Musik-App in iOS 10: So wird die zufällige Wiedergabe wieder deaktiviert

Wenn ein Apple-Blogger im Internet danach suchen muss, wie man die zufällige Wiedergabe in der Musik-App auf einem iPhone mit iOS 10 deaktiviert, kann etwas nicht stimmen.

Musik-App in iOS 10: So wird die zufällige Wiedergabe wieder deaktiviert

Ich habe Apples hauseigene Musik-App schon seit Monaten nicht mehr genutzt, seit dem Start von Apple Music finde ich sie ohnehin mehr als unübersichtlich. Normalerweise höre ich sämtliche Alben und eigens zusammengestellte Wiedergabelisten in Spotify. Doch dann gibt es ganz wenige Künstler, die bisher noch nicht auf dem größten und bekanntesten Musik-Streaming-Dienst vertreten sind. Und so muss ich für anderweitig gekaufte Alben dann doch immer mal wieder auf die Musik-App von Apple zugreifen.

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Skoove: Eigenständig Klavier lernen mit über 250 Lektionen für Einsteiger und Fortgeschrittene

Ihr wolltet immer schon einmal richtig in die Tasten hauen und Klavier spielen lernen? Dann besteht ab sofort mit Skoove die Möglichkeit, dieses Vorhaben umzusetzen.

Skoove: Eigenständig Klavier lernen mit über 250 Lektionen für Einsteiger und Fortgeschrittene

Skoove (App Store-Link) wurde frisch im deutschen App Store veröffentlicht und lässt sich zunächst kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen. Während die Nutzung der ersten Lektionen einer beliebigen Lernstufe gratis nutzbar sind, wird für das Freischalten aller Inhalte ein kostenpflichtiges Abonnement fällig. Letzteres schlägt mit 13,99 Euro/Monat, 27,99 Euro/3 Monate bzw. 83,99 Euro/Jahr zu Buche. Die Installation von Skoove ist ab iOS 9.3 oder neuer sowie bei etwa 59 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät möglich – auch eine deutsche Lokalisierung wird bereits angeboten.

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Sonos Playbase: Neuer Multiroom-Lautsprecher kommt Anfang April auf den Markt

Vor ein paar Wochen gab es die ersten Gerüchte, nun ist es offiziell: Die Sonos Playbase kommt Anfang April in den Handel.

Sonos Playbase: Neuer Multiroom-Lautsprecher kommt Anfang April auf den Markt

Wir haben es vor Weihnachten gemerkt: Sonos ist auch in der appgefahren-Community das beliebteste Multiroom-System überhaupt, zahlreiche Leser haben sich während einer Rabatt-Aktion mit Play-Lautsprechern eingedeckt. Im April könnt ihr euer System gegebenenfalls erweitern, im Mittelpunkt steht dabei euer Fernseher. Die Sonos Playbase komplettiert das Heimkino-Portfolio des Herstellers und findet sich direkt unter dem Fernseher ein. Anders als die bereits vorhandene Playbar setzt Sonos bei der neuen Playbase aber auf eine völlig andere Bauform.

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Spotify HiFi: Musikstreaming-Dienst plant verlustfreies Audioformat

Es ist davon auszugehen, dass Spotify schon in Kürze Spotify HiFi vorstellen wird. Erste Informationen haben wir zusammengefasst.

iOS-Icon von Spotify

Spotify (App Store-Link) ist mein erste Wahl für das Musikstreaming – daran konnte bisher keiner rütteln. Der Konkurrent Tidal, der als Alleinstellungsmerkmal verlustfreies Audio, also HiFi-Qualität, anbietet, wird wohl bald nicht mehr exklusiv mit dem Feature werben können, denn Spotify plant mit „Spotify HiFi“ ebenfalls das „Lossless CD quality audio“, das zeigen zumindest Screenshot von Nutzern bei Reddit.

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SoundCloud: Musik-Streaming-Portal jetzt mit mittelpreisiger Premium-Option

Neben Spotify, Juke und weiteren Musik-Streaming-Diensten mischt seit einiger Zeit auch das Musik-Portal SoundCloud mit einem Premium-Service mit. Nun gibt es Neuigkeiten im Preismodell.

SoundCloud: Musik-Streaming-Portal jetzt mit mittelpreisiger Premium-Option

SoundCloud lässt sich zum einen als Browser-Variante, aber auch in einer eigenen, kostenlosen iOS-Universal-App (App Store-Link) nutzen. Im letzten Jahr stellte der Musik-Streaming-Dienst erstmals ein kostenpflichtiges Premium-Paket unter dem Titel SoundCloud Go vor, das zum Preis von monatlichen 9,99 Euro einen Musikkatalog von über 150 Millionen Tracks etablierter und aufstrebender Künstler bereit stellt, das Ganze werbefrei, ohne Previews und mit Offline-Möglichkeit.

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Apple-Empfehlung Blin.gy: Werdet der Star in euren Lieblings-Musikvideos

Zusammen mit Beyoncé tanzen, oder albern neben Drake herumhüpfen? Mit der Effekte-App Blin.gy ist das möglich.

Apple-Empfehlung Blin.gy: Werdet der Star in euren Lieblings-Musikvideos

Wer träumt nicht davon, einmal ein Star in einem Musikvideo zu sein? Die gegenwärtig von Apple als „unsere Lieblings-App“ empfohlene Anwendung Blin.gy (App Store-Link) soll diesen Traum wahr werden lassen. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad benötigt auf dem Gerät neben 77 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 9.0 oder neuer, und verfügt bisher über eine englische Lokalisierung.

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JQBX: Kleines Spotify-Tool fürs iPhone erlaubt das Teilen von Musik in Echtzeit

Die Musik-Streaming-Plattform Spotify zählt nach wie vor zu den beliebtesten weltweit. Für Nutzer, die mehr aus dem Dienst herausholen wollen, bietet sich die App JQBX an.

JQBX: Kleines Spotify-Tool fürs iPhone erlaubt das Teilen von Musik in EchtzeitJQBX (App Store-Link) lässt sich gratis aus dem deutschen App Store herunterladen und auf dem iPhone nutzen. Die Anwendung steht in englischer Sprache bereit und erfordert lediglich 9 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät ebenso wie iOS 9.0 oder neuer.

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Street Music Academy: Haben eure Kinder Rhythmus im Blut?

Ob euer Nachwuchs Rhythmus im Blut hat, könnt ihr ganz einfach mit der neuen Musik-App Street Music Academy herausfinden.

Street Music Academy: Haben eure Kinder Rhythmus im Blut?

Meine Eltern haben vor rund 25 Jahren relativ schnell aufgegeben, als sie gemerkt haben, dass ich selbst mit der Blockflöte heillos überfordert bin. Das Ding hat aber auch viele Löcher, die man einfach gar nicht gleichzeitig zuhalten kann. Die Quittung bekam ich dafür Jahre später, denn in der Schule war ich selbst an der Triangel der Volldepp. Wenn es doch damals schon Apps wie Street Music Academy (App Store-Link) gegeben, hätte ich wohl wenigstens ein bisschen Taktgefühl.

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KRFT: Audio-Toolbox für iPhone und iPad zur Einführung mit 40 Prozent Rabatt laden

iPhone und iPad bieten großartige Möglichkeiten, selbst Musik zu machen und aufzunehmen – und das nicht nur mit Apples eigener App GarageBand. Auch KRFT mischt seit kurzem mit.

KRFT: Audio-Toolbox für iPhone und iPad zur Einführung mit 40 Prozent Rabatt laden

KRFT (App Store-Link) steht seit Anfang Februar dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit und lässt sich aktuell noch bis zum 20. Februar 2017 mit einem 40-prozentigen Einführungsrabatt auf iPhones und iPads herunterladen. Die in englischer Sprache nutzbare Universal-App benötigt zur Installation mindestens 18 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 9.0 oder neuer auf dem Gerät.

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SoundSource: Audio-Steuerung der Airfoil-Macher nistet sich in der Mac-Menüleiste ein

Manchmal fragt man sich, warum Apple höchstselbst nicht auf die Idee gekommen ist, einen Audio-Controller wie SoundSource werksseitig in macOS zu integrieren.

SoundSource: Audio-Steuerung der Airfoil-Macher nistet sich in der Mac-Menüleiste ein

SoundSource lässt sich in einer kostenlosen Testversion von der Website der Entwickler von Rogue Amoeba herunterladen. Das Entwicklerteam sollte vielen Mac-Nutzern dank ihrer Multi-Device-Musiksteuerung Airfoil und dem Recording-Tool Audio Hijack bestens bekannt sein. SoundSource lässt sich ab OS X 10.10 Yosemite oder neuer installieren und benötigt auf dem Mac weniger als 7 MB an freiem Speicherplatz.

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Jetzt wieder kostenlos: Simple „RadioApp“ für das iPhone

Bei der RadioApp könnt ihr heute 2 Euro sparen. Wer per iPhone Radio hören möchte, sollte hier zuschlagen.

Jetzt wieder kostenlos: Simple „RadioApp“ für das iPhone

Der Name RadioApp kann für etwas Verwirrung sorgen, denn im App Store gibt es quasi zwei sehr ähnliche Apps. Die „RadioApp – läuft bei dir“ wird leider in Kürze eingestellt, „RadioApp – Ein einfaches Radio für iPhone und iPod touch“ (App Store-Link) kann hingegen weiterhin genutzt werden und bietet sich jetzt kostenlos zum Download an – sparen könnt ihr 2 Euro.

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Spotty: Bald erscheinende App bringt Spotify-Offline-Listen auf die Apple Watch

Schon oft habe ich mir gewünscht, meine Spotify-Playlists unterwegs auch ohne iPhone auf der Apple Watch nutzen zu können. Mit Spotty könnte dieser Traum wahr werden.

Spotty: Bald erscheinende App bringt Spotify-Offline-Listen auf die Apple Watch

Mit der Apple Watch ist es bereits jetzt möglich, von Spotify abgespielte Musik zu verwalten – die Wiedergabe kann pausiert, die Lautstärke geregelt und zum nächsten Track vorgespult werden. Was bisher nicht möglich war, ist die eigenständige Nutzung von Spotify auf der Apple Watch ohne damit einhergehende Unterstützung des iPhones. Mit der noch im Februar erscheinenden iOS- bzw. Apple Watch-Anwendung Spotty soll sich dies ändern.

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Tongo Musik: Kinder zwischen 2 und 8 Jahren entdecken die Welt der Musik

Dass die lieben Kleinen von Musik gar nicht genug bekommen können, zeigt sich bereits während des Säuglings- und Kleinkindalters. Mit Tongo Musik kann man ihnen Instrumente und Töne näherbringen.

Tongo Musik: Kinder zwischen 2 und 8 Jahren entdecken die Welt der Musik

Tongo Musik (App Store-Link) wurde von Apple in die Bestenliste „Das Beste aus 2016“ aufgenommen und lässt sich aktuell zum Preis von 2,99 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen. Die seit September 2016 erhältliche Universal-App benötigt zur Installation neben 406 MB an freiem Speicher auch iOS 6.0 oder neuer auf dem Gerät. Alle Inhalte können in deutscher Sprache genutzt werden.

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Per App zum Multiroom-System: AmpMe unterstützt jetzt auch Spotify

Die praktische App AmpMe wurde aktualisiert und bringt neue Funktionen mit sich.

Per App zum Multiroom-System: AmpMe unterstützt jetzt auch Spotify

Anfang Januar dieses Jahres haben wir euch erstmals AmpMe (App Store-Link) vorgestellt. Die Idee ist einfach und genial: Mehrere Smartphones oder Tablets können sich mit der App zusammenschließen, um gemeinsam Musik abzuspielen. Und das praktische hier ist, dass sowohl iOS- als auch Android-Geräte verwendet werden können.

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Apple aktualisiert GarageBand für iOS & Logic Pro X für macOS

Gestern Abend hat Apple zwei große Updates veröffentlicht. GarageBand und Logic Pro X liegen aktualisiert zum Download bereit.

Apple aktualisiert GarageBand für iOS & Logic Pro X für macOS

Beide Apps sind nichts für mich. Selbst Musik machen? Kann ich nicht. Falls ihr GarageBand (App Store-Link) auf iPhone und iPad im Einsatz habt, profitiert ihr jetzt von neuen Funktionen. Ab sofort gibt es einen neu gestalteten Sound Browser, der es schneller als jemals zuvor ermöglicht, Touch Instrumente zu erkunden und exakt die Klänge zu finden, die man sucht. Ebenso neu ist der aus Logic Pro bekannte Synthesizer Alchemym, der eine Sammlung von über 150 von Apple entwickelten Patches beinhaltet, darunter EDM, Hip Hop, Rock, Pop und mehr. Und mit dem Transform-Pad von Alchemy können Anwender in Echtzeit zwischen acht akustischen Momentaufnahmen morphen um ausdrucksstarke Synthesizer-Klänge zu erschaffen.

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