Flowboard steht kostenlos zum Download bereit und kann seit wenigen Tagen auf dem iPad installiert werden.
Flowboard (App Store-Link) versteht sich als Präsentations-App mit verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. Wer möchte kann ein Fotoalbum mit seinen Lieblingsfotos aus dem letzten Urlaub erstellen, allerdings kann man auch ein Album zur Präsentation eines Produktes anlegen – hier gibt es eigentliche keine Grenzen.
Zum Start gibt es eine kurze Einführung, zur Nutzung der App wird allerdings eine Registrierung oder ein Facebook-Account vorausgesetzt. Bei der Erstellung eines neuen Albums kann man aus verschiedenen Vorlagen wählen, die man sich vorher in einer Vorschau ansehen kann. In dem Album selbst können einzelne Seiten angelegt und individuell gestaltet werden.
Nach der Veröffentlichung des neuen ADAC Wanderführers gibt es jetzt auch den „ADAC Fahrrad Touren Navigator 2013“ für das iPhone.
Wer statt Wandern lieber aufs Rad steigt, sollte einen Blick auf den neuen ADAC Fahrrad Touren Navigator 2013 (App Store-Link)werfen. Vom Layout und der Handhabung gleichen sich die Apps, natürlich unterschiedet sich der Inhalt deutlich.
Mehr als 3.000 Fahrradtouren listet die Applikation, inklusive topographischer Karten, einer Navigationsfunktion entlang der Strecke, sowie einer individuellen Tourenplanung. Alle Touren sind in Kategorien unterteilt, so dass für jeden Fahrer der richtige Weg gefunden wird. Sei es mit dem normalen Fahrrad, mit dem Mountainbike oder mit dem Rennrad.
Infuse ist ein Media-Player aus der Schmiede von Firecore. Die Entwickler haben sich bereits mit Erweiterungen und Hacker-Tools für Apple TV einen Namen gemacht.
Wir werden immer wieder gefragt, welchen Media-Player für Videos wir empfehlen können. Bisher hatten wir keinen klaren Favoriten, immer wieder gab es Probleme mit bestimmten Formaten oder das Design der Apps war wirklich hässlich. Seit heute haben wir eine wirklich tolle Empfehlung: Infuse (App Store-Link). Die Universal-App kostet mit 4,49 Euro zwar etwas mehr, bringt dafür aber grandiose Features auf iPhone und iPad.
Letztlich dreht sich alles um Videos, die nicht aus dem iTunes Store stammen und nicht im MP4-Format vorliegen – genau diese Dateien kann man nämlich ohne zusätzliche Apps nicht abspielen. Das Problem: Die Entwickler müssen auf eine Software-Codierung setzen. Genau das macht Infuse aber richtig gut, insgesamt werden 14 verschiedene Datei-Typen unterstützt.
Ein Mozart lauert nicht an jeder Straßenecke – trotzdem kann man mit Beat the Melody sein musikalisches Verständnis etwas verbessern.
Das witzige Casual Game richtet sich an alle User, die Spaß an Musik haben, aber nicht zwangsläufig ein komplettes Instrument erlernen wollen. Die Universal-App (App Store-Link) kann nur noch heute, sprich bis Ende April, mit einem 75%igen Rabatt aus dem deutschen App Store geladen werden, sonst werden dafür bis zu 3,59 Euro fällig. Die etwa 140 MB große Applikation ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber trotzdem sehr einfach zu handhaben.
Mit Beat the Melody ist es laut einführender Nachricht der Entwicker möglich, sich auf das Erlernen eines Instrumentes vorzubereiten, oder auch einfach das eigene Musikverständnis etwas zu verbessern. In 200 verschiedenen Leveln gilt es, unter anderem berühmte Melodien von Beethoven, Bach oder Chopin nachzuspielen. Aber keine Sorge, man benötigt dabei keinerlei Notenkenntnisse.
Mit WordEver HD gibt es nun einen neuen Text-Editor für das iPad. Besonders hervorzuheben ist die innovative Tastatur.
WordEver HD (App Store-Link) muss mit 1,79 Euro bezahlt werden und funktioniert nur auf dem iPad. Der Preis versteht sich als Einführungsangebot, später sollen 4,49 Euro vom Kunden verlangt werden. Was der Editor funktional zu bieten hat, zeigt unser kleiner Test und das unten eingebundene Video (YouTube-Link).
WordEver HD bietet die Möglichkeit Dokumente per Dropbox oder iTunes in die App zu bringen, wer möchte kann natürlich neue Dateien auch direkt in der App anlegen. Damit man nicht die Übersicht verliert, lassen sich Ordner anlegen und Dateien entsprechend verschieben. Außerdem bietet WordEver HD dem Nutzer einen Passwortschutz, so dass sensible Daten ohne Passwort nicht eingesehen werden können.
Beim Erstelen eines Dokuments kann man entweder eine reine Textdatei oder ein Markdown-Dokument anlegen. Mardown ist eine vereinfachte Auszeichnungssprache, alle Informationen zur Formatierung lassen sich bei Wikipedia finden. Fertige Dokumente können nicht nur per PDF, sondern auch als einfaches Textfile oder als HTML-Dokument exportiert werden. Verfügt ihr über einen AirPrint-fähigen Drucker, lassen sich die Dateien auch direkt auf Papier bringen.
Running From The Dead hat erst vor wenigen Stunden die App-Kontrolle durchquert. Für 89 Cent kann die Neuerscheinung auf dem iPhone installiert werden.
Running From The Dead (App Store-Link) ist mit 22,6 MB schnell heruntergeladen und installiert. Startet man nach dem Download der App ein neues Spiel, wird man direkt ins kalte Wasser geworfen – ein einführendes Tutorial gibt es nicht. Aber: Wer schon einmal ein ähnliches Spiel gespielt hat, zum Beispiel Dungelot, wird auch in Running From The Dead schnell ans Ziel kommen.
Auf dem Spielfeld befinden sich verschiedene Objekte: Laufschuhe, Munition, Schutzwesten, Pistolen, Geld, aber auch angreifende Zombies. Am oberen Display wird der eigene Charakter angezeigt, der von den bösen Zombies verfolgt und gejagt wird. Mit einem Fingerwisch können mindestens drei gleiche Objekte markiert werden. Wenn man beispielsweise drei Laufschuhe verbindet, läuft der Charakter ein Stück weiter.
Talisman Prologue HD lässt sich seit dem 24. April auf iPhone und iPad installieren. Kostenpunkt: 4,49 Euro.
Talisman Prologue HD (App Store-Link) ist ein Fantasy-Brettspiel, das im Jahre 1983 erstmals als klassisches Brettspiel von Games Workshop veröffentlicht wurde. Anlässlich des 30. Geburtstag ist der Prolog jetzt auch digital für iPhone und iPad im App Store verfügbar.
Eigentlich ist Talisman dazu prädestiniert, mit mehreren Spielern gespielt zu werden. So gibt es zu Anfang auch den ersten Wermutstropfen: Auf iPhone und iPad gibt es im Prolog nur einen Einzelspieler-Modus, ein Multiplayer soll mit kommenden Erweiterungen dann aber auch angeboten werden.
Zum Start gibt es ein ausführliches Tutorial, das wie das Spiel in deutscher Sprache vorhanden ist. Hier wird erklärt, wozu Ereignisse-Karten nützlich sind, wie gewürfelt wird und wie man gesammelte Objekte und Erfahrungspunkte einsetzt. Aus insgesamt zehn klassischen Brettspiel-Figuren wählt man eine aus und kann insgesamt 50 spielbare Abenteuer bestreiten.
Seit einigen Tagen kann man Survivalcraft auch auf iPhone und iPad installieren. Was hat die Neuerscheinung zu bieten?
Am Wochenende haben uns gleich mehrere Mails zum Thema Survivalcraft (App Store-Link) erreicht. Die Frage war immer die gleiche: Ist das nur eine Abzock-App oder taugt das Spiel wirklich etwas? Auch wenn ich kein großer Minecraft-Fan bin und mich mit dem Spielprinzip nicht wirklich anfreunden kann, so muss ich gestehen: Survivalcraft hat es wirklich in sich.
Zunächst einmal die Fakten: Die Neuerscheinung kostet 3,59 Euro und lässt sich als Universal-App auf iPhone und iPad installieren. So neu ist Survivalcraft dann aber doch nicht: Das Spiel ist schon seit Monaten auf Android und Windows Phone verfügbar, wo es für Begeisterung sorgt. Im Google Play Store gibt es bereits knapp 4.000 Bewertungen mit 4,5 Sternen im Schnitt.
Die Universal-App The Wheel steht jetzt seit wenigen Wochen im App Store zum Download bereit.
The Wheel (App Store-Link) ist ein Partyspiel für mindestens vier Personen, als „Spielbrett“ empfehlen wir natürlich ein iPad, da hier das große Display klar von Vorteil ist. The Wheel kann man mit Tabu vergleichen, da das Spielprinzip sehr ähnlich ist.
Haben sich mindestens vier Spieler gefunden, lassen sich zwei Teams anlegen, hier kann man einen Teamnamen und natürlich die Spieler eintragen. Der Spielablauf ist sehr simpel. Nacheinander wird das Rad gedreht, das mit verschiedenen Symbolen bestückt ist. Jedes Symbol steht natürlich für ein entsprechendes Spiel.
Aktuell macht ein kleines Spiel den App Store unsicher: Dust Fighter rangiert schon seit drei Tagen an der Spitze der iPhone-Verkaufcharts.
Bei uns habt ihr Dust Fighter (App Store-Link) vielleicht schon am Freitag als App des Tages entdeckt. Es haben so viele Nutzer auf den Download-Button geklickt, dass wir einfach noch ein wenig mehr über die Universal-App für iPhone und iPad herausfinden mussten. Worum es in Dust Fighter genau geht, wollen wir euch natürlich verraten.
Es handelt sich um einen Endless-Runner, bei dem man tief in die Werkzeugkiste des Herstellers Bosch greift und mit einer Stichsäge versucht, so weit wie möglich zu kommen. Auf dem Weg zum nächsten Highscore lauern natürlich viele Gefahren, aber auch einige Power-Ups. Ganz wichtig: Es gibt keine In-App-Käufe, mit denen man sich Vorteile verschaffen kann.
Aktuell gibt es im App Store für Dust Fighter nur eine Bewertung von drei Sternen. Auch ich fand, dass es auf den ersten Metern etwas eintönig ist, durch die steigende Geschwindigkeit ist es gerade bei hohen Scores aber doch eine Herausforderung, die man erst einmal meistern muss. Klar, es handelt sich um eine Werbe-App von Bosch, aber daran sollte man sich nicht stören: Aktuell kann man sogar ein iPhone 5 gewinnen, in den späteren Monaten gibt es Werkzeuge für die besten Stichsägen-Künstler.
„The House of the Dead: Overkill – The Lost Reels“ (App Store-Link) lautet der komplette Name der 4,49 Euro teuren Universal-App für iPhone und iPad aus dem Hause SEGA.
SEGA. Fast jeder denkt sofort an Sonic oder Super Monkey Ball. Jetzt betritt SEGA mit „The House of the Dead“ einen neuen Bereich. In dem Dual-Stick-Shooter gilt es Zombies zu töten. Immer und immer wieder.
Zuerst wählt man einen von zwei Charakteren aus, bewaffnet sich mit einer Pistole und einer Pumpgun und wird in das mit Zombies verseuchte Haus geschickt. Es liegt an uns das Haus von den Zombies zu befreien. Im Storymodus gibt es drei blutige Welten mit jeweils fünf Leveln. Die Level sind umfangreich, so dass es zum Start genügend Spielspaß gibt. Zusätzlich steht noch ein Endloslevel bereit, in dem man solange spielen kann, bis man von den Monstern erledigt wurde.
Die Steuerung in The House of the Dead ist denkbar einfach: Mit dem linken Daumen steuert man das Fadenkreuz, auf der rechten Seite kann man seine Waffe abfeuern oder nachladen. Am oberen Displayrand wird die eigene Energie, die gesammelten Punkte und der Waffen-Switcher angezeigt. Mit seinem Agenten läuft man automatisch durch das Haus, als Spieler muss man alle Zombies anvisieren und töten. Mein Tipp: Ein gezielter Schuss in den Kopf ist effektiver, als drei Schüsse in die Brust.
Seit einigen Tagen lässt sich N24 wieder auf dem iPad installieren. Was taugt die App nach der Rückkehr?
Vor einigen Wochen war der Aufschrei groß: Mit einem Update der bisherigen Universal-App sperrte N24 seine iPad-Nutzer aus. Mittlerweile hat es eine überarbeitete Version der App als Neuerscheinung in den Store geschafft: N24 news HD (App Store-Link) kann kostenlos auf dem iPad installiert werden.
Es ist schon erstaunlich, wie lange die Entwickler dafür gebraucht haben, denn immerhin wird schon nach wenigen Minuten deutlich, dass die App nicht mit aufwändigen Funktionen und Extras punkten kann. Viel mehr handelt es sich um eine schlichte Applikation, mit der man schnell und einfach Nachrichten aus den verschiedenen Ressorts nachschlagen kann.
Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir euch bereits über die Veröffentlichung von Runaway – A Twist of Fate informiert.
Seit kurzem gibt es zu einem Preis von 4,49 Euro nun auch den zweiten Teil der spannenden Kriminal- und Verschwörungs-Geschichte für euer iPhone, iPod Touch oder iPad im App Store käuflich zu erwerben. Runaway – A Twist of Fate 2 (App Store-Link) ist mit satten 1,48 GB an benötigtem Speicherplatz genau wie sein Vorgänger beileibe kein Leichtgewicht: Insgesamt solltet ihr zur Installation daher ca. 4 GB auf eurem Gerät bereitstellen.
Die bereits vor einigen Wochen erschienene App mit dem ersten Teil des Spiels erfreute sich in der App-Community bereits großer Beliebtheit. Im Zuge der Veröffentlichung des zweiten Teils bieten die Entwickler von BulkyPix allen Neueinsteigern die Vorgänger-App (App Store-Link) zu einem reduzierten Preis von 2,69 Euro an. Ebenso wie für Teil 2 gilt dort, etwa 4 GB an Speicherplatz freizuschaufeln, und als Systemvoraussetzung mindestens ein iPhone 4, iPod Touch der 5. Generation oder ein iPad 2 in den Händen zu halten.
Am Wochenende steht eine Ausfahrt mit dem Fahrrad an, aber man weiß noch nicht so recht, wohin es gehen soll? Bikemap hält einige Vorschläge bereit.
Die App für das iPhone ist am 17. April neu im App Store erschienen und kann gratis heruntergeladen werden. Mit einem Speicherplatzbedarf von 10,7 MB ist Bikemap (App Store-Link) kein großer Brocken, und kann notfalls sogar noch während einer bereits begonnenen Fahrradtour heruntergeladen werden.
Mit Bikemap lassen sich nicht nur standortbasierte Routen in der näheren Umgebung einsehen, bewerten und selbst absolvieren, sondern auch eigene Touren anlegen und diese dann in der App sichern und für die Community bereitstellen. In einer Kartenansicht, auf der mit blauen Buttons nahegelegene Routen eingezeichnet sind, können bereits vorhandene Touren angetippt und so deren Länge, Bewertung und Strecke eingesehen werden.
Ab sofort lässt sich Draw Something 2 als kostenfreie, aber werbefinanzierte Lite-Version und in einer von Werbung befreiten und 2,69 Euro teuren Pro-Version auf dem iPhone installieren.
Vorweg: Draw Something 2 (App Store-Link) bietet einen deutschen Wortschatz, so dass natürlich deutsche Wörter gezeichnet und erraten werden müssen. Schon der erste Teil von Draw Something hat weltweit über 100 Millionen Spieler begeistert. Version 2 setzt jetzt auf ein kleines soziales Netzwerk, so dass man anderen Spielern und Freunden folgen, deren Kunstwerke mit einem „Gefällt mir!“ markieren, aber auch die Zeichnungen kommentieren kann.
Natürlich bleibt Draw Something 2 das eigentliche Spielprinzip erhalten. In einem rundebasierten Gameplay muss man entweder ein gezeichnetes Bild erraten oder selbst zum Pinsel greifen und das gezeigte Wort zeichnerisch darstellen, so dass der Gegenüber möglichst schnell auf die Lösung kommt. In dem Nachfolger gibt es natürlich neue Wörter, außerdem findet man einen „Free Draw“, in dem man so viele Motive zeichnen kann wie man möchte – es handelt sich also streng genommen um einen Übungs-Modus.