Miximal: Witzige Kinder-App wird heute kostenlos angeboten

Normalerweise kostet die Kinder-App Miximal im App Store 1,99 Euro. Heute wird die witzige Anwendung gratis angeboten.

Auf appgefahren.de versuchen wir stets für jede Zielgruppe spannende Artikel zu verfassen. Auch für Eltern und Kinder haben wir heute wieder ein tolles Angebot auf Lager: Die normalerweise 1,99 Euro teure Kinder-App Miximal (App Store-Link) wird heute kostenlos angeboten. Als Universal-App ist der Download problemlos auf iPhone und iPad möglich. Danach kann der Nachwuchs zahlreiche verrückte Tiere erschaffen – wie genau das funktioniert, verraten wir euch in diesem Artikel.

Miximal kann entweder in deutscher, englischer, französischer, spanischer oder italienischer Sprache verwendet werden und funktioniert über einfachste Wischgesten über den Screen des iPhones, iPod Touch oder iPads. Die drei Teilbereiche des Bildschirms lassen sich beliebig verschieben: Bei jedem neu kreierten Tier gibt es zusätzlich eine kleine Animation der jeweiligen Elemente. Über einen kleinen Play-Button am unteren rechten Bildrand kann das Kind dann den Namen der neuen Kreatur aufrufen.

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VIEW Special Tiere – Die besten Tierbilder aller Zeiten: Magazin mit tollen Fotos für Tierfreunde

Vom VIEW-Fotomagazin werden sicher viele Nutzer schon einmal gehört haben. Mit dem VIEW Special Tiere gibt es nun eine besondere Ausgabe, die sich vor allem an Tierliebhaber richtet.

Das VIEW Special Tiere (App Store-Link) lässt sich anders als seine Vorgänger nicht nur auf dem iPad, sondern auch auf dem iPhone installieren. Die Universal-App kann seit dem 8. April dieses Jahres zum Preis von 4,49 Euro auf alle iDevices laden, die mindestens über iOS 6.0 verfügen. Zum Download werden zunächst 10,2 MB des Speicherplatzes auf dem Gerät benötigt, die Magazinausgabe wird danach innerhalb der App geladen.

VIEW ist seit einiger Zeit im deutschen App Store vertreten und richtet sich an Menschen, die Freude an interessanten, spektakulären Fotoreportagen haben. Das VIEW-Magazin wird vom Gruner + Jahr-Verlag herausgegeben und ist eines der Zusatzmagazine des „Stern“, ähnlich wie auch NEON und Nido. 

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Miximal: Lustige Tierkreationen erstellen aus mehr als 1.000 verschiedenen Kombinationen

Kinder sind erfinderisch und lieben es, sich neue Dinge auszudenken. Mit Miximal können sie dieser Leidenschaft frönen.

Vielleicht kennt noch jemand die kleinen Klappbücher, die in drei oder mehrere Bereiche eingeteilt waren, um so verschiedene Kombinationen durch Vor- und Zurückblättern einzelner Elemente zu erstellen? Miximal (App Store-Link), eine Universal-App, die seit dem 26. März im deutschen App Store bereit steht, wendet dieses Prinzip an. Zum Preis von 1,99 Euro erhält man eine 32,6 MB große Applikation, die sich an alle Kinder im Alter bis zu 5 Jahren richtet. Zur Installation muss mindestens iOS 6.1 auf dem iDevice vorhanden sein.

Wie eingangs schon erwähnt, basiert das Prinzip von Miximal auf den traditionellen Klappbüchern, die vielleicht noch einige aus ihrer eigenen Kindheit kennen. Der Developer Lucas Zanotto, der auch schon die App Drawnimal in den deutschen App Store gebracht hat, hat dabei besonders viel Wert auf naturgetreue Sounds und witzige Animationen gelegt.

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GEOthema – Planet der Tiere: Interaktives Magazin mit spannenden Tier-Reportagen

Unglaublich, was heutzutage mit modernen Technologien alles möglich ist: Kein Wunder, dass interaktive Magazine wie GEOthema – Planet der Tiere höchst populär sind.

Die App ist für das iPad entwickelt worden und kann seit dem 21. Februar dieses Jahres aus dem deutschen App Store geladen werden. GEOthema – Planet der Tiere (App Store-Link) benötigt 15,6 MB an Speicherplatz auf dem Apple-Tablet und steht selbstverständlich in deutscher Sprache bereit. Nach der Installation müssen noch kurz einige abschließende Downloads getätigt werden, so dass sich die Applikation letztendlich bei etwa 290 MB ansiedelt.

Das bekannte Print-Magazin GEO, das regelmäßig vom Hamburger Gruner+Jahr-Verlag publiziert wird und sich umfassenden Reportagen rund um das Thema Tier, Mensch und Umwelt widmet, hat schon in der Vergangenheit einige Magazin-Apps in den deutschen Store gebracht. Mit GEOthema – Planet der Tiere ist nun eine 7,99 Euro teure neue Spezialausgabe erschienen, die sich ausschließlich Berichten aus der Tierwelt verschrieben hat. 

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Giftköder Radar: Sicherheit für Hundefreunde?

Mit Giftköder Radar hat es heute eine brandneue iPhone-Applikation in den App Store geschafft. Wir wollen euch das interessante Konzept mit einem Testbericht vorstellen.

Die meisten Hundehalter oder Tierbesitzer haben diesen Fall hoffentlich noch nicht erlebt: Der liebste Vierbeiner läuft ohne Leine umher, schnüffelt in der Gegend herum und findet eine auf den ersten Blick leckere Delikatesse. Wenn es sich dabei um einen Giftköder handelt, kann jede Hilfe zu spät kommen. Besser, man macht gleich einen weiten Bogen um die giftigen oder gefährlichen Fallen.

Genau hier setzt Giftköder Radar an. Die App ist am heutigen Freitag im App Store erschienen, setzt iOS 4.1 voraus und wurde für das iPhone konzipiert. Den mit 4.2 MB schlanken Download muss man mit 1,59 Euro bezahlen, wobei ein Teil des Erlösen dem Tierschutz zugute kommen soll.

Beim ersten Start sollte man Push-Benachrichtigungen und Zugriff auf die Ortungsdienste erlauben, denn sonst macht Giftköder Radar keinen großen Sinn. Die App dient dazu, versteckte Köder auf einer Karte anzuzeigen. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt das natürlich nicht, ein etwas besseres Gefühl sollte es Hundehalter aber schon verleihen.

Die eigentliche Handhabung der App ist spielend einfach. Über vier Buttons an den Ecken der Karte kommt man zu den einzelnen Menüpunkten. Wir fangen in unserer Beschreibung oben rechts an: Hinter dem Info-Button verbergen sich Informationen wie „Erste Schritte“ oder Möglichkeiten zum Kontakt mit den Entwicklern.

Wichtiger ist der Button in der unteren rechten Ecke. Hier kann man einen gefundenen Köder markieren und so für andere App-Nutzer sichtbar machen. Dazu muss man vier Felder ausfüllen: Persönliche Angaben, die nicht veröffentlicht werden, Fundort, sowie Infos zum Giftköder und seiner Beschaffenheit. Bei den beiden letzteren Punkten sind lediglich manuelle Eingaben möglich, zumindest optional sollte das auch automatisiert funktionieren können.

Mit dem Button unten links kann man seine eigene Position bestimmen, richtig sinnvoll wird das in Kombination mit dem vierten Button. Man kann die App quasi scharf-schalten und wird automatisch per Push-Nachricht informiert, sobald ein Giftköder in der Umgebung eingetragen wird. Der automatische Radius beträgt in etwa 5 Kilometer. Ob das wirklich funktioniert, konnten wir nicht überprüfen: Der nächste Giftköder war zu weit entfernt. Wer sich vorab über einen bestimmten Ort erkundigen möchte, kann die integrierte Suche benutzen.

Momentan hat das neue Projekt noch einen großen Nachteil: Es sind kaum Giftköder eingetragen. Es sind erst rund 20 Fundorte eingetragen, wir sind zwar nicht besonders scharf auf besonders viel Gift, eine wirkliche Sicherheit gibt es so aber noch nicht – weite Teile Deutschlands sind noch gänzlich unbeachtet.

Insgesamt ist Giftköder Radar eine nette Idee mit einer guten Umsetzung, die sich aber nur dann durchsetzen kann, wenn sie von der Community, in diesem Fall den Hundehaltern, angenommen wird. Datenpflege heißt hier das Stichwort. Erst wenn flächendeckend Daten gemeldet werden, macht die App aus unserer Sicht Sinn.

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Für Tierliebhaber: Pet Pal macht Tiere glücklich

Wir hätten es nie gedacht, aber die App Pet Pal wurde von Gameloft angekündigt.

Wer den Namen Gameloft hört verbindet den Namen mit tollen Spielen für iPhone und iPad, aber nun gibt es was aus der komplett anderen Richtung. In Pet Pal sendet der Lautsprecher des iPhone Schallwellen aus, die vom Menschen nicht wahrgenommen werden können, allerdings nehmen Tiere diese Signale auf.

So kann man seinem Hund klassische Befehle beibringen wie zum Beispiel „Sitz!“ oder „Bei Fuß!“. Eine virtuelle Leine soll dafür sorgen, dass sich das Haustier nicht weiter als drei Meter vom Gerät entfernt. Diese Schallwellen sollen 100% unschädlich sein und das Tier in keinster Weise schädigen.

Wer die Sicht von Hund und Katze kennen lernen möchte, kann sich eine Pet Cam anschaffen. Diese streamt die Bilder auf das iPhone und schon sieht man wie ein Hund oder eine Katze.

Ob das ganze funktioniert können wir noch nicht sagen, allerdings werden wir einen Test durchführen sobald die App verfügbar ist. Zu guter Letzt noch das Promo-Video:

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Zoo Lasso: Tiere mit dem Lasso einfangen

Nur heute ist das Spiel Zoo Lasso kostenlos! Du musst versuchen alle Tiere wieder einzufangen die sich auf dem Bildschirm des iPhones tummeln.

Im Zoo sind alle Tiere aus ihren Gehegen und Käfigen ausgebrochen und deine Aufgabe ist es, alle Tiere wieder einzufangen. Mit dem Finger zeichnet man einfach einen Kreis um eine Gruppe von Tieren und schon sind sie wieder eingefangen. Klingt recht einfach aber wenn der Bildschirm voll mit kleinen Tieren ist, wird das recht schwierig.

Eingefangen werden müssen: Affen, Zebras, Löwen und Papageien. Allerdings kann immer nur eine Gruppe eingefangen werden. So können Papageien nicht zusammen mit Löwen in eine Gruppe, wäre ja auch nicht gut für die Papageien ; ).

Zudem können Kombinationen gemacht werden, indem man von einer umkreisten Gruppe die nächste einkreist. Zoo Lasso ist mit Open Feint verbunden – so kannst du immer sehen wer gerade der Beste in dem Spiel ist, und versuchen dessen Higshcore zu knacken.

Hier das Video vom Entwickler zum Gameplay:

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