinball-Game aus dem App Store laden. Wenn man 2,39 Euro hinblättert kann man das Spiel sein Eigenen nennen. Dieser Preis ist ein limitierter Einführungspreis und das Spiel wird danach 40% mehr kosten.

Wie bei jedem „Flipper“ muss man auch hier versuchen die Kugel so lange wie möglich im Spiel zu halten. Dabei wurden die Tische detailliert erstellt und somit bekommt man eine gute Grafik mitgeliefert. Des Weiteren kann man verschiedenen Kameraperspektiven einstellen. Natürlich kann man sich den ganzen Tisch anzeigen lassen, aber auch eine 3D-Perspektive.

Wie ich schon erwähnte kann man die App auch auf dem iPad nutzen. Um in den Landsapcae Modus zu wechseln muss man das Gerät um 90 Grad kippen und schon hat man einen größeren Bildschirm. Dies geht allerdings nur mit dem iPad. In beiden Versionen ist Musik von Slayer eingebaut.

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Piano Guy: Kostenlose Lernkurse für Musiker

Piano lernen leicht gemacht. Der preisgekrönte Musiker Scott Houston präsentiert seine erste eigene App.

Piano Guy: Kostenlose Lernkurse für MusikerWie man mit dem iPad selbst Piano spielen kann, haben wir euch ja schon mit diesem Testbericht gezeigt. Um auch auf den echten Tasten eine gute Figur zu machen, empfiehlt sich ja die eine oder andere Lerneinheit – vielleicht ja sogar mit der App „Piano Guy: Amazing Grace„.

Emmy-Gewinner Scott Houston, der auch durch die TV-Show „The Piano Guy“ bekannt geworden ist, präsentiert seine App für das iPad und das iPhone derzeit zum Nulltarif, sonst kostet sie rund fünf Euro.

Die 641 MB große App bringt jede Menge Videos mit, mit denen ihr eurer Können an den Tasten verbessert könnt und Schritt für Schritt die wichtigsten Kniffe erklärt bekommt. Laut Beschreibung eignet sich die App sowohl für Beginnet, als auch für erfahrene Spieler.

Noch ein kleiner Hinweis für iPhone-Nutzer: Bei ihnen sollte die App momentan nicht richtig laufen, die Entwickler arbeitet bereits an einer Lösung. Herunterladen kann man den Piano Guy ja trotzdem – und dann auf das kostenlose Update warten.

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