Im Fokus: Apple präsentiert reduziertes Indie-Spiel „Skullduggery!“

Skullduggery! ist nicht nur reduziert, sondern auch von Apple hervorgehoben.

Auf der Sonderseite „Wir präsentieren: Indie-Spiele“ hat sich die Apple Redaktion Skullduggery! (App Store-Link) herausgepickt und stellt dieses ausführlich vor. Einher geht eine Preisreduzierung, da das Spiel aktuell nur 2,99 Euro statt 4,99 Euro kostet. Der Download ist 122 MB groß, verzichtet auf Werbung und In-App-Käufe und hat vor wenigen Tagen acht neue Level erhalten.

Skullduggery ist ein Spiel vom Indie-Developer-Studio ClutchPlay Games aus dem amerikanischen Portland. Rund um das Game existiert eine aberwitzige Story, die das altbewährte Sprichwort „Mitnehmen kann man nichts“ auf den Kopf stellt. Auch wenn bisher angenommen wurde, dass auch der vermögendste Mensch nach seinem Ableben keine Reichtümer mit ins Jenseits nehmen konnte – nun, man lag falsch. Die sogenannten Deadbeats haben es trotzdem geschafft, und so ist es am infernalen Finanzamt, diesen hinterlistigen Steuerhinterziehern das Handwerk zu legen und das Geld einzutreiben.

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Verrücktes Geschicklichkeits-Spiel Skullduggery: Ein elastisches Hirn auf Abwegen

Die Angry Birds-Reihe mit ihrem Katapult-Spielprinzip lockt mittlerweile niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Skullduggery wendet ein ähnliches Gameplay an – und überzeugt.

Skullduggery (App Store-Link) steht seit dem 8. Oktober dieses Jahres ganz frisch im deutschen App Store zum Download bereit. Dieser muss derzeit mit 4,49 Euro bezahlt werden und ermöglicht die Installation des verrückt-makaberen Spiels auf allen iDevices ab iOS 6.0 oder neuer. Für den Download sollten sich etwa 86 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät befinden.

Skullduggery, ein Spiel vom Indie-Developer-Studio ClutchPlay Games aus dem amerikanischen Portland, wurde schon beim Pax Prime Indie Showcase 2014 als eines der PAX 10-Spiele präsentiert. Rund um das Game existiert eine aberwitzige Story, die das altbewährte Sprichwort „Mitnehmen kann man nichts“ auf den Kopf stellt. Auch wenn bisher angenommen wurde, dass auch der vermögendste Mensch nach seinem Ableben keine Reichtümer mit ins Jenseits nehmen konnte – nun, man lag falsch. Die sogenannten Deadbeats haben es trotzdem geschafft, und so ist es am infernalen Finanzamt, diesen hinterlistigen Steuerhinterziehern das Handwerk zu legen und das Geld einzutreiben.

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