„Hide my Email“: Apple schließt nach einem Jahr Sicherheitslücke Erst medialer Druck trieb Behebung voran

Erst medialer Druck trieb Behebung voran

Icon für die Mail App auf dem iPhone

Apple hat eine kritische Sicherheitslücke in der hauseigenen Funktion „Hide My Email“ behoben, die die echten E-Mail-Adressen von Nutzern und Nutzerinnen preisgeben konnte. Wie 404 Media berichtet, wurde der Fehler erst nach öffentlichem Druck am 3. Juli 2026 mit einem Patch geschlossen, und das, obwohl er Apple bereits im Juni 2025 gemeldet worden war. Auch wir berichteten vor kurzem über diesen Vorfall und eine daraus resultierende Sammelklage in den USA.

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Sammelklage gegen Apple: Vorwurf der Täuschung bei „Hide My Email“ Sicherheitslücke: Echte Mailadressen leicht aufdeckbar

Sicherheitslücke: Echte Mailadressen leicht aufdeckbar

Icon für die Mail App auf dem iPhone

Apple steht erneut in der Kritik: Diese Woche wurde das Unternehmen wegen einer angeblichen Sicherheitslücke in der Funktion „Hide My Email“ verklagt. Laut der geplanten Sammelklage soll Apple gegen kalifornische Verbraucherschutzgesetze verstoßen haben, indem es eine Funktion beworben habe, die nicht wie versprochen funktioniere.

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Französische Verbraucherorganisation verklagt Apple wegen zu teurer Abos Sammelklage beim Pariser Zivilgericht eingereicht

Sammelklage beim Pariser Zivilgericht eingereicht

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Apple bekommt juristischen Gegenwind aus Frankreich: Die französische Verbraucherorganisation CLCV hat Mitte November dieses Jahres eine Sammelklage gegen den Konzern aus Cupertino beim Pariser Zivilgericht eingereicht, die sich auf die im App Store implementierten Praktiken bezieht. In einer Pressemitteilung erläutert die CLCV die Hintergründe der Klage.

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iCloud-Speicher: Apple gewinnt Gerichtsstreit um kostenlosen Speicherplatz Sammelklage in den USA wurde abgewiesen

Sammelklage in den USA wurde abgewiesen

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Wer hierzulande ein neues Apple-Gerät wie ein iPhone, iPad oder einen Mac erwirbt, bekommt von Apple gratis 5 GB an freiem Speicherplatz in der iCloud zur Verfügung gestellt. Wer mehr möchte, ist auf ein kostenpflichtiges iCloud-Abonnement angewiesen, das zu Preisen ab 0,99 Euro pro Monat für 50 GB Speicher aufgerüstet werden kann. Der maximal verfügbare iCloud-Speicher liegt bei 12 TB, was pro Monat mit 59,99 Euro bezahlt werden muss.

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AirPods Pro: Ungelöste Knistergeräusche führen zu Sammelklage gegen Apple Verstoß gegen kalifornische Verbraucherschutzgesetze?

Verstoß gegen kalifornische Verbraucherschutzgesetze?

<span class="entry-title-primary">AirPods Pro: Ungelöste Knistergeräusche führen zu Sammelklage gegen Apple</span> <span class="entry-subtitle">Verstoß gegen kalifornische Verbraucherschutzgesetze?</span>

In den USA hat ein Kundentrio in diesem Monat eine Sammelklage gegen Apple bei einem kalifornischen Gericht eingereicht. Der Vorwurf: Apple würde gegen kalifornische Verbraucherschutzgesetze verstoßen und falsche Werbung betreiben, da man immer noch AirPods Pro-Modelle verkaufe, bei denen es zu knackenden oder knisternden Geräuschen komme.

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iCloud: Sammelklage gegen Apple aufgrund von 5 GB-Speicherlimit Backup-Beschränkungen werden kritisiert

Backup-Beschränkungen werden kritisiert

iCloud-Icon

In einer neu eingereichten Sammelklage wird Apple vorgeworfen, die eigenen iCloud-Preise so hoch angesetzt zu haben, dass der Dienst fast reinen Profit abwirft. Wie Bloomberg Law berichtet, beschuldigen die Kläger Apple, „den Wettbewerb zu manipulieren“, indem man nur iCloud erlaube, Geräte-Backups und andere Speicheranforderungen zu verwalten.

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Ärger mit Displayrissen beim M1-MacBook: Apple droht Sammelklage US-Kanzlei bereitet Klage vor

US-Kanzlei bereitet Klage vor

<span class="entry-title-primary">Ärger mit Displayrissen beim M1-MacBook: Apple droht Sammelklage</span> <span class="entry-subtitle">US-Kanzlei bereitet Klage vor</span>

Eigenverschulden oder grober Serienfehler? Das fragen sich wohl mittlerweile einige Besitzer und Besitzerinnen von Apples M1-MacBooks. Es mehren sich die Berichte von Usern, die über Displayrisse in den MacBook Pro- bzw. MacBook Air-Modellen mit M1-Chip klagen. Dabei sollen die Risse häufig von der FaceTime-Kamera ausgehen und sich dann auf unterschiedlichste Art und Weise über den Bildschirm ziehen.

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