TouchRetouch: Empfehlenswerte iPhone-App hilft, unerwünschte Objekte aus Fotos zu entfernen

Wir haben zuletzt im Jahr 2012 über die praktische kleine iPhone-App TouchRetouch berichtet.

Mittlerweile hat sich eine Menge im App Store getan, und auch die 1,99 Euro teure iPhone-Anwendung TouchRetouch (App Store-Link) hat so einige Updates mit Verbesserungen optischer und technischer Natur erfahren. Für die Installation der 28 MB großen App sollte man zudem über iOS 8.0 oder neuer verfügen. Auch ein deutsches Interface steht seit einiger Zeit bereit.

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TouchRetouch: Unerwünschte Objekte aus Fotos entfernen

Mit TouchRetouch kann man unerwünschte Objekte aus Fotos entfernen – wir haben uns die Foto-App aus dem Mac App Store angesehen.

Seit rund drei Wochen steht TouchRetouch (Mac Store-Link) auch für den Mac zum Download bereit. Die App zur einfachen Foto-Bearbeitung ist mit 8,99 Euro nicht ganz günstig, für uns ist das eigentlich nur ein Grund mehr, einen Blick darauf zu werfen. Das Problem dürfte ja hinlänglich bekannt sein: Man knipst das Urlaubsfoto des Jahres, doch im Hintergrund treiben sich noch andere Personen herum.

Genau um dieses Problem soll man sich in TouchRetouch kümmern können, selbst wenn man keine Kenntnisse in Photoshop und ähnlichen Programmen hat. Die Handhabung ist jedenfalls sehr einfach: Man öffnet ein Foto und markiert das unerwünschte Objekte auf dem Bild mit der Maus. Sobald man den Finger wieder von der Maustaste hebt, wird das Objekt entfernt – im besten Fall natürlich so, dass man es auf dem späteren Bild nicht bemerkt.

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TouchRetouch: Was kann der Chart-Stürmer?

Einige haben TouchRetouch sicherlich schon auf Platz 1 der meistverkauften iPhone-Apps entdeckt. Doch lohnt sich der Download wirklich?

Anscheinend wurde TouchRetouch (App Store-Link) bei Galileo getestet und es gab einen Schub an Downloads, bis es die App auf Platz 1 geschafft hat. Auch wir wollten wissen, ob sich die Investition von 79 Cent lohnt. Wirft man einen Blick auf die aktuellen Bewertungen, fallen diese sehr durchwachsen aus.

Der Download der 11 MB ist schnell hinter sich gebracht und man wird von einem deutschen Startbildschirm begrüßt. Hier kann man sich zwei Tutorial-Videos ansehen, die auf Youtube abgelegt wurden. Danach beginnt man mit der Bearbeitung. Dazu wählt man das entsprechende Bild aus oder nimmt gleich ein neues auf.

Im Bearbeitungs-Modus stehen dann verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, um störende Objekte, Menschen oder andere Gegenstände einfach zu retuschieren. Zur Verfügung steht das Lasso-Werkzeug, mit dem man um das Objekt herumfahren kann, um es dann auswählen zu können, man kann aber auch Gebrauch des Pinsels machen. Damit Ränder genau erfasst werden können, wird zusätzlich eine Lupe eingeblendet. Ist das Objekt komplett rot markiert, kann man den Prozess starten, nach wenigen Augenblicken bekommt man das Ergebnis angezeigt.

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