Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW33.14)

Auch in dieser Woche fassen wir die Tipps der Apple-Redaktion kurz und knapp zusammen. Welche Apps sind im App Store als „unser Tipp“ markiert?

iPhone-App der Woche #1 – SIMSme: Der von der Post veröffentliche und sichere Ende-zu-Ende verschlüsselte Messenger wird prominent von Apple beworben. Auch wenn sich die Funktionen und die Sicherheitsfunktionen gut lesen – es bleibt ein Problem: Wie soll man an den Platzhirschen Threema und vor allem WhatsApp vorbei kommen? Nur wenn auch die Freunde auf den Messenger umsteigen, kann SIMSme auftrumpfen. Unseren kompletten Bericht zur iPhone-App gibt es hier, wir sehen den Post-Messenger aber quasi chancenlos. (iPhone, kostenlos)

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SIMSme: Deutsche Post veröffentlicht Messenger mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Damit hat nun wirklich niemand gerechnet – die Deutsche Post ist seit heute mit einem neuen Messenger unter dem Namen SIMSme im deutschen App Store präsent.

Soeben erreichte uns die Nachricht, dass der Post-eigene SIMSme-Messenger ab sofort im deutschen App Store erhältlich ist. Generell setzt man auf ein kostenloses Modell, bei dem sich der Nutzer für einen Obolus von kleinen 89 Cent mit einer zusätzlichen Selbstzerstörungsfunktion für Daten ausstatten kann, die insbesondere beim Versand von sensiblen Daten sinnvoll ist. Die erste Million Nutzer erhält diesen Selbstzerstörungs-Mechanismus laut App-Beschreibung sogar über einen Gutscheincode per Messenger-Nachricht kostenlos.

Gleich zur Veröffentlichung von SIMSme (App Store-Link) steht neben der iOS-App zudem auch eine Android-Version zur Verfügung, so dass die beiden größten Betriebssysteme und Nutzergruppen abgedeckt sind. Die Anmeldung bei SIMSme erfordert die eigene Mobilfunknummer, auch die Kontaktliste des neuen Nutzers wird von der App durchkämmt, um bereits bestehende SIMSme-User abgleichen zu können. Laut Angaben der Deutschen Post erfolgen diese Vorgänge allerdings verschlüsselt, die Telefonbucheinträge werden auch nicht auf den Post-Servern gespeichert. Sollte ein Adressat noch nicht bei SIMSme registriert sein, kann der Nutzer ihn direkt aus der App per SMS, Facebook oder E-Mail einladen.

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